Gute Studienbedingungen

Studienbedingungen | Lehr- & Lernqualität | Studienreform | Bologna | Soziale Dimension | Qualitätssicherung | Akkreditierung | Auslandsmobilität| Digitalisierung

  • Keine Studiengebühren für niemanden! Stellungnahme zum AfD Antrag in Sachsen

    Der fzs war zur Stellungnahme im Wissenschaftsausschuss des sächsischen Landtags zu einem Entwurf der AfD zur Einführung allgemeiner Studiengebühren für Drittstaatler*innen eingeladen.Dazu haben wir untenstehende Stellungnahme eingebracht, die mündliche Anhörung kann in der Mediathek des sächsischen Landtags nachgesehen werden: https://www.landtag.sachsen.de/de/mediathek-und-publikationen/videos/anhoerungsvideos/videoeinzelbeitrag/2599-1 Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag „Gesetz zur Erhebung von Studiengebühren für internationale…

  • Solidarität mit den Studierendenprotesten in der Türkei

    Solidarität mit den Studierendenprotesten in der Türkei Beschluss des Ausschuss der Student*innenschaften (AS) vom 01.04.2025 Der fzs solidarisiert sich mit den demonstrierenden Studierenden in der Türkei, die mutig für Demokratie, akademische Freiheit und Menschenrechte in ihrem Protest gegen den Präsidenten Erdoğan eintreten. Nach der Verhaftung des Oberbürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, ist eine Protestwelle ausgebrochen –…

  • Pressemitteilung: Gegen Rechts hilft gute (Hochschul-)Bildung – Bundesstudierendenvertretung veröffentlicht Positionspapier

    Die Bundesstudierendenvertretung fzs e.V. veröffentlicht ihr Positionspapier für zukunftsfähige Hochschulbildung im Vorfeld der Bundestagswahl.  Beim Bundesparteitag der AfD am vergangenen Wochenende äußerte sich Alice Weidel abfällig über Gender Studies und Hochschulbildung. Das kommentiert Lisa Iden, Vorstandsmitglied des fzs wie folgt:  „Am Wochenende hat die AfD deutlich gemacht, welche Gefahr sie für die Demokratie allgemein, aber…

  • Für zukunftsfähige Hochschulbildung: Positionspapier zur Bundestagswahl der Bundesstudierendenvertretung fzs e.V.

    Akademische Bildung ist heute relevanter denn je. Mehr Berufsfelder werden akademisiert, die Transformation der Wirtschaft macht alle wissen-schaftlichen Disziplinen auch ökonomisch unverzichtbar. Gute Studienbe-dingungen sind daher einerseits eine Frage der Gerechtigkeit und des gesellschaftlichen Fortschritts: allen jungen Menschen müssen alle Bildungs-wege und alle Berufe offenstehen. Andererseits sind sie auch ein effektives Mittel gegen Fachkräftemangel. Gute…

  • Diskriminierung beseitigen: gegen Studiengebühren für internationale Studierende

    Trotz der weitgehenden politischen Diskreditierung allgemeiner Studiengebühren seit ihrer Abschaffung in allen Bundesländern bis Mitte der 2010er Jahre ist freie Bildung für alle weiterhin keine Realität. Neben diversen Gebühren und Aufwendungen, die alle Studierenden belasten können, erheben zahlreiche Bundesländer weiterhin Studiengebühren für „Spezialfälle“. Langzeitstudiengebühren, Zweitstudiengebühren und Gebühren für Drittstaatler*innen sind erhebliche Hindernisse auf dem Weg zu einem sozial gerechten Bildungssystem. Dabei…

  • Stellungnahme 5. Hochschulrechtsänderungsgesetz BaWü

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hat uns am 23. Mai anlässlich eines besonders umfangreichen Änderungsentwurfes hochschulrechtlicher Regelungen um eine Stellungnahme angefragt. Folgende Stellungnahme haben wir eingereicht. (Der zugehörige Gesetzesentwurf ist im Beteiligungsportal des Landes abrufbar.) Verankerung von Weiterbildung als Aufgabe der Hochschulen in §2 LHG und Folgeregelungen Grundsätzlich begrüßen wir die Verankerung…

  • BAföG-Appell: wann kommt die Reform?

