fzs - freier zusammenschluss von studentInnenschaften
aktuelles |  presse |  newsletter |  kontakt |  suche |  intern |  english
aktuelles
über uns
themen
termine
kampagne
service
Banner: Lernfabriken ...meutern!
Banner: fzs_shop
Banner: Hochschulwatch
Banner: festival contre le racisme
Banner: gmg2014
Banner: esu
Banner: ABS - Aktionsbündnis gegen Studiengebühren
Banner: bündnis für politik- und meinungsfreiheit
Banner: fzs

Studierendenberg entpuppt sich als Plateau

26.11.2014: 26.11.2014: Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e.V. fordert anlässlich der vom Statistischen Bundesamt (Destatis) veröffentlichten Studierendenzahlen die vollständige Aufhebung des Kooperationsverbots und die Anhebung der Grundfinanzierung. Der Kurs von Bundesbildungsministerin Wanka gefährdet die Vielfalt unter den Hochschulen.

// Statistisches Bundesamt veröffentlicht Studierendenzahlen für das Wintersemester 2014/15

// Steigende Studierendenzahlen machen gemeinsame Anstrengungen von Bund und Ländern nötig

Dazu Daniel Gaittet, Mitglied im Vorstand des fzs: "Die steigenden Studierendenzahlen stellen die Hochschulen und Universitäten vor Herausforderungen, die nur durch gemeinsame Anstrengungen von Bund und Ländern bewältigt werden können. Die geplante Änderung beim Kooperationsverbot schafft zwar eine neue Möglichkeit zur Finanzierung, die Breite der Hochschulen und Universitäten kann davon aber nicht profitieren. Die immer mehr auf Wettbewerb ausgerichtete Mittelvergabe gefährdet die Vielfalt unter den Hochschulen und Universitäten zusätzlich. Um diese Entwicklung abzufangen, brauchen wir auch eine vollständige Aufhebung des Kooperationsverbotes. Wenn Frau Wanka ihren Kurs nicht ändert, können wir die Vielfalt unter den Hochschulen und Universitäten bald begraben."

Isabella Albert, ebenfalls Mitglied des Vorstandes, ergänzt: "Die steigenden Studierendenzahlen waren bisher der einzig erfolgreiche Ansatz, um eine soziale Durchmischung der Studierendenschaft zu erreichen. Um gute Bildung nicht nur den Kindern reicher Eltern vor zu behalten, muss die Grundfinanzierung der Hochschulen steigen. Wir freuen uns, dass sich das Märchen vom Studierendenberg zum dauerhaften Plateau der Studierendenzahlen entwickelt."

nach oben | seite drucken | seite versenden | impressum