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„Sanktionsfrei“ unterstützen

Der fzs unterstützt die Kampagne “Sanktionsfrei“. Weiterhin erklärt sich der fzs solidarisch mit allen Menschen, die durch menschenunwürdige Sanktionen des Jobcenters ein Leben unter dem Existenzminimum führen müssen. Diese Kontrolle und die Reduzierung der Menschen auf ihre Verwertbarkeit wird vom fzs auf das Schärfste abgelehnt. Sechs Millionen Menschen leben in … Continued

1-Euro-Jobs – Arbeitsgelegenheiten – Hartz IV

An mehreren Hochschulen wird darüber diskutiert, die unter dem Namen „1-Euro-Jobs“ bekannt gewordenen „Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung“ in Verwaltung, Bibliotheken oder anderen Bereichen einzurichten. Gleiches gilt für die Studierendenwerke. Teilweise werden auch Studierendenvertretungen gefragt, ob bei ihnen solche Jobs eingerichtet bzw. angeboten werden können.

10 Thesen zur Berücksichtigung sozialer Aspekte bei der Studienstrukturreform

Vor dem Hintergrund des Berliner Kommuniqué, in dem als ein Ziel des Bologna-Prozesses festgelegt ist, „soziale und geschlechtsspezifische Unterschiede auf allen Ebenen abzubauen“, fordert der freie zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs), dass diese Zielstellung auch bei der laufenden Studienstrukturreform beachtet wird, um gerade für strukturell diskriminierte Gruppen eine Öffnung der Hochschulen zu erreichen und den Studienerfolg zu sichern.

AfD raus aus den Hochschulen!

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Die AfD und ihr Bildungssystem von vorgestern Seit ihrer Gründung 2013 trägt die AfD ihre menschenverachtende und undemokratische Programmatik in unsere Parteienlandschaft. Im Zuge dessen haben AfD-nahe Gruppen auch Einzug in die Hochschulpolitik gefunden. In vielen Städten gibt es Gründungen von AfD-Hochschulgruppen. Auch Burschenschaften greifen … Continued

Ansätze zur Arbeit des fzs in der International Union of Students (IUS)

Der fzs ist seit seiner Gründung 1993 als Nachfolgeorganisation der fks Mitglied der International Union of Students und hat bis März 2000 ein Vorstandsmitglied gestellt. Die Arbeit innerhalb der IUS war dabei niemals einfach und ist durch die problematische Lage der Organisation geprägt.

Antisemitische Boykott- 1 Bewegungen aufdecken und aufhalte

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der fzs positioniert sich im Sinne seines Bekenntnisses zu einer offenen Gesellschaft und gegen jeden Antisemitismus klar gegen die Bestrebungen der BDS-Bewegungen und führt in Zukunft, nach seinen Möglichkeiten, Aufklärungs- und Bildungsarbeit durch, um die Durchsetzung der BDS-Forderungen nach Boykott, De-Investment und Sanktionen zu verhindern, … Continued

Ausbildungsfinanzierung

Die Situation, in der sich das BAföG befindet, sieht alles andere als gut aus: nur noch 12% der StudentInnen erhalten überhaupt noch Ausbildungsförderung, nur noch 8% aller StudentInnen an deutschen Hochschulen kommen aus einem bildungsfernen, einkommensschwachen Elternhaus. Dafür müssen über 2/3 der StudentInnen regelmäßig neben dem Studium jobben, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Ausfinanzierung statt „Exzellenzstategie“ – Für eine Alternative zur neoliberalen Alternativlosigkeit

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Im Juni haben die Ministerpräsident*innen der Länder einer Verlängerung Exzellenzinitiative, nunmehr unter dem neuen euphemistischen Namen “Exzellenzstrategie“ zugestimmt. Diese unterwirft, wie schon bisher, die Hochschulfinanzierung der kommenden Jahre einer reinen Verwertungslogik. Noch dazu werden auf der einen Seite nur wenige Hochschulen im Forschungsbereich gefördert, während … Continued

Barrieren abbauen

In der Bundesrepublik Deutschland ist auch heute noch weitläufig die Meinung verankert, Behinderte müssten vor der Gesellschaft „beschützt“ werden statt ihnen Möglichkeiten zur Integration zu bieten. Der fzs strebt jedoch die vollständige Integration behinderter oder chronisch kranker Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben an.

Bekenntnis zum Unvereinbarkeitsbeschluss

Der fzs bekennt sich zum Unvereinbarkeitsbeschluss der 30. Mitgliederversammlung „Die Mitgliedschaft in einer studentischen Verbindung ist mit der Mitwirkung in Organen und Gremien des fzs unvereinbar“.

Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung verankern und leben

Hochschulen tragen gesellschaftliche Verantwortung, auch für die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft. Nachhaltige Entwicklung beschreibt den kontinuierlichen Prozess zur globalen Gerechtigkeit in Gegenwart und Zukunft. Dabei hängen soziale und ökologische Fragen eng zusammen und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Dafür ist die Änderung des Wirtschaftssystems unerlässlich. Für den fzs kann es … Continued

Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung verankern und leben

Hochschulen tragen gesellschaftliche Verantwortung, auch für die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft. Nachhaltige Entwicklung beschreibt den kontinuierlichen Prozess zur globalen Gerechtigkeit in Gegenwart und Zukunft. Dabei hängen soziale und ökologische Fragen eng zusammen und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Dafür ist die Änderung des Wirtschaftssystems unerlässlich. Für den fzs kann es … Continued

Bildung ist keine Ware! Freihandelsabkommen stoppen

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Nachdem Vertragstexte der geheim verhandelten, internationalen Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA bekannt wurden, kann nun festgestellt werden dass die Verträge auch maßgeblich Student*innen und Hochschulen betreffen werden. Bisher hat die Bundesregierung immer wieder darauf gepocht, dass weder das Bildungs- noch das Gesundheitssystem von TTIP, CETA … Continued

Bildung ist keine Werbefläche!

An Bildungseinrichtungen sollen sich Menschen aller Altersgruppen auf verschiedene Weise bilden. Sie sind ein essentieller Faktor der Emanzipation der Menschen und der Entwicklung individueller Persönlichkeiten. Beschlossen auf der 46. MV in Göttingen.

Bildung nicht gegen Soziales ausspielen – und umgekehrt!

