Diskriminierung | Feministische Arbeit | Gleichstellung | Selbstbestimmung | Rassismus | Geflüchteten | Internationale Student*innen | Antisemitismus | Repressionen | Antifaschistische Arbeit
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Pressemitteilung: Gegen Rechts hilft gute (Hochschul-)Bildung – Bundesstudierendenvertretung veröffentlicht Positionspapier
Die Bundesstudierendenvertretung fzs e.V. veröffentlicht ihr Positionspapier für zukunftsfähige Hochschulbildung im Vorfeld der Bundestagswahl. Beim Bundesparteitag der AfD am vergangenen Wochenende äußerte sich Alice Weidel abfällig über Gender Studies und Hochschulbildung. Das kommentiert Lisa Iden, Vorstandsmitglied des fzs wie folgt: „Am Wochenende hat die AfD deutlich gemacht, welche Gefahr sie für die Demokratie allgemein, aber…
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Antirassismus-Strategie 2024
Im fzs sowie in der Hochschulpolitik allgemein sind migrantisierte und von Rassismus betroffene Personen unterrepräsentiert und deutlich seltener in der institutionalisierten studentischen Selbstverwaltung aktiv. Dies ist ein strukturelles Problem, das nicht durch Einzelmaßnahmen gelöst werden kann, sondern systematisch bekämpft werden muss.Rassismus ist kein Problem das singular behandelt werden kann, sondern intersektional betrachtet werden muss. Mehrfach diskriminierte Individuen erfahren zahlreiche Barrieren in…
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Antisemitische „Protestcamps“ des Campus verweisen
Seit vergangener Woche gibt es an Hochschulen in Deutschland sogenannte pro-palästinensische „Protestcamps“ von verschiedenen lokalen und bundesweiten Gruppen. Diese Camps fordern mitunter von den Hochschulleitungen und der Regierung den Boykott des Staates Israel, etwa durch ein Abbrechen jeglicher Beziehungen zu diesem, oder etwa die Zurücknahme von studentischen oder akademischen Statements gegen Antisemitismus. Bei diesen Protesten…
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Jugendbündnis fordert Kursänderung bei Iran-Politik
JSUD, Junges Forum DIG, Campusgrün, freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V., Grüne Jugend, Junge Liberale, Jusos, Juso-Hochschulgruppen, Libeale Hochschulgruppen und RCDS verurteilen iranischen Angriff auf Israel. Der iranische Angriff auf Israel verstärkt die Dringlichkeit einer Zeitenwende für die deutsche Iran-Politik. Das iranische Mullah-Regime macht seit der Islamischen Revolution im Jahr 1979 kein Geheimnis aus seinem…
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Gegen jegliches Verbot geschlechterinklusiver Sprache
Beschlossen auf der 73. Mitgliederversammlung am 01.-03. März 2024 in Erfurt. Der fzs spricht sich gegen Verbote geschlechtersensibler Sprache aus und setzt sich aktiv gegen sie sowie für eine demokratische, inklusive Wissenschaft und Gesellschaft ein. Entsprechende Verbote einer inklusiven Sprache an Hochschulen (wie bspw. im hessischen Koalitionsvertrag) stellen u.a. einen massiven Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit dar und…
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Aufforderung an die Hochschulleitungen gegen Antisemitismus vorzugehen und Juden:Jüdinnen vor Übergriffen zu schützen
Beschluss der 73. Mitgliederversammlung am 01.-03. März 2024 in Erfurt. Seit dem Massaker vom 7. Oktober häufen sich auch an den Hochschulen antisemitische Äußerungen und Vorfälle. In Deutschland lebende Juden:Jüdinnen werden für den Krieg Israels gegen die islamistische Terrororganisation Hamas verantwortlich gemacht. Es gibt viele (Hochschul-)Gruppen und Einzelpersonen, die den Konflikt für antisemitische Hetze missbrauchen.…
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Forderungen zum Umgang mit Antisemitismus an Universitäten
Der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) schließt sich dem am 09.11.2023 an die Bundesbildungsministerin versendeten Forderungsschreiben der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD) an. Mit Sorge beobachtet der fzs den angestiegenen Antisemitismus an deutschen Hochschulen und in der Zivilgesellschaft. Es kann und darf nicht sein, dass sich im Jahre 2023 jüdische Personen an Hochschulen und in ganz…
