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Rechtsextreme Kandidaten bei Gremienwahlen

30.05.2007: In Magdeburg treten NPD-Kandidaten zur Gremienwahl an, gemeinsame Erklärung der Hochschulgruppen und Unterstützung des Rektors.

An der Otto von Guericke Universität werden in der kommenden Woche die studentischen Gremien gewählt. Mit der Hochschulgruppe "Studentische Interessen statt Politik" kandidert auch eine Gruppierung zu den Wahlen, deren Spitzenkandidat Mitglied der NPD-Jugendorganisation JN ist und bereits mehrfach als Veranstalter oder Organisator von rechtsextremen Veranstaltungen aufgetreten ist.

Acht weitere Hochschulgruppen haben den gemeinsamen Aufruf "Studentische Erklärung gegen Rechts - für Demokratie, Weltoffenheit und Gleichberechtigung" verfasst und wenden sich entschieden gegen "rechte, fremdenfeindliche, antisemitische und anti-demokratische Bestrebungen und Einstellungen" und fordern alle Studierenden auf, an den Gremienwahlen teilzunehmen und demokratisch zu wählen. Unterstützung bekommen sie dabei von ihrem Rektor, der sich in einem Brief an die Studierenden der Universität wendet und sie auffordert, mit ihrem Votum zu zeigen, dass rechtsextremes Gedankengut keine Unterstützung in der Studierendenschaft findet. In der Vergangenheit hatten verschiedentlich Übergriffe auf internationale Studierende in Magdeburg stattgefunden. Der Studentenrat hatte sich vor wenigen Monaten eindeutig gegen solche Übergriffe positioniert.

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