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Positions

Year: 2004
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01.11.2004 > 1-Euro-Jobs - Arbeitsgelegenheiten - Hartz IV - An mehreren Hochschulen wird darüber diskutiert, die unter dem Namen "1-Euro-Jobs" bekannt gewordenen "Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung" in Verwaltung, Bibliotheken oder anderen Bereichen einzurichten. Gleiches gilt für die Studierendenwerke. Teilweise werden auch Studierendenvertretungen gefragt, ob bei ihnen solche Jobs eingerichtet bzw. angeboten werden können.
30.10.2004 > Durchlässigkeit fördern, nicht Bildungshürden zementieren! - Mit der europäischen Initiative zur Schaffung von Qualifikationsrahmen (Qualification Frameworks) wird von Seiten der Europäischen Kommission das Ziel verbunden, die Transparenz der Bildungssysteme in Europa zu erhöhen, die Bildungsabschlüsse besser vergleichbar zu machen und so die Mobilität der Beschäftigten auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.
30.10.2004 > Ansätze zur Arbeit des fzs in der International Union of Students (IUS) - Der fzs ist seit seiner Gründung 1993 als Nachfolgeorganisation der fks Mitglied der International Union of Students und hat bis März 2000 ein Vorstandsmitglied gestellt. Die Arbeit innerhalb der IUS war dabei niemals einfach und ist durch die problematische Lage der Organisation geprägt.
30.10.2004 > Arbeitspapier: Bildung ist ein Grundrecht! - Für eine emanzipatorische Sozial- und Bildungspolitik
29.10.2004 > Thesen zur Zukunft der StudentInnenwerke - Die zukünftigen Aufgaben und die zukünftige Struktur der StudentInnenwerke werden derzeit in der hochschulpolitischen Debatte stark diskutiert. Dabei reichen die Vorschläge von einer Beibehaltung des Status Quo über eine Angliederung an die Hochschulen bis hin zu einer vollständigen Privatisierung.
29.10.2004 > Qualität entwickeln statt Mainstream sichern! - Das bestehende System der 'Qualitätssicherung' in Studium und Lehre an Hochschulen in Deutschland kann die Anforderungen an eine permanente qualitative Studienreform aus studentischer Perspektive nicht erfüllen. Der fzs hat dies bereits im Mai 2004 in seinem Beschluss "Für eine qualitative Studienreform" formuliert und begründet.
29.10.2004 > Hochschulfinanzierung als staatliche Aufgabe - Der Staat ist maßgeblich verantwortlich für die Finanzierung der Hochschulen, er trägt weit über 90 Prozent der Hochschulausgaben ohne Ausbildungsförderung und Forschung. Gleichzeitig sind die Hochschulen in Deutschland seit Jahrzehnten unterfinanziert.
29.10.2004 > Thesenpapier: Neue Potentiale in der Hochschulfinanzierung? - Über die öffentliche Finanzierung und die Verteilung der Mittel hinaus dreht sich die Diskussion zunehmend auch um die Erschließung neuer, nicht-staatlicher Einnahmen.
24.05.2004 > Positionspapier zu nachlaufenden Studiengebühren - In der Debatte um Studiengebühren wird in Deutschland immer wieder gerne das Beispiel Australien angeführt: Das dort bestehende Higher Education Contribution Scheme (HECS) zeige die soziale Verträglichkeit von nachlaufenden Studiengebühren und darüber hinaus, dass das von StudentInnen gezahlte Geld an den Hochschulen verbleibe. Die derzeit in der Diskussion befindlichen Studiengebührenmodelle orientieren sich demnach sehr häufig an HECS.
20.05.2004 > Stellungnahme zur Neuordnung des Hochschulzugangs - Die aktuelle Debatte zu einer Neuordnung des Hochschulzugangs weist aus Sicht des fzs in eine falsche Richtung. Das wird vor allem auch an den Empfehlungen, die der Wissenschaftsrat im Januar dieses Jahres vorgelegt hat, deutlich.
19.05.2004 > Stellungnahme zur Föderalismusdebatte im Bildungsbereich - Mehr Bundeskompetenzen in der Hochschulbildung; Beschluss der 25. Mitgliederversammlung
19.05.2004 > Für eine qualitative Studienreform - Positionspapier zu den Anforderungen an die aktuelle Studienreformdebatten.
19.05.2004 > Gender Mainstreaming - Der aktuelle GM-Ansatz weist gravierende Mängel und Kritikpunkte auf. Soll GM überhaupt in Ansätzen wirksam sein, müssen zumindest folgende Punkte berücksichtigt werden:
22.04.2004 > 1-Euro-Jobs - Arbeitsgelegenheiten - Hartz IV - An mehreren Hochschulen wird darüber diskutiert, die unter dem Namen "1-Euro-Jobs" bekannt gewordenen "Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung" in Verwaltung, Bibliotheken oder anderen Bereichen einzurichten. Gleiches gilt für die Studierendenwerke. Teilweise werden auch Studierendenvertretungen gefragt, ob bei ihnen solche Jobs eingerichtet bzw. angeboten werden können.
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