fzs - freier zusammenschluss von studentInnenschaften
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Positionen

Jahrgang: alle
...  2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Neues Alle
27.11.2016 > Reformpapier zur Neuausrichtung des Akkreditierungswesens - Im Hinblick auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts und angesichts akuter Notwendigkeit einer Überarbeitung des Akkreditierungswesens fordert der freie zusammenschluss von student*innenschaften e.V. (fzs) eine Neuausrichtigung des Akkreditierungswesens.
07.08.2016 > Stellungnahme zur Novellierung des Bundesteilhabegesetzes - Die 55. Mitgliederversammlung in Hannover hat eine Stellungnahme zum Bundesteilhabegesetz beschlossen.
06.08.2016 > Demokratische Studienreform ist die beste Qualitätssicherung - Der fzs positioniert sich auf seiner 55. Mitgliederversammlung vom 5. bis 7. August 2016 in Hannover zum Akkreditierungswesen in Deutschland.
06.08.2016 > Stellungnahme Service Learning - Der fzs positioniert sich auf seiner 55. Mitgliederversammlung vom 5. bis 7. August 2016 in Hannover zum Thema Service Learning.
31.03.2016 > Stellungnahme zur Novelle des Mutterschutzgesetzes - Das Mutterschutzgesetz soll novelliert werden, hier findet ihr unsere Stellungnahme.
12.03.2016 > Keine Zusammenarbeit mit der AfD -
09.11.2015 > Stellungnahme zur Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes - Beschlossen vom 53. AS am 8.11.2015 in Düsseldorf
15.03.2015 > Antrag auf konditionalen Austritt aus der European Students Union -
15.03.2015 > Der fzs gegen Faschismus, Rassismus, Antisemitismus und Rechtsradikalismus -
15.03.2015 > Bündnis freie Bildung unterstützen -
15.03.2015 > Menschenrechte sind nicht verhandelbar -
15.03.2015 > Unterstützung der Verfassungsbeschwerde zur Anwendung nichtveröffentlichter Prüfungsordnungen -
15.03.2015 > Ärztliche Atteste statt gläserner Studis bei Prüfungsunfähigkeit -
15.03.2015 > Hochschulwatch.de tatkräftig unterstützen -
14.03.2015 > "Lernfabriken …meutern!” - Aufruf zur Kampagne "Lernfabriken ...meutern":
14.03.2015 > Aufruf gegen den Naziaufmarsch am 15. März 2015 in Würzburg - Würzburg… es nimmt kein Ende. -
14.03.2015 > Hochschulzugang für Alle - Hochschulzugang für Geflüchtete -ermöglichen -
14.03.2015 > Anforderungen an das Promotionsrecht -
14.11.2014 > Teilzeitstudium ermöglichen: Individuelle Lebenssituation ernstnehmen -
14.11.2014 > Krankenkassenmitgliedschaft ohne Diskriminierung - Der fzs fordert die Abschaffung der Alters- und Semestergrenze als Kriterien für die Mitgliedschaft in der studentischen Krankenversicherung.
05.11.2014 > Zukunftspapier Hochschultypen -
03.10.2014 > Bildungsstreik 2014 - Gegen Armut, Ausgrenzung, Leistungszwang - Am 3. Oktober 2014 wird in Hannover der Tag der Deutschen Einheit gefeiert. Dort wird dann der Standort bejubelt. Das heißt für uns Studis: Armut, Ausgrenzung, Leistungszwang Die Politik, die so toll die (Euro-) Krise gemeistert hat, und die deutsche Wirtschaft läuft...
29.08.2014 > Solidarität mit Josef-Für das Demonstrationsrecht und gegen Kriminalisierung antifaschistischen Engagements - Der fzs verurteilt das gegen das demokratische Grundrecht, friedlich zu demonstrieren, gerichtete Vorgehen der österreichischen Justiz, um ein Exempel gegenüber den antifaschistisch engagierten Studenten Josef S. zu statuieren.
28.08.2014 > Für eine Wissenschaft und Kultur des Friedens -Zivilklausel-Zukunftskongress - Krieg, Rüstungsexporte, Rüstungsproduktion, und Rüstungsforschung stehen der sozialen und kulturellen Entfaltung humaner Entwicklungsmöglichkeiten entgegen. Daher kommt in der weltweit wachsenden Kriegsablehnung der Bevölkerung sowie in dem vielfältigen Widerstand von Friedenskräften gegen die Kriegspolitik der Nato-Staaten verstärkt zum Ausdruck, dass die Welt friedlich und zivil gestaltet werden muss, denn eine menschenwürdige und erfreuliche Entwicklung aller ist schon lange objektiv möglich.
21.05.2014 > Resolution "Studis brauchen starke Kommunen - starke Kommunen brauchen Studis!" - Am 25. Mai 2014 finden in zehn Bundesländern die Wahlen zu den kommunalen Vertretungen statt. Obwohl die Kommunen keinen gesetzgeberischen Einfluss auf die Hochschulen ausüben, sind sie doch zentraler Bestandteil studentischen Lebens. Um diesen Punkt Rechnung zu tragen, fordert der freie zusammenschluss von studentInnenschaften:
15.04.2014 > Offener Brief zum Hochschulzukunftsgesetz NRW -
28.03.2014 > Hochschulzukunftsgesetz NRW - Zu Diensten der Präsidien? - fzs unterstützt Forderungen des LAT zum Hochschulzukunftsgesetz
08.03.2014 > Arbeitnehmer*innenrechte für studentische Beschäftigte und Mitarbeiter*innen an Hochschulen - Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften e.V. erneuert und erweitert seine Forderungen aus den Jahren 2005 und 2011 zur Verbesserung der Situation der studentischen Beschäftigten und studentischen Mitarbeiter*innen:
07.03.2014 > Unterstützung BdWi Erklärung zum Richtungskampf um die Hochschulreform - Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs unterstützt die Erklärung des BdWi (Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler) zum aktuellen Richtungskampf an Hochschulen:
07.03.2014 > Studienkapazitäten ausschöpfen, Zulassungen beschleunigen - Teilnahme am DoSV! - Der fzs fordert, ausgehend von der 49. Mitgliederversammlung in Bremen, alle Hochschulen auf, so schnell wie möglich mit ihrem gesamten Studienangebot am Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) teilzunehmen, damit zumindest die vorhandenen Studienkapazitäten schneller verteilt und so gut wie möglich ausgeschöpft werden.
07.03.2014 > Anpassung des Rundfunkbeitrags an studentische Lebensrealität - Der fzs fordert auf der 49. MV in Bremen eine sozialverträgliche Anpassung des Rundfunkbeitrages an die studentische Lebensrealität. Ebenso müssen klare Regelungen zur studentischen Wohnrealität (Wohnheime etc.) gefunden werden.
07.03.2014 > Mindestlohn auch für Studierende - Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen.
07.03.2014 > Diskriminierung abschaffen! - Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs e.V. lehnt die derzeitige rassistische Praxis der Hochschulbewerbung über uni-assist ab und fordert die Hochschulen auf, nicht länger Mitglied bei uni-assist zu sein.
07.03.2014 > Bekenntnis zur ökologischen und sozialen Verantwortung der Hochschulen! - Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen.
07.03.2014 > Schluss mit prekären Arbeitsverhältnissen an Hochschulen - für hierarchiefreie Wissenschaft - Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs setzt sich für emanzipatorische Arbeitsverhältnisse an Hochschulen ein. Wir sprechen uns gegen eine hierarchische und für eine horizontale Wissenschaftswelt aus. Dabei möchten wir allen, die Teil an wissenschaftlicher Forschung und Lehre haben, gleichermaßen die Wissenschaftsfreiheit garantieren.
13.08.2013 > Bundeshochschulgesetz - Zukunft mit Zukunft: Nachhaltige Ausgestaltung legislativer Prozesse - Der fzs fordert auf der 47. Mitgliederversammlung in Fulda die Reformierung des Hochschulrahmengesetzes zu einem Bundeshochschulgesetz.
06.07.2013 > Solierklärung für Musikhochschulen - Der fzs erklärt sich solidarisch mit den Musikhochschulen im Land Baden-Württemberg und spricht sich gegen drastische Kürzungen von ca. 4 Mio. € an den Musikhochschulen aus.
