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Sozialpolitik

Der fzs fordert den Abbau struktureller Benachteiligungen, die Gewährleistung eines freien und gleichen Hochschulzugangs und Chancengleichheit im Bildungssystem. Ein wesentlicher Teil der Arbeit des fzs stellt deshalb die Sozialpolitik dar.

In dieser Rubrik finden Sie Informationen zu den Bereichen:

Jahrgang: Neues
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10.08.2016 > Studie zeigt: Ausnahmen für Praktikant*innen beim Mindestlohn müssen fallen - Der freie zusammenschluss der student*innenschaften (fzs) fordert anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Studie, den Ausnahmen für Praktika im Mindestlohngesetz ein Ende zu setzen. (Presse)
01.08.2016 > BAföG mit Ladehemmung - Student*innen warten zwei Jahre und zwei Monate - Zum heutigen Inkrafttreten wesentlicher Bestimmungen der letzten BAföG-Novelle von 2014 nimmt der freie zusammenschluss von student*innenschaften Stellung: (Presse)
28.06.2016 > Bundesteilhabegesetz - wenn Teilhabe zur Phrase wird - Das Bundeskabinett beschloss am heutigen Dienstag ein neues Bundesteilhabegesetz in den Bundestag einzubringen. Besonders Betroffenenorganisationen aber auch weitere Akteur*innen übten bereits harsche Kritik an dem Entwurf, der vor allem negative finanzielle Folgen für Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigung und weniger statt mehr Möglichkeiten zur Teilhabe mit sich bringen würde. Auch der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) kritisiert insbesondere die bildungspolitischen Aspekte des Gesetzesentwurfes. (Presse)
14.06.2016 > Echte Studienfinanzierung statt Deutschlandstipendium - Anlässlich der heutigen Jahresveranstaltung des Bundesbildungsministeriums zum Deutschlandstipendium bekräftigt der freie zusammenschluss von student*innenschaften seine Kritik am gescheiterten Eliteinstrument Deutschlandstipendium und fordert eine Studienfinanzierung, die ihren Namen verdient. (Presse)
07.06.2016 > Start des festivals contre le racisme - In über 20 Hochschulstädten in Deutschland findet in diesem Sommer erneut das festival contre le racisme statt. Seit 13 Jahren findet die gemeinsame Kampagne vom freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) und dem Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) statt. An den Hochschulen vor Ort finden Veranstaltungen verschiedenster Arten statt. (Presse)
01.05.2016 > Verwertungsideologien überwinden! - Anlässlich des internationalen Kampftags der Arbeiter*innenbewegung ruft der freie zusammenschluss von student*innenschaften dazu auf, sich gegen die gesellschaftlichen Verwertungsideologien entgegenzusetzen. Leistungszwang, Konkurrenzdruck, Ausschschluss und prekäre Bedingungen formen die Lebenssituationen von Student*innen und Dozent*innen. (News)
31.03.2016 > Stellungnahme zur Novelle des Mutterschutzgesetzes - Das Mutterschutzgesetz soll novelliert werden, hier findet ihr unsere Stellungnahme. (Positionen)
29.01.2016 > Refugees und Hochschule - Ausgrenzung liegt in der Logik von Nationalstaaten. Davon sind insbesondere Menschen betroffen, die auf der Flucht sind und nach einem neuen Ort zum leben, lieben und arbeiten suchen. Haben sie es trotz aller lebensgefährlichen Widrigkeiten geschafft über staatliche Grenzen hinweg in eine sichere Region zu gelangen, stoßen sie auf zahlreiche Grenzen und Ausschlüsse innerhalb der staatlich organisierten Gesellschaften. Volle soziale Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten bleiben ihnen daher vielfach verwehrt - z.B. weil die staatliche Bürokratie aktiv Hindernisse legt oder weil gemeinsam geschaffene Reichtümer vorenthalten werden. (Papiere)
30.11.2015 > PM: Gläserne Studis ohne Mehrwert - fzs fordert politische Handlung statt Datensammlung - Am 30.11.2015 fand im Bundestag im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung eine Anhörung zur Novellierung des Hochschulstatistikgesetzes statt. Der fzs hat sich in der Anhörung gegen die Datensammlung der Studienverlaufsstatistiken und für mehr politische Umsetzung der Datenerhebungen in Richtung sozialer Öffnung der Hochschulen eingesetzt. (Presse)
30.11.2015 > Bundesweite Aktionstage gegen prekäre Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen - Studierende kritisieren Novelle des WissZeitVG - Am 1.12. findet in mehreren Städten ein Aktionstag für bessere Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen statt. Im Kern geht es bei diesen Aktionen um Entlohnung, Entfristungen, eine angemessene Ausgestaltung von Stellen und demokratische Aushandlung der eigenen Arbeitsbedingungen im Rahmen von Tarifverträgen. Wo er noch nicht existiert, wird die Einführung des Tarifvertrags gefordert. An vielen Orten richtet sich der Protest gegen des Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) und das Tarifeinheitsgesetz, das nichts anderes als die Gängelung gewerkschaftlicher Arbeit darstellt. (Presse)
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