In der Arbeit des fzs und seiner Mitglieder steht der Kampf gegen Studiengebühren an oberster Stelle.
Die hochschulpolitische Debatte und die Aktivitäten der Studierendenschaften werden derzeit vor allem durch das Thema Studiengebühren dominiert. Studiengebühren bestehen bereits in beinahe allen Bundesländern - in Form von Verwaltungskostenbeiträgen, von Gebühren für sog. LangzeitstudentInnen oder Studienkonten. Seitdem durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes der Versuch, ein bundesweites Studiengebührenverbot durchzusetzen gescheitert ist, planen nun zahlreiche Länder die Einführung allgemeiner Studiengebühren. Demnach sollen StudentInnen ab dem ersten Semester einen festen Betrag pro Semester an ihre Hochschule zahlen.
| 27.04.2012 |
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Studiengebühren in Österreich wieder eingeführt - Berlin: fzs fassungslos über den gestern an der Universität in Wien gefassten Senatsbeschluss, Studiengebühren für viele Studierende einzuführen.
Der Senat der Universität in Wien folgt damit dem Aufruf von Wissenschaftsminister Töchterle, Studiengebühren in Eigenregie wieder einzuführen, obwohl aktuell strittig ist, ob Studiengebühren verfassungskonform sind.
(Presse) |
| 25.01.2012 |
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Studiengebühren sind ein Auslaufmodell und verkennen zentrale Probleme - Morgen jährt sich zum siebenten Mal das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das Studiengebühren bis 500 Euro pro Semester als verfassungsgemäß einstufte.
(Presse) |
| 19.01.2012 |
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Fachgespräch im Bundestag zu Studiengebühren: Stellungnahme des fzs - zu "Auswirkungen der Einführung von Studiengebühren auf die Studienbereitschaft in Deutschland" anlässlich des öffentlichen Fachgesprächs im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Technikfolgenabschätzung am 25. Februar 2012 im Bundestag.
(News) |
| 12.01.2012 |
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Bitte keine Deutschen mehr? - Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) fordert den Ausbau studentischer Mobilität im Bologna-Raum.
(Presse) |