fzs - freier zusammenschluss von studentInnenschaften
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Positionen

Gleichstellung

Jahrgang: alle
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09.06.2012 > Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs - Ziel von Geschlechtspolitik (1) muss es sein, dass Geschlecht keine Auswirkung auf gesellschaftliche Teilhabe hat.
08.08.2010 > Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
01.11.2006 > Positionspapier Landeskinderregelung - Der fzs lehnt Einführung von Studiengebühren auch mit einer sog. Landeskinderregelung ab.
20.03.2006 > Geschlechtergerechte Studienganggestaltung - Zehn Thesen zu den Anforderungen an das Akkreditierungssystem
27.08.2005 > Barrieren abbauen - In der Bundesrepublik Deutschland ist auch heute noch weitläufig die Meinung verankert, Behinderte müssten vor der Gesellschaft "beschützt" werden statt ihnen Möglichkeiten zur Integration zu bieten. Der fzs strebt jedoch die vollständige Integration behinderter oder chronisch kranker Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben an.
27.08.2005 > Soziale Selektivität durch Auswahlverfahren - Die Neuregelung der Studienplatzvergabe ist seit dem 1. Januar 2005 in Kraft. Das 7. HRGÄndG betrifft zwar zunächst nur diejenigen Studienfächer, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind, es ist aber zu erwarten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis das Verfahren auf alle Studienfächer ausgeweitet wird.
05.08.2005 > Thesen zu einer wirksamen Gleichstellungspolitik an Hochschulen - Hochschulen stellen sich häufig als Institutionen des gesellschaftlichen Fortschritts dar. Gleichstellung der Geschlechter ist jedoch in keiner Weise Realität.
18.03.2005 > Stipendien und soziale Selektivität - Stipendien können das Recht auf Bildung nicht gewährleisten. Ein darauf beruhendes Bildungssystem verstärkt die soziale Selektivität. Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften lehnt grundsätzlich eine auf Stipendienmodellen basierende Studienfinanzierung ab.
20.05.2004 > Stellungnahme zur Neuordnung des Hochschulzugangs - Die aktuelle Debatte zu einer Neuordnung des Hochschulzugangs weist aus Sicht des fzs in eine falsche Richtung. Das wird vor allem auch an den Empfehlungen, die der Wissenschaftsrat im Januar dieses Jahres vorgelegt hat, deutlich.
19.05.2004 > Gender Mainstreaming - Der aktuelle GM-Ansatz weist gravierende Mängel und Kritikpunkte auf. Soll GM überhaupt in Ansätzen wirksam sein, müssen zumindest folgende Punkte berücksichtigt werden:
31.05.2003 > Keine weiteren Hürden beim Hochschulzugang! - Mit dem Beschluss der KultusministerInnenkonferenz (KMK) betreffend der Änderung des Hochschulzugangsverfahrens ist erneut eine Debatte um die Stellung der ZVS und die Möglichkeit der Auswahl der Studierenden durch die Hochschulen losgebrochen.
01.11.2002 > Studie zur Beteiligung von StudentInnen, insbesondere von Frauen an der Arbeit der StudentInnenvertretungen - Der fzs stellt fest, dass Frauen an der Arbeit der StudentInnenschaften in der BRD nicht entsprechend ihrer zahlenmäßigen Stärke in den StudentInnenschaften vertreten sind.
18.05.2000 > Ausbildungsfinanzierung - Die Situation, in der sich das BAföG befindet, sieht alles andere als gut aus: nur noch 12% der StudentInnen erhalten überhaupt noch Ausbildungsförderung, nur noch 8% aller StudentInnen an deutschen Hochschulen kommen aus einem bildungsfernen, einkommensschwachen Elternhaus. Dafür müssen über 2/3 der StudentInnen regelmäßig neben dem Studium jobben, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.
10.11.1999 > Kritik an der Internationalen Frauenuniversität (ifu) im Rahmen der Expo 2000 - Die Internationale Frauenuniversität ifu soll im Sommer 2000 für 100 Tage 1000 Frauen die Möglichkeit zu einer Weiterbildung in den Bereichen Körper, Stadt, Information, Migration, Wasser und Arbeit unter frauenbezogenen Aspekten bieten. Dies wird mit finanzieller Unterstützung der Expo und mit inhaltlicher Anlehnung an das Expo-Thema "Mensch - Natur - Technik" durchgeführt.
10.10.1999 > Krefelder Aufruf - Die generelle Einführung von Studiengebühren steht unmittelbar auf der politischen Tagesordnung. Das kommt einem historischen Einschnitt gleich.
01.11.1996 > Interdisziplinäre feministische Forschung und Lehre - Der fzs fordert die feste Verankerung von interdisziplinärer feministischer Forschung und Lehre an den Hochschulen, z.B. durch die Einrichtung von entsprechenden Instituten, Frauenforschungsprofessuren,. Koordinationsstellen u.a. geeigneten Einrichtungen.
01.05.1995 > Zur anstehenden 17. BAföG-Novelle - Anläßlich des anstehenden erneuten Versuchs der Bundesregierung ein Änderungsgesetz zum BAföG durchzusetzen, hat der fzs einige grundlegende Anforderungen an dieses neue Gesetz niedergeschrieben:
20.11.1994 > Geschlechtsspezifische Ansätze im fzs - In allen Arbeitsbereichen des fzs (Hochschulpolitik, Soziales, Internat, Öffentlichkeitsarbeit usw.) müssen geschlechtsspezifische Positionen entwickelt und eingebracht werden.
01.11.1994 > Reform der Studienfinanzierung - Das bestehende System der Studienfinanzierung setzt die in der Gesellschaft verhaftete soziale Ungleichheit fort. Bildungschancen sind im hohen Maße ungleich verteilt. Anstatt egalisierend, wirkt Hochschulbildung elitebildend. Anstatt einer Chancengleichheit besteht eine Selektion nach Geschlecht und Herkunft.
01.05.1994 > Strukturelle Benachteiligung der Fachhochschulen und ihrer AbsolventInnen - Die Fachhochschulen bzw. die entsprechenden Studiengänge an den Gesamthochschulen und ihre AbsolventInnen unterliegen im Vergleich zu den Universitäten diversen massiven Benachteiligungen:
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