fzs - freier zusammenschluss von studentInnenschaften
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Demokratie & Grundrechte

Studentische Interessenvertretung bedeutet immer auch Gesellschaft kritisch zu reflektieren und demokratisch mitzugestalten. Die Hochschulen sind als Teil der Gesellschaft für gesellschaftliche Veränderungen verantwortlich und gleichzeitig von ihnen betroffen.

Die wesentlichen Schwerpunkte der Arbeit des fzs

Hintergrundinformationen zum Thema

Jahrgang: Neues
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29.01.2016 > Leucht- und Elfenbeintürme sind einsam und erkenntnisarm. Studierende fordern solide Grundfinanzierung für Hochschulen statt Exzellenzinitiative - Anlässlich der heutigen Pressekonferenz zur Evaluation und etwaigen Fortführung der Exzellenzinitiative fordert der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) als bundesweiter Vertretung der Studierenden eine ausreichende Grundfinanzierung von Bildung und Forschung statt Elitephantastereien.  (Presse)
29.01.2016 > Refugees und Hochschule - Ausgrenzung liegt in der Logik von Nationalstaaten. Davon sind insbesondere Menschen betroffen, die auf der Flucht sind und nach einem neuen Ort zum leben, lieben und arbeiten suchen. Haben sie es trotz aller lebensgefährlichen Widrigkeiten geschafft über staatliche Grenzen hinweg in eine sichere Region zu gelangen, stoßen sie auf zahlreiche Grenzen und Ausschlüsse innerhalb der staatlich organisierten Gesellschaften. Volle soziale Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten bleiben ihnen daher vielfach verwehrt - z.B. weil die staatliche Bürokratie aktiv Hindernisse legt oder weil gemeinsam geschaffene Reichtümer vorenthalten werden. (Papiere)
15.01.2016 > Kritik an Sexismus darf nicht zensiert werden - Am 11.01.14 hat das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. mit einer einstweiligen Verfügung die Kritik an sexualisierter Gewalt zensiert. Nachdem es an der Goethe-Universität Frankfurt zu sexualisierten Übergriffen gegen Frauen kam, wurden in einer studentischen Zeitung der Goethe Universität kritische Artikel über sogenannte Pick-Up-Artists veröffentlicht. Weil die ursprünglichen Vorwürfe des Beschwerdeführeres gegen Identifikation und Verdachtsberichtserstattung vor dem Landesgericht nicht ausreichten, um in die Pressefreiheit einzugreifen, wurden die Rechte der demokratischen studentischen Selbstverwaltung im Speziellen durch das Oberlandesgericht beschnitten. (Presse)
17.12.2015 > Für eine solidarische Zusammenarbeit - hier, in Kurdistan und überall! - Nachdem sich der freie zusammenschluss der student*innenschaften diesen Herbst mit der kurdischen Freiheitsbewegung solidarisiert hat, strebt er nun die Zusammenarbeit mit dem YXK, dem Verband der Studierenden aus Kurdistan und dem autonomen Frauenflügel YXK-Jin, an. Die YXK ist eine internationalistische Organistion, in der sich vornehmlich Studierende verschiedener Herkunft organisieren. Im Fokus der Arbeiten steht nicht nur die Thematisierung der kurdischen Frage in der universitären und allgemeinen Öffentlichkeit, sondern auch die kritische Betrachtung gesellschaftlicher Probleme in der BRD sowie die Herausarbeitung und Verfolgung fortschrittlicher Perspektiven. (Presse)
30.11.2015 > PM: Gläserne Studis ohne Mehrwert - fzs fordert politische Handlung statt Datensammlung - Am 30.11.2015 fand im Bundestag im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung eine Anhörung zur Novellierung des Hochschulstatistikgesetzes statt. Der fzs hat sich in der Anhörung gegen die Datensammlung der Studienverlaufsstatistiken und für mehr politische Umsetzung der Datenerhebungen in Richtung sozialer Öffnung der Hochschulen eingesetzt. (Presse)
30.11.2015 > Bundesweite Aktionstage gegen prekäre Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen - Studierende kritisieren Novelle des WissZeitVG - Am 1.12. findet in mehreren Städten ein Aktionstag für bessere Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen statt. Im Kern geht es bei diesen Aktionen um Entlohnung, Entfristungen, eine angemessene Ausgestaltung von Stellen und demokratische Aushandlung der eigenen Arbeitsbedingungen im Rahmen von Tarifverträgen. Wo er noch nicht existiert, wird die Einführung des Tarifvertrags gefordert. An vielen Orten richtet sich der Protest gegen des Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) und das Tarifeinheitsgesetz, das nichts anderes als die Gängelung gewerkschaftlicher Arbeit darstellt. (Presse)
30.11.2015 > Stellungnahme des freien zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs) zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Hochschulstatistikgesetzes - Die Stellungnahme des freien zusammenschlusses von student*innenschaften zur Anhörung der Novellierung des Hochschulstatistikgesetzes im Bundestag am 30.11.2015 (News)
18.11.2015 > Hilfskräfte übernehmen Senatssitzung: Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte, jetzt! - In Frankfurt haben studentische Beschäftigte heute Mittag eine Vollversammlung abgehalten. Auf der Vollversammlung wurde eine Resolution beschlossen, die das Präsidium der Universität auffordert, endlich in ernsthafte Verhandlungen um einen Tarifvertrag zu treten. Im Anschluss wurde zur praktischen Umsetzung dieser Forderungen der Senatssaal kreativ umgestaltet. Anstatt der üblichen Senatssitzung begann stattdessen eine alternative Senatssitzung der studentischen Hilfskräfte. Diese beschloss, sofort einen Tarifvertrag für alle studentischen Beschäftigten einzuführen und anstatt des Präsidiums und des Hochschulrates ein paritätisches Leitungsgremium einzurichten. (Presse)
17.11.2015 > Internationaler Tag der Studierenden - die Aufgabe bleibt Antifaschismus - Der 17. November ist der internationale Tag der Studierenden. Die europäische Studierendenvertretung ESU (european students' union) ruft zum "Global call of action" mit den Schwerpunkten freedom of movement, freedom to live in dignity und freedom to study auf. Der fzs als Mitglied von ESU unterstützt den Aufruf. (Presse)
09.11.2015 > *Gesellschaft macht Geschlecht* - Aktionswoche an Universitäten und Hochschulen - Heute beginnen bundesweit die Aktionstage * Gesellschaft - Macht - Geschlecht *, zu denen der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) in diesem Jahr zum zehnten Mal aufruft. An über zwanzig Hochschulen organisieren studentische Gruppen vom 9. bis 15. November einen bunten Mix an Aktionen, Workshops und Vorträgen, um gegen patriarchale Strukturen anzukämpfen. Im Vordergrund stehen dieses Jahr die Themen Körper und Beziehung. Körpernormen und Beziehungsformen betreffen in ihrer Alltäglichkeit alle. Die denkbaren Aktionsformen sind daher auch sehr vielseitig. Die Politisierung und Sichtbarmachung beider Themen ist unablässig für eine gemeinsame politische Praxis. (Presse)
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