08.06.2013 > Aufruf der Kampagne "Fight Racism Now!" unterstützen - Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) unterstützt den Aufruf der bundesweiten antirassistischen Kampagne "Fight Racism Now!": Beschlossen auf der 46. MV in Göttingen
08.06.2013 > Bildung ist keine Werbefläche! - An Bildungseinrichtungen sollen sich Menschen aller Altersgruppen auf verschiedene Weise bilden. Sie sind ein essentieller Faktor der Emanzipation der Menschen und der Entwicklung individueller Persönlichkeiten. Beschlossen auf der 46. MV in Göttingen.
08.06.2013 > Studentische Mobilität fördern! - In den vergangenen Jahren ist das Schlagwort ”Mobilität” auch unter dem Einfluss des Bologna-Prozesses zu einem der meistdiskutierten bildungs- und hochschulpolitischen Begriffe geworden. Vor allem Auslandsmobilität im Sinn von internationalem Austausch findet viel Beachtung.
Beschlossen auf der 46. Mitgliederversammlung in Göttingen.
08.06.2013 > Bekenntnis zum Unvereinbarkeitsbeschluss - Der fzs bekennt sich zum Unvereinbarkeitsbeschluss der 30. Mitgliederversammlung "Die Mitgliedschaft in einer studentischen Verbindung ist mit der Mitwirkung in Organen und Gremien des fzs unvereinbar".
08.06.2013 > Kein Militär und keine Rüstung in Bildung und Wissenschaft-Lernen für den Frieden! Unterstützung der Aktionstage vom 13.-15. Juni `13 und der Unterschriftenkampagne - Der fzs und seine Mitglieder setzen sich für den Frieden in der Welt ein und lehnen Gewalt und Krieg als Methoden der Konflikt"lösung" ab.
08.06.2013 > ABS unterstützen - Bekenntnis zur Jenaer Erklärung - Der fzs bekennt sich zur Jenaer Erklärung, welche das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren am 05.05.2013 in Jena verabschiedet hat:
23.04.2013 > Solidarität mit dem IvI! Subkulturelle Freiräume verteidigen und ausbauen! - Der fzs kritisiert die Räumung des Instituts für vergleichende Irrelevanz [IvI] in Frankfurt aufs Schärfste und solidarisiert sich mit dem IvI und den Protesten gegen die Räumung
22.04.2013 > Forderungskatalog zur Reformierung der Lehrer*innenbildung - Anforderungen an Hochschulen, Studienstruktur, Länder und das Schulsystem zur Reform der Lehramtsausbildung.
02.03.2013 > Kompetenzbegriff in der Bildung - Das neue Studiensystem wird häufig über seine Kompetenzorientierung definiert. Neben Fachwissen sollen auch fachliche, methodische und generische[1] Kompetenzen Teil des Studiengangskonzepts sein. Deshalb soll kompetenzorientiert geprüft werden.
02.03.2013 > Hochschulstandort Lausitz - das Beste draus machen - Position des fzs zur Zusammenlegung der FH Lausitz und der BTU Cottbus, beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz.
02.03.2013 > Studium von Gesundheitsfachberufen - Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz
02.03.2013 > Still not loving German U15 - Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz
02.03.2013 > Studentisches Ehrenamt stärken - Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz
02.03.2013 > Unicum - den heteronormativen Semesterstart verhindern - Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz
02.03.2013 > Reaktivierung AK Antidiskriminierung - Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz
02.03.2013 > BAföG ausbauen - Breitenförderung statt Elite - Anforderungen des fzs an eine BAföG-Novellierung, beschlossen auf der 45.MV in Mainz
02.03.2013 > Bildungsgebühren - Bildung ist ein Menschenrecht und Menschenrechte kauft man nicht! - Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz am 2.3.2012.
26.02.2013 > "Positionspapier - Systemakkreditierung" - Dieses Positionspapier wurden auf der 42.ten Mitgliederversammlung beschlossen.
05.08.2012 > Employability als Teil eines weiten Bildungsbegriffs - Ziel dieses Papiers ist die Einordnung von Employability in den Bildungsbegriff und in die Folgen für Gesellschaft, Hochschulen und Arbeitsmarkt.
04.08.2012 > "Positionspapier - Eigenverantwortung fördern! Anwesenheitspflichten überwinden!" - Dieses Positionspapier wurde auf der 44.ten Mitgliederversammlung beschlossen.
04.08.2012 > "Positionspapier - Zulassungsbescheide der ersten Runde gleichzeitig verschicken!" - Dieses Positionspapier wurde auf der 44.ten Mitgliederversammlung beschlossen.
04.08.2012 > Teilstudienplätze in der Medizin abschaffen! - Der fzs fordert, dass das Teilstudienplatz-Gebaren in medizinischen Studiengängen beendet wird. Allen Medizin-Studierenden muss die Garantie gegeben werden, dass sie ihr Studium auch beenden können. Dazu sollen folgende Maßnahmen ergriffen werden:
04.08.2012 > "Positionspapier: Forderungen für eine Verbesserung der studentischen Wohnsituation" - Dieses Positionspapier wurde auf der 44.ten Mitgliederversammlung beschlossen.
09.06.2012 > Ein Job an der eigenen Hochschule - ohne langen Arbeitsweg, in bekannter Umgebung und mit der Möglichkeit, erste Erfahrungen im Wissenschaftsbetrieb zu sammeln - wer würde da schon nein sagen? - Beschlossen auf der 41. Mitgliederversammlung in Würzburg.
09.06.2012 > Für faire Praktika und einen fairen Berufseinstieg - Beschlossen auf der 41. Mitgliederversammlung in Würzburg.
09.06.2012 > Weiterentwicklung der Qualitätssicherung und -entwicklung - Kritik am derzeitigen Akkreditierungswesen - Beschlossen auf der 41. Mitgliederversammlung in Würzburg.
09.06.2012 > Sichere Alternative statt unsichere Brücken - Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
09.06.2012 > Ausstieg aus dem Ausstieg vom Ausstieg - Atomkraftwerke abschalten! - Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
09.06.2012 > Forderung auf Einrichtung einer Wissenschaftsschranke im Urheberrecht - Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
09.06.2012 > Solidarität mit Heidelberger Studierendenschaft - Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
09.06.2012 > Postitionspapier Militarisierung von Bildung und Forschung stoppen! - Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
09.06.2012 > Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs - Ziel von Geschlechtspolitik (1) muss es sein, dass Geschlecht keine Auswirkung auf gesellschaftliche Teilhabe hat.
09.06.2012 > Die 39. Mitgliederversammlung des freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) verurteilt das Verhalten von Bundesregierung und Bundesrat bezüglich des BAföG-Änderungsgesetzes und des nationalen Stipendienprogramms aufs Schärfste. - Prestige der Hochschulen wichtiger als gesicherte Studienfi-nanzierung
09.06.2012 > Studierende aller Länder, vereinigt euch! - Solidaritätserklärung der Mitgliederversammlung des freien zusam-menschluss von studentInnenschaften an die StudentInnen in Österreich
09.06.2012 > Bildung nicht gegen Soziales ausspielen - und umgekehrt! - Die neoliberale Steuerpolitik des letzten Jahrzehnts, die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre und die in den letzten Zügen der "großen" Koalition beschlossene so genannte Schuldenbremse, hat das gesamte Staatsgebilde BRD an den Rand der Handlungsunfähigkeit gebracht. Der fzs betont angesichts angeblich knapper Kassen und der sich anbahnenden Verteilungskämpfe ausdrücklich, dass es nicht darum gehen kann, das Bildungssystem etwa auf Kosten der Arbeitssuchenden, RentnerInnen oder anderer benachteiligter Gruppen zu sanieren. Vielmehr muss es darum gehen, Mehreinnahmen gerecht zu generieren und auf der anderen Seite unverständige Ausgaben zu kürzen. Es muss darum gehen, Menschen, welche über hohe Einkommen, Erbschaften oder Vermögen verfügen sowie Unternehmen stärker oder überhaupt erst zu besteuern und Staatsausgaben an anderer Stelle aufzulösen, etwa im Fall des Verteidigungshaushalts. Denn letztendlich ist genug für alle da!
