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BAföG Beratung im Bundestag

01.02.2007: Studentenwerk bekräftigt Forderung nach Erhöhung, kleine Verbesserungen.

Heute hat der Bundestag im Rahmen der geplanten Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) einige Anträge beraten. Mit den Anträgen sollen Studierende mit Kindern sowie Studierende die ein Praktikum oder Studium im Ausland planen, besser gestellt werden.

  

Eine generelle Erhöhung des BAföG ist allerdings nicht geplant. Die Reform soll weitgehend "aufkommensneutral" verlaufen. Damit trägt sie den gestiegenen Lebenhaltungskosten seit der letzten Erhöhung keinerlei Rechnung. Das haben der fzs und unter anderem das Deutsche Studentenwerk (DSW) mehrfach kritisiert. Die letzte Erhöhung liegt nunmehr fast 6 Jahre zurück. Das DSW hatte eine Erhöhung des BAföG um 10% und eine Erhöhung der Freibeträge um 9% gefordert.

Der fzs fordert seit langem, das BAföG wieder in einen Vollzuschuss zu überführen, um die Verschuldungslast der Studierenden zu reduzieren. Gerade durch Studiengebühren, den Wegfall von Kindergeld und striktere Studienpläne sind immer mehr Studierende gezwungen, nach ihrem Studium hochverschuldet in das Berufsleben einzutreten.

Gemeinsam mit weiteren Studierendenverbänden hat der fzs die Kampagne BAföG rauf! ins Leben gerufen, um auf die dringend notwendige Erhöhung des BAföG mit dieser Änderung hinzuwirken.(www.fzs.de/personen/regina_weber[rw])

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