Möglichkeiten zur Berücksichtigung gleichstellungspolitischer Fragen bestehen z.B. im Rahmen der staatlichen Mittelzuweisung, einen Wandel in der Hochschulverwaltung und -organisation, sowie das Aufgreifen von "Gender-Fragen" im Rahmen von Modularisierung und Akkreditierung von Studiengängen.
Der fzs setzt sich außerdem für die feste Verankerung von interdisziplinärer feministischer Forschung und Lehre an den Hochschulen ein. Verwirklichen lässt sich das durch die Einrichtung von entsprechenden Instituten, Frauenforschungsprofessuren,. Koordinationsstellen u.a. geeigneten Einrichtungen.
| 03.10.2006 |
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Elterngeld benachteiligt Studierende mit Kind - Die gerade beschlossene Unterstützung für junge Eltern lässt Studierende aussen vor. Gerade sie sind aber oft auf die Hilfe angewiesen.
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| 07.08.2006 |
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Geschlechtsspezifische Auswirkungen von Studiengebühren - Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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| 07.08.2006 |
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Geschlechterspezifische Auswirkungen von Studiengebühren - Hintergrundmaterialien und Informationen.
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| 02.05.2006 |
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Ringveranstaltung "gender and science" an der RWTH Aachen - Veranstaltungsreihe zu Geschlecht und Wissenschaft in Aachen.
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| 27.04.2006 |
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Gleichstellungspolitik beginnt zu spät - Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) fordert anlässlich des heutigen 'Girl's Day' eine Neuorientierung in der Gleichstellungspolitik.
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| 20.03.2006 |
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Geschlechtergerechte Studienganggestaltung - Zehn Thesen zu den Anforderungen an das Akkreditierungssystem
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| 08.03.2006 |
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Geschlechtergerechte Studiengänge ermöglichen! - Anlässlich des Internationalen Frauentages fordert der fzs die Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Fragen auf allen Ebenen der Hochschulen.
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