Die neoliberale Steuerpolitik des letzten Jahrzehnts, die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre und die in den letzten Zügen der „großen“ Koalition beschlossene so genannte Schuldenbremse, hat das gesamte Staatsgebilde BRD an den Rand der Handlungsunfähigkeit gebracht. Der fzs betont angesichts angeblich knapper Kassen und der sich anbahnenden Verteilungskämpfe ausdrücklich, dass es nicht darum gehen kann, das Bildungssystem etwa auf Kosten der Arbeitssuchenden, RentnerInnen oder anderer benachteiligter Gruppen zu sanieren. Vielmehr muss es darum gehen, Mehreinnahmen gerecht zu generieren und auf der anderen Seite unverständige Ausgaben zu kürzen. Es muss darum gehen, Menschen, welche über hohe Einkommen, Erbschaften oder Vermögen verfügen sowie Unternehmen stärker oder überhaupt erst zu besteuern und Staatsausgaben an anderer Stelle aufzulösen, etwa im Fall des Verteidigungshaushalts. Denn letztendlich ist genug für alle da!

Bildungsstreik 2014 – Gegen Armut, Ausgrenzung, Leistungszwang

Am 3. Oktober 2014 wird in Hannover der Tag der Deutschen Einheit gefeiert. Dort wird dann der Standort bejubelt. Das heißt für uns Studis: Armut, Ausgrenzung, Leistungszwang Die Politik, die so toll die (Euro-) Krise gemeistert hat, und die deutsche Wirtschaft läuft…

Bundesweite Aktion gegen Studiengebühren

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand steht zu erwarten, daß das HRK-Plenum auf seiner Tagung im November eine Empfehlung zur Einführung von Studiengebühren beschließen wird. Wie sich schon in anderen Bereichen gezeigt hat (BAföG, Leistungsnachweis nach dem 2. Semester) ist es wahrscheinlich, daß diese Empfehlung von PolitikerInnen dann auch in die Tat umgesetzt wird.

Danke für nichts – schafft Alternativen zur institutionellen Leere!

Student*innen kommen an die Hochschule, um zu lernen. Dabei steht für die Hochschule das Interesse der Studierenden an bestimmten Lehrinhalten auf keinen Fall an erster Stelle. Bildung im Kapitalismus steht permanent unter dem Zwang sich zu flexibilisieren. Drittmittel müssen eingeworben werden, Studierende für den Arbeitsmarkt fit gemacht werden und der … Continued

Demokratische Studienreform ist die beste Qualitätssicherung

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Kritik am Akkreditierungswesen Wie sollte Studienreform sein? Ein Studium, das den Rahmen für die (Heraus-)Bildung einer mündigen Persönlichkeit bieten kann, muss von den Studierenden selbst gestaltbar sein. Sich mit wissenschaftlichen Methoden und im argumentativen Austausch „die Welt anzueignen“ und daran als kritischer(er) Charakter zu wachsen, … Continued

Der DAAD muß sich ändern!

Am 21. Juni findet die diesjährige Mitgliedsversammlung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) statt. Ein Schwerpunkt dieser MV werden die Wahlen zum Vorstand und zum Kuratorium sein.

Deutschlandstipendium? NEIN, DANKE!!!

Stellungnahme der 40. Mitgliederversammlung des freien zu-sammenschlusses von studentInnenschaften e.V. (fzs) zum nationalen Stipendienprogrammgesetz

Diskriminierung abschaffen!

Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs e.V. lehnt die derzeitige rassistische Praxis der Hochschulbewerbung über uni-assist ab und fordert die Hochschulen auf, nicht länger Mitglied bei uni-assist zu sein.

Drittmittelfinanzierung überwinden

Lehre und Forschung sind ein wichtiges Fundament unserer Gesellschaft und müssen öffentlich voll ausfinanziert werden. Denn sie sind ein gesellschaftlicher Auftrag, der jede Gesellschaft zusammenhält und voranbringt. Aus diesem Grund sollte jede Gesellschaft dafür Sorge tragen und die Grundlagen schaffen, dass Bildung für jede*n zugänglich ist.

Durchlässigkeit fördern, nicht Bildungshürden zementieren!

Für das Hochschulsystem wurde im Mai 2005 auf der BildungsministerInnenkonferenz in Bergen ein übergreifender europäischer Qualifikationsrahmen angenommen; die KMK hat in ihrem Beschluss vom 21.04.2005 einen Qualifikationsrahmen für die BRD verabschiedet.

Erstes Internationales Studentisches „Encuentro“

Der fzs unterstützt die folgende Abschlußerklärung des Ersten Internationalen Studentischen „Encuentro“ gegen Neoliberalismus und in Verteidigung von freier, kostenloser und öffentlicher Bildung vom 20.-24. April 2000 in Mexico.

Fachrichtungswechsel

Der fzs verurteilt die Einführung von Regelungen in Prüfungsordnungen, Satzungen und Hochschulgesetzen, die eine Anrechnung von Fehlversuchen in Prüfungen eines Hochschulstudienganges bei einem Wechsel zu einem anderen Studiengang vorsehen.

Fahrscheinloser ÖPNV für alle

Der fzs betrachtet solidarisch finanzierte Semestertickets als einen wichtigen Ansatzpunkt für eine Öffnung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV). Sie ermöglichen Menschen mit deutlich geringeren Kosten und ohne ein Fahrschein- und Kontrollsystem Verkehrsmittel zu nutzen, die im Vergleich zum motorisierten Individualverkehr umweltschonend sind. Der fzs möchte das Konzept nicht als Privilegierung … Continued

Feminismus als Praxis jenseits der „Frauenfrage“

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Im Konkreten und Gegenwärtigen besteht durchaus die Notwendigkeit einer „strategischen Essentialisierung“ von Geschlecht, um Abwertungen und Hierarchien sichtbar zu machen. Nichtsdestotrotz versteht der fzs Feminismus insgesamt als Theorie und Praxis zur Kritik nicht nur an Geschlechterverhältnisse, sondern auch an Zwangsidentitäten und kapitalistischen Verwertungslogiken. Mit Verweis … Continued

Forderungen zu den Verwaltungsvorschriften des AusländerInnengesetzes

Der fzs unterstützt die folgenden Forderungen der AG „Lebens- und Studiensituation von ausländischen Studierenden“, die sich mit den neuen Verwaltungsvorschriften zu §§28 und 29 Ausl.G. auseinandergesetzt hat. Diese sind hinsichtlich ihrer menschenunwürdigen Gesetzgebung zu verurteilen; langfristig ist das AusländerInnengesetz im Sinne der Gleichberechtigung aller abzuschaffen.

