Liste aller Positionen

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  • „Die 200€ sind schon weg, bevor wir sie auf dem Konto haben.“ – Studierendenvertretung kritisiert Kabinettsbeschluss zur Energiepauschale

    Das Bundeskabinett hat am 18.11.2022 die Energiepauschale für Studierende und Fachschüler*innen beschlossen. Hierbei handelt es sich um eine Einmalzahlung in Höhe von 200 €. Um dieses Geld zu erhalten, sind die Berechtigten verpflichtet einen Antrag auf einer Online-Plattform auszufüllen. Der freie zusammenschluss von student*innenschaften kritisiert als bundesweite Studierendenvertretung das augenscheinlich unüberlegte Vorgehen der Bundesregierung.

  • „Lernfabriken …meutern!”

    Aufruf zur Kampagne „Lernfabriken …meutern“:

  • „Normenkontrollverfahren” bezüglich der Gesetzeslage zu Gremienbesetzung an den bundesdeutschen Hochschulen

    Das Hochschulrahmengesetz und die Auslegung des Bundesverfassungsgerichtes geben der Gruppe der Professoren (-Innen?) aufgrund des Schutzes von „Freiheit von Forschung und Lehre“ die absolute Mehrheit in allen entscheidenden Gremien der Hochschule in Fragen von Forschung und Lehre.

  • „Positionspapier – Eigenverantwortung fördern! Anwesenheitspflichten überwinden!“

    Dieses Positionspapier wurde auf der 44.ten Mitgliederversammlung beschlossen.

  • „Positionspapier – Systemakkreditierung“

    Dieses Positionspapier wurden auf der 42.ten Mitgliederversammlung beschlossen.

  • „Positionspapier – Zulassungsbescheide der ersten Runde gleichzeitig verschicken!“

    Dieses Positionspapier wurde auf der 44.ten Mitgliederversammlung beschlossen.

  • „Positionspapier: Forderungen für eine Verbesserung der studentischen Wohnsituation“

    Dieses Positionspapier wurde auf der 44.ten Mitgliederversammlung beschlossen.

  • „Sanktionsfrei“ unterstützen

    Der fzs unterstützt die Kampagne “Sanktionsfrei“. Weiterhin erklärt sich der fzs solidarisch mit allen Menschen, die durch menschenunwürdige Sanktionen des Jobcenters ein Leben unter dem Existenzminimum führen müssen. Diese Kontrolle und die Reduzierung der Menschen auf ihre Verwertbarkeit wird vom fzs auf das Schärfste abgelehnt. Sechs Millionen Menschen leben in Deutschland von Hartz IV –…

  • „Sehr geehrte Abgeordnete, wir setzen auf Sie!“

    Im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Bundestages appelliert der Dachverband von Studierendenvertretungen in Deutschland – der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V. an die demokratischen Fraktionen und Gruppen, noch große Änderungen am 29. BAföG-Änderungsgesetz vorzunehmen. Der fzs wurde zu einem Expert*innengespräch zum Thema „BAföG und Studierendenbefragung“ eingeladen und befragt. In Vorbereitung wurde eine…

  • (K)ein „Deutschlandticket“ – 9€ Bildungsticket jetzt!

    Ab dem 1. Mai 2023 soll das 49€-Ticket in allen Bundesländern frei verkäuflich erhältlich sein. Doch Studierenden bietet es keinen Vorteil. Stattdessen werden die bestehenden Semestertickets durch die neue Ticketvariante im Verhältnis unattraktiver und bleiben gleichzeitig unabdinglich.  Die meisten Studierendenschaften der Bundesrepublik haben bereits Verträge mit regionalen Verkehrsbetrieben abgeschlossen, um über Solidarmodelle günstige Tickets bereitzustellen,…

  • §219a reicht nicht -Schwangerschaftsabbrüche legalisieren!

    Der fzs fordert die Bundesregierung auf, Schwangerschaftsabbrüche schnellstmöglich vollständig zu legalisieren. Durch die Abschaffung von §219a gibt sich die Regierung derzeit einen feministischen Anstrich, dem sie in Wahrheit nicht genügt. Auch §218, der Schwangerschaftsabbrüche als grundsätzlich rechtswidrig definiert, muss endlich gestrichen werden. Körperliche Selbstbestimmung ist Grundvoraussetzung für Emanzipation. Die Gesetzesgrundlage muss dem Rechnung tragen, indem…