09.06.2012 > Kooperationsverbot abschaffen! - In den letzten Semestern strömten mehr Studieninteressierte als je zuvor an die deutschen Hochschulen. Vorlesungen im Kinosaal und Massenklagen abgewiesener Studienbewerber*innen illustrieren die Einschränkung von Studienmöglichkeiten deutlicher denn je. Der fzs begrüßt Bestrebungen aus vielen politischen Lagern und Verbänden, das so genannte Kooperationsverbot abzuschaffen. Angesichts der immer prekärer werdenden Situationen an Hochschulen müssen Hindernisse in der Bildungsfinanzierung beseitigt werden. Trotz Stimmen aus allen im Bundestag vertretenen Parteien passiert in der angeblichen Bildungsrepublik Deutschland aber kaum etwas - stattdessen verschlechtert sich die Möglichkeit, überhaupt studieren zu können, von Jahr zu Jahr, und mehr noch, das Wunschstudienfach studieren zu können.
08.05.2012 > Fragenkatalog zur Evaluierung der Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland -
08.05.2012 > Weiterentwicklung der Qualitässicherung- und entwicklung - Kritik am derzeitigen Akkredieitungswesen (Download PoPa Weiterentwicklung final fzs-Layout.pdf ca. 83 Kb) - Positionspapier wurde auf der 42. Mitgliederversammlung in Würzburg beschlossen.
16.04.2012 > Stellungnahme zum studentischen Akkreditierungspool - Der fzs hat sich entschieden als Reaktion auf das letzte Vernetzungstreffen des studentischen Akkreditierungspools die Position des fzs zum studentischen Akkreditierungspools klärend dar zu legen:
03.03.2012 > Drittmittelfinanzierung überwinden - Lehre und Forschung sind ein wichtiges Fundament unserer Gesellschaft und müssen öffentlich voll ausfinanziert werden. Denn sie sind ein gesellschaftlicher Auftrag, der jede Gesellschaft zusammenhält und voranbringt. Aus diesem Grund sollte jede Gesellschaft dafür Sorge tragen und die Grundlagen schaffen, dass Bildung für jede*n zugänglich ist.
12.08.2011 > Soziale Dimension als integraler Bestandteil der Akkreditierung -
08.08.2010 > Überregionale Bildungsplanung unter den Bedingungen der "Hochschulautonomie" - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
08.08.2010 > Exzellenzinitiative abschaffen! - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
08.08.2010 > Ausreichend Master-Studienplätze für alle - ohne soziale Selektion - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
08.08.2010 > Internationale Studierende in der BRD - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
08.08.2010 > Barrierefreies Studium - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
08.08.2010 > Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
08.08.2010 > Autonomiebedürfnisse der Wissenschaft - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
10.05.2009 > Finanzielle Farce - Hochschulpakt II ist unzureichend - Beschluss des 36. AS in Göttingen
01.03.2009 > Für eine entfesselte StudentInnenschaft - Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld.
01.03.2009 > Aufruf zum Bildungsstreik 2009 - Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld
01.03.2009 > fzs spricht sich gegen Mitsprache der Kirche bei Berufungen aus - Der fzs ist gegen ein Einspruchsrecht der katholischen Kirche bei der Besetzung von Lehrstühlen
01.03.2009 > Thesen zum verantwortungsbewussten Umgang mit E-Learning - Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld
01.03.2009 > Schlimmer geht immer! - Stellungnahme des fzs zum ZVS - Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen
31.07.2008 > Positionspapier Forschungspolitik - beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
31.07.2008 > Privatisierung im Schulbereich - beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
31.07.2008 > Praxisanteile in der LehrerInnenbildung - beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
31.07.2008 > Anforderungen an den Aktionsplan soziale Dimension im Bologna Prozess - beschlossen durch die 35. Mitglieder des fzs
20.05.2008 > Für den Erhalt der Kunst in Potsdam und Erlebnispädagogik in Lüneburg - Initiativbeschluss der 34. Mitgliederversammlung
20.05.2008 > Gegen die Gesinnungstests bei ausländischen Studierenden! - Beschluss der 34. Mitgliederversammlung des fzs.
17.05.2008 > Politische Mehrheiten nutzen - Studiengebühren abschaffen! - Die 34. Mitgliederversammlung des fzs fordert die Hamburgische Bürgerschaft sowie den hessischen Landtag auf, Studiengebühren abzuschaffen.
15.12.2007 > AktiHF des CHE fördert ein Auseinanderdriften der Hochschullandschaft - Wettbewerbslogik statt solidarischer Ausgleichsfinanzierung
01.11.2007 > Bundeseinheitliche Regelung von Hochschulzulassung und Hochschulabschlüssen - Der fzs spricht sich nach der Föderalismusreform für bundeseinheitliche Regelungen zu Zulassung und Abschlüssen aus
01.11.2007 > Kapazitätsverordnung beibehalten - für eine bundeseinheitliche Regelung von Studienplatzkapazität und Hochschulzugang - Der fzs lehnt eine Abschaffung der Kapazitätsverordnung konsequent ab.
01.09.2007 > Erweiterung des Arbeitsprogramms: Perspektivenprozess - Beschluss der 32. MV zur Einrichtung einer Kommission.
18.08.2007 > Positionspapier zum Stipendiensystem in Deutschland - Beschluss der 32. Mitgliederversammlung.
16.08.2007 > Positionspaper zur Notengebung - Der fzs lehnt Benotung im allgemeinen und besonders in der Schule aus folgenden Gründen ab:
05.08.2007 > Barrierefreiheit: Jetzt auch innerhalb des fzs! - Beschluss der 32. Mitgliederversammlung.
05.08.2007 > Politisch motivierte Rechnungsprüfung von Studierendenschaften - Beschluss der 32. Mitgliederversammlung.
16.04.2007 > Stellungnahme des fzs zur Bolognafolgekonferenz in London - Zielsetzung - Probleme - Forderungen aus studentischer Sicht
29.03.2007 > Anforderungen an die Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems - Beschluss der 31. Mitgliederversammlung des fzs.
25.03.2007 > Leitantrag Hochschulreform - Leitantrag zur Hochschulreform, beschlossen durch die 31. Mitgliederversammlung des fzs in Marburg
25.03.2007 > Chancen Nutzen: Anforderungen an die notwendige Weiterentwicklung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) - Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
25.03.2007 > StudentInnenwerke als Dienstleister mit sozialem Auftrag - Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
25.03.2007 > Studentische Mitbestimmung und -gestaltung an TNE Projekten einrichten - Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
25.03.2007 > Mobilität - Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
24.03.2007 > Social networks - Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
26.11.2006 > Für einen Paradigmenwechsel in der Hochschulfinanzierung - fzs fordert eine Neuordnung der Studienplatzfinanzierung, Beschluss des 31. AS.
25.11.2006 > Investitionsbegriff ausweiten! Bildung als gesamtgesellschaftliche Investition anerkennen! - Ausgaben für Bildungsinfrastruktur in den Investitionsbegriff nach Art. 115 GG aufnehmen! Beschluss des 31. AS.
01.11.2006 > Positionspapier Landeskinderregelung - Der fzs lehnt Einführung von Studiengebühren auch mit einer sog. Landeskinderregelung ab.
15.08.2006 > Für eine geschlechtergerechte Schule - Die aktuelle Schulbildung reproduziert Geschlechterklischees, Reform der LehrerInnenbildung nötig, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
15.08.2006 > Soziale Dimension des Bologna-Prozess mit Leben erfüllen - Forderung des fzs an die Umsetzung des Bologna Prozess, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
14.08.2006 > Finanz- und steuerrechtlich einheitliche Regelungen der VS - Regelungsbedarf und Rechtssicherheit für StudentInnenschaften gefordert, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
13.08.2006 > Unvereinbarkeitsbeschluss - Die Mitgliedschaft in einer studentischen Verbindung ist mit der Mitwirkung in Organen und Gremien des fzs unvereinbar, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
13.08.2006 > Polyvalenz in der LehrerInnenbildung - Spezifisches Qualifizierungsprofil nicht vernachlässigen, Selektionswirkung von Schule abbauen, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
07.08.2006 > Geschlechtsspezifische Auswirkungen von Studiengebühren - Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
26.03.2006 > Eckpunkte zum Lissabon Prozess - Der Lissabon Prozess wurde mit den Beschlüssen der Sitzung des Rates der Europäischen Union in Lissabon im März 2000 eingeleitet und soll die Europäische Union bis zum Jahr 2010 zum wettbewerbfähigsten Wirtschaftsraum der Welt machen. Hiervon werden alle wirtschaftlichen und sozialen, also auch der Bildungsbereich berührt.