Frist ist Frust – Kampagne zur Entfristung in der Wissenschaft

Frist ist Frust – Dauerstellen für DaueraufgabenBundesweite Studierendenvertretung fzs fordert flächendeckend Entfristung von Lehrpersonal Die Kampagne „Frist ist Frust“ steht für bessere Arbeitsbedingungen an Hochschulen durch die Schaffung von Dauerstellen. Der freie zusammenschluss von student*innenschaften fordert gemeinsam mit GEW, ver.di und dem „Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft“ (NGAWiss), … Continued

Für den Einsatz freier Software!

Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften spricht sich für den Einsatz freier, d.h. ohne Einschränkungen nutzbarer, quelloffener, kopierbarer und veränderbarer Software in allen öffentlichen Bereichen, insbesondere an Schulen und Hochschulen und in Behörden aus.

Für eine Wissenschaft und Kultur des Friedens -Zivilklausel-Zukunftskongress

Krieg, Rüstungsexporte, Rüstungsproduktion, und Rüstungsforschung stehen der sozialen und kulturellen Entfaltung humaner Entwicklungsmöglichkeiten entgegen. Daher kommt in der weltweit wachsenden Kriegsablehnung der Bevölkerung sowie in dem vielfältigen Widerstand von Friedenskräften gegen die Kriegspolitik der Nato-Staaten verstärkt zum Ausdruck, dass die Welt friedlich und zivil gestaltet werden muss, denn eine menschenwürdige und erfreuliche Entwicklung aller ist schon lange objektiv möglich.

Für eine zukunftsweisende Personal- und Dienstrechtsreform!

Das Personal- und Dienstrecht der deutschen Hochschulen ist hoffnungslos überaltert, vor demokratisch, wird der tatsächlichen Situation längst nicht mehr gerecht und ist sogar teilweise widersprüchlich. Ein kleiner Hoffnungsschimmer besteht jedoch darin, daß eine Reform jetzt auch politisch gewollt zu sein scheint. Die Gelegenheit ist günstig, auch durch den bevorstehenden Generationenwechsel an den Hochschulen (Stichwort: Pensionierungswelle) besteht gute Aussicht auf Erfolg.

fzs gegen Studiengebühren

Die immer wiederkehrenden Forderungen der Hochschulrektorlnnen, des Centrums für Hochschulentwicklung, von Peter Glotz und anderer Neoliberaler nach Studiengebühren haben zum Ziel, ein gesellschaftliches Klima für die Einführung derselben zu schaffen.

Geflüchteten helfen mit Worten, Taten und Infrastruktur

beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung Geflüchtete Menschen befinden sich in Deutschland als Asylbewerber*innen in einer schwierigen Situation. Sie erfordert die Toleranz und den Respekt der Zivilgesellschaft. Der Dachverband der Stu-dierendenschaften fzs e.V. verurteilt jegliche Angriffe auf Geflüchtete, Geflüchteten-Unterkünfte und Helfer*innen und erkennt darin rechten Terrorismus. Somit fordert der fzs die … Continued

Gegen Denunziationspflicht

Die Mitgliederversammlung des fzs fordert die Studierendenvertretungen in der BRD auf, sich der rassistischen Gesetzgebung bzgl. der Meldepflicht öffentlicher Stellen zu widersetzen.

Gender Mainstreaming

Der aktuelle GM-Ansatz weist gravierende Mängel und Kritikpunkte auf. Soll GM überhaupt in Ansätzen wirksam sein, müssen zumindest folgende Punkte berücksichtigt werden:

Grundsätze zur Einführung des Diploma Supplement

Im Rahmen der angestrebten Möglichkeit zur Mobilität der AbsolventInnen wird es erforderlich, auch im Ausland transparent zu machen, welche Qualifikationen mit einem bestimmten Abschluß verbunden sind. Umgekehrt sollen auch Studienleistungen und Abschlüsse ausländischer Hochschulen für nur mit dem deutschen Hochschulsystem vertraute Personen transparent gemacht werden:

Hochschulpakt reformieren und verstetigen!

beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Mit dem Hochschulpakt (HSP) finanzieren Länder und Bund seit 2007 erstmals gemeinsam den Ausbau der Studienkapazitäten. Von 2005 bis heute ist die Anzahl der Studierenden im ersten Hochschulsemester von 362.000 auf rund 500.000 angewachsen. Jeder im Vergleich zu 2005 zusätzlich bereitgestellte Studienplatz wird von … Continued

Hochschulpolitik ist Allgemeinpolitik oder: wer braucht schon Grenzen?

beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung Die Forderung des fzs nach einem allgemeinpolitischen Mandat für die Student*innenvertretungen ist genauso wenig neu wie die verfassungsrechtliche Grenzziehung zwischen Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik. Diese seit den 1970er Jahren bestehende imaginäre Linie wird zwar von einigen studentischen Gruppierungen immer wieder wie eine Monstranz vor sich hergetragen, … Continued

Informationsfreiheit

Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften spricht sich für eine weitestgehende Informationsfreiheit aus.

Ingenieur_innengesetze: Akademische Selbstverwaltung statt zusätzliche Bürokratie

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Hinsichtlich der Diskussion über die Novellierung von Ingenieurgesetzen , fordert der freie Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs), dass hierzu getroffene Regelungen die akademische Selbstverwaltung nicht beeinträchtigen dürfen. Die Ausgestaltung von Studium und Lehre muss weiterhin in den Händen der Hochschulen und ihrer Gremien liegen und darf … Continued

Initiative zum Crash der MV in Bremen

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass alle Mitglieder studentischer Verbindungen, Korporationen und Landsmannschaften die 49. Mitgliederversammlung verlassen mögen, weil rechtes, sexistisches, geschichtsrevisionistisches und allgemein diskriminierendes Gedankengut im fzs keinen Platz hat.

Interdisziplinäre feministische Forschung und Lehre

Der fzs fordert die feste Verankerung von interdisziplinärer feministischer Forschung und Lehre an den Hochschulen, z.B. durch die Einrichtung von entsprechenden Instituten, Frauenforschungsprofessuren,. Koordinationsstellen u.a. geeigneten Einrichtungen.

Internationale Studierendenplattform

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Anlässlich der Bemühungen der ESU zur Gründung einer Internationalen Studierendenplattform positioniert sich der fzs wie folgt: Der fzs hält eine internationale Zusammenarbeit von Studierende und für Bildung wichtig. Dabei können zwei Aufgaben unterschieden werden: 1. Eine Austauschplattform wie das International Students Movement das eine Struktur … Continued

Joint Degrees

Bedingt durch den Bologna-Prozess wird es in nächster Zeit zu einer verstärkten Einleitung: Einführung von Joint Degree Studiengängen kommen. Der fzs nimmt hiermit zu Voraussetzungen der Entwicklung, Gestaltung und Durchführung von Joint Degree Programmen Stellung.