    Berlin, 10. November 2023. Wir appellieren gemeinsam an die Bundesregierung und den DeutschenBundestag, die im Koalitionsvertrag angekündigte, grundlegende Strukturreform des BAföG jetztendlich anzugehen und eine spürbare Anhebung der geltenden BAföG-Sätze bereits imBundeshausaushalt 2024 zu verankern. Andernfalls droht dieses Instrument für mehrBildungsgerechtigkeit bald gänzlich seine Funktion zu verlieren. Die gegenwärtige Förderarchitektursorgt dafür, dass immer weniger Studierende…

  • „Die 200€ sind schon weg, bevor wir sie auf dem Konto haben.“ – Studierendenvertretung kritisiert Kabinettsbeschluss zur Energiepauschale

    Das Bundeskabinett hat am 18.11.2022 die Energiepauschale für Studierende und Fachschüler*innen beschlossen. Hierbei handelt es sich um eine Einmalzahlung in Höhe von 200 €. Um dieses Geld zu erhalten, sind die Berechtigten verpflichtet einen Antrag auf einer Online-Plattform auszufüllen. Der freie zusammenschluss von student*innenschaften kritisiert als bundesweite Studierendenvertretung das augenscheinlich unüberlegte Vorgehen der Bundesregierung.

  • Was wir Studierenden von der neuen Bundesregierung erwarten

    Noch in dieser Woche beginnen die Koalitionsverhandlungen von SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP. In seiner Funktion als bundesweite Studierendenvertretung möchte der fzs e.V. daran erinnern, die Stimme der Studierenden zu hören, insbesondere, da Studierende in allen Coronasemestern kaum eine Rolle für die noch amtierende Bundesregierung spielten. Studentische Themen finden auch auf Bundesebene statt und die…

  • Aus der Pandemie lernen, jetzt Politik ändern

    Auch die Hochschulen sind seit März 2020 massiv von der Corona-Pandemie betroffen. Anders als viele Schulen sind die meisten Hochschulen seitdem durchgehend in fast vollständiger Onlinelehre. Für Studium und Lehre hat das verschiedenste Auswirkungen. Entscheidungsfindung Es wird gerne über Studierende aber nicht mit ihnen gesprochen. Und obwohl Hochschulen und Politik seit Jahren mehr Beteiligung von Studierenden predigen, zeigt sich…

  • Hochschulen als Orte politischer Bildung stärken

    Hochschulen sollten Orte politischer Bildung sein. Diese Feststellung ist wichtig, denn aktuell kommt diese Funktion vielerorts zu kurz. Der aktuelle 16. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung hat sich auf politische Bildung fokussiert. Er macht zeigt große Defizite bei der Verankerung politischer und demokratischer Bildung in den Curricula und im Hochschulalltag auf. Der fzs stellt deshalb aus aktuellem Anlass fest, dass…

  • Positionspapier: Hochschulfinanzierung

    Abstract Die Krise fördert zu Tage, was seit Jahren bekannt ist: Hochschulen in Deutschland sind so chronisch unterfinanziert, dass viele Bereiche nur auf Sparflamme betrieben werden können. Mit dieser umfassenden Positionierung werden die Probleme im Bereich der Hochschulfinanzierung kurzbündig identifiziert. Hierzu wird zum einen auf die unterschiedlichen Quellen der Hochschulfinanzierung eingegangen (Grundfinanzierung, Programm- und Drittmittel,…

  • Online-Prüfungen: Datenschutz und Kompetenzorientierung verbinden

    1. Prüfungswandel während Pandemiezeiten Durch die aktuelle Covid-19 Pandemie ist gibt es schon seit Beginn im März 2020 Probleme bei der Durchführung von Prüfungen. Über die Sommermonate war es mit gutem Hygienekonzept und niedrigen Fallzahlen möglich Präsenzprüfungen durchzuführen. Die Prüfungsphase des Wintersemesters 20/21 sieht anders aus. Sie findet zumindest teilweise unter gesetzlichen Einschränkungen und einem…