  • #stopthecuts: Wissenschaftsmobilität und Forschung ausreichend finanzieren

    Die fzs Mitgliederversammlung stellt mit Sorge fest, dass laut Medienberichten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aktuell drastische Kürzungen bei der Vergabe von Forschungsförderung vornimmt. Davon betroffen sind unter anderem Projekte, die bereits gefördert wurden und nun nicht abgeschlossen werden können, bei anderen Projekten hat sich die Mittelbewilligung so sehr verzögert, dass Mitarbeiter*innen bereits…

  • 1-Euro-Jobs – Arbeitsgelegenheiten – Hartz IV

    An mehreren Hochschulen wird darüber diskutiert, die unter dem Namen „1-Euro-Jobs“ bekannt gewordenen „Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung“ in Verwaltung, Bibliotheken oder anderen Bereichen einzurichten. Gleiches gilt für die Studierendenwerke. Teilweise werden auch Studierendenvertretungen gefragt, ob bei ihnen solche Jobs eingerichtet bzw. angeboten werden können.

  • 10 Thesen zur Berücksichtigung sozialer Aspekte bei der Studienstrukturreform

    Vor dem Hintergrund des Berliner Kommuniqué, in dem als ein Ziel des Bologna-Prozesses festgelegt ist, „soziale und geschlechtsspezifische Unterschiede auf allen Ebenen abzubauen“, fordert der freie zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs), dass diese Zielstellung auch bei der laufenden Studienstrukturreform beachtet wird, um gerade für strukturell diskriminierte Gruppen eine Öffnung der Hochschulen zu erreichen und den Studienerfolg…

  • 14,50 Euro mindestens – ohne Ausnahme!

    Die Mehrheit der Studierenden ist finanziell auf einen Nebenjob angewiesen – selbst 2021, als pandemiebedingt Tausende ihren Job verloren hatten, arbeiteten etwa zwei Drittel der Studierenden. Trotzdem, studentische Nebenjobs sind nur sehr selten tarifgebunden. Das liegt zum einen an der Tarifsperre an Hochschulen, weshalb studentische Hilfskräfte oft unter schlechten Arbeitsbedingungen und extrem niedrigen Löhnen leiden. Aber auch klassische Studierendentätigkeiten außerhalb…

  • 29. BAföGÄndG: fzs-Stellungnahme zur Anhörung im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages

    Studieren in Deutschland Die finanzielle Situation von Menschen in Ausbildung ist seit Jahren prekär. Die Corona-Pandemie und eine steigende Inflationsrate, haben den Trend der zunehmenden studentischen Armut weiter verschärft. Betroffen sind neben klassischen Armutsfaktoren – vor allem Studierende, welche allein oder in Wohngemeinschaften lebenden. [1] Armut unter jungen Menschen ist ein strukturelles Problem, das auch…

  • 80 Jahre Befreiung – auch an den Hochschulen!

    Der fzs fordert, dass der 8. Mai als Tag der Befreiung bundesweit zum offiziellen Feiertag erklärt wird und vertritt diese Forderung gegenüber der Politik. Zudem setzt sich der fzs dafür ein, dass es am 08. Mai an Hochschulen entsprechendes Bildungsprogramm und Veranstaltungen gibt. Am 8. Mai jährt sich der „Tag der Befreiung“ zum 80sten Mal.…

  • Ab heute leben wir auf Pump – Kinder und Jugendliche machen die Bundestagswahl zur Klimawahl

    Gemeinsame Pressemitteilung von Jugend fürs Klima Am 29. Juli ist der diesjährige Earth-Overshoot-Day. Die Menschheit hat heute die ökologischen Ressourcen verbraucht, die die Erde im Laufe eines Jahres regenerieren kann. Die Berechnungen der Organisation Global Footprint Network mithilfe des Ökologischen Fußabdrucks zeigen, dass der aktuelle Ressourcenverbrauch die Kapazitäten unserer Erde übersteigt. Wir produzieren beispielsweise mehr…

  • ABS unterstützen – Bekenntnis zur Jenaer Erklärung

    Der fzs bekennt sich zur Jenaer Erklärung, welche das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren am 05.05.2013 in Jena verabschiedet hat:

  • AfD raus aus den Hochschulen!

    beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Die AfD und ihr Bildungssystem von vorgestern Seit ihrer Gründung 2013 trägt die AfD ihre menschenverachtende und undemokratische Programmatik in unsere Parteienlandschaft. Im Zuge dessen haben AfD-nahe Gruppen auch Einzug in die Hochschulpolitik gefunden. In vielen Städten gibt es Gründungen von AfD-Hochschulgruppen. Auch Burschenschaften greifen teilweise die nationalistischen Parolen der…

  • AktiHF des CHE fördert ein Auseinanderdriften der Hochschullandschaft

    Wettbewerbslogik statt solidarischer Ausgleichsfinanzierung

  • Anforderungen an den Aktionsplan soziale Dimension im Bologna Prozess

    beschlossen durch die 35. Mitglieder des fzs

  • Anforderungen an die Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems

    Beschluss der 31. Mitgliederversammlung des fzs.