Kein AlQudsTag – Nie und nirgends!

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der al-Quds-Tag ist in der Islamischen Republik Iran ein gesetzlicher Feiertag. Er wird alljährlich zu staatlich organisierten Massendemonstrationen gegen Israel genutzt, bei denen die „Befreiung Jerusalems von den zionistischen Besatzern“ gefordert wird. Auch weitergehende Vernichtungsdrohungen gegen Israel werden regelmäßig ausgesprochen. Auch in vielen anderen Ländern, … Continued

Keine weiteren Hürden beim Hochschulzugang!

Mit dem Beschluss der KultusministerInnenkonferenz (KMK) betreffend der Änderung des Hochschulzugangsverfahrens ist erneut eine Debatte um die Stellung der ZVS und die Möglichkeit der Auswahl der Studierenden durch die Hochschulen losgebrochen.

Keine Zusammenarbeit mit der AFD

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der fzs lehnt jegliche Zusammenarbeit, Kontaktaufnahme oder Beantwortung von Anfragen mit der Partei „Alternative für Deutschland” (AfD), ihrer Jugendorganisation „Junge Alternative” (JA) sowie den Junge Alternative Hochschulgruppen oder anderen AfD-parteinahen Hochschulgruppen sowie in diesen Strukturen organisierten Personen ab. Diskriminierende Inhalte und Äußerungen der extrem rechten … Continued

Kompetenzbegriff in der Bildung

Das neue Studiensystem wird häufig über seine Kompetenzorientierung definiert. Neben Fachwissen sollen auch fachliche, methodische und generische[1] Kompetenzen Teil des Studiengangskonzepts sein. Deshalb soll kompetenzorientiert geprüft werden.

Kooperationsverbot abschaffen!

In den letzten Semestern strömten mehr Studieninteressierte als je zuvor an die deutschen Hochschulen. Vorlesungen im Kinosaal und Massenklagen abgewiesener Studienbewerber*innen illustrieren die Einschränkung von Studienmöglichkeiten deutlicher denn je. Der fzs begrüßt Bestrebungen aus vielen politischen Lagern und Verbänden, das so genannte Kooperationsverbot abzuschaffen. Angesichts der immer prekärer werdenden Situationen an Hochschulen müssen Hindernisse in der Bildungsfinanzierung beseitigt werden. Trotz Stimmen aus allen im Bundestag vertretenen Parteien passiert in der angeblichen Bildungsrepublik Deutschland aber kaum etwas – stattdessen verschlechtert sich die Möglichkeit, überhaupt studieren zu können, von Jahr zu Jahr, und mehr noch, das Wunschstudienfach studieren zu können.

Krankenversicherung von Studienkollegiatinnen

Ein Studienkolleg muß von allen ausländischen Studierenden absolviert werden, deren Schulabschluß in Deutschland nicht als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt wird. Derzeit gibt es in Deutschland ca. 4000 StudienkollegiatInnen an den 42 Studienkollegs.

Krefelder Aufruf

Die generelle Einführung von Studiengebühren steht unmittelbar auf der politischen Tagesordnung. Das kommt einem historischen Einschnitt gleich.

Kritik an der Internationalen Frauenuniversität (ifu) im Rahmen der Expo 2000

Die Internationale Frauenuniversität ifu soll im Sommer 2000 für 100 Tage 1000 Frauen die Möglichkeit zu einer Weiterbildung in den Bereichen Körper, Stadt, Information, Migration, Wasser und Arbeit unter frauenbezogenen Aspekten bieten. Dies wird mit finanzieller Unterstützung der Expo und mit inhaltlicher Anlehnung an das Expo-Thema „Mensch – Natur – Technik“ durchgeführt.

Kritische Wissenschaft für alle statt Exzellenz für die Interessen weniger

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Die bundesweite Entwicklung in der Hochschul- und Wissenschaftspolitik deutet einen anderen Weg als die Exzellenzinitiative an. Die Studierendenbewegung hat in der letzten Zeit einiges durchgesetzt: Seit dem Wintersemester 2014/15 werden in keinem Bundesland mehr allgemeine Studiengebühren erhoben. In den letzten beiden Jahren sind Hochschulgesetze mit … Continued

Lernen am Limit

beschlossen vom 60. AS, 1, Sitzung Keine Wohnung – kein Seminarplatz – keine Kohle – Schluss damit! Gute Studien- und Lebensbedingungen jetzt! Es dauert nicht mehr lange, da werden im Oktober wieder viele Studienanfänger*innen ohne Wohnung dastehen und gezwungen sein in Turnhallen und Studi-Vertretungen zu übernachten. Im Oktober zeigt sich … Continued

Mobilität

Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.

Mutterschutz auch in Hochschulgesetzen und Grundordnungen

Seit der Novellierung des Mutterschutzgesetzes gilt der Mutterschutz nun auch für schwangere und stillende Student*innen sowie Wöchner*innen. Dabei darf es zu keinem Nachteil für die betroffenen Student*innen kommen. Um diesen Schutz aber wirklich garantieren zu können, ist unerlässlich, dass die Hochschulgesetze und Grundordnungen der Hochschulen diesbezüglich angepasst werden. Es darf … Continued

Nachhaltiger fzs

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der fzs verpflichtet sich, Konzepte von nachhaltiger Entwicklung in seinem Handeln zu berücksichtigen. Bei der Anschaffung von Ausstattungs- und Verbrauchsgegenständen sowie Konsumgütern ist daher wie folgt vorzugehen: • Es ist zu prüfen, ob eine Anschaffung notwendig ist. Die Reparatur von Ausstattungsgegenständen ist dabei einer Neuanschaffung … Continued

Nationalismus ist keine Alternative

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Es wird immer kälter in Deutschland. Menschenverachtung ist auf dem Vormarsch, extrem rechte Parteien stehen flächendeckend vor dem Einzug in die Parlamente, ehemals demokratische Parteien hetzen gegen Flüchtende und die etablierte Politik ist sich nahezu einig, Menschen nach Nützlichkeit und erfundenen Bedrohungsstati zu kategorisieren – … Continued

Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Aktuell wird das Wissenschaftszeitvertragsgesetz novelliert. Was das ist, worum es geht und welche wenigen Verbesserungen und vielen Verschlechterungen es gibt soll dieser kleine Infotext klären.

Offene WLAN-Netze auf- und ausbauen – Freifunk unterstützen!