  • Positionspapier – Prüfungen trotz Pandemie? Nur solidarisch und verantwortungsbewusst! (m/ GEW)

    Das Papier zum Herunterladen! Einleitung Knapp ein Jahr nach dem ersten Lockdown stehen Hochschulen und Hochschulangehörige weiterhin vor der schwierigen Frage, wie unter Pandemiebedingungen angemessene Prüfungen realisiert werden können. Vor dem Hintergrund des aktuellen Infektionsgeschehens und den Versäumnissen der Länder und Hochschulen, in diesem Bereich auch mittelfristig tragbare Konzepte zu entwickeln, erscheint die Situation im…

  • Qualitätsberichte systemakkreditierter Hochschulen

    Einleitung Sowohl in den European Standards and Guidelines (ESG) als auch in derMusterrechtsverordnung gemäß Artikel 4 (Abs. 1-4)Studienakkreditierungsstaatsvertrag (MRVO) ist festgelegt, dassAkkreditierungsberichte inkl. Akkreditierungsentscheidungen veröffentlichtwerden müssen. Dies bezieht sich ausdrücklich auch auf die internen Verfahrenvon systemakkreditierten Hochschulen, die in diesem Punkt der Transparenz nichthinter der Programmakkreditierung zurückfallen dürfen. Der Akkreditierungsrathat in seinem Beschluss vom 17.09.2019…

  • Positionspapier zur Weiterentwicklung des Akkreditierungswesen

    Mit Entwurf und Verabschiedung des Studienakkreditierungsstaatsvertrag und derMusterrechtsverordnung (MRVO) sowie die dazugehörigen in Landesrecht überführtenVerordnungen gab es die Möglichkeit das Akkreditierungswesen weiterzuentwickelnund die vom fzs bereits mehrfach kritisierten Punkte aufzugreifen [1] [2] [3].Nicht nur wurde dies nicht getan, die neuen Gesetze haben die Situation sogarnoch verschlimmert und es wurden nicht einmal die Änderungen der EuropeanStandards…

  • Stellungnahme Hochschulgesetz NRW

    Stellungnahme des fzs zum Hochschulgesetz NRW

  • Lernen am Limit

    beschlossen vom 60. AS, 1, Sitzung Keine Wohnung – kein Seminarplatz – keine Kohle – Schluss damit! Gute Studien- und Lebensbedingungen jetzt! Es dauert nicht mehr lange, da werden im Oktober wieder viele Studienanfänger*innen ohne Wohnung dastehen und gezwungen sein in Turnhallen und Studi-Vertretungen zu übernachten. Im Oktober zeigt sich am drastischsten, wie Wohnungsnot aussieht.…

  • Hochschulpakt reformieren und verstetigen!

    beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Mit dem Hochschulpakt (HSP) finanzieren Länder und Bund seit 2007 erstmals gemeinsam den Ausbau der Studienkapazitäten. Von 2005 bis heute ist die Anzahl der Studierenden im ersten Hochschulsemester von 362.000 auf rund 500.000 angewachsen. Jeder im Vergleich zu 2005 zusätzlich bereitgestellte Studienplatz wird von Bund und Ländern jeweils hälftig…

  • Weiterentwicklung der Finanzierung des ESU-Pools aus Gutachter*innen für Quality Assurance und Anpassung der Aufwandsentschädigungen für die studentischen Gutachter*innen

    Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass ESU mittelfristig das Finanzierungsmodell des ESU-QA-Pools als Solidaritätsmodell auf Grundlage von Aufwandsentschädigungen der studentischen Gutachter*innen zu überdenken und es in Richtung eines von den Aufwandsentschädigungen unabhängigen Modelles weiterzuentwickeln. Die Finanzierung des QA-Pools soll in Kooperation mit den Agenturen, oder projektbezogen, erfolgen.

