fzs - freier zusammenschluss von studentInnenschaften
aktuelles |  presse |  newsletter |  kontakt |  suche |  intern |  english
aktuelles
über uns
themen
termine
kampagne
service
Banner: Lernfabriken ...meutern!
Banner: fzs_shop
Banner: Hochschulwatch
Banner: festival contre le racisme
Banner: gmg2014
Banner: esu
Banner: ABS - Aktionsbündnis gegen Studiengebühren
Banner: bündnis für politik- und meinungsfreiheit
Banner: fzs

Presse

Jahrgang: Neues
...  2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Neues Alle
08.12.2016 > Entscheidung der KMK zum Akkreditierungswesen - fzs fordert echte Reform des Akkreditierungswesens statt herumeiern um Verfassungsgerichtsurteil - Berlin/Bremen (08. Dezember 2016). Am heutigen Donnerstag wird ein Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Neuregelung des Akkreditierungswesens erwartet. Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften bekräftigt seine Kritik und fordert eine grundlegende Reform.
15.11.2016 > Verfassungsgerichtshof BW - Unkontrollierbare Rektorate verfassungswidrig - fzs kommentiert Urteil des Verfassungsgerichtshof Baden-Württembergs zum Landeshochschulgesetz vom 14. November 2016
08.10.2016 > Keine rassistischen Studiengebühren! - fzs kritisiert diskriminierendes Vorhaben der Baden-Württembergischen Landesregierung
10.08.2016 > Studie zeigt: Ausnahmen für Praktikant*innen beim Mindestlohn müssen fallen - Der freie zusammenschluss der student*innenschaften (fzs) fordert anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Studie, den Ausnahmen für Praktika im Mindestlohngesetz ein Ende zu setzen.
01.08.2016 > BAföG mit Ladehemmung - Student*innen warten zwei Jahre und zwei Monate - Zum heutigen Inkrafttreten wesentlicher Bestimmungen der letzten BAföG-Novelle von 2014 nimmt der freie zusammenschluss von student*innenschaften Stellung:
21.07.2016 > Einschränkung bei Hochschulzulassung, ansonsten viel Wind um nichts - Studierende nehmen Stellung zum vermeintlichen Reformpapier von KMK und HRK - Der freie zusammenschluss von student*innenschaften kommentiert das von Kultusministerkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz am Freitag veröffentlichte Papier zur Bologna-Reform als enttäuschend.
06.07.2016 > TU Berlin entscheidet sich für Viertelparität - fzs: Ständestaat Hochschule abschaffen! - Der Erweiterte Akademische Senat der TU Berlin hat am heutigen Mittwoch beschlossen, seine Zusammensetzung in Zukunft viertelparitätisch zu organisieren. Der fzs begrüßt diese Entscheidung als Impuls für eine Demokratisierung der Hochschullandschaft.
28.06.2016 > Bundesteilhabegesetz - wenn Teilhabe zur Phrase wird - Das Bundeskabinett beschloss am heutigen Dienstag ein neues Bundesteilhabegesetz in den Bundestag einzubringen. Besonders Betroffenenorganisationen aber auch weitere Akteur*innen übten bereits harsche Kritik an dem Entwurf, der vor allem negative finanzielle Folgen für Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigung und weniger statt mehr Möglichkeiten zur Teilhabe mit sich bringen würde. Auch der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) kritisiert insbesondere die bildungspolitischen Aspekte des Gesetzesentwurfes.
20.06.2016 > "Ausfinanzierung aller Hochschulen statt Exzellenzstrategie für Wenige" - Am 16.6.16 verabschiedeten Bund und Länder die neue "Exzellenzstrategie". Kurzzeitig stand die Weiterführung der in der Kritik stehenden Exzellenzinitiative durch ein mögliches Veto des Hamburger Senats in Frage. Wer im ersten Moment auf eine bildungspolitische und inhaltliche Kehrtwende hoffte, wurde jedoch schnell enttäuscht, da sich das Veto alleine auf Formalitäten und Hamburgs wissenschaftspolitische Partikularinteressen beschränkte. Auch nach den Änderungen verharrt die Exzellenzstrategie weiter in den destruktiven Wettbewerbslogiken des aktuellen Wissenschaftssystems. Der freie zusammenschluss der student*innenschaften kritisierte die Exzellenzinitiative, die nun, nach kleinen kosmetischen Änderungen, Exzellenzstrategie heißt, schon von Beginn an und fordert eine ausreichende Grundfinanzierung aller Hochschulen statt neoliberaler Politik!
16.06.2016 > Studierende kämpfen gegen Sexismus und Zensurversuche. Antisexistisches Bündnis gegen Pick-Up-Artists verzeichnet Erfolg vor dem Landgericht Köln - Am 15.6.2016 konnte das antisexistische Bündnis gegen "Pick-Up-Artists" einen Erfolg verbuchen: Der Kläger musste seine Klage zurückziehen, da das Gericht seiner Argumentation nicht folgte. Nun ist er verpflichtet Anwalts- und Prozesskosten tragen. Zuvor hatte er schon eine Klage gegen die FAZ verloren.
nach oben | seite drucken | seite versenden | impressum