  • Anhebung der maximalen Beschäftigungsdauer von SHK und WHK

    Die derzeitige maximale Beschäftigungsdauer für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte führt nicht zu einer Entfristung, sondern hat in vielen Fällen den Verlust des Arbeitsplatzes zur Folge. Der fzs setzt sich dafür ein, dass die maximale Beschäftigungsdauer nach § 6 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (Wiss-ZeitVG) von studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräften (SHK/WHK) angehoben und sozial gerecht flexibilisiert wird. Konkret wird gefordert:…

  • Anpassung des Rundfunkbeitrags an studentische Lebensrealität

    Der fzs fordert auf der 49. MV in Bremen eine sozialverträgliche Anpassung des Rundfunkbeitrages an die studentische Lebensrealität. Ebenso müssen klare Regelungen zur studentischen Wohnrealität (Wohnheime etc.) gefunden werden.

  • Ansätze zur Arbeit des fzs in der International Union of Students (IUS)

    Der fzs ist seit seiner Gründung 1993 als Nachfolgeorganisation der fks Mitglied der International Union of Students und hat bis März 2000 ein Vorstandsmitglied gestellt. Die Arbeit innerhalb der IUS war dabei niemals einfach und ist durch die problematische Lage der Organisation geprägt.

  • Antirassismus-Strategie 2024

    Im fzs sowie in der Hochschulpolitik allgemein sind migrantisierte und von Rassismus betroffene Personen unterrepräsentiert und deutlich seltener in der institutionalisierten studentischen Selbstverwaltung aktiv. Dies ist ein strukturelles Problem, das nicht durch Einzelmaßnahmen gelöst werden kann, sondern systematisch bekämpft werden muss.Rassismus ist kein Problem das singular behandelt werden kann, sondern intersektional betrachtet werden muss. Mehrfach diskriminierte Individuen erfahren zahlreiche Barrieren in…

  • Antisemitische „Protestcamps“ des Campus verweisen

    Seit vergangener Woche gibt es an Hochschulen in Deutschland sogenannte pro-palästinensische „Protestcamps“ von verschiedenen lokalen und bundesweiten Gruppen. Diese Camps fordern mitunter von den Hochschulleitungen und der Regierung den Boykott des Staates Israel, etwa durch ein Abbrechen jeglicher Beziehungen zu diesem, oder etwa die Zurücknahme von studentischen oder akademischen Statements gegen Antisemitismus. Bei diesen Protesten…

  • Antisemitische Boykott- Bewegungen aufdecken und aufhalten

    beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der fzs positioniert sich im Sinne seines Bekenntnisses zu einer offenen Gesellschaft und gegen jeden Antisemitismus klar gegen die Bestrebungen der BDS-Bewegungen und führt in Zukunft, nach seinen Möglichkeiten, Aufklärungs- und Bildungsarbeit durch, um die Durchsetzung der BDS-Forderungen nach Boykott, De-Investment und Sanktionen zu verhindern, da diese in ihrer Gesamtheit…

  • Antisemitische Boykott-Bewegungen aufdecken und aufhalten

    Beschluss der 55. Mitgliederversammlung vom 5.-7. August 2016 in Hannover.

  • Antrag zur Weiterführung des festival contre le racisme (fclr) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband ausländischer Studierender (BAS)

    Als Verband wollen wir die aktive Arbeit an der Kampagne 2025/26 gemeinsam mit dem BAS wieder aufnehmen. Hierzu zählen die Konzeption der Kampagnenfortführung mit dem BAS, frühzeitige Organisations-Calls mit den Ehrenamtlichen, die Bereitstellung eines aktualisierten Corporate Designs, einer Erstellung einer Kampagnen-Website und das HoPo-Portal als bundesweite Organisationsplattform für alle Beteiligten. Als fzs möchten wir eine koordinierende und unterstützende Rolle einnehmen,…

  • Anwesenheitspflicht? Das steht auf meiner Not-ToDo-Liste!

    Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.

  • Arbeitnehmer*innenrechte für studentische Beschäftigte und Mitarbeiter*innen an Hochschulen

    Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften e.V. erneuert und erweitert seine Forderungen aus den Jahren 2005 und 2011 zur Verbesserung der Situation der studentischen Beschäftigten und studentischen Mitarbeiter*innen:

  • Arbeitspapier: Bildung ist ein Grundrecht!

