| 08.08.2010 |
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Barrierefreies Studium - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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| 31.07.2008 |
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Anforderungen an den Aktionsplan soziale Dimension im Bologna Prozess - beschlossen durch die 35. Mitglieder des fzs
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| 01.11.2007 |
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Bundeseinheitliche Regelung von Hochschulzulassung und Hochschulabschlüssen - Der fzs spricht sich nach der Föderalismusreform für bundeseinheitliche Regelungen zu Zulassung und Abschlüssen aus
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| 25.03.2007 |
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Chancen Nutzen: Anforderungen an die notwendige Weiterentwicklung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) - Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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| 01.11.2006 |
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Positionspapier Landeskinderregelung - Der fzs lehnt Einführung von Studiengebühren auch mit einer sog. Landeskinderregelung ab.
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| 05.03.2006 |
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Kindergeld ist Studienfinanzierung - Der fzs wendet sich entschieden gegen die von der Bundesregierung geplante Senkung des Höchstalters beim Kindergeld auf 25 Jahre.
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| 27.08.2005 |
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Positionspapier zur Personalvertretung studentischer Beschäftigter - Aufbauend auf der Position, studentische Beschäftigte grundsätzlich mit regulär Beschäftigten gleich zu stellen, ist es für den fzs von essentieller Bedeutung, dass diese auch durch Personalräte vertreten werden.
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| 27.08.2005 |
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Barrieren abbauen - In der Bundesrepublik Deutschland ist auch heute noch weitläufig die Meinung verankert, Behinderte müssten vor der Gesellschaft "beschützt" werden statt ihnen Möglichkeiten zur Integration zu bieten. Der fzs strebt jedoch die vollständige Integration behinderter oder chronisch kranker Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben an.
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| 27.08.2005 |
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Durchlässigkeit fördern, nicht Bildungshürden zementieren! - Für das Hochschulsystem wurde im Mai 2005 auf der BildungsministerInnenkonferenz in Bergen ein übergreifender europäischer Qualifikationsrahmen angenommen; die KMK hat in ihrem Beschluss vom 21.04.2005 einen Qualifikationsrahmen für die BRD verabschiedet.
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| 18.03.2005 |
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Stipendien und soziale Selektivität - Stipendien können das Recht auf Bildung nicht gewährleisten. Ein darauf beruhendes Bildungssystem verstärkt die soziale Selektivität. Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften lehnt grundsätzlich eine auf Stipendienmodellen basierende Studienfinanzierung ab.
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