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Gesetzliche Grundlagen

Der fzs steht für den Abbau sozialer Hürden in der Hochschulgesetzgebung und demokratische Strukturen in und an Hochschulen.

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Year: Neues
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19.12.2017 > Chance für Bildungsgerechtigkeit? - Bundesverfassungsgericht kippt NC in bisheriger Form - Nach dem Urteil des BundVerfG liegt es jetzt an den Gesetzgeber*innen und Hochschulen gerechtere Auswahlverfahren zu schaffen. Für eine nachhaltige Lösung müssen die Kapazitäten in allen zulassungsbeschränkten Studiengängen ausgebaut werden, damit Zulassungshürden abgeschafft werden können. (Presse)
17.12.2017 > Rechtsgutachten: fast 500 Medizin-Studienplätze mehr ohne Finanzaufwand - Durch Vereinheitlichung der Lehrdeputatstunden und Umwandlung einiger befristeter Stellen in Unbefristete könnten die Universitäten 438 Studienplätze in Humanmedizin mehr anbieten. Das entspricht etwa 2 medizinischen Fakultäten, ohne dass für die Hochschulen ein finanzieller Mehraufwand entstehen würde.
(Presse)
08.12.2017 > PM: Demokratiebildung geht nur durch gelebte Demokratie - Der fzs kommentiert die Vorhaben des neuen Präsidenten der Kultusministerkonferenz Holter. (Presse)
05.10.2017 > Recht auf freie Bildung statt Numerus Clausus - Zur Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über die Zulassung in der Humanmedizin. - Pressemitteilung zur Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts zum Numerus Clausus in Studiengängen der Humanmedizin. (Presse)
28.07.2017 > Baden-Württemberg: Studierendenschaften sollen politisches Mandat verlieren - Nach der Einführung der diskriminierenden Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer*innen und Zweitstudierenden, plant die grün-schwarze Landesregierung, namentlich durch Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, im Rahmen der Änderung der Landeshochschulgesetzes, die Abschaffung des politischen Mandats der Verfassten Studierendenschaften. (Presse)
27.06.2017 > DSW-Sozialerhebung: "Endlich Zeit für Studium und Engagement - Soziale Situation von Student*innen verbessern" - Der fzs fordert ein Maßnahmenpaket mit vier Handlungsfeldern, um die soziale Lage von Student*innen zeitnah zu verbessern. (Presse)
14.06.2017 > Freie Lehre - ohne Einmischung der katholischen Kirche! - Pressemitteilung anlässlich der Podiumsdiskussion heute in Würzburg bekräftigt der freie zusammenschluss der studentInnenschaften und der Campusgrün Bundesverband die Forderung zur Abschaffung des Konkordatsrechts. (Presse)
14.02.2017 > Studiengebühren in BaWü: Niemand will sie! - Heute, am Dienstag, den 14.2. 2017, beabsichtigt das grün-schwarze Kabinett in Stuttgart, Studiengebühren in Baden-Württemberg im Hauruck-Verfahren wieder einzuführen. Sie sollen zunächst für internationale Studierende und das Zweitstudium gelten. (Presse)
14.02.2017 > Alternativer BAföG Bericht: Koalition wird eigenen Versprechungen nicht gerecht - Gemeinsame Pressemitteilung des freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) und dem Campusgrün Bundesverband anlässlich des alternativen BAföG Berichts der DGB Jugend (Presse)
15.12.2016 > Offener Brief der Studierendenschaften zur Thematik ‚Rahmenvertrag VG-Wort/KMK‘ - Berlin, 15. Dezember 2016: Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften, Landesstudierendenvertretungen und einzelne Studierendenschaften haben heute einen offenen Brief an die Präsidentin der Kultusministerkonferenz Frau Senatorin Dr. Claudia Bogedan, die Ministerin für Bildung und Forschung Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, den Minister für Justiz und Verbraucherschutz Herrn Heiko Maas und die Mitglieder des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags verschickt. (News)
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