26.03.2006 > Thesenpapier zur studentischen Beteiligung an der Kommunalpolitik - Beschluss der 30. Mitgliederversammlung
20.03.2006 > Geschlechtergerechte Studienganggestaltung - Zehn Thesen zu den Anforderungen an das Akkreditierungssystem
05.03.2006 > Kindergeld ist Studienfinanzierung - Der fzs wendet sich entschieden gegen die von der Bundesregierung geplante Senkung des Höchstalters beim Kindergeld auf 25 Jahre.
05.03.2006 > Gegen die Wiederbelebung der Berufsverbote! - Die 29. Mitgliederversammlung des fzs wendet sich entschieden gegen das Berufsverbot, das gegen einen Heidelberger Lehrer verhängt wurde und fordert die Abschaffung aller rechtlichen Grundlagen, die Berufsverbote ermöglichen.
04.03.2006 > (Studien-) Gebühren, Zulassung und die finanziellen Lage von ausländischen Studierenden - In der derzeitigen Diskussion um die Einführung von allgemeinen Studiengebühren werden zunehmend auch verschiedenste Gebühren für ausländische Studierende diskutiert. Auch Bewerbungs- und Betreuungsgebühren sowie alle im Rahmen des Hochschulzugangs erhobenen Gebühren sind Studiengebühren. Der fzs lehnt Studiengebühren jedweder Art ab. Vor dem Hintergrund der Gleichbehandlung aller Menschen, lehnt der fzs Studiengebühren gleichermaßen für ausländische wie inländische Studierende ab.
27.08.2005 > Positionspapier zur Personalvertretung studentischer Beschäftigter - Aufbauend auf der Position, studentische Beschäftigte grundsätzlich mit regulär Beschäftigten gleich zu stellen, ist es für den fzs von essentieller Bedeutung, dass diese auch durch Personalräte vertreten werden.
27.08.2005 > Barrieren abbauen - In der Bundesrepublik Deutschland ist auch heute noch weitläufig die Meinung verankert, Behinderte müssten vor der Gesellschaft "beschützt" werden statt ihnen Möglichkeiten zur Integration zu bieten. Der fzs strebt jedoch die vollständige Integration behinderter oder chronisch kranker Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben an.
27.08.2005 > Durchlässigkeit fördern, nicht Bildungshürden zementieren! - Für das Hochschulsystem wurde im Mai 2005 auf der BildungsministerInnenkonferenz in Bergen ein übergreifender europäischer Qualifikationsrahmen angenommen; die KMK hat in ihrem Beschluss vom 21.04.2005 einen Qualifikationsrahmen für die BRD verabschiedet.
27.08.2005 > Stellungnahme des fzs zur 3. Bologna-Folgekonferenz in Bergen im Mai 2005 - Bei der Bergen-Konferenz wurden - um den Bologna Prozess voran zu bringen - sehr weitgehende Beschlüsse gefasst, welche für viele Studierende eine sehr weitgehende Veränderung ihrer Studienbedingungen bedeuten und zugleich über den Hochschulbereich hinaus gehende bildungspolitische Konsequenzen mit sich bringen.
27.08.2005 > Soziale Selektivität durch Auswahlverfahren - Die Neuregelung der Studienplatzvergabe ist seit dem 1. Januar 2005 in Kraft. Das 7. HRGÄndG betrifft zwar zunächst nur diejenigen Studienfächer, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind, es ist aber zu erwarten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis das Verfahren auf alle Studienfächer ausgeweitet wird.
27.08.2005 > Für den Einsatz freier Software! - Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften spricht sich für den Einsatz freier, d.h. ohne Einschränkungen nutzbarer, quelloffener, kopierbarer und veränderbarer Software in allen öffentlichen Bereichen, insbesondere an Schulen und Hochschulen und in Behörden aus.
27.08.2005 > Informationsfreiheit - Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften spricht sich für eine weitestgehende Informationsfreiheit aus.
05.08.2005 > Thesen zu einer wirksamen Gleichstellungspolitik an Hochschulen - Hochschulen stellen sich häufig als Institutionen des gesellschaftlichen Fortschritts dar. Gleichstellung der Geschlechter ist jedoch in keiner Weise Realität.
23.04.2005 > Stellungnahme des fzs zur 3. Bologna-Folgekonferenz in Bergen im Mai 2005 - Bei der Bergen-Konferenz sollen - um den Bologna Prozess voran zu bringen - sehr weitgehende Beschlüsse gefasst werden, welche für viele Studierende eine sehr weitgehende Veränderung ihrer Studienbedingungen bedeuten und zugleich über den Hochschulbereich hinaus gehende bildungspolitische Konsequenzen mit sich bringen.
22.04.2005 > Stellungnahme des fzs zum Erlass länderspezifischer Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen in Nordrhein-Westfalen (NRW) - Der fzs wendet sich entschieden gegen die landesspezifischen Strukturvorgaben für gestufte Studiengänge.
19.03.2005 > (Studien-) Gebühren, Zulassung und die finanziellen Lage von ausländischen Studierenden - In der derzeitigen Diskussion um die Einführung von allgemeinen Studiengebühren werden zunehmend auch verschiedenste Gebühren für ausländische Studierende diskutiert. Auch Bewerbungs- und Betreuungsgebühren sowie alle im Rahmen des Hochschulzugangs erhobenen Gebühren sind Studiengebühren. Der fzs lehnt Studiengebühren jedweder Art ab.
18.03.2005 > Stipendien und soziale Selektivität - Stipendien können das Recht auf Bildung nicht gewährleisten. Ein darauf beruhendes Bildungssystem verstärkt die soziale Selektivität. Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften lehnt grundsätzlich eine auf Stipendienmodellen basierende Studienfinanzierung ab.
18.03.2005 > 10 Thesen zur Berücksichtigung sozialer Aspekte bei der Studienstrukturreform - Vor dem Hintergrund des Berliner Kommuniqué, in dem als ein Ziel des Bologna-Prozesses festgelegt ist, "soziale und geschlechtsspezifische Unterschiede auf allen Ebenen abzubauen", fordert der freie zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs), dass diese Zielstellung auch bei der laufenden Studienstrukturreform beachtet wird, um gerade für strukturell diskriminierte Gruppen eine Öffnung der Hochschulen zu erreichen und den Studienerfolg zu sichern.
04.03.2005 > Die BAföG-Rückzahlungspflicht streichen! - Der fzs fordert Bundesregierung und Bundestag dazu auf, die Ausbildungsförderung nach dem BAföG wieder auf eine Vollförderung umzustellen.
04.03.2005 > Studentische Beschäftigte in den BAT! - Der fzs bekräftigt seine Position zur tariflichen Absicherung studentischer Beschäftigter. Vor diesem Hintergrund fordert der fzs ihre Aufnahme in den neu gestalteten Bundesangestelltentarifvertrag.
04.03.2005 > Eckpunkte für ein demokratisches System der Qualitätsentwicklung an den Hochschulen in Deutschland - Ein Konzept zur demokratischen, prozessfördernden Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung unter Einbeziehung aller Beteiligten.
04.03.2005 > Aufruf: Gemeinsam für Gebührenfreiheit und Demokratie - Für eine gesetzliche Absicherung der Verfassten Studierendenschaft, keine Studiengebühren, Beschluss der 28. Mitgliederversammlung.
