Möglichkeiten zur Berücksichtigung gleichstellungspolitischer Fragen bestehen z.B. im Rahmen der staatlichen Mittelzuweisung, einen Wandel in der Hochschulverwaltung und -organisation, sowie das Aufgreifen von "Gender-Fragen" im Rahmen von Modularisierung und Akkreditierung von Studiengängen.
Der fzs setzt sich außerdem für die feste Verankerung von interdisziplinärer feministischer Forschung und Lehre an den Hochschulen ein. Verwirklichen lässt sich das durch die Einrichtung von entsprechenden Instituten, Frauenforschungsprofessuren,. Koordinationsstellen u.a. geeigneten Einrichtungen.
| 22.10.2008 |
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HIS bestätigt erste Vorabergebnisse der vertuschten Studie - Studentischer Dachverband weist auf Genderaspekt hin und fordert schnelle Konsequenzen
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| 16.04.2008 |
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Aktionstage: Kein Sexismus an Hochschulen - Politik, Information und Kultur gegen Sexismus und Homophobie
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| 18.02.2008 |
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Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft fängt bei den Studierenden an - fzs: Förderung muss frühzeitig einsetzen - finanzielle Anreize müssen gesetzt werden.
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| 31.01.2008 |
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Aktionstage: Kein Sexismus an Hochschulen! - Aufruf zur bundesweiten Woche gegen Sexismus und Homophobie vom 21.-25. April 2008.
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