| 08.08.2010 |
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Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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| 01.11.2006 |
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Positionspapier Landeskinderregelung - Der fzs lehnt Einführung von Studiengebühren auch mit einer sog. Landeskinderregelung ab.
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| 20.03.2006 |
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Geschlechtergerechte Studienganggestaltung - Zehn Thesen zu den Anforderungen an das Akkreditierungssystem
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| 27.08.2005 |
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Barrieren abbauen - In der Bundesrepublik Deutschland ist auch heute noch weitläufig die Meinung verankert, Behinderte müssten vor der Gesellschaft "beschützt" werden statt ihnen Möglichkeiten zur Integration zu bieten. Der fzs strebt jedoch die vollständige Integration behinderter oder chronisch kranker Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben an.
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| 27.08.2005 |
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Soziale Selektivität durch Auswahlverfahren - Die Neuregelung der Studienplatzvergabe ist seit dem 1. Januar 2005 in Kraft. Das 7. HRGÄndG betrifft zwar zunächst nur diejenigen Studienfächer, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind, es ist aber zu erwarten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis das Verfahren auf alle Studienfächer ausgeweitet wird.
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| 05.08.2005 |
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Thesen zu einer wirksamen Gleichstellungspolitik an Hochschulen - Hochschulen stellen sich häufig als Institutionen des gesellschaftlichen Fortschritts dar. Gleichstellung der Geschlechter ist jedoch in keiner Weise Realität.
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| 18.03.2005 |
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Stipendien und soziale Selektivität - Stipendien können das Recht auf Bildung nicht gewährleisten. Ein darauf beruhendes Bildungssystem verstärkt die soziale Selektivität. Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften lehnt grundsätzlich eine auf Stipendienmodellen basierende Studienfinanzierung ab.
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| 20.05.2004 |
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Stellungnahme zur Neuordnung des Hochschulzugangs - Die aktuelle Debatte zu einer Neuordnung des Hochschulzugangs weist aus Sicht des fzs in eine falsche Richtung. Das wird vor allem auch an den Empfehlungen, die der Wissenschaftsrat im Januar dieses Jahres vorgelegt hat, deutlich.
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| 19.05.2004 |
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Gender Mainstreaming - Der aktuelle GM-Ansatz weist gravierende Mängel und Kritikpunkte auf. Soll GM überhaupt in Ansätzen wirksam sein, müssen zumindest folgende Punkte berücksichtigt werden:
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| 31.05.2003 |
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Keine weiteren Hürden beim Hochschulzugang! - Mit dem Beschluss der KultusministerInnenkonferenz (KMK) betreffend der Änderung des Hochschulzugangsverfahrens ist erneut eine Debatte um die Stellung der ZVS und die Möglichkeit der Auswahl der Studierenden durch die Hochschulen losgebrochen.
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