01.11.2004 > 1-Euro-Jobs - Arbeitsgelegenheiten - Hartz IV - An mehreren Hochschulen wird darüber diskutiert, die unter dem Namen "1-Euro-Jobs" bekannt gewordenen "Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung" in Verwaltung, Bibliotheken oder anderen Bereichen einzurichten. Gleiches gilt für die Studierendenwerke. Teilweise werden auch Studierendenvertretungen gefragt, ob bei ihnen solche Jobs eingerichtet bzw. angeboten werden können.
30.10.2004 > Durchlässigkeit fördern, nicht Bildungshürden zementieren! - Mit der europäischen Initiative zur Schaffung von Qualifikationsrahmen (Qualification Frameworks) wird von Seiten der Europäischen Kommission das Ziel verbunden, die Transparenz der Bildungssysteme in Europa zu erhöhen, die Bildungsabschlüsse besser vergleichbar zu machen und so die Mobilität der Beschäftigten auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.
30.10.2004 > Ansätze zur Arbeit des fzs in der International Union of Students (IUS) - Der fzs ist seit seiner Gründung 1993 als Nachfolgeorganisation der fks Mitglied der International Union of Students und hat bis März 2000 ein Vorstandsmitglied gestellt. Die Arbeit innerhalb der IUS war dabei niemals einfach und ist durch die problematische Lage der Organisation geprägt.
30.10.2004 > Arbeitspapier: Bildung ist ein Grundrecht! - Für eine emanzipatorische Sozial- und Bildungspolitik
29.10.2004 > Thesen zur Zukunft der StudentInnenwerke - Die zukünftigen Aufgaben und die zukünftige Struktur der StudentInnenwerke werden derzeit in der hochschulpolitischen Debatte stark diskutiert. Dabei reichen die Vorschläge von einer Beibehaltung des Status Quo über eine Angliederung an die Hochschulen bis hin zu einer vollständigen Privatisierung.
29.10.2004 > Qualität entwickeln statt Mainstream sichern! - Das bestehende System der 'Qualitätssicherung' in Studium und Lehre an Hochschulen in Deutschland kann die Anforderungen an eine permanente qualitative Studienreform aus studentischer Perspektive nicht erfüllen. Der fzs hat dies bereits im Mai 2004 in seinem Beschluss "Für eine qualitative Studienreform" formuliert und begründet.
29.10.2004 > Hochschulfinanzierung als staatliche Aufgabe - Der Staat ist maßgeblich verantwortlich für die Finanzierung der Hochschulen, er trägt weit über 90 Prozent der Hochschulausgaben ohne Ausbildungsförderung und Forschung. Gleichzeitig sind die Hochschulen in Deutschland seit Jahrzehnten unterfinanziert.
29.10.2004 > Thesenpapier: Neue Potentiale in der Hochschulfinanzierung? - Über die öffentliche Finanzierung und die Verteilung der Mittel hinaus dreht sich die Diskussion zunehmend auch um die Erschließung neuer, nicht-staatlicher Einnahmen.
24.05.2004 > Positionspapier zu nachlaufenden Studiengebühren - In der Debatte um Studiengebühren wird in Deutschland immer wieder gerne das Beispiel Australien angeführt: Das dort bestehende Higher Education Contribution Scheme (HECS) zeige die soziale Verträglichkeit von nachlaufenden Studiengebühren und darüber hinaus, dass das von StudentInnen gezahlte Geld an den Hochschulen verbleibe. Die derzeit in der Diskussion befindlichen Studiengebührenmodelle orientieren sich demnach sehr häufig an HECS.
20.05.2004 > Stellungnahme zur Neuordnung des Hochschulzugangs - Die aktuelle Debatte zu einer Neuordnung des Hochschulzugangs weist aus Sicht des fzs in eine falsche Richtung. Das wird vor allem auch an den Empfehlungen, die der Wissenschaftsrat im Januar dieses Jahres vorgelegt hat, deutlich.
19.05.2004 > Stellungnahme zur Föderalismusdebatte im Bildungsbereich - Mehr Bundeskompetenzen in der Hochschulbildung; Beschluss der 25. Mitgliederversammlung
19.05.2004 > Für eine qualitative Studienreform - Positionspapier zu den Anforderungen an die aktuelle Studienreformdebatten.
19.05.2004 > Gender Mainstreaming - Der aktuelle GM-Ansatz weist gravierende Mängel und Kritikpunkte auf. Soll GM überhaupt in Ansätzen wirksam sein, müssen zumindest folgende Punkte berücksichtigt werden:
22.04.2004 > 1-Euro-Jobs - Arbeitsgelegenheiten - Hartz IV - An mehreren Hochschulen wird darüber diskutiert, die unter dem Namen "1-Euro-Jobs" bekannt gewordenen "Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung" in Verwaltung, Bibliotheken oder anderen Bereichen einzurichten. Gleiches gilt für die Studierendenwerke. Teilweise werden auch Studierendenvertretungen gefragt, ob bei ihnen solche Jobs eingerichtet bzw. angeboten werden können.
02.11.2003 > Thesenpapier: Studentische Landesvertretungen und die Rolle des fzs - Allgemeine Thesen zur Charakterisierung der Situation:
31.10.2003 > Aufruf zur aktiven Unterstützung Ausländischer StudentInnenvertretungen auf lokaler - und Bundesebene sowie zur verstärkten Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Ausländischer Studierender (BAS) - Innerhalb der StudentInnenschaften wird die Internationalisierung der Hochschulen und damit zusammenhängend auch die Internationalisierung der Gesellschaft, bisher nur in wenigen Fällen als Entwicklungsprozess verstanden, der vor allem auch von studentischer Seite bewusst gestaltet werden muss.
17.08.2003 > Resolution zu den StudentInnenprotesten im Iran - Der fzs erklärt sich solidarisch mit den protestierenden StudentInnen im Iran. Der Kampf um Demokratie, Menschenrechte und individuelle Freiheit verdient die Unterstützung der StudentInnenschaften in Deutschland.
31.05.2003 > Studentische Mobilität erhöhen und sozial gerecht gestalten - Präambel: Der fzs sieht in der Erhöhung der Mobilität von StudentInnen eine der zentralen Aufgaben und Herausforderungen des Bologna-Prozesses. Mobiliät von StudentInnen kann und soll zu einem verstärkten kulturellen und wissenschaftlichen Austausch führen. Sie ist deshalb im besten Falle nicht nur von Vorteil für die StudentInnen selbst, sondern Katalysator für gesamtgesellschaftliche Prozesse.
31.05.2003 > Keine weiteren Hürden beim Hochschulzugang! - Mit dem Beschluss der KultusministerInnenkonferenz (KMK) betreffend der Änderung des Hochschulzugangsverfahrens ist erneut eine Debatte um die Stellung der ZVS und die Möglichkeit der Auswahl der Studierenden durch die Hochschulen losgebrochen.
30.05.2003 > Kein Rückzug aus der indirekten Studienfinanzierung - Die Studentenwerke in vielen Bundesländern sind unter massivem Druck. Die Bundesländer ziehen sich in zunehmendem Maße aus der Finanzierung der Studentenwerke zurück.
27.05.2003 > Beschluss der 23. MV zur Einrichtung von Ausschüssen - (zugleich Geschäftsordnung für die Ausschussarbeit)
08.11.2002 > Sozialpolitische Impulse und Herausforderungen durch die Europäisierung der Hochschulsysteme - Seit der Erklärung der Bildungs- und WissenschaftsministerInnen aus ursprünglich 29 und mittlerweile 33 Staaten Europas von Bologna 1999, der sog. Bologna-Deklaration, befindet sich die Hochschullandschaft Europas in einem grundlegenden Umbau. Mit der Herstellung von Kompatibilität und Vergleichbarkeit soll bis 2010 ein "europäischer Hochschulraum" aufgebaut werden. Aufgrund des Drängens der StudentInnen, vertreten durch ESIB - The National Unions of Students in Europe, wurde in der Prager Konferenz der BildungsministerInnen 2001 eine stärkere Berücksichtigung der "sozialen Dimension" im Bologna-Prozess vereinbart.
02.11.2002 > ECTS - Verbessern und Weiterentwickeln - Der fzs begrüßt grundsätzlich die Einführung des European Credit Transfer Systems (ECTS).
