In der Arbeit des fzs und seiner Mitglieder steht der Kampf gegen Studiengebühren an oberster Stelle.
Die hochschulpolitische Debatte und die Aktivitäten der Studierendenschaften werden derzeit vor allem durch das Thema Studiengebühren dominiert. Studiengebühren bestehen bereits in beinahe allen Bundesländern - in Form von Verwaltungskostenbeiträgen, von Gebühren für sog. LangzeitstudentInnen oder Studienkonten. Seitdem durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes der Versuch, ein bundesweites Studiengebührenverbot durchzusetzen gescheitert ist, planen nun zahlreiche Länder die Einführung allgemeiner Studiengebühren. Demnach sollen StudentInnen ab dem ersten Semester einen festen Betrag pro Semester an ihre Hochschule zahlen.
| 06.12.2002 |
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Weitere Studiengebührenpläne der TU München - Studierende wenden sich weiter gegen die Studiengebührenpläne der TU München
(Presse) |
| 08.11.2002 |
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Dresden: Neuer Studiengebühren-Entwurf des CHE bekannt geworden! - Gemeinsame Presseerklärung des freien zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs) und des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS):
(Presse) |
| 01.11.2002 |
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Studiengebühren - Da der fzs grundsätzlich gegen jegliche Art von Studiengebühren ist, wird sich der fzs auch in Zukunft nicht an der Ausgestaltung von Studiengebührenmodellen, insbesondere Studienkonten, beteiligen. Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass dies auch im ABS entsprechend gehandhabt wird.
(Positionen) |
| 11.10.2002 |
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Bildungspolitische Erwartungen an die neue Bundesregierung - Gemeinsame Presseerklärung von fzs und ABS
(Presse) |
| 12.08.2002 |
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Überblick: Stellungnahmen zum Studienkonten- und -finanzierungsgesetz in Nordrhein-Westfalen -
(Berichte) |
| 16.07.2002 |
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NRW auf dem Weg in die Studiengebührensackgasse - Stellungnahme des fzs zu den Gebühren- Vorschlägen der nordrhein-westfälischen Landesregierung
(Papiere) |
| 16.07.2002 |
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Stellungnahme des fzs zu Studiengebühren - verabschiedet auf der 16. MV im Mai 2000 in Karlsruhe
(Positionen) |