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Jüdische Studierende mit offenen Brief an Bundesregierung
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,sehr geehrte Bundesregierung, wir schreiben Ihnen als Vorstände der Jüdischen Studierendenunion Deutschland sowie des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Seit dem 7. Oktober 2023 befindet sich Israel im Krieg. Innerhalb weniger Stunden nach Beginn des Überfalls durch die palästinensisch-islamistische Terrororganisation Hamas wurde Israel mit über 3.000 Raketen beschossen. Über tausend Terroristen haben das israelische Staatsgebiet auf…
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Klare Kante gegen Rechts im Superwahljahr 2024 in den neuen Bundesländern
Das nächste Jahr – 2024 – ist ein sog. Superwahljahr. Am 09. Juni werden nicht nur europäische Abgeordnete bundesweit gewählt, sondern gleichzeitig finden Kommunalwahlen in acht Bundesländern statt. Im Herbst wird außerdem in Sachsen, Thüringen und Brandenburg der Landtag auf eine fünfjährige Legislaturperiode gewählt. Parallel erstarkt die AfD in Deutschland in jeder wöchentlichen Umfrage und verzeichnet Höchstzustimmungswerte bundesweit. In den…
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Wider dem rechten Kulturkampf in der Hochschule, überall – für (gesellschafts-)kritische Wissenschaft
In der jüngeren Vergangenheit erleben wir vermehrt einen Kulturkampf von rechts, der sich in Teilen auch einer gewissen Anschlussfähigkeit einer breiten Öffentlichkeit erfreut. Während der faschistoide Republikaner Ron DeSantis am Campus in Florida die Wissenschaftsfreiheit einschränkt und Ungarn bereits 2018 Gender Studies verboten hat, bringt die völkische und in immer größeren Teilen neo-faschistische AfD den Antrag „Umgehend eine Evaluation sogenannter…
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Arbeitsprogramm 2023/24
Der fzs wird im kommenden Amtsjahr 30 – das wollen wir gebührend feiern!Während wir als Organisation nach den Herausforderungen der letzten Jahre gut dastehen – sowohl was unsere Mitgliederzahl als auch die Entwicklung des Verbands angeht – geht es den Studierenden so schlecht wie lange nicht. Die Ampelkoalition ist voll auf Lindners Spardiktat eingeschwenkt, obwohl Investitionen ins BAföG,…
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Kein Platz für trans*-Feindlichkeit im Wissenschaftsbetrieb – Zur trans*-Feindlichkeit an deutschen Hochschulen
Seit einigen Jahren wird die Beseitigung der strukturellen Diskriminierung von trans* Personen immer stärker und vehementer eingefordert. Trotz kleiner Fortschritte, fühlen sich feindlich gesinnte immer noch aufgerufen, den Kampf gegen diese notwendige gesellschaftliche Veränderung anzutreten. Dabei schrecken diese Stimmen aus dem Wissenschaftsbetrieb sogar in ihren Lehrveranstaltungen nicht vor offen trans*feindlichen Aussagen zurück. Aussagen die im…
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Genderinklusivität, jetzt!
Genderinklusive Sprache: Der fzs spricht sich klar für die Sichtbarkeit aller Menschen in Schrift und Sprache aus – unabhängig des Genders. Damit befürwortet der fzs konkret die Anwendung genderinklusiver Schreibweisen, die auch die Nutzung von Sonderzeichen nicht ausschließen darf. Individuelle Selbstbestimmung von Name und Gender: Der fzs spricht sich klar für die individuelle Selbstbestimmung von…
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Gegen den postkolonialen Antisemitismus der documenta fifteen
Der fzs positioniert sich klar gegen den Antisemitismus aus den postkolonialen Studien und dem daraus erwachsenen Aktivismus.
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Solidarität mit der Ukraine
Der fzs soll im Rahmen seiner Möglichkeiten alles tun, um sich auf der Fluchtbefindenden oder bereits angekommenen Student*innen aus der Ukraine zu helfen. Der fzs setzt sich politisch gemeinsam mit dem Bund Ausländischer Studierendenund dem Bund ukrainischer Studierender in Deutschland ein, die bürokratischenHürden für die betroffenen Student*innen abzuschaffen. Der fzs setzt sich in der European…
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§219a reicht nicht -Schwangerschaftsabbrüche legalisieren!