02.11.2002 > Joint Degrees - Bedingt durch den Bologna-Prozess wird es in nächster Zeit zu einer verstärkten Einleitung: Einführung von Joint Degree Studiengängen kommen. Der fzs nimmt hiermit zu Voraussetzungen der Entwicklung, Gestaltung und Durchführung von Joint Degree Programmen Stellung.
02.11.2002 > Gegen Denunziationspflicht - Die Mitgliederversammlung des fzs fordert die Studierendenvertretungen in der BRD auf, sich der rassistischen Gesetzgebung bzgl. der Meldepflicht öffentlicher Stellen zu widersetzen.
02.11.2002 > Solidarität mit der StudentInnenschaft der Uni Hannover: Position beziehen gegen Geheimdienste - Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften verurteilt die Bespitzelung einer StudentInnenschaft auf das Schärfste und setzt sich ein für die Auflösung aller geheimdienstlichen Einrichtungen, insbesondere der deutschen Bundes- und Landesämter für Verfassungsschutz.
01.11.2002 > Wohnungsnot beseitigen - langfristig planen - Einleitung
Der fzs als bundesweiter, legitimierter Dachverband der StudentInnenschaften nimmt sich mit diesem Positionspapier der generellen Wohnraumproblematik sowie der akuten Wohnungsnot der StudentInnen in der Bundesrepublik Deutschland an.
01.11.2002 > Studiengebühren - Da der fzs grundsätzlich gegen jegliche Art von Studiengebühren ist, wird sich der fzs auch in Zukunft nicht an der Ausgestaltung von Studiengebührenmodellen, insbesondere Studienkonten, beteiligen. Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass dies auch im ABS entsprechend gehandhabt wird.
01.11.2002 > Studie zur Beteiligung von StudentInnen, insbesondere von Frauen an der Arbeit der StudentInnenvertretungen - Der fzs stellt fest, dass Frauen an der Arbeit der StudentInnenschaften in der BRD nicht entsprechend ihrer zahlenmäßigen Stärke in den StudentInnenschaften vertreten sind.
16.07.2002 > Stellungnahme des fzs zu Studiengebühren - verabschiedet auf der 16. MV im Mai 2000 in Karlsruhe
25.04.2002 > Zur Informationspolitik der Hochschulen - Der fzs hält eine Informationspolitik der Hochschulen für wichtig, die ihre Studienmöglichkeiten transparent zu machen und dabei gezielt an der Hochschule unterrepräsentierte Gruppen anspricht, wie z.B. Frauen in Ingenieurwissenschaften. Wir lehnen dagegen ein Hochschulmarketing ab. Der Versuch, die Studienmöglichkeiten einer Hochschule übersichtlich und verständlich darzustellen, ist begrüßenswert.
25.04.2002 > Stellungnahme des fzs zu den laufenden GATS-Verhandlungen - Der fzs fordert ein sofortiges Moratorium der Verhandlungen über eine Weiterentwicklung des General Agreement on Trade in Services (GATS).
24.04.2002 > Von Bologna nach Berlin - Der fzs begrüßt den durch die Erklärung europäischer BildungsministerInnen 1999 in Bologna eingeleiteten sogenannten Bologna-Prozess als Gelegenheit für eine umfassende Reform des deutschen Hochschulwesens.
24.04.2002 > Grundsätze zur Einführung des Diploma Supplement - Im Rahmen der angestrebten Möglichkeit zur Mobilität der AbsolventInnen wird es erforderlich, auch im Ausland transparent zu machen, welche Qualifikationen mit einem bestimmten Abschluß verbunden sind. Umgekehrt sollen auch Studienleistungen und Abschlüsse ausländischer Hochschulen für nur mit dem deutschen Hochschulsystem vertraute Personen transparent gemacht werden:
24.04.2002 > Euro-mainstreaming - Der fzs bezieht in seine Arbeit immer auch eine internationale, mindestens eine europäische Komponente mit ein. Dies bedeutet insbesondere, zu prüfen, woraus die europäische/internationale Komponente einzelner Arbeitsbereiche besteht und auf parallele Entwicklungen in anderen Ländern auf europäischer bzw. internationaler Ebene zu achten.
25.06.2001 > Resolution zur Arbeit und zum Selbstverständnis des fzs in der aktuellen Situation - Beschluss der 19. MV in Bielefeld zur Verbandsreform.
25.06.2001 > Resolution: Aufbruch der bundesweiten StudentInnenvertretung - Beschluß der 19. MV zur Weiterentwicklung des fzs.
28.11.2000 > Bildungspolitik und Sozialpolitik - Die Mitgliederversammlung des fzs verabschiedet das folgende Thesenpapier zur Bildungs- und Sozialpolitik als Arbeitspapier. Das Arbeitspapier dient als weitere Diskussions- und Arbeitsgrundlage für interne Debatten und als grobe Leitlinie für die tägliche Arbeit im fzs.
23.05.2000 > Solidarität mit Brasilien - Der fzs erklärt hiermit seine Solidarität mit den derzeit streikenden ProfessorInnen, LehrerInnen und Staatsangestellten in Brasilien. Diese befinden sich im Ausstand, da die Regierung in Reaktion auf die Strukturanpassungspolitik des IWF und der Weltbank die Löhne seit Jahren nicht erhöht, sondern den Haushalt zusammengekürzt hat.
23.05.2000 > Unterstützungserklärung: Grundposition der Initiative gegen Ökonomische Globalisierung Prag 2000 - erstellt anläßlich des Gipfels von Weltbank und Internationalem Währungsfonds in Prag.
19.05.2000 > Erstes Internationales Studentisches "Encuentro" - Der fzs unterstützt die folgende Abschlußerklärung des Ersten Internationalen Studentischen "Encuentro" gegen Neoliberalismus und in Verteidigung von freier, kostenloser und öffentlicher Bildung vom 20.-24. April 2000 in Mexico.
19.05.2000 > Protest gegen das Nichterteilen von Visa an nigerianische Studenten - Der freie zusammenschluß von studentInnenschaften fzs hatte im April zwei nigerianische Studenten zu seiner Mitgliederversammlung vom 18.-21. Mai 00 in Karlsruhe eingeladen.
18.05.2000 > Ausbildungsfinanzierung - Die Situation, in der sich das BAföG befindet, sieht alles andere als gut aus: nur noch 12% der StudentInnen erhalten überhaupt noch Ausbildungsförderung, nur noch 8% aller StudentInnen an deutschen Hochschulen kommen aus einem bildungsfernen, einkommensschwachen Elternhaus. Dafür müssen über 2/3 der StudentInnen regelmäßig neben dem Studium jobben, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.
18.05.2000 > Studiengebühren - Die Diskussion um die Einführung von Studiengebühren hat sich seit der letzten Beschlußlage des fzs entscheidend verändert. Die Situation hat sich in die für die studentischen Verbände denkbar schlechteste Richtung weiter entwickelt.
25.11.1999 > Diese Zukunft macht keinen Spaß!!! - Die Expo 2000 in Hannover, die sich vom 1.6.-31.10.2000 zieht, ist das erste derartige Projekt in Deutschland.
25.11.1999 > Internationale Kampagne für die Abschaffung der NATO - Die 15. Mitgliederversammlung des fzs möge beschließen, den Aufruf des Aktionsbündnisses gegen den Krieg zu unterstützen.
25.11.1999 > Aufruf "Vom MAI zur Milleniumrunde der Welthandelsorganisation (WTO)” - Die 15. Mitgliederversammlung des fzs unterstützt den Aufruf "Vom MAI zur Milleniumrunde der Welthandelsorganisation (WTO)” des Netzwerkes gegen Konzernherrschaft und Neoliberale Politik.
10.11.1999 > StudentInnenstreik in Mexiko - gegen Gebühren und Neoliberalismus - Seit mittlerweile über 6 Monaten streiken die StudentInnen der UNAM in Mexiko Stadt, mit über 250.000 StudentInnen die größte Universität Mexikos und auch des gesamten lateinamerikanischen Kontinents.
