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Sozialpolitik

Der fzs fordert den Abbau struktureller Benachteiligungen, die Gewährleistung eines freien und gleichen Hochschulzugangs und Chancengleichheit im Bildungssystem. Ein wesentlicher Teil der Arbeit des fzs stellt deshalb die Sozialpolitik dar.

In dieser Rubrik finden Sie Informationen zu den Bereichen:

Jahrgang: Neues
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28.06.2016 > Bundesteilhabegesetz - wenn Teilhabe zur Phrase wird - Das Bundeskabinett beschloss am heutigen Dienstag ein neues Bundesteilhabegesetz in den Bundestag einzubringen. Besonders Betroffenenorganisationen aber auch weitere Akteur*innen übten bereits harsche Kritik an dem Entwurf, der vor allem negative finanzielle Folgen für Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigung und weniger statt mehr Möglichkeiten zur Teilhabe mit sich bringen würde. Auch der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) kritisiert insbesondere die bildungspolitischen Aspekte des Gesetzesentwurfes. (Presse)
14.06.2016 > Echte Studienfinanzierung statt Deutschlandstipendium - Anlässlich der heutigen Jahresveranstaltung des Bundesbildungsministeriums zum Deutschlandstipendium bekräftigt der freie zusammenschluss von student*innenschaften seine Kritik am gescheiterten Eliteinstrument Deutschlandstipendium und fordert eine Studienfinanzierung, die ihren Namen verdient. (Presse)
07.06.2016 > Start des festivals contre le racisme - In über 20 Hochschulstädten in Deutschland findet in diesem Sommer erneut das festival contre le racisme statt. Seit 13 Jahren findet die gemeinsame Kampagne vom freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) und dem Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) statt. An den Hochschulen vor Ort finden Veranstaltungen verschiedenster Arten statt. (Presse)
01.05.2016 > Verwertungsideologien überwinden! - Anlässlich des internationalen Kampftags der Arbeiter*innenbewegung ruft der freie zusammenschluss von student*innenschaften dazu auf, sich gegen die gesellschaftlichen Verwertungsideologien entgegenzusetzen. Leistungszwang, Konkurrenzdruck, Ausschschluss und prekäre Bedingungen formen die Lebenssituationen von Student*innen und Dozent*innen. (News)
31.03.2016 > Stellungnahme zur Novelle des Mutterschutzgesetzes - Das Mutterschutzgesetz soll novelliert werden, hier findet ihr unsere Stellungnahme. (Positionen)
29.01.2016 > Refugees und Hochschule - Ausgrenzung liegt in der Logik von Nationalstaaten. Davon sind insbesondere Menschen betroffen, die auf der Flucht sind und nach einem neuen Ort zum leben, lieben und arbeiten suchen. Haben sie es trotz aller lebensgefährlichen Widrigkeiten geschafft über staatliche Grenzen hinweg in eine sichere Region zu gelangen, stoßen sie auf zahlreiche Grenzen und Ausschlüsse innerhalb der staatlich organisierten Gesellschaften. Volle soziale Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten bleiben ihnen daher vielfach verwehrt - z.B. weil die staatliche Bürokratie aktiv Hindernisse legt oder weil gemeinsam geschaffene Reichtümer vorenthalten werden. (Papiere)
30.11.2015 > PM: Gläserne Studis ohne Mehrwert - fzs fordert politische Handlung statt Datensammlung - Am 30.11.2015 fand im Bundestag im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung eine Anhörung zur Novellierung des Hochschulstatistikgesetzes statt. Der fzs hat sich in der Anhörung gegen die Datensammlung der Studienverlaufsstatistiken und für mehr politische Umsetzung der Datenerhebungen in Richtung sozialer Öffnung der Hochschulen eingesetzt. (Presse)
30.11.2015 > Bundesweite Aktionstage gegen prekäre Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen - Studierende kritisieren Novelle des WissZeitVG - Am 1.12. findet in mehreren Städten ein Aktionstag für bessere Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen statt. Im Kern geht es bei diesen Aktionen um Entlohnung, Entfristungen, eine angemessene Ausgestaltung von Stellen und demokratische Aushandlung der eigenen Arbeitsbedingungen im Rahmen von Tarifverträgen. Wo er noch nicht existiert, wird die Einführung des Tarifvertrags gefordert. An vielen Orten richtet sich der Protest gegen des Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) und das Tarifeinheitsgesetz, das nichts anderes als die Gängelung gewerkschaftlicher Arbeit darstellt. (Presse)
18.11.2015 > Hilfskräfte übernehmen Senatssitzung: Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte, jetzt! - In Frankfurt haben studentische Beschäftigte heute Mittag eine Vollversammlung abgehalten. Auf der Vollversammlung wurde eine Resolution beschlossen, die das Präsidium der Universität auffordert, endlich in ernsthafte Verhandlungen um einen Tarifvertrag zu treten. Im Anschluss wurde zur praktischen Umsetzung dieser Forderungen der Senatssaal kreativ umgestaltet. Anstatt der üblichen Senatssitzung begann stattdessen eine alternative Senatssitzung der studentischen Hilfskräfte. Diese beschloss, sofort einen Tarifvertrag für alle studentischen Beschäftigten einzuführen und anstatt des Präsidiums und des Hochschulrates ein paritätisches Leitungsgremium einzurichten. (Presse)
09.11.2015 > *Gesellschaft macht Geschlecht* - Aktionswoche an Universitäten und Hochschulen - Heute beginnen bundesweit die Aktionstage * Gesellschaft - Macht - Geschlecht *, zu denen der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) in diesem Jahr zum zehnten Mal aufruft. An über zwanzig Hochschulen organisieren studentische Gruppen vom 9. bis 15. November einen bunten Mix an Aktionen, Workshops und Vorträgen, um gegen patriarchale Strukturen anzukämpfen. Im Vordergrund stehen dieses Jahr die Themen Körper und Beziehung. Körpernormen und Beziehungsformen betreffen in ihrer Alltäglichkeit alle. Die denkbaren Aktionsformen sind daher auch sehr vielseitig. Die Politisierung und Sichtbarmachung beider Themen ist unablässig für eine gemeinsame politische Praxis. (Presse)
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