Der fzs fordert die Bundesregierung auf, Schwangerschaftsabbrüche schnellstmöglich vollständig zu legalisieren. Durch die Abschaffung von §219a gibt sich die Regierung derzeit einen feministischen Anstrich, dem sie in Wahrheit nicht genügt. Auch §218, der Schwangerschaftsabbrüche als grundsätzlich rechtswidrig definiert, muss endlich gestrichen werden. Körperliche Selbstbestimmung ist Grundvoraussetzung für Emanzipation. Die Gesetzesgrundlage muss dem Rechnung tragen, indem…
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Positionspapier: Hochschulfinanzierung
Abstract Die Krise fördert zu Tage, was seit Jahren bekannt ist: Hochschulen in Deutschland sind so chronisch unterfinanziert, dass viele Bereiche nur auf Sparflamme betrieben werden können. Mit dieser umfassenden Positionierung werden die Probleme im Bereich der Hochschulfinanzierung kurzbündig identifiziert. Hierzu wird zum einen auf die unterschiedlichen Quellen der Hochschulfinanzierung eingegangen (Grundfinanzierung, Programm- und Drittmittel,…
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Pro Choice! Immer und überall!
Der fzs solidarisiert sich mit den Aktivist*innen in Polen und weltweit, die fürdas Recht auf körperliche Selbstbestimmung von Menschen, die schwanger werdenkönnen, einsetzen. Schwangerschaftsabbrüche sind Teil einer grundlegendenGesundheitsversorgung, die allen Menschen überall jederzeit und unentgeltlichzur Verfügung stehen sollte. Der fzs versteht die zunehmende Einschränkung des Zugangs zuSchwangerschaftsabbrüchen nicht als isoliertes Phänomen, sondern als Teil einerpolitisch…
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Gegen jede Queerfeindlichkeit
Der fzs unterstützt keine Veranstaltungen oder Demonstrationen, auf denenqueerfeindliche Positionen vertreten werden. Der fzs bietet keine Plattform zurVerbreitung von Queerfeindlichkeit und lädt daher keine Personen oderOrganisationen zu Veranstaltungen ein, die absehbar solche Positionen vertretenwerden. Die folgende Liste umfasst eine Liste von Positionen, die der fzs alsqueerfeindlich benennt und nicht akzeptiert. Aufgrund der Kreativität vonQueerfeindlichkeit und…
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Solidarisierung mit den Opfern rechter Gewalt in Salzwedel
Der fzs solidarisiert sich mit den Opfern rechter Gewalt in Sazlwedel und allgemein und beauftragt den Vorstand die Solidarisierung öffentlich zu machen.
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Aufruf zur Demo SOLIDARITÄT STATT AUSGRENZUNG
beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der Aufruf zur Demo wird unterstützt. https://www.unteilbar.org/
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Unterstützung des Aufrufs zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung
beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der freie zusammenschluss von student*innenschaften unterstützt den Aufruf zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung. Er teilt den Aufruf als Unterstützer sowohl über die allgemeinen Kanäle des Verbandes wie auch über die Kanäle seiner thematisch passenden Kampagnen wie gesellschaft*macht*geschlecht. Außerdem wirbt er durch die Beilage von Infomaterial des Bündnisses für sexuelle…
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Unterzeichnung der Bündniserklärung für sexuelle Selbstbestimmung
beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der fzs unterzeichnet die Bündniserklärung des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung. Bündniserklärung Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht! Leben und Lieben ohne Bevormundung Jedes Jahr im September startet vor dem Bundeskanzleramt in Berlin ein „Marsch für das Leben“. Christliche Fundamentalist*innen und führende Mitglieder der AfD fordern dabei das totale Verbot…
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Solidarisierung mit dem RefRat der HU Berlin
beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der fzs solidarisiert sich mit dem RefRat der HU Berlin, in Bezug auf die Angriffe auf ihre studentische Selbstverwaltung und Autonomie durch die Hochschulleitung und die AfD.
