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Positionen

Hochschulfinanzierung

Jahrgang: alle
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12.10.2013 > Hochschulstandort Lausitz - das Beste draus machen - Position des fzs zur Zusammenlegung der FH Lausitz und der BTU Cottbus, beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz.
09.06.2012 > Ein Job an der eigenen Hochschule - ohne langen Arbeitsweg, in bekannter Umgebung und mit der Möglichkeit, erste Erfahrungen im Wissenschaftsbetrieb zu sammeln - wer würde da schon nein sagen? - Beschlossen auf der 41. Mitgliederversammlung in Würzburg.
09.06.2012 > Für faire Praktika und einen fairen Berufseinstieg - Beschlossen auf der 41. Mitgliederversammlung in Würzburg.
09.06.2012 > Bildung nicht gegen Soziales ausspielen - und umgekehrt! - Die neoliberale Steuerpolitik des letzten Jahrzehnts, die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre und die in den letzten Zügen der "großen" Koalition beschlossene so genannte Schuldenbremse, hat das gesamte Staatsgebilde BRD an den Rand der Handlungsunfähigkeit gebracht. Der fzs betont angesichts angeblich knapper Kassen und der sich anbahnenden Verteilungskämpfe ausdrücklich, dass es nicht darum gehen kann, das Bildungssystem etwa auf Kosten der Arbeitssuchenden, RentnerInnen oder anderer benachteiligter Gruppen zu sanieren. Vielmehr muss es darum gehen, Mehreinnahmen gerecht zu generieren und auf der anderen Seite unverständige Ausgaben zu kürzen. Es muss darum gehen, Menschen, welche über hohe Einkommen, Erbschaften oder Vermögen verfügen sowie Unternehmen stärker oder überhaupt erst zu besteuern und Staatsausgaben an anderer Stelle aufzulösen, etwa im Fall des Verteidigungshaushalts. Denn letztendlich ist genug für alle da!
09.06.2012 > Kooperationsverbot abschaffen! - In den letzten Semestern strömten mehr Studieninteressierte als je zuvor an die deutschen Hochschulen. Vorlesungen im Kinosaal und Massenklagen abgewiesener Studienbewerber*innen illustrieren die Einschränkung von Studienmöglichkeiten deutlicher denn je. Der fzs begrüßt Bestrebungen aus vielen politischen Lagern und Verbänden, das so genannte Kooperationsverbot abzuschaffen. Angesichts der immer prekärer werdenden Situationen an Hochschulen müssen Hindernisse in der Bildungsfinanzierung beseitigt werden. Trotz Stimmen aus allen im Bundestag vertretenen Parteien passiert in der angeblichen Bildungsrepublik Deutschland aber kaum etwas - stattdessen verschlechtert sich die Möglichkeit, überhaupt studieren zu können, von Jahr zu Jahr, und mehr noch, das Wunschstudienfach studieren zu können.
08.08.2010 > Überregionale Bildungsplanung unter den Bedingungen der "Hochschulautonomie" - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
08.08.2010 > Exzellenzinitiative abschaffen! - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
08.08.2010 > Autonomiebedürfnisse der Wissenschaft - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
10.05.2009 > Finanzielle Farce - Hochschulpakt II ist unzureichend - Beschluss des 36. AS in Göttingen
01.03.2009 > Schlimmer geht immer! - Stellungnahme des fzs zum ZVS - Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen
31.07.2008 > Positionspapier Forschungspolitik - beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
15.12.2007 > AktiHF des CHE fördert ein Auseinanderdriften der Hochschullandschaft - Wettbewerbslogik statt solidarischer Ausgleichsfinanzierung
25.03.2007 > Leitantrag Hochschulreform - Leitantrag zur Hochschulreform, beschlossen durch die 31. Mitgliederversammlung des fzs in Marburg
26.11.2006 > Für einen Paradigmenwechsel in der Hochschulfinanzierung - fzs fordert eine Neuordnung der Studienplatzfinanzierung, Beschluss des 31. AS.
25.11.2006 > Investitionsbegriff ausweiten! Bildung als gesamtgesellschaftliche Investition anerkennen! - Ausgaben für Bildungsinfrastruktur in den Investitionsbegriff nach Art. 115 GG aufnehmen! Beschluss des 31. AS.
01.11.2006 > Positionspapier Landeskinderregelung - Der fzs lehnt Einführung von Studiengebühren auch mit einer sog. Landeskinderregelung ab.
29.10.2004 > Hochschulfinanzierung als staatliche Aufgabe - Der Staat ist maßgeblich verantwortlich für die Finanzierung der Hochschulen, er trägt weit über 90 Prozent der Hochschulausgaben ohne Ausbildungsförderung und Forschung. Gleichzeitig sind die Hochschulen in Deutschland seit Jahrzehnten unterfinanziert.
29.10.2004 > Thesenpapier: Neue Potentiale in der Hochschulfinanzierung? - Über die öffentliche Finanzierung und die Verteilung der Mittel hinaus dreht sich die Diskussion zunehmend auch um die Erschließung neuer, nicht-staatlicher Einnahmen.
25.11.1998 > Stellenstreichungen in NRW - Die im fzs vertretenden Studierendenschaften protestieren entschieden gegen die Stellenstreichungen, die an den Hochschulen in NRW wie auch im gesamten Bundesgebiet vorgenommen werden sollen.
01.11.1996 > Gegen die Kürzungspolitik in Niedersachsen und anderswo - 1) Der fzs fordert die Landesregierungen auf, die Initiierung von Verteilungskämpfen zwischen den Hochschulen zu unterlassen.
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