Der fzs unterstützt den Aufbau von freien und offenen WLAN-Netzen, insbesondere dieser solche, die durch Freifunk realisiert werden und ruft alle Studierendenschaften dazu auf, die Freifunk-Communitys in ihrer Nähe ideell politisch und nach Möglichkeit auch finanziell zu unterstützen. Weiter soll in der fzs-Geschäftsstelle in Berlin zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Freifunk-Router … Continued

PEPP stoppen

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der fzs beschließt, den Aufruf PEPP stoppen zu unterstützen. Weiterhin setzt sich der fzs inhaltlich für ein bedarfsorientiertes Gesundheitssystem ein. Dies umfasst auch eine kritische Auseinandersetzung mit gesundheitspolitischen Akteur*innen. Aufruf Mit größter Sorge verfolgen wir die Entwicklung im Entgeltsystem für die Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, … Continued

Positionspapier zu nachlaufenden Studiengebühren

In der Debatte um Studiengebühren wird in Deutschland immer wieder gerne das Beispiel Australien angeführt: Das dort bestehende Higher Education Contribution Scheme (HECS) zeige die soziale Verträglichkeit von nachlaufenden Studiengebühren und darüber hinaus, dass das von StudentInnen gezahlte Geld an den Hochschulen verbleibe. Die derzeit in der Diskussion befindlichen Studiengebührenmodelle orientieren sich demnach sehr häufig an HECS.

Praxisphasen dualer Studiengänge im Berufsbildungsgesetz absichern

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Auch Studierende in dualen Studiengängen müssen in ihren Praxisphasen in den Betrieben über gesetzliche Schutzbestimmungen verfügen, wie sie für duale Berufsausbildungen bereits erkämpft wurden. Weiter müssen dual Studierende nicht nur in der studentischen sowie akademischen Selbstverwaltung der Hochschulen eingebunden sein, sondern auch in der betrieblichen … Continued

Praxissemester

Verpflichtende Praxissemester lehnen wir ab. Praxissemester müssen wegen der differierenden Lebensläufe der Studierenden bis hin zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung sowie der unterschiedlichen Bildungs- und Lebensplanung fakultativ in die Studienordnungen eingebaut werden. Die Studierenden müssen selber entscheiden können, ob ein Praxissemester für sie und ihre Planung sinnvoll ist oder nicht.

Prekäre Personalkategorie der wissenschaftlichen Hilfskräfte abschaffen!

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Prekäre Personalkategorie der wissenschaftlichen Hilfskräfte mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung abschaffen! Der fzs fordert die Abschaffung der Personalkategorie der wissenschaftlichen Hilfskräfte mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung* sowie die konsequente Umwandlung in Tarifpersonal und vertritt diese Position gemeinsam mit den Gewerkschaften gegenüber den Gesetzgeber*innen und anderen politischen Akteuren. … Continued

Qualität entwickeln statt Mainstream sichern!

Das bestehende System der ‚Qualitätssicherung‘ in Studium und Lehre an Hochschulen in Deutschland kann die Anforderungen an eine permanente qualitative Studienreform aus studentischer Perspektive nicht erfüllen. Der fzs hat dies bereits im Mai 2004 in seinem Beschluss „Für eine qualitative Studienreform“ formuliert und begründet.

Qualitätspakt Lehre weiterentwickeln, Lehre stärker wertschätzen

Mit dem Hochschulpakt finanzieren Bund und Länder seit 2007 den Aufwuchs an Studienplätzen gemeinschaftlich je zur Hälfte. Mit dem Qualitätspakt Lehre hat der Bund seit 2011 ein Förderprogramm aufgelegt, das die Aufgabe hat, darüber hinaus auch die Studienqualität zu verbessern. In der ersten Förderperiode wurden immerhin 186 von heute 240 … Continued

Reform der Studienfinanzierung

Das bestehende System der Studienfinanzierung setzt die in der Gesellschaft verhaftete soziale Ungleichheit fort. Bildungschancen sind im hohen Maße ungleich verteilt. Anstatt egalisierend, wirkt Hochschulbildung elitebildend. Anstatt einer Chancengleichheit besteht eine Selektion nach Geschlecht und Herkunft.

Reformpapier zur Neuausrichtung des Akkreditierungswesens

Im Hinblick auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts und angesichts akuter Notwendigkeit einer Überarbeitung des Akkreditierungswesens fordert der freie zusammenschluss von student*innenschaften e.V. (fzs) eine Neuausrichtigung des Akkreditierungswesens.

Resolution

„Vorschlag zur Güte. Ein Kapitalismus, der geschmeidiger, geschickter, seiner selbst gewisser als der deutsche wäre, hätte sich beizeiten etwas anderes einfallen lassen. Beim ersten Anzeichen eines politischen Bebens in der Schlüsselgruppe, die über die Geschäfte von morgen entscheidet: Geld draufschmeißen! Stipendien verdoppeln! Luxus-Cafeterias her! Public Relations! Liberale Schaumgummipolster! Rationalisierung! Milliarden in die Labors! Programmsteuerung! Swimming Pools! Automatisch vorgekauter Lehrstoff in kleinster Stückelung! Froher Rutsch in die Blitzkarriere! Mit einem Wort: Hochschulreform von oben, nach Maß, ohne Rücksicht auf die Kosten.

Resolution zur Wohnungsnot

Wir fordern: Preisgünstigen und bezahlbaren Wohnraum für Studierende und andere Menschen mit geringem Einkommen; Kein Verkauf und Abriß der ehemaligen Rheinarmeehäuser an der Orsoyer Straße.

Schlimmer geht immer!

Stellungnahme des fzs zum ZVS – Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen

Sexismus ist keine Kunst

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Nachdem der AStA (Allgemeiner Student*innenausschuss) der Goethe-Universität Frankfurt jahrelang mit auf dem Campus und außerhalb agierenden „Verführungskünstlern“ zu tun hatte, ist ein Artikel in der Student*innenzeitschrift erschienen, der dieses Verhalten, unter Nennung beteiligter Akteur*innen, benannt und kritisiert hat. Was zur Veröffentlichung des Artikels geführt hat, … Continued

Solidarische Kritik am Konsenskonzept „Nein heißt Nein“

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung „Nein heißt nein“ weist auf eine Haltung hin, in der die weibliche Betroffenheitsperspektive von sexualisierter Übergriffigkeit als eine markiert werden soll, in der Frauen* ernst genommen werden, wenn sie sich abgrenzen oder wehren. Dem liegt ein Fokus auf weibliche Selbstbestimmung in grenzüberschreitenden Situationen zugrunde. Dies … Continued

Solidarisierung mit dem RefRat der HU Berlin

beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der fzs solidarisiert sich mit dem RefRat der HU Berlin, in Bezug auf die Angriffe auf ihre studentische Selbstverwaltung und Autonomie durch die Hochschulleitung und die AfD.

