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2.5. Ausschuss Studienreform

Anerkennung
Der Ausschuss arbeitet zum Thema Anerkennung. Hierzu gehört sowohl die Anerkennung von non-formalen und informellen Qualifikationen. Bei formalen Qualifikationen arbeitet der Ausschuss zu pauschalen und individuellen Anerkennungsmethoden. Ziel der Arbeit ist einerseits Informationsmaterial für den Verband zu erstellen (z.B. Umsetzungsmöglichkeiten) und andererseits progressive Anerkennungskonzepte über den Verband hinweg zu bewerben.

Yerevan-Konferenz
In Vorbereitung auf die Yerevan-Konferenz bespricht der Ausschuss neue Steurerungsmodelle des Bologna-Prozesses und wägt in einer Positionierung für den Verband Bottom-Up und Top-Down Modelle ab. Zusammen mit den Auschuss Internationales und dem Ausschuss Sozialpolitik sollen die relevanten Themen der Konferenz für den Vorstand und die Entscheidungsgremien vorbereitet werden.

Master
Der Ausschuss erstellt gemeinsam mit dem Ausschuss Hochschulfinanzierung und -struktur eine Übersicht über Masterplatzkontingente und -politik in den Ländern. Zur Unterstützung von Studierendenschaften erarbeitet der Ausschuss einen Argumentationsleitfaden zu Masterstudiengängen, -zugangsregelungen und -zulassungskonzepten.

Akkreditierung
Im Bereich Akkreditierung sichtet der Ausschuss die Positionierung im Hinblick auf Systemakkreditierung. Er erstellt Informationsmaterial zu Qualitätsmanagementsystemen für Studierendenschaften an deren Hochschule Systemakkreditierungen stattfinden. Weiter sollen die Kritierien der Programmakkreditierung auf ihre Vollständigkeit und Aktualität bzw. Aussagekraft (in Zeiten von Re-Re-Akkreditierungen) hin überprüft werden. Hierzu soll auf Erfahrungen des Studentischen Akkreditierungspools zurückgegriffen werden.
Der Ausschuss diskutiert und prüft die Möglichkeiten einer Handreichung zu den Punkten Modulprüfungen und Constructive Alignment mit Hinblick auf geeignete Prüfungsformen

Umfrage
Gemeinsam mit dem Ausschuss Internationales soll die Möglichkeit einer follow-up Bologna-Umfrage ggf. speziell für internationale Studierende geprüft und realisiert werden. Ebenso werden die Ergebnisse der Bologna-Umfrage ausgewertet und in die Arbeitsprozesse des Ausschusses eingebunden.

Workload
Der Ausschuss sichtet bisherige Methoden/Verfahren zur Workloadmessung und -evaluation. Daran anschließend erstellt der Ausschuss einen eigenen Vorschlag zu Vorgehensweise und Methodik sowie einen Leitfaden für Studierendenschaften/Gremienaktive. Im Rahmen dieser Tätigkeit prüft der Ausschuss die existierenden Positionspapiere zu diesem Themenfeld auf Aktualität.

Auskunft
Für Studierende/Studierendenschaften steht der Ausschuss weiterhin als Ansprechpartner für spezielle Probleme im Bereich ”Studienreform” zur Verfügung. Im Laufe des Jahres werden Möglichkeiten getestet, wie man die Erreichbarkeit und Auskunftsmöglichkeiten beschleunigen und optimieren kann. Zu den angefragten Problemen/Hilfestellungen erstellt der Ausschuss bei überregionaler Bedeutung/grundsätzlichen Problematiken öffentlich die wesentlichen Informationen zur Verfügung.


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Personen:
>Isabella Albert
Ausschüsse:
>Studienreform

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