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themen > gleichstellung > frauen & geschlechterpolitik > feministische theorien

Feministische Theorien

Feministische Theorien sind die Grundlage für Strategien zum Abbau von Benachteiligungen von Frauen. Hier werden einige vorgestellt.

Verschiedene feministische Theorien bilden die Grundlage für verschiedene Formen von Geschlechterpolitischen Strategien. Die ersten feministischen Theorie findet ihren Ursprung in dem bürgerlichen Feminismus des 19. Jahrhunderts. Geht es heute meistens um die Gleichstellung von Männern und Frauen, also um die faktische Gleichbehandlung, so war damals die Gleichberechtigung, also die theoretische Gleichbehandlung das erklärte Ziel der bürgerlichen FeministInnen. Vor allem das Wahlrecht für Frauen und die gleiche Behandlung von Männern und Frauen vor dem Gesetz waren zentrale Forderungen.

Aktuelle Maßnahmen in der Frauenförderung basieren auf zentralen Ideen des Feminismus. Doch auf welchen? Wo liegen Unterschiede? Wo sind Gemeinsamkeiten? Was verbirgt sich hinter Queer Theory? Was heisst klassischer Feminismus?

Im Folgenden werden die Ideen hinter einigen zentralen feministischen Theorien beschrieben. Zur weiteren Lektüre wird Literatur empfohlen.

Jahrgang: Neues
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15.01.2016 > Kritik an Sexismus darf nicht zensiert werden - Am 11.01.14 hat das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. mit einer einstweiligen Verfügung die Kritik an sexualisierter Gewalt zensiert. Nachdem es an der Goethe-Universität Frankfurt zu sexualisierten Übergriffen gegen Frauen kam, wurden in einer studentischen Zeitung der Goethe Universität kritische Artikel über sogenannte Pick-Up-Artists veröffentlicht. Weil die ursprünglichen Vorwürfe des Beschwerdeführeres gegen Identifikation und Verdachtsberichtserstattung vor dem Landesgericht nicht ausreichten, um in die Pressefreiheit einzugreifen, wurden die Rechte der demokratischen studentischen Selbstverwaltung im Speziellen durch das Oberlandesgericht beschnitten.
17.12.2015 > Für eine solidarische Zusammenarbeit - hier, in Kurdistan und überall! - Nachdem sich der freie zusammenschluss der student*innenschaften diesen Herbst mit der kurdischen Freiheitsbewegung solidarisiert hat, strebt er nun die Zusammenarbeit mit dem YXK, dem Verband der Studierenden aus Kurdistan und dem autonomen Frauenflügel YXK-Jin, an. Die YXK ist eine internationalistische Organistion, in der sich vornehmlich Studierende verschiedener Herkunft organisieren. Im Fokus der Arbeiten steht nicht nur die Thematisierung der kurdischen Frage in der universitären und allgemeinen Öffentlichkeit, sondern auch die kritische Betrachtung gesellschaftlicher Probleme in der BRD sowie die Herausarbeitung und Verfolgung fortschrittlicher Perspektiven.
08.03.2012 > Weltfrauentag: Danke für die warmen Worte - und jetzt handelt! - fzs fordert Gender-Quote für Wissenschaftler*innen am internationalen Frauentag
21.09.2011 > Quote für Wissenschaftler*innen angesichts realitätsfremder Bildungsministerin wichtiger denn je - Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) kritisiert die Aussage von Bildungsministerin Schavan zu der in Nordrhein-Westfalen angestrebten Quote in der Wissenschaft. Schavan äußerte sich abschätzig zur geplanten Frauenquote und konstatierte, dass die Hochschulen das schon von alleine angehen würden.
13.09.2011 > fzs zur OECD-Studie: In unserer "Bildungsrepublik" leben auch Elvis Presley und der Weihnachtsmann - Berlin (fzs). Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften sieht sich durch den heute veröffentlichten "Bildung auf einen Blick"-Bericht der OECD in seiner Wahrnehmung bestätigt, dass das deutsche Bildungswesen nicht hinnehmbare Mängel aufweist.
08.11.2010 > Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie - Eine Woche für ein Bewusstsein über die Instrumentalisierung von Geschlecht zur Aufrechterhaltung bestehender Machtstrukturen
08.08.2010 > Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs - beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
04.05.2009 > Aktionstage: Kein Sexismus an Hochschulen - Bunte Aktionswoche gegen Sexismus und Homophobie
30.10.2005 > Feministische Theorien - Feministische Theorien sind die Grundlage für Strategien zum Abbau von Benachteiligungen von Frauen. Hier werden einige vorgestellt.
30.10.2005 > Dekonstruktion / Konstruktion - Dekonstruktion ist die Idee, die gegebenen Geschlechterverhältnisse in Frage zu stellen und neu zu denken.
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