fzs - freier zusammenschluss von studentInnenschaften
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Demokratie & Grundrechte

Studentische Interessenvertretung bedeutet immer auch Gesellschaft kritisch zu reflektieren und demokratisch mitzugestalten. Die Hochschulen sind als Teil der Gesellschaft für gesellschaftliche Veränderungen verantwortlich und gleichzeitig von ihnen betroffen.

Die wesentlichen Schwerpunkte der Arbeit des fzs

Hintergrundinformationen zum Thema

Jahrgang: Neues
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06.07.2016 > TU Berlin entscheidet sich für Viertelparität - fzs: Ständestaat Hochschule abschaffen! - Der Erweiterte Akademische Senat der TU Berlin hat am heutigen Mittwoch beschlossen, seine Zusammensetzung in Zukunft viertelparitätisch zu organisieren. Der fzs begrüßt diese Entscheidung als Impuls für eine Demokratisierung der Hochschullandschaft. (Presse)
16.06.2016 > Studierende kämpfen gegen Sexismus und Zensurversuche. Antisexistisches Bündnis gegen Pick-Up-Artists verzeichnet Erfolg vor dem Landgericht Köln - Am 15.6.2016 konnte das antisexistische Bündnis gegen "Pick-Up-Artists" einen Erfolg verbuchen: Der Kläger musste seine Klage zurückziehen, da das Gericht seiner Argumentation nicht folgte. Nun ist er verpflichtet Anwalts- und Prozesskosten tragen. Zuvor hatte er schon eine Klage gegen die FAZ verloren. (Presse)
07.06.2016 > Start des festivals contre le racisme - In über 20 Hochschulstädten in Deutschland findet in diesem Sommer erneut das festival contre le racisme statt. Seit 13 Jahren findet die gemeinsame Kampagne vom freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) und dem Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) statt. An den Hochschulen vor Ort finden Veranstaltungen verschiedenster Arten statt. (Presse)
14.03.2016 > Studierende stellen sich entschlossen gegen die Nationalist*innen der AfD - Presseerklärung des freien zusammenschlusses der student*innenschaften (Presse)
02.03.2016 > Kritik an Pick-Up-Artists - Hier sind die Artikel aus Frankfurt zu finden (Publikationen)
25.02.2016 > Studierende kämpfen trotz Abmahnungswelle weiter gegen Zensur. Kritik an Sexismus und sexualisierter Gewalt darf nicht eingeschränkt werden - (Presse)
29.01.2016 > Leucht- und Elfenbeintürme sind einsam und erkenntnisarm. Studierende fordern solide Grundfinanzierung für Hochschulen statt Exzellenzinitiative - Anlässlich der heutigen Pressekonferenz zur Evaluation und etwaigen Fortführung der Exzellenzinitiative fordert der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) als bundesweiter Vertretung der Studierenden eine ausreichende Grundfinanzierung von Bildung und Forschung statt Elitephantastereien.  (Presse)
29.01.2016 > Refugees und Hochschule - Ausgrenzung liegt in der Logik von Nationalstaaten. Davon sind insbesondere Menschen betroffen, die auf der Flucht sind und nach einem neuen Ort zum leben, lieben und arbeiten suchen. Haben sie es trotz aller lebensgefährlichen Widrigkeiten geschafft über staatliche Grenzen hinweg in eine sichere Region zu gelangen, stoßen sie auf zahlreiche Grenzen und Ausschlüsse innerhalb der staatlich organisierten Gesellschaften. Volle soziale Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten bleiben ihnen daher vielfach verwehrt - z.B. weil die staatliche Bürokratie aktiv Hindernisse legt oder weil gemeinsam geschaffene Reichtümer vorenthalten werden. (Papiere)
15.01.2016 > Kritik an Sexismus darf nicht zensiert werden - Am 11.01.14 hat das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. mit einer einstweiligen Verfügung die Kritik an sexualisierter Gewalt zensiert. Nachdem es an der Goethe-Universität Frankfurt zu sexualisierten Übergriffen gegen Frauen kam, wurden in einer studentischen Zeitung der Goethe Universität kritische Artikel über sogenannte Pick-Up-Artists veröffentlicht. Weil die ursprünglichen Vorwürfe des Beschwerdeführeres gegen Identifikation und Verdachtsberichtserstattung vor dem Landesgericht nicht ausreichten, um in die Pressefreiheit einzugreifen, wurden die Rechte der demokratischen studentischen Selbstverwaltung im Speziellen durch das Oberlandesgericht beschnitten. (Presse)
17.12.2015 > Für eine solidarische Zusammenarbeit - hier, in Kurdistan und überall! - Nachdem sich der freie zusammenschluss der student*innenschaften diesen Herbst mit der kurdischen Freiheitsbewegung solidarisiert hat, strebt er nun die Zusammenarbeit mit dem YXK, dem Verband der Studierenden aus Kurdistan und dem autonomen Frauenflügel YXK-Jin, an. Die YXK ist eine internationalistische Organistion, in der sich vornehmlich Studierende verschiedener Herkunft organisieren. Im Fokus der Arbeiten steht nicht nur die Thematisierung der kurdischen Frage in der universitären und allgemeinen Öffentlichkeit, sondern auch die kritische Betrachtung gesellschaftlicher Probleme in der BRD sowie die Herausarbeitung und Verfolgung fortschrittlicher Perspektiven. (Presse)
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