  • Solidarität mit den Aktionen gegen dieVerwaltungsgebühreneinführung im Saarland

    Der fzs erklärt sich mit den Aktionen gegen die Verwaltungsgebühren im Saarland solidarisch. Die Verwaltungsgebühr in Höhe von 50 Euro stellt eine versteckte Studiengebühr durch die Hintertür dar und ebnet den Weg zu weiterer Studienfinanzierung durch Studierende. Dies ist keine neue Entwicklung: Die Verwaltungsgebühren sind ein beliebtes Mittel, die Haushaltslöcher der Hochschulen zu stopfen. So…

  • Ausfinanzierung statt „Exzellenzstategie“ – Für eine Alternative zur neoliberalen Alternativlosigkeit

    beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Im Juni haben die Ministerpräsident*innen der Länder einer Verlängerung Exzellenzinitiative, nunmehr unter dem neuen euphemistischen Namen “Exzellenzstrategie“ zugestimmt. Diese unterwirft, wie schon bisher, die Hochschulfinanzierung der kommenden Jahre einer reinen Verwertungslogik. Noch dazu werden auf der einen Seite nur wenige Hochschulen im Forschungsbereich gefördert, während an allen Hochschulen prekäre Bedingungen…

  • Demokratische Studienreform ist die beste Qualitätssicherung

    beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Kritik am Akkreditierungswesen Wie sollte Studienreform sein? Ein Studium, das den Rahmen für die (Heraus-)Bildung einer mündigen Persönlichkeit bieten kann, muss von den Studierenden selbst gestaltbar sein. Sich mit wissenschaftlichen Methoden und im argumentativen Austausch „die Welt anzueignen“ und daran als kritischer(er) Charakter zu wachsen, geht derzeit oft nur gegen…

  • Stellungnahme Service Learning

    beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Wenn Hochschulen sich gesellschaftlich relevanten Fragestellungen und Aufgaben widmen und diese Aktivitäten koordinieren, vernetzen und sichtbar werden lassen, dann erwachsen daraus strategische Wettbewerbsvorteile für die jeweilige Institution. Hochschulen entwickeln damit ein unverwechselbares Profil, das zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen, gesellschaftliche Ansprüche und die Frage nach gesellschaftlicher Verantwortung widerspiegelt. Eng damit verbunden sind…

  • Weiterentwicklung der Finanzierung des ESU-Pools aus Gutachter*innenfür Quality Assurance und Anpassung derAufwandsentschädigungen für die studentischen Gutachter*innen

    beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass ESU mittelfristig das Finanzierungsmodell des ESU-QA-Pools als Solidaritätsmodell auf Grundlage von Aufwandsentschädigungen der studentischen Gutachter*innen zu überdenken und es in Richtung eines von den Aufwandsentschädigungen unabhängiges Modell weiterzuentwickeln. Die Finanzierung des QA-Pools soll in Kooperation mit den Agenturen, oder projekt- bezogen, erfolgen.

  • Danke für nichts – schafft Alternativen zur institutionellen Leere!

    Student*innen kommen an die Hochschule, um zu lernen. Dabei steht für die Hochschule das Interesse der Studierenden an bestimmten Lehrinhalten auf keinen Fall an erster Stelle. Bildung im Kapitalismus steht permanent unter dem Zwang sich zu flexibilisieren. Drittmittel müssen eingeworben werden, Studierende für den Arbeitsmarkt fit gemacht werden und der nächste Exzellenzcluster steht in den…

  • Kritische Wissenschaft für alle statt Exzellenz für die Interessen weniger

    beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Die bundesweite Entwicklung in der Hochschul- und Wissenschaftspolitik deutet einen anderen Weg als die Exzellenzinitiative an. Die Studierendenbewegung hat in der letzten Zeit einiges durchgesetzt: Seit dem Wintersemester 2014/15 werden in keinem Bundesland mehr allgemeine Studiengebühren erhoben. In den letzten beiden Jahren sind Hochschulgesetze mit der Linie einer zaghaften Demokratisierung…

  • Anwesenheitspflicht? Das steht auf meiner Not-ToDo-Liste!

    Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.

  • Positionierungen zu den Vorhaben der Europäischen Kommission „Towards a European Eduaction Area by 2025“

    Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.

  • Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung verankern und leben

    Hochschulen tragen gesellschaftliche Verantwortung, auch für die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft. Nachhaltige Entwicklung beschreibt den kontinuierlichen Prozess zur globalen Gerechtigkeit in Gegenwart und Zukunft. Dabei hängen soziale und ökologische Fragen eng zusammen und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Dafür ist die Änderung des Wirtschaftssystems unerlässlich. Für den fzs kann es dabei nicht darum gehen, den…

  • Reformpapier zur Neuausrichtung des Akkreditierungswesens

    Im Hinblick auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts und angesichts akuter Notwendigkeit einer Überarbeitung des Akkreditierungswesens fordert der freie zusammenschluss von student*innenschaften e.V. (fzs) eine Neuausrichtigung des Akkreditierungswesens.

  • Demokratische Studienreform ist die beste Qualitätssicherung

    Der fzs positioniert sich auf seiner 55. Mitgliederversammlung vom 5. bis 7. August 2016 in Hannover zum Akkreditierungswesen in Deutschland.

  • Stellungnahme Service Learning

    Der fzs positioniert sich auf seiner 55. Mitgliederversammlung vom 5. bis 7. August 2016 in Hannover zum Thema Service Learning.

  • Unterstützung BdWi Erklärung zum Richtungskampf um die Hochschulreform

    Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs unterstützt die Erklärung des BdWi (Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler) zum aktuellen Richtungskampf an Hochschulen:

  • Solierklärung für Musikhochschulen

    Der fzs erklärt sich solidarisch mit den Musikhochschulen im Land Baden-Württemberg und spricht sich gegen drastische Kürzungen von ca. 4 Mio. € an den Musikhochschulen aus.

  • Studentische Mobilität fördern!

    In den vergangenen Jahren ist das Schlagwort ”Mobilität” auch unter dem Einfluss des Bologna-Prozesses zu einem der meistdiskutierten bildungs- und hochschulpolitischen Begriffe geworden. Vor allem Auslandsmobilität im Sinn von internationalem Austausch findet viel Beachtung. Beschlossen auf der 46. Mitgliederversammlung in Göttingen.

  • ABS unterstützen – Bekenntnis zur Jenaer Erklärung

    Der fzs bekennt sich zur Jenaer Erklärung, welche das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren am 05.05.2013 in Jena verabschiedet hat:

  • Forderungskatalog zur Reformierung der Lehrer*innenbildung

    Anforderungen an Hochschulen, Studienstruktur, Länder und das Schulsystem zur Reform der Lehramtsausbildung.

  • Kompetenzbegriff in der Bildung

    Das neue Studiensystem wird häufig über seine Kompetenzorientierung definiert. Neben Fachwissen sollen auch fachliche, methodische und generische[1] Kompetenzen Teil des Studiengangskonzepts sein. Deshalb soll kompetenzorientiert geprüft werden.

  • Studium von Gesundheitsfachberufen

    Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz

  • Bildungsgebühren – Bildung ist ein Menschenrecht und Menschenrechte kauft man nicht!

    Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz am 2.3.2012.

  • „Positionspapier – Systemakkreditierung“

    Dieses Positionspapier wurden auf der 42.ten Mitgliederversammlung beschlossen.

  • Employability als Teil eines weiten Bildungsbegriffs

    Ziel dieses Papiers ist die Einordnung von Employability in den Bildungsbegriff und in die Folgen für Gesellschaft, Hochschulen und Arbeitsmarkt.

  • Teilstudienplätze in der Medizin abschaffen!

    Der fzs fordert, dass das Teilstudienplatz-Gebaren in medizinischen Studiengängen beendet wird. Allen Medizin-Studierenden muss die Garantie gegeben werden, dass sie ihr Studium auch beenden können. Dazu sollen folgende Maßnahmen ergriffen werden:

  • „Positionspapier – Eigenverantwortung fördern! Anwesenheitspflichten überwinden!“

    Dieses Positionspapier wurde auf der 44.ten Mitgliederversammlung beschlossen.

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