Möglichkeiten zur Berücksichtigung gleichstellungspolitischer Fragen bestehen z.B. im Rahmen der staatlichen Mittelzuweisung, einen Wandel in der Hochschulverwaltung und -organisation, sowie das Aufgreifen von "Gender-Fragen" im Rahmen von Modularisierung und Akkreditierung von Studiengängen.
Der fzs setzt sich außerdem für die feste Verankerung von interdisziplinärer feministischer Forschung und Lehre an den Hochschulen ein. Verwirklichen lässt sich das durch die Einrichtung von entsprechenden Instituten, Frauenforschungsprofessuren,. Koordinationsstellen u.a. geeigneten Einrichtungen.
| 17.11.2009 |
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Heterenormativität beenden! - Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie
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| 03.11.2009 |
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Bildung als gesamtstaatliche Aufgabe betrachten - Der studentische Dachverband beschließt klare Positionen zur aktuellen politischen Lage
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| 24.09.2009 |
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Kein Platz für homophoben "Künstler" - Düsseldorfer Rheingold Club will Konzert mit dem homophoben und sexistischen "Künstler" Elephant Man veranstalten
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| 23.09.2009 |
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Extremistische KatholikInnen greifen homosexuelle Studierende an - Die nach eigenen Angaben katholische Homepage kreuz.net stellt Homosexuelle mit Nazis gleich
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| 04.09.2009 |
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Der neue Vorstand des fzs tritt seine Amtszeit an - Der neue Vorstand des fzs tritt seine Amtszeit an
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