Produkt-Details: Chancengleichheit im Europäischen HochschulraumDie Broschüre enthält den Bericht der Fachtagung "Die soziale Dimension im Bologna-Prozess", welche im Rahmen des DAAD-Projekts "Promoting Bologna in Germany" am 17. und 18. Januar 2008 von GEW und fzs in Berlin durchgeführt wurde.
| |
 |
Die Mobilität von Studierenden, Lehrenden und Forschenden im Europäischen Hochschulraum ist nicht allein eine Frage der Vergleichbarkeit und Transparenz von Studienstrukturen. Darüber hinaus hat der Bologna-Prozess eine soziale Dimension. Bei der Londoner Konferenz der europäischen Bildungsministerinnen und Bildungsminister im Mai 2007 haben die 46 Unterzeichnerstaaten der Bologna-Erklärung vereinbart, nationale Aktionspläne zur Realisierung der sozialen Dimension im Bologna-Prozess vorzulegen. Bei der in Berlin veranstalteten Tagung wurden mögliche Maßnahmen eines deutschen Aktionsplans zur Realisierung der sozialen Dimension im Bologna-Prozess diskutiert. Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) haben die Perspektiven von Bund und Ländern vorgestellt, die so genannten Stakeholder im Bologna-Prozess - Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen, Studierenden, Studentenwerke und Gewerkschaften - haben ihre Anforderungen an einen Aktionsplan von Bund und Ländern formuliert.
Der Aktionsplan soll die viel zu selten beachtete Chancengleichheit im Hochschulsystem in den Fokus nehmen. In der Broschüre werden die wesentlichen Ergebnisse der Fachtagung vorgestellt.
56 Seiten, DIN A5 ISBN: 987-3-939332-12-1
Preis: 1.10 EUR (Mitglieder: 0.50 EUR) (inkl. MwSt: 7 %) |