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Mutterschutz auch in Hochschulgesetzen und Grundordnungen
Seit der Novellierung des Mutterschutzgesetzes gilt der Mutterschutz nun auch für schwangere und stillende Student*innen sowie Wöchner*innen. Dabei darf es zu keinem Nachteil für die betroffenen Student*innen kommen. Um diesen Schutz aber wirklich garantieren zu können, ist unerlässlich, dass die Hochschulgesetze und Grundordnungen der Hochschulen diesbezüglich angepasst werden. Es darf durch die Schwangerschaft und das…
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Solidarität mit dem Protest gegen die ARE in Bamberg
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der fzs solidarisiert sich mit dem Protest gegen die „Ankunfts- und Rückführungseinrichtung“ in Bamberg, der vom 4.8. -7.8. in Form eines Protestcamps in Bamberg stattfindet. Die ARE wird dafür verwendet sogenannte „Balkanflüchtlinge“ schnellstmöglich unter menschenunwürdigen Bedingungen abzuschieben, wobei ihnen jegliche Grundrechte verwehrt werden. Der Protest wird vom bayerischen Innenministerium mit…
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Antisemitische Boykott- Bewegungen aufdecken und aufhalten
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der fzs positioniert sich im Sinne seines Bekenntnisses zu einer offenen Gesellschaft und gegen jeden Antisemitismus klar gegen die Bestrebungen der BDS-Bewegungen und führt in Zukunft, nach seinen Möglichkeiten, Aufklärungs- und Bildungsarbeit durch, um die Durchsetzung der BDS-Forderungen nach Boykott, De-Investment und Sanktionen zu verhindern, da diese in ihrer Gesamtheit…
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Kein AlQudsTag – Nie und nirgends!
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der al-Quds-Tag ist in der Islamischen Republik Iran ein gesetzlicher Feiertag. Er wird alljährlich zu staatlich organisierten Massendemonstrationen gegen Israel genutzt, bei denen die „Befreiung Jerusalems von den zionistischen Besatzern“ gefordert wird. Auch weitergehende Vernichtungsdrohungen gegen Israel werden regelmäßig ausgesprochen. Auch in vielen anderen Ländern, darunter auch die BRD, wird…
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Stellungnahme zur Novellierung des Bundesteilhabegesetzes
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung werden in unserer Gesellschaft nach wie vor strukturell, institutionell und individuell ausgegrenzt und benachteiligt. Die sich offiziell offen und “tolerant“ gebende deutsche Gesellschaft kehrt hier ihre dunkle Fratze besonders deutlich hervor: kapitalistische Verwertungsideologie und systemische Abwertungsmechanismen gegenüber als von der Norm abweichend gesehenen Menschen.…
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AfD raus aus den Hochschulen!
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Die AfD und ihr Bildungssystem von vorgestern Seit ihrer Gründung 2013 trägt die AfD ihre menschenverachtende und undemokratische Programmatik in unsere Parteienlandschaft. Im Zuge dessen haben AfD-nahe Gruppen auch Einzug in die Hochschulpolitik gefunden. In vielen Städten gibt es Gründungen von AfD-Hochschulgruppen. Auch Burschenschaften greifen teilweise die nationalistischen Parolen der…
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Zugang zu hochschulpolitischer Arbeit für Frauen*
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Männerdominierte Ausschüsse und Gremien sind eine Hürde für die Beteiligung von Frauen* in der Hochschulpolitik. Das liegt einerseits an der Kapitalisierung und Vereinnahmung von Wissen, andererseits am hierarchiesierenden und herablassenden Verhalten und der Abwertung von traditionell weiblich konotierten Arbeiten. So ist beispielsweise das Erledigen von „unsichtbaren“ (bzw. unsichtbar gemachten) Arbeiten…
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Feminismus als Praxis jenseits der „Frauenfrage“
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Im Konkreten und Gegenwärtigen besteht durchaus die Notwendigkeit einer „strategischen Essentialisierung“ von Geschlecht, um Abwertungen und Hierarchien sichtbar zu machen. Nichtsdestotrotz versteht der fzs Feminismus insgesamt als Theorie und Praxis zur Kritik nicht nur an Geschlechterverhältnisse, sondern auch an Zwangsidentitäten und kapitalistischen Verwertungslogiken. Mit Verweis darauf, dass Geschlechtsidentität im Kapitalismus…
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Solidarische Kritik am Konsenskonzept „Nein heißt Nein“
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung „Nein heißt nein“ weist auf eine Haltung hin, in der die weibliche Betroffenheitsperspektive von sexualisierter Übergriffigkeit als eine markiert werden soll, in der Frauen* ernst genommen werden, wenn sie sich abgrenzen oder wehren. Dem liegt ein Fokus auf weibliche Selbstbestimmung in grenzüberschreitenden Situationen zugrunde. Dies findet der fzs prinzipiell richtig,…