Solidarität mit dem Protest gegen die ARE in Bamberg

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der fzs solidarisiert sich mit dem Protest gegen die „Ankunfts- und Rückführungseinrichtung“ in Bamberg, der vom 4.8. -7.8. in Form eines Protestcamps in Bamberg stattfindet. Die ARE wird dafür verwendet sogenannte „Balkanflüchtlinge“ schnellstmöglich unter menschenunwürdigen Bedingungen abzuschieben, wobei ihnen jegliche Grundrechte verwehrt werden. Der Protest … Continued

Solidarität mit den Aktionen gegen dieVerwaltungsgebühreneinführung im Saarland

Der fzs erklärt sich mit den Aktionen gegen die Verwaltungsgebühren im Saarland solidarisch. Die Verwaltungsgebühr in Höhe von 50 Euro stellt eine versteckte Studiengebühr durch die Hintertür dar und ebnet den Weg zu weiterer Studienfinanzierung durch Studierende. Dies ist keine neue Entwicklung: Die Verwaltungsgebühren sind ein beliebtes Mittel, die Haushaltslöcher … Continued

Solidarität mit den Mitgliedern der ODTÜ – Repressionen stoppen

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften unterzeichnet den Aufruf der Uni-Verwaltung der ODTÜ (Technische Universität des Mittleren Ostens), welcher von 700 Mitgliedern des Lehrkörpers und 5000 Absolvent*innen unterzeichnet und verbreitet wurde. Darüber hinaus erklärt sich der fzs solidarisch mit den Mitgliedern der Universität und fordert insbesondere … Continued

Solidarität mit den Protesten gegen das „loi travail“ in Frankreich

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der freie zusammenschluss der Student*innenschaften (fzs) erklärt sich solidarisch mit den streikenden und protestierenden Student*innen in Frankreich. Die Loi Travail (Arbeitsgesetz) oder auch Loi El Khomri (Gesetz El Khomri), benannt nach der Ministerin für Arbeit, Beschäftigung und sozialen Dialog Myriam El Khomri, wurde ohne demokratische … Continued

Solidarität mit den Studierenden Weißrusslands

Derzeit finden politisch motivierte polizeiliche Verfolgungen, Diskriminierungen und systematische Exmatrikulation von Studierenden in Weißrussland statt, die sich politisch gegen das Regime Lukaschenkas positionieren. Besonders stark sind Studierende aus dem StudentsBloc betroffen, die sich für bildungspolitische Maßnahmen, wie den Wegfall von Studiengebühren einsetzten oder für die Abschaffung der unvergüteten zwei Jahre … Continued

Solierklärung für Musikhochschulen

Der fzs erklärt sich solidarisch mit den Musikhochschulen im Land Baden-Württemberg und spricht sich gegen drastische Kürzungen von ca. 4 Mio. € an den Musikhochschulen aus.

Soziale Selektivität durch Auswahlverfahren

Die Neuregelung der Studienplatzvergabe ist seit dem 1. Januar 2005 in Kraft. Das 7. HRGÄndG betrifft zwar zunächst nur diejenigen Studienfächer, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind, es ist aber zu erwarten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis das Verfahren auf alle Studienfächer ausgeweitet wird.

Staatliche Repression

Der fzs unterstützt folgende Erklärung des AStAs der Freien Universität Berlin: Erklärung zum 2. Juni 1967/1997

Stellenstreichungen in NRW

Die im fzs vertretenden Studierendenschaften protestieren entschieden gegen die Stellenstreichungen, die an den Hochschulen in NRW wie auch im gesamten Bundesgebiet vorgenommen werden sollen.

Stellungnahme BAföG-Reform

Das BAföG soll novelliert werden – doch eine echte Trendwende ist nicht zu erkennen. Nachfolgend findet ihr unsere Stellungnahme: Stellungnahme zum Entwurf eines Sechsundzwanzigsten Gesetzes zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes(26. BAföGÄndG) Mit der folgenden Stellungnahme kommentiert der fzs (freier zusammenschluss von student*innenschaften) als bundesweite Studierendenvertretung den Entwurf eines Sechsundzwanzigsten Gesetzes zur … Continued

Stellungnahme des fzs zur 3. Bologna-Folgekonferenz in Bergen im Mai 2005

Bei der Bergen-Konferenz wurden – um den Bologna Prozess voran zu bringen – sehr weitgehende Beschlüsse gefasst, welche für viele Studierende eine sehr weitgehende Veränderung ihrer Studienbedingungen bedeuten und zugleich über den Hochschulbereich hinaus gehende bildungspolitische Konsequenzen mit sich bringen.

Stellungnahme des fzs zur Diskussion um Studiengebühren in der HRK

Durch eine finanzielle Unterversorgung der Hochschulen entwickelte sich innerhalb der HRK eine Diskussion, die Studiengebühren als zusätzliche Geldquelle und als Mittel zur Senkung der StudentInnenzahlen erwägt. Trotz großer Proteste auf seiten der Studierenden faßte die HRK auf ihrem Plenum am 13.11.95 kein eindeutiges Votum gegen Studiengebühren.

Stellungnahme Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Stellungnahme des fzs zum Entwurf des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) Auf Aufforderung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat haben wir eine Stellungnahme zum FEG abgegeben, die wir nachfolgend dokumentieren. Sie kann hier als PDF heruntergeladen werden: Stellungnahme fzs FEG. Mit der folgenden Stellungnahme kommentieren wir als studentischer Dachverband den vorgelegten Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) vom … Continued

Stellungnahme Service Learning

Der fzs positioniert sich auf seiner 55. Mitgliederversammlung vom 5. bis 7. August 2016 in Hannover zum Thema Service Learning.