10.11.1999 > Kritik an der Internationalen Frauenuniversität (ifu) im Rahmen der Expo 2000 - Die Internationale Frauenuniversität ifu soll im Sommer 2000 für 100 Tage 1000 Frauen die Möglichkeit zu einer Weiterbildung in den Bereichen Körper, Stadt, Information, Migration, Wasser und Arbeit unter frauenbezogenen Aspekten bieten. Dies wird mit finanzieller Unterstützung der Expo und mit inhaltlicher Anlehnung an das Expo-Thema "Mensch - Natur - Technik" durchgeführt.
10.10.1999 > Krefelder Aufruf - Die generelle Einführung von Studiengebühren steht unmittelbar auf der politischen Tagesordnung. Das kommt einem historischen Einschnitt gleich.
30.08.1999 > Erklärung zur politischen Lage in Burma - Seit mittlerweile über zehn Jahren sind die Universitäten in Burma geschlossen, StudentInnen, die an den Protesten 1988 beteiligt waren sitzen nach wie vor im Gefängnis oder leben aus Angst vor Verfolgung in Camps im Urwald an der Grenze zu Thailand.
29.11.1998 > Solidarität mit den Forderungen der indonesischen StudentInnen - Seit dem letzten Wochenende finden in Jakarta die heftigsten Auseinandersetzungen seit dem Rücktritt des Diktators Suharto statt. Der Protest, der, wie bereits zuvor, überwiegend von StudentInnen getragen wird, richtet sich gegen die gesetzgebende "Beratende Volksversammlung".
25.11.1998 > Stellenstreichungen in NRW - Die im fzs vertretenden Studierendenschaften protestieren entschieden gegen die Stellenstreichungen, die an den Hochschulen in NRW wie auch im gesamten Bundesgebiet vorgenommen werden sollen.
25.11.1998 > Bildung ist ein Grundrecht - Sparzwang ist kein Naturgesetz - Resolution zur Einführung von Studiengebühren (sog. Verwaltungsbeitragsgebühren) in Niedersachsen: Der fzs fordert den Niedersächsischen Landtag auf, den Entwurf für den Doppelhaushalt 98/99 abzulehnen.
25.11.1998 > Forderungen zu den Verwaltungsvorschriften des AusländerInnengesetzes - Der fzs unterstützt die folgenden Forderungen der AG "Lebens- und Studiensituation von ausländischen Studierenden", die sich mit den neuen Verwaltungsvorschriften zu §§28 und 29 Ausl.G. auseinandergesetzt hat. Diese sind hinsichtlich ihrer menschenunwürdigen Gesetzgebung zu verurteilen; langfristig ist das AusländerInnengesetz im Sinne der Gleichberechtigung aller abzuschaffen.
16.05.1998 > Solidarität mit den protestierenden StudentInnen in Indonesien - Die zehnte Mitgliederversammlung des fzs erklärt sich solidarisch mit den Protesten der indonesischen Opposition, insbesondere mit den protestierenden Studentinnen und Studenten.
16.05.1998 > Stellungnahme zum Multilateralen Investitionsabkommen (MAI) - Das multilaterale Abkommen über Investitionen (MAI) stellt einen Meilenstein im Prozeß der wirtschaftlichen Globalisierung dar.
16.05.1998 > Solidaritätserklärung zu den von der Abschiebung bedrohten Nigerianern in Hannover -
12.05.1998 > Für eine zukunftsweisende Personal- und Dienstrechtsreform! - Das Personal- und Dienstrecht der deutschen Hochschulen ist hoffnungslos überaltert, vor demokratisch, wird der tatsächlichen Situation längst nicht mehr gerecht und ist sogar teilweise widersprüchlich. Ein kleiner Hoffnungsschimmer besteht jedoch darin, daß eine Reform jetzt auch politisch gewollt zu sein scheint. Die Gelegenheit ist günstig, auch durch den bevorstehenden Generationenwechsel an den Hochschulen (Stichwort: Pensionierungswelle) besteht gute Aussicht auf Erfolg.
30.01.1998 > Manifest der 1435 Worte - Die offizielle Verkehrspolitik spricht von einem "Vorrang Schiene". Die 1994 gebildete Deutsche Bahn AG präsentiert sich als "Unternehmen Zukunft".
30.11.1997 > Appell: Stilllegung Mühlheim- Kärlich - Wir fordern die Bundesregierung und die Regierung von Rheinland- Pfalz auf, das stillgelegte Atomkraftwerk Mühlheim- Kärlich nicht wieder in Betrieb zu nehmen.
26.11.1997 > Resolution - "Vorschlag zur Güte. Ein Kapitalismus, der geschmeidiger, geschickter, seiner selbst gewisser als der deutsche wäre, hätte sich beizeiten etwas anderes einfallen lassen. Beim ersten Anzeichen eines politischen Bebens in der Schlüsselgruppe, die über die Geschäfte von morgen entscheidet: Geld draufschmeißen! Stipendien verdoppeln! Luxus-Cafeterias her! Public Relations! Liberale Schaumgummipolster! Rationalisierung! Milliarden in die Labors! Programmsteuerung! Swimming Pools! Automatisch vorgekauter Lehrstoff in kleinster Stückelung! Froher Rutsch in die Blitzkarriere! Mit einem Wort: Hochschulreform von oben, nach Maß, ohne Rücksicht auf die Kosten.
28.05.1997 > Resolution zur Wohnungsnot - Wir fordern: Preisgünstigen und bezahlbaren Wohnraum für Studierende und andere Menschen mit geringem Einkommen; Kein Verkauf und Abriß der ehemaligen Rheinarmeehäuser an der Orsoyer Straße.
28.05.1997 > Staatliche Repression - Der fzs unterstützt folgende Erklärung des AStAs der Freien Universität Berlin: Erklärung zum 2. Juni 1967/1997
28.05.1997 > Wissen durch Professors Gnaden - Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit NS-Vergangenheit für ASten und Fachschaften verboten
16.11.1996 > fzs unterstützt AStA Uni Münster - Der AStA der Uni Münster wurde in drei Beschlüssen des OVG zu Ordnungsgeldern in Höhe von insgesamt DM 3500,- verurteilt.
13.11.1996 > Verwaltungs- und Studiengebühren in Baden Württemberg - Die fzs-MV lehnt die geplante Einführung von Studiengebühren für sogenannte "Langzeitstudierende" und von Verwaltungsgebühren in Baden-Württemberg ab. Sie erklärt sich mit den StudentInnen in Baden-Württemberg solidarisch.
01.11.1996 > Gegen die Kürzungspolitik in Niedersachsen und anderswo - 1) Der fzs fordert die Landesregierungen auf, die Initiierung von Verteilungskämpfen zwischen den Hochschulen zu unterlassen.
01.11.1996 > Stellungnahme des fzs zur Diskussion um Studiengebühren in der HRK - Durch eine finanzielle Unterversorgung der Hochschulen entwickelte sich innerhalb der HRK eine Diskussion, die Studiengebühren als zusätzliche Geldquelle und als Mittel zur Senkung der StudentInnenzahlen erwägt. Trotz großer Proteste auf seiten der Studierenden faßte die HRK auf ihrem Plenum am 13.11.95 kein eindeutiges Votum gegen Studiengebühren.
01.11.1996 > Interdisziplinäre feministische Forschung und Lehre - Der fzs fordert die feste Verankerung von interdisziplinärer feministischer Forschung und Lehre an den Hochschulen, z.B. durch die Einrichtung von entsprechenden Instituten, Frauenforschungsprofessuren,. Koordinationsstellen u.a. geeigneten Einrichtungen.
28.05.1996 > Politik von Bund und Ländern ist anti-gesellschaftlich, undemokratisch und perspektivlos - Die fünfte Mitgliederversammlung des fzs beschließt folgende Diskussionsgrundlage:
01.05.1996 > Zum 3-Körbe-Model der Kultusminister Konferenz (KMK) - Auf ihrer letzten Plenarsitzung hat sich die KMK auf ein Studienfinanzierungsmodell verständigt. Es besteht aus drei Körben, die von den Studierenden ähnlich einem Gutscheinsystem nach Bedarf abgerufen werden können.