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Für eine Verwirklichung der Menschenrechte und gegen Fluchtursachen und neokoloniale Politik
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Die Lage der Geflüchteten ist eine Katastrophe. In einem Land wie der BRD, das zu den wirtschaftlich stärksten der Welt gehört und wegen seiner kolonialen und faschistischen Vergangenheit eine besondere Verantwortung trägt, ist diese Situation völlig inakzeptabel. Gegen das Gebot der Menschlichkeit werden Migrant*innen als nützlich oder unnütz für die…
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Nationalismus ist keine Alternative
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Es wird immer kälter in Deutschland. Menschenverachtung ist auf dem Vormarsch, extrem rechte Parteien stehen flächendeckend vor dem Einzug in die Parlamente, ehemals demokratische Parteien hetzen gegen Flüchtende und die etablierte Politik ist sich nahezu einig, Menschen nach Nützlichkeit und erfundenen Bedrohungsstati zu kategorisieren – Hungernde, Leidende und Unterdrückte werden…
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Unser Feminismus bleibt antirassistisch
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung WORÜBER GESCHWIEGEN WIRD Das Jahr 2016 hat in vielen Städten Deutschlands mit Übergriffen auf Frauen* begonnen – auch in Köln. Sexualisierte Gewalt gegen Frauen* ist in der Silvesternacht sichtbar geworden – unübersehbar in die öffentliche Debatte gezerrt. Wieso plötzlich das mediale Interesse? Die Thematisierung ist richtig und wichtig. Den Betroffenen…
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Sexismus ist keine Kunst
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Nachdem der AStA (Allgemeiner Student*innenausschuss) der Goethe-Universität Frankfurt jahrelang mit auf dem Campus und außerhalb agierenden „Verführungskünstlern“ zu tun hatte, ist ein Artikel in der Student*innenzeitschrift erschienen, der dieses Verhalten, unter Nennung beteiligter Akteur*innen, benannt und kritisiert hat. Was zur Veröffentlichung des Artikels geführt hat, waren sich häufende Vorfälle auf…
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Keine Zusammenarbeit mit der AFD
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der fzs lehnt jegliche Zusammenarbeit, Kontaktaufnahme oder Beantwortung von Anfragen mit der Partei „Alternative für Deutschland” (AfD), ihrer Jugendorganisation „Junge Alternative” (JA) sowie den Junge Alternative Hochschulgruppen oder anderen AfD-parteinahen Hochschulgruppen sowie in diesen Strukturen organisierten Personen ab. Diskriminierende Inhalte und Äußerungen der extrem rechten Partei und ihr Eintreten für…
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Geflüchteten helfen mit Worten, Taten und Infrastruktur
beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung Geflüchtete Menschen befinden sich in Deutschland als Asylbewerber*innen in einer schwierigen Situation. Sie erfordert die Toleranz und den Respekt der Zivilgesellschaft. Der Dachverband der Stu-dierendenschaften fzs e.V. verurteilt jegliche Angriffe auf Geflüchtete, Geflüchteten-Unterkünfte und Helfer*innen und erkennt darin rechten Terrorismus. Somit fordert der fzs die Bevölkerung auf, sich deutlich und…
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Solidarität mit den Protesten der demokratischen Student*innen im Iran
Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.
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Gefährdete Selbstverwaltung – Gegen Behördenwillkür und parlamentarische Delegitimation von Verfassten Student*innenschaften
Der fzs positioniert sich auf der 59. Mitgliederversammlung in Magdeburg gegen repressive Maßnahmen & Delegitimation von verfassten Student*innenschaften.
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Schwangerschaftsabbrüche thematisieren und legalisieren
Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.
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Community for all – solidarische Gemeinschaften statt Abschiebegefängnisse
Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.
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Antisemitische Boykott-Bewegungen aufdecken und aufhalten
Beschluss der 55. Mitgliederversammlung vom 5.-7. August 2016 in Hannover.
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Stellungnahme zur Novelle des Mutterschutzgesetzes
Das Mutterschutzgesetz soll novelliert werden, hier findet ihr unsere Stellungnahme.
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Krankenkassenmitgliedschaft ohne Diskriminierung
Der fzs fordert die Abschaffung der Alters- und Semestergrenze als Kriterien für die Mitgliedschaft in der studentischen Krankenversicherung.