fzs for future – Nachhaltigkeitspositionspapier

Auf Antrag des Arbeitskreises Nachhaltigkeit & Ökologie hat der 61. Ausschuss der Student*innenschaften das folgende Positionspapier zu Nachhaltigkeit beschlossen. Ökologische Nachhaltigkeit sollte immer im Kontext der sozialen Nachhaltigkeit gesehen werden. In Anbetracht dessen vertritt der fzs ein Begriffsverständnis von Nachhaltiger Entwicklung, dass einen Prozess hin zu globaler Gerechtigkeit, insbesondere zwischen globalem Norden und Süden, in … Continued

Students for future – Aufruf zum Klimastreik am 15.03.

Students for future – Studentische Beteiligung an Klimastreiks Bundesstudierendenvertretung fzs ruft zum Streik am 15. März auf Am 15. März werden wieder Schüler*innen weltweit ihren Unterricht bestreiken. Um auf den Handlungsbedarf gegen den Klimawandel aufmerksam zu machen, wird in 98 Ländern weltweit demonstriert. Der studentische Bundesverband fzs (freier zusammenschluss von student*innenschaften) schließt sich dem Aufruf … Continued

Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung verankern und leben

Hochschulen tragen gesellschaftliche Verantwortung, auch für die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft. Nachhaltige Entwicklung beschreibt den kontinuierlichen Prozess zur globalen Gerechtigkeit in Gegenwart und Zukunft. Dabei hängen soziale und ökologische Fragen eng zusammen und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Dafür ist die Änderung des Wirtschaftssystems unerlässlich. Für den fzs kann es dabei nicht darum gehen, den … Continued

Bildung nicht gegen Soziales ausspielen – und umgekehrt!

Die neoliberale Steuerpolitik des letzten Jahrzehnts, die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre und die in den letzten Zügen der „großen“ Koalition beschlossene so genannte Schuldenbremse, hat das gesamte Staatsgebilde BRD an den Rand der Handlungsunfähigkeit gebracht. Der fzs betont angesichts angeblich knapper Kassen und der sich anbahnenden Verteilungskämpfe ausdrücklich, dass es nicht darum gehen kann, das Bildungssystem etwa auf Kosten der Arbeitssuchenden, RentnerInnen oder anderer benachteiligter Gruppen zu sanieren. Vielmehr muss es darum gehen, Mehreinnahmen gerecht zu generieren und auf der anderen Seite unverständige Ausgaben zu kürzen. Es muss darum gehen, Menschen, welche über hohe Einkommen, Erbschaften oder Vermögen verfügen sowie Unternehmen stärker oder überhaupt erst zu besteuern und Staatsausgaben an anderer Stelle aufzulösen, etwa im Fall des Verteidigungshaushalts. Denn letztendlich ist genug für alle da!