Stellungnahme Service Learning

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Wenn Hochschulen sich gesellschaftlich relevanten Fragestellungen und Aufgaben widmen und diese Aktivitäten koordinieren, vernetzen und sichtbar werden lassen, dann erwachsen daraus strategische Wettbewerbsvorteile für die jeweilige Institution. Hochschulen entwickeln damit ein unverwechselbares Profil, das zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen, gesellschaftliche Ansprüche und die Frage nach gesellschaftlicher Verantwortung … Continued

Stellungnahme zum „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“

Mit der folgenden Stellungnahme kommentiert der fzs (freier zusammenschluss von student*innenschaften) e.V. als bundesweite Studierendenvertretung den Entwurf des sogenannten Geordnete-Rückkehr-Gesetzes zur „besseren Durchsetzung des Ausreisepflicht“. Verfahren Es befremdet uns, dass im Gesetzgebungsverfahren zu einem Gesetz, in dessen Titel Ordnung eine vermeintlich so große Rolle spielt, offenbar kein Wert auf ein … Continued

Stellungnahme zum BAföG-Regierungsentwurf

Nachdem wir bereits im Januar zum Referent*innenentwurf des 26. BAföG-Änderungsgesetzes Stellung nehmen durften, dokumentieren wir in der Folge unsere zweite Stellungnahme, zu der uns nunmehr der Bundestag aufgefordert hat. (tl,dr: Es hat sich nicht viel getan, unsere Kritik aus der ersten Stellungnahme erhalten wir aufrecht) Die Stellungnahme ist hier als … Continued

Stellungnahme zur Neuordnung des Hochschulzugangs

Die aktuelle Debatte zu einer Neuordnung des Hochschulzugangs weist aus Sicht des fzs in eine falsche Richtung. Das wird vor allem auch an den Empfehlungen, die der Wissenschaftsrat im Januar dieses Jahres vorgelegt hat, deutlich.

Stellungnahme zur Novellierung des Bundesteilhabegesetzes

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung werden in unserer Gesellschaft nach wie vor strukturell, institutionell und individuell ausgegrenzt und benachteiligt. Die sich offiziell offen und “tolerant“ gebende deutsche Gesellschaft kehrt hier ihre dunkle Fratze besonders deutlich hervor: kapitalistische Verwertungsideologie und systemische Abwertungsmechanismen gegenüber als von … Continued

Stipendien und soziale Selektivität

Stipendien können das Recht auf Bildung nicht gewährleisten. Ein darauf beruhendes Bildungssystem verstärkt die soziale Selektivität. Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften lehnt grundsätzlich eine auf Stipendienmodellen basierende Studienfinanzierung ab.

Streikrecht ist Grundrecht!

beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e.V. positioniert sich gegen jegliche Angriffe auf das Streikrecht. Die grundgesetzlich garantierte Koalitionsfreiheit, aus der sich das Recht zu streiken ableitet, darf keinerlei Einschränkungen erfahren. Nur so können Arbeitnehmer*innen ihre Interessen wirksam durchsetzen. In diesem Sinne verurteilt der fzs … Continued

Studentische Beschäftigte in den BAT!

Der fzs bekräftigt seine Position zur tariflichen Absicherung studentischer Beschäftigter. Vor diesem Hintergrund fordert der fzs ihre Aufnahme in den neu gestalteten Bundesangestelltentarifvertrag.

Studentische Mobilität erhöhen und sozial gerecht gestalten

Präambel: Der fzs sieht in der Erhöhung der Mobilität von StudentInnen eine der zentralen Aufgaben und Herausforderungen des Bologna-Prozesses. Mobiliät von StudentInnen kann und soll zu einem verstärkten kulturellen und wissenschaftlichen Austausch führen. Sie ist deshalb im besten Falle nicht nur von Vorteil für die StudentInnen selbst, sondern Katalysator für gesamtgesellschaftliche Prozesse.

Studentische Mobilität fördern!

In den vergangenen Jahren ist das Schlagwort ”Mobilität” auch unter dem Einfluss des Bologna-Prozesses zu einem der meistdiskutierten bildungs- und hochschulpolitischen Begriffe geworden. Vor allem Auslandsmobilität im Sinn von internationalem Austausch findet viel Beachtung.
Beschlossen auf der 46. Mitgliederversammlung in Göttingen.

Studiengebühren

Die Diskussion um die Einführung von Studiengebühren hat sich seit der letzten Beschlußlage des fzs entscheidend verändert. Die Situation hat sich in die für die studentischen Verbände denkbar schlechteste Richtung weiter entwickelt.

Studiengebühren

Da der fzs grundsätzlich gegen jegliche Art von Studiengebühren ist, wird sich der fzs auch in Zukunft nicht an der Ausgestaltung von Studiengebührenmodellen, insbesondere Studienkonten, beteiligen. Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass dies auch im ABS entsprechend gehandhabt wird.

Studienkapazitäten ausschöpfen, Zulassungen beschleunigen – Teilnahme am DoSV!

Der fzs fordert, ausgehend von der 49. Mitgliederversammlung in Bremen, alle Hochschulen auf, so schnell wie möglich mit ihrem gesamten Studienangebot am Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) teilzunehmen, damit zumindest die vorhandenen Studienkapazitäten schneller verteilt und so gut wie möglich ausgeschöpft werden.

Studierende sind keine Bittsteller*innen – gegen die Delegitimierung studentischer Gremienarbeit

Mit der Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes Anfang 2016 wurde die Möglichkeit eingeführt, sogenannte „Studierendeninitiativen“ durchzuführen. Mit diesen Initiativen können 3% der Studierenden Anliegen in die Gremien der Hochschule bringen, die dort behandelt werden müssen. Von der Landesregierung wird dies als große Errungenschaft in der Beteiligung von Student*innen an Entscheidungsprozessen gefeiert. … Continued

Studis go Blockupy! Block University!

Der fzs erklärt sich mit dem Blockupy-Bündnis solidarisch und beteiligt sich innerhalb des eigenen Bezugsrahmens, nämlich den Hochschulen, an den Blockaden der Kristallisationspunkte der europäischen Austeritätspolitik.

Teilstudienplätze in der Medizin abschaffen!

Der fzs fordert, dass das Teilstudienplatz-Gebaren in medizinischen Studiengängen beendet wird. Allen Medizin-Studierenden muss die Garantie gegeben werden, dass sie ihr Studium auch beenden können. Dazu sollen folgende Maßnahmen ergriffen werden:

Thesen zur aktuellen Situation innerhalb der European Students’Union (ESU)

beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung These 1 Der fzs versteht ESU als den Dachverband nationaler StudentInnenvereinigung von Staaten oder autonomen Gebieten mit politischen Vertretungsanspruch aus Europa und über die europäischen Grenzen hinaus. Die ESU ist somit ein höchst diversen Verband. Die Chancen aber auch die Problematiken die damit für die … Continued

Thesen zur Zukunft der StudentInnenwerke

Die zukünftigen Aufgaben und die zukünftige Struktur der StudentInnenwerke werden derzeit in der hochschulpolitischen Debatte stark diskutiert. Dabei reichen die Vorschläge von einer Beibehaltung des Status Quo über eine Angliederung an die Hochschulen bis hin zu einer vollständigen Privatisierung.