01.05.1996 > Zum "Programm für Wachstum und Beschäftigung" der Bundesregierung - Mit ihrem sog. "Programm für Wachstum und Beschäftigung" verschärft die Bundesregierung ihr bisheriges Tempo beim Abbau der 'sozialen Marktwirtschaft'. Unter anderem wird geplant, zahlreiche Leistungen, die bisher aus der Sozialversicherung finanziert wurden, zu streichen.
01.05.1996 > fzs gegen Studiengebühren - Die immer wiederkehrenden Forderungen der Hochschulrektorlnnen, des Centrums für Hochschulentwicklung, von Peter Glotz und anderer Neoliberaler nach Studiengebühren haben zum Ziel, ein gesellschaftliches Klima für die Einführung derselben zu schaffen.
17.11.1995 > Keine Repressionen gegen KurdInnen in Deutschland! - 1. Im Hinblick auf die gegenwärtig betriebene Diffamierungskampagne der deutschen Regierung als auch der Medien gegen kurdische Belange und die Kriminalisierung der kurdischen Kultur
17.11.1995 > Für studentische Selbstbestimmung - 1. Der fzs begrüßt ausdrücklich die Gründung von unabhängigen, selbstbestimmten Parallelstrukturen innerhalb StudentInnenschaften Bayerns und Baden-Württembergs als Alternative zu den restriktiven Hochschulgesetzen in diesen Ländern.
01.11.1995 > Fachrichtungswechsel - Der fzs verurteilt die Einführung von Regelungen in Prüfungsordnungen, Satzungen und Hochschulgesetzen, die eine Anrechnung von Fehlversuchen in Prüfungen eines Hochschulstudienganges bei einem Wechsel zu einem anderen Studiengang vorsehen.
24.05.1995 > Bundesweiter Demonstrations- und Aktionstag am 13. Mai 1995 in Hannover - Die Zeit ist einfach reif ... ... die Stillegung aller Atomanlagen, den Ausstieg aus der Atomenergie und Energiewende jetzt endlich durchsetzen!
24.05.1995 > Bundesweiter Demonstrations- und Aktionstag am 13. Mai 1995 in Hannover - Die Zeit ist einfach reif ... ... die Stillegung aller Atomanlagen, den Ausstieg aus der Atomenergie und Energiewende jetzt endlich durchsetzen!
24.05.1995 > Für das Demonstrationsrecht - Am 21.06.90 besetzten 14 Menschen den Bohrturm der atomaren Endlagererkundungsstätte in Gorleben.
01.05.1995 > Zur anstehenden 17. BAföG-Novelle - Anläßlich des anstehenden erneuten Versuchs der Bundesregierung ein Änderungsgesetz zum BAföG durchzusetzen, hat der fzs einige grundlegende Anforderungen an dieses neue Gesetz niedergeschrieben:
01.05.1995 > Gegen die Demontage der Studierendenvertretungen in Bayern - Die fzs-Mitgliederversammlung wendet sich gegen die in Bayern betriebene Demontage von studentischen Selbstvertretungsstrukturen.
01.05.1995 > Für ein erneuertes Hochschulsystem - Das Hochschulsystem in der BRD ist von der strukturellen Unterscheidung in Fachhochschulen und Universitäten geprägt.
01.05.1995 > Für eine Demokratisierung der Hochschulen - Derzeitige Gruppenhochschule verhindert gleichberechtigte Beteiligung, Beschluss der 3. Mitgliederversammlung.
01.05.1995 > Für die Gleichberechtigung aller Hochschulmitglieder - Der fzs setzt sich dafür ein, allen Mitgliedern einer Hochschule gleiche Beteiligungsrechte einzuräumen. Das Festhalten am Konzept der Gruppenhochschule ist überholt.
01.05.1995 > Bundesweite Aktion gegen Studiengebühren - Nach dem derzeitigen Kenntnisstand steht zu erwarten, daß das HRK-Plenum auf seiner Tagung im November eine Empfehlung zur Einführung von Studiengebühren beschließen wird. Wie sich schon in anderen Bereichen gezeigt hat (BAföG, Leistungsnachweis nach dem 2. Semester) ist es wahrscheinlich, daß diese Empfehlung von PolitikerInnen dann auch in die Tat umgesetzt wird.
01.05.1995 > Keine Kriminalisierung des linken und antifaschistischen Widerstands! - Angriffe gegen AStA Mitglieder und antifaschistische Aktive inakzeptabel, Beschluss der 3. Mitglieerversammlung.
01.05.1995 > Der DAAD muß sich ändern! - Am 21. Juni findet die diesjährige Mitgliedsversammlung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) statt. Ein Schwerpunkt dieser MV werden die Wahlen zum Vorstand und zum Kuratorium sein.
20.11.1994 > Geschlechtsspezifische Ansätze im fzs - In allen Arbeitsbereichen des fzs (Hochschulpolitik, Soziales, Internat, Öffentlichkeitsarbeit usw.) müssen geschlechtsspezifische Positionen entwickelt und eingebracht werden.
20.11.1994 > fzs solidarisch mit der Anti-AKW-Bewegung - Am 26. Oktober 1994 hat Bundesumweltrninister Töpfer seine niedersächsische Kollegin Griefahn angewiesen, dem ersten Castor-Transport mit hochradioaktiven Brennelementen aus dem AKW Phillipsburg zuzustimmen. Griefahn beugte sich dieser Anweisung.
20.11.1994 > "Greifen wir gemeinsam nach den Sternen" - Im Rundbrief Nr. 8 (S. 76) wurde der Aufruf "Greifen wir gemeinsam nach den Sternen!" zum EU-Gipfel vom 9. bis zum 11. Dezember '94, in Essen veröffentlicht.
01.11.1994 > Reform der Studienfinanzierung - Das bestehende System der Studienfinanzierung setzt die in der Gesellschaft verhaftete soziale Ungleichheit fort. Bildungschancen sind im hohen Maße ungleich verteilt. Anstatt egalisierend, wirkt Hochschulbildung elitebildend. Anstatt einer Chancengleichheit besteht eine Selektion nach Geschlecht und Herkunft.
01.11.1994 > FH-Universitäten Gleichstellungsbeschluß - 20 Jahre Benachteiligung sind genug - Gleichstellung von Fachhochschulen und Universitäten jetzt
01.05.1994 > Krankenversicherung von Studienkollegiatinnen - Ein Studienkolleg muß von allen ausländischen Studierenden absolviert werden, deren Schulabschluß in Deutschland nicht als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt wird. Derzeit gibt es in Deutschland ca. 4000 StudienkollegiatInnen an den 42 Studienkollegs.
01.05.1994 > Unterstützung von VS-Initiativen - Die Mitglieder des fzs bekräftigen ihre Forderung nach einer Verfaßten StudentInnenschaft (siehe Satzung) in Baden-Württemberg und Bayern.
01.05.1994 > "Normenkontrollverfahren” bezüglich der Gesetzeslage zu Gremienbesetzung an den bundesdeutschen Hochschulen - Das Hochschulrahmengesetz und die Auslegung des Bundesverfassungsgerichtes geben der Gruppe der Professoren (-Innen?) aufgrund des Schutzes von "Freiheit von Forschung und Lehre" die absolute Mehrheit in allen entscheidenden Gremien der Hochschule in Fragen von Forschung und Lehre.
01.05.1994 > Strukturelle Benachteiligung der Fachhochschulen und ihrer AbsolventInnen - Die Fachhochschulen bzw. die entsprechenden Studiengänge an den Gesamthochschulen und ihre AbsolventInnen unterliegen im Vergleich zu den Universitäten diversen massiven Benachteiligungen:
01.05.1994 > Praxissemester - Verpflichtende Praxissemester lehnen wir ab. Praxissemester müssen wegen der differierenden Lebensläufe der Studierenden bis hin zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der unterschiedlichen Bildungs- und Lebensplanung fakultativ in die Studienordnungen eingebaut werden. Die Studierenden müssen selber entscheiden können, ob ein Praxissemester für sie und ihre Planung sinnvoll ist oder nicht.
30.11.1993 > Gründungserklärung des fzs - Beschluss der Gründungsversammlung des fzs, Hürth.
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