    Für eine emanzipatorische Sozial- und Bildungspolitik

  • Arbeitsprogramm 2022/23

    Vorbemerkung   Diesem Arbeitsprogramm und dem gesamten Wirken des fzs liegt ein Verständnis zugrunde, das gesellschaftliche Herrschafts- und Klassenverhältnisse, Ausgrenzung und Diskriminierung anerkennt, in der Konsequenz Feminismus als Querschnittsthema sieht und überall in seinem Handeln eine queer-feministische Perspektive einnimmt. Feminismus und Antidiskriminierung sind nichts, was nur bestimmte Personen oder Gruppen im Verband beschäftigt, sondern eine Grundhaltung…

  • Arbeitsprogramm 2023/24

    Der fzs wird im kommenden Amtsjahr 30 – das wollen wir gebührend feiern!Während wir als Organisation nach den Herausforderungen der letzten Jahre gut dastehen – sowohl was unsere Mitgliederzahl als auch die Entwicklung des Verbands angeht – geht es den Studierenden so schlecht wie lange nicht. Die Ampelkoalition ist voll auf Lindners Spardiktat eingeschwenkt, obwohl Investitionen ins BAföG,…

  • Arbeitsverweigerung ist keine Option!

    Pressemitteilung des freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V. zum 29. BAföG-Änderungsgesetz. Hier bieten wir eine einordnende Einschätzung der politischen Lage als Begleitung zu der am 18. Januar 2024 veröffentlichten Stellungnahme des fzs zum oben benannten Referent*innenentwurf. Hier ist die Stellungnahme in voller Länge verlinkt.

  • Auf die Barrikaden gegen den Schlussverkauf Bildung der nächsten Bundesregierung!

    Die Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD sind vorbei, die Koalitionsgespräche haben begonnen. Der fzs ist enttäuscht über die bereits veröffentlichten Vorhaben der designierten Bundesregierung. Insbesondere kritisieren wir am Sondierungspapier, dass sich kaum auf junge Menschen und ihre Bedarfe eingegangen worden ist. Dies ist besorgniserregend! Noch bevor der neue Bundestag konstituiert wird, soll die Schuldenbremse…

  • Auf die Straße für den Sozialstaat!

    Kaputtgesparte Hochschulen, schimmelige Klassenzimmer und Landesbeschäftigte ohne Tarifvertrag sind der Bundesregierung nicht genug: Nun geht sie nach dem Kaputtsparen des Sozialstaats in seine Abschaffung über. Als fzs stellen wir uns klar gegen die aktuellen Pläne der Bundesregierung zu der geplanten sachgrundlosen Befristung, der Krankmeldung ab dem Ersten Tag und die wöchentliche Maximalarbeitszeit.  Diese Themen bearbeiten…

  • Aufbegehren gegen Verarmung und soziale Ungleichheit – Für eine solidarische Krisenbewältigung

    Die aktuelle Wirtschaftskrise in Folge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, dem dadurch entbrannten globalen Wirtschaftskrieg sowie der Pandemie vertieft soziale Ungleichheiten. Für das gesamte Jahr 2022 prognostiziert die Bundesbank aktuell eine Inflation von 7,1 %.[1] Zum Vergleich: In den Jahren 2000 bis 2020 lag die durchschnittliche Inflation laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)…

  • Aufforderung an die Hochschulleitungen gegen Antisemitismus vorzugehen und Juden:Jüdinnen vor Übergriffen zu schützen

    Beschluss der 73. Mitgliederversammlung am 01.-03. März 2024 in Erfurt. Seit dem Massaker vom 7. Oktober häufen sich auch an den Hochschulen antisemitische Äußerungen und Vorfälle. In Deutschland lebende Juden:Jüdinnen werden für den Krieg Israels gegen die islamistische Terrororganisation Hamas verantwortlich gemacht. Es gibt viele (Hochschul-)Gruppen und Einzelpersonen, die den Konflikt für antisemitische Hetze missbrauchen.…

  • Aufruf – Schlussverkauf Bildung

    Der Putz bröckelt, es regnet hinein oder Teile des Gebäudes stürzen gleich komplett ein. Man findet keinen Platz in der Vorlesung, keine Betreuung für die Abschlussarbeit oder kann das gewünschte Seminar nicht belegen. Prüfungen dienen vielfach nur der kostengünstigen Selektion, nicht aber der Absicherung des Stoffes. Für Feedback reicht den meisten Lehrenden nicht die Zeit.…

  • Aufruf der Kampagne „Fight Racism Now!“ unterstützen

    Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) unterstützt den Aufruf der bundesweiten antirassistischen Kampagne „Fight Racism Now!“: Beschlossen auf der 46. MV in Göttingen

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