TOPICS-Manifesto ratifizieren

Der fzs ratifiziert das TOPICS-Manifesto und bleibt somit integraler Bestandteil des TOPICS-Networks. Der fzs setzt sich für den Ausbau der TOPICS-Strukturen ein.

Unser Feminismus bleibt antirassistisch

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung WORÜBER GESCHWIEGEN WIRD Das Jahr 2016 hat in vielen Städten Deutschlands mit Übergriffen auf Frauen* begonnen – auch in Köln. Sexualisierte Gewalt gegen Frauen* ist in der Silvesternacht sichtbar geworden – unübersehbar in die öffentliche Debatte gezerrt. Wieso plötzlich das mediale Interesse? Die Thematisierung ist … Continued

Unterstützung der Forderung nach einem Hochschulsozialpakt

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung des fzs unterstützt die Forderung der DSW-Mitgliederversammlung vom 1./2. Dezember 2015 nach der Einrichtung eines Hochschulsozialpaktes mit einem Volumen von 2,3 Mrd. Euro in den nächsten fünf Jahren. Dieser umfasst: 1) die Schaffung von preisgünstigem und studiengerechtem Wohnraum, wobei der aktuelle Bedarf bei … Continued

Unterstützung des Aufrufs zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung

beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der freie zusammenschluss von student*innenschaften unterstützt den Aufruf zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung. Er teilt den Aufruf als Unterstützer sowohl über die allgemeinen Kanäle des Verbandes wie auch über die Kanäle seiner thematisch passenden Kampagnen wie gesellschaft*macht*geschlecht. Außerdem wirbt er durch die Beilage von … Continued

Unterstützung von VS-Initiativen

Die Mitglieder des fzs bekräftigen ihre Forderung nach einer Verfaßten StudentInnenschaft (siehe Satzung) in Baden-Württemberg und Bayern.

Unterzeichnung der Bündniserklärung für sexuelle Selbstbestimmung

beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der fzs unterzeichnet die Bündniserklärung des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung.   Bündniserklärung Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht! Leben und Lieben ohne Bevormundung Jedes Jahr im September startet vor dem Bundeskanzleramt in Berlin ein „Marsch für das Leben“. Christliche Fundamentalist*innen und führende Mitglieder der AfD … Continued

Unvereinbarkeitsbeschluss

Die Mitgliedschaft in einer studentischen Verbindung ist mit der Mitwirkung in Organen und Gremien des fzs unvereinbar, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.

Verwaltungs- und Studiengebühren in Baden Württemberg

Die fzs-MV lehnt die geplante Einführung von Studiengebühren für sogenannte „Langzeitstudierende“ und von Verwaltungsgebühren in Baden-Württemberg ab. Sie erklärt sich mit den StudentInnen in Baden-Württemberg solidarisch.

Von Bologna nach Berlin

Der fzs begrüßt den durch die Erklärung europäischer BildungsministerInnen 1999 in Bologna eingeleiteten sogenannten Bologna-Prozess als Gelegenheit für eine umfassende Reform des deutschen Hochschulwesens.

Weiterentwicklung der Finanzierung des ESU-Pools aus Gutachter*innen für Quality Assurance und Anpassung der Aufwandsentschädigungen für die studentischen Gutachter*innen

Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass ESU mittelfristig das Finanzierungsmodell des ESU-QA-Pools als Solidaritätsmodell auf Grundlage von Aufwandsentschädigungen der studentischen Gutachter*innen zu überdenken und es in Richtung eines von den Aufwandsentschädigungen unabhängigen Modelles weiterzuentwickeln. Die Finanzierung des QA-Pools soll in Kooperation mit den Agenturen, oder projektbezogen, erfolgen.

Weiterentwicklung der Finanzierung des ESU-Pools aus Gutachter*innenfür Quality Assurance und Anpassung derAufwandsentschädigungen für die studentischen Gutachter*innen

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass ESU mittelfristig das Finanzierungsmodell des ESU-QA-Pools als Solidaritätsmodell auf Grundlage von Aufwandsentschädigungen der studentischen Gutachter*innen zu überdenken und es in Richtung eines von den Aufwandsentschädigungen unabhängiges Modell weiterzuentwickeln. Die Finanzierung des QA-Pools soll in Kooperation mit den Agenturen, … Continued

Wenn das BAföG nicht mehr für die Miete und zum Leben reicht, herrscht auch morgen kein Bedarf.

Der fzs fordert die, durch die CDU zum Parteitag (Februar 2018) angekündigte, Bundesbildungsministerin dazu auf, die angekündigten Reformen im Koalitionsvertrag 2018 zum BAföG, zur Verbesserung der Situation von uns Studierenden, unverzüglich umzusetzen. Aktuelle Aussagen (erstes Wochenende im März 2018) der dann verantwortlichen Bundesbildungsministerin lassen darauf schließen, dass die angestrebten Reformen … Continued

Wohnungsnot beseitigen – langfristig planen

Einleitung
Der fzs als bundesweiter, legitimierter Dachverband der StudentInnenschaften nimmt sich mit diesem Positionspapier der generellen Wohnraumproblematik sowie der akuten Wohnungsnot der StudentInnen in der Bundesrepublik Deutschland an.

Zugang zu hochschulpolitischer Arbeit für Frauen*

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Männerdominierte Ausschüsse und Gremien sind eine Hürde für die Beteiligung von Frauen* in der Hochschulpolitik. Das liegt einerseits an der Kapitalisierung und Vereinnahmung von Wissen, andererseits am hierarchiesierenden und herablassenden Verhalten und der Abwertung von traditionell weiblich konotierten Arbeiten. So ist beispielsweise das Erledigen von … Continued

Zum „Programm für Wachstum und Beschäftigung“ der Bundesregierung

Mit ihrem sog. „Programm für Wachstum und Beschäftigung“ verschärft die Bundesregierung ihr bisheriges Tempo beim Abbau der ’sozialen Marktwirtschaft‘. Unter anderem wird geplant, zahlreiche Leistungen, die bisher aus der Sozialversicherung finanziert wurden, zu streichen.

Zum 3-Körbe-Model der Kultusminister Konferenz (KMK)

Auf ihrer letzten Plenarsitzung hat sich die KMK auf ein Studienfinanzierungsmodell verständigt. Es besteht aus drei Körben, die von den Studierenden ähnlich einem Gutscheinsystem nach Bedarf abgerufen werden können.

Zur anstehenden 17. BAföG-Novelle

Anläßlich des anstehenden erneuten Versuchs der Bundesregierung ein Änderungsgesetz zum BAföG durchzusetzen, hat der fzs einige grundlegende Anforderungen an dieses neue Gesetz niedergeschrieben: