Background - Demokratie & Grundrechte
Studentische Interessenvertretung bedeutet immer auch Gesellschaft kritisch zu reflektieren und demokratisch mitzugestalten. Die Hochschulen sind als Teil der Gesellschaft für gesellschaftliche Veränderungen verantwortlich und gleichzeitig von ihnen betroffen.
Die wesentlichen Schwerpunkte der Arbeit des fzs
Die Beteiligung von Studierenden an Entscheidungsprozessen in der Hochschule hat viele Aspekte. Seit den Hochschulreformen der 1970er Jahre werden die Gruppenvertretungen der Studierenden, der wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Beschäftigten neben den ProfessorInnen an Entscheidungen der Hochschulselbstverwaltung beteiligt. Daneben existieren in fast allen Bundesländern Studierendenschaften, die die Vertretung der Studierenden an der jeweiligen Hochschule gewährleisten.
Die Aufgaben der Studierendenvertretungen gehen in fast allen Fällen weit über eine ständische Interessenvertretung hinaus. Die Studierendenschaften haben die Aufgabe, ihre Mitglieder im Bereich der politischen Bildung weiterzubilden und aktiv bei den Aufgaben der Hochschulen mitzuwirken.
Der Themenbereich Verfasste Studierendenschaften und Politisches Mandat wird im fzs durch den Ausschuss VSPM bearbeitet. Das Thema Antifaschismus und Studentische Verbindungen bearbeitet der Arbeitskreis Antifaschismus/Antirassismus.
|