fzs - freier zusammenschluss von studentInnenschaften
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Sozialpolitik

Der fzs fordert den Abbau struktureller Benachteiligungen, die Gewährleistung eines freien und gleichen Hochschulzugangs und Chancengleichheit im Bildungssystem. Ein wesentlicher Teil der Arbeit des fzs stellt deshalb die Sozialpolitik dar.

In dieser Rubrik finden Sie Informationen zu den Bereichen:

Jahrgang: Neues
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01.05.2016 > Verwertungsideologien überwinden! - Anlässlich des internationalen Kampftags der Arbeiter*innenbewegung ruft der freie zusammenschluss von student*innenschaften dazu auf, sich gegen die gesellschaftlichen Verwertungsideologien entgegenzusetzen. Leistungszwang, Konkurrenzdruck, Ausschschluss und prekäre Bedingungen formen die Lebenssituationen von Student*innen und Dozent*innen. (News)
31.03.2016 > Stellungnahme zur Novelle des Mutterschutzgesetzes - Das Mutterschutzgesetz soll novelliert werden, hier findet ihr unsere Stellungnahme. (Positionen)
29.01.2016 > Refugees und Hochschule - Ausgrenzung liegt in der Logik von Nationalstaaten. Davon sind insbesondere Menschen betroffen, die auf der Flucht sind und nach einem neuen Ort zum leben, lieben und arbeiten suchen. Haben sie es trotz aller lebensgefährlichen Widrigkeiten geschafft über staatliche Grenzen hinweg in eine sichere Region zu gelangen, stoßen sie auf zahlreiche Grenzen und Ausschlüsse innerhalb der staatlich organisierten Gesellschaften. Volle soziale Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten bleiben ihnen daher vielfach verwehrt - z.B. weil die staatliche Bürokratie aktiv Hindernisse legt oder weil gemeinsam geschaffene Reichtümer vorenthalten werden. (Papiere)
30.11.2015 > PM: Gläserne Studis ohne Mehrwert - fzs fordert politische Handlung statt Datensammlung - Am 30.11.2015 fand im Bundestag im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung eine Anhörung zur Novellierung des Hochschulstatistikgesetzes statt. Der fzs hat sich in der Anhörung gegen die Datensammlung der Studienverlaufsstatistiken und für mehr politische Umsetzung der Datenerhebungen in Richtung sozialer Öffnung der Hochschulen eingesetzt. (Presse)
30.11.2015 > Bundesweite Aktionstage gegen prekäre Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen - Studierende kritisieren Novelle des WissZeitVG - Am 1.12. findet in mehreren Städten ein Aktionstag für bessere Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen statt. Im Kern geht es bei diesen Aktionen um Entlohnung, Entfristungen, eine angemessene Ausgestaltung von Stellen und demokratische Aushandlung der eigenen Arbeitsbedingungen im Rahmen von Tarifverträgen. Wo er noch nicht existiert, wird die Einführung des Tarifvertrags gefordert. An vielen Orten richtet sich der Protest gegen des Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) und das Tarifeinheitsgesetz, das nichts anderes als die Gängelung gewerkschaftlicher Arbeit darstellt. (Presse)
18.11.2015 > Hilfskräfte übernehmen Senatssitzung: Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte, jetzt! - In Frankfurt haben studentische Beschäftigte heute Mittag eine Vollversammlung abgehalten. Auf der Vollversammlung wurde eine Resolution beschlossen, die das Präsidium der Universität auffordert, endlich in ernsthafte Verhandlungen um einen Tarifvertrag zu treten. Im Anschluss wurde zur praktischen Umsetzung dieser Forderungen der Senatssaal kreativ umgestaltet. Anstatt der üblichen Senatssitzung begann stattdessen eine alternative Senatssitzung der studentischen Hilfskräfte. Diese beschloss, sofort einen Tarifvertrag für alle studentischen Beschäftigten einzuführen und anstatt des Präsidiums und des Hochschulrates ein paritätisches Leitungsgremium einzurichten. (Presse)
09.11.2015 > *Gesellschaft macht Geschlecht* - Aktionswoche an Universitäten und Hochschulen - Heute beginnen bundesweit die Aktionstage * Gesellschaft - Macht - Geschlecht *, zu denen der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) in diesem Jahr zum zehnten Mal aufruft. An über zwanzig Hochschulen organisieren studentische Gruppen vom 9. bis 15. November einen bunten Mix an Aktionen, Workshops und Vorträgen, um gegen patriarchale Strukturen anzukämpfen. Im Vordergrund stehen dieses Jahr die Themen Körper und Beziehung. Körpernormen und Beziehungsformen betreffen in ihrer Alltäglichkeit alle. Die denkbaren Aktionsformen sind daher auch sehr vielseitig. Die Politisierung und Sichtbarmachung beider Themen ist unablässig für eine gemeinsame politische Praxis. (Presse)
05.11.2015 > Den Tropfen zumindest auf den richtigen Stein - Wohnbauprogramm nach Bedarf einsetzen - Das Bundesbauministerium hat heute eine Förderrichtlinie zum "Modellvorhaben zum nachhaltigen und bezahlbaren Bau von Variowohnungen" vorgestellt, mit dem Studierendenwohnheime gebaut werden sollen. Das Programm hat einen Umfang von 120 Millionen Euro. (Presse)
23.10.2015 > Planlos in der Hochschulstadt: fzs kritisiert Unkonkretheit des Hendricks-Programms - Heute hat die Bundesregierung ihre Antwort auf eine Anfrage der Fraktion die LINKE zur studentichen Wohnungsnot herausgegeben. In Frage steht, welchen Effekt das Programm "Modellvorhaben nachhaltiges Wohnen für Studenten und Auszubildende" hat. Das Programm ist aus Sicht des freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) zu unkonkret, zumal nicht klar ist, wie die Förderung seitens des Bundes regional verteilt werden soll. (Presse)
19.10.2015 > Sozialkürzung für die Studierenden - 60.000 BAföG Empfänger*innen weniger erwartet - Die Bundesregierung musste in einer heute erschienenen Antwort auf eine kleine Anfrage die Wirkungslosigkeit ihrer BAföG-Reform zugeben. Trotz steigender Studierendenzahlen zeigt sich ein klarer Rückgang der BAföG-Gefördertenzahlen, und die Bundesregierung rechnet dazu noch mit einem Rückgang von weiteren 60.000 in den Jahren 2015 und 2016. Diese Zahlen lassen nur den Schluss zu, dass sehr viele Studierende und Schüler*innen aufgrund von der Nichtanpassung des BAföG aus dem Förderkreis fallen. Der freie zusammenschluss von student*innenschaften hingegen fordert ein höheres, eltern- und herkunftsunabhängiges BAföG als Vollzuschuss. (Presse)
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