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SUMMARY:2. ordentliche Sitzung des 63. AS
DESCRIPTION:Der 63. AS möchte euch herzlich zu seiner nächsten Sitzung vom 05.06. bis zum 07.06.2020 einladen. Beginn der Sitzung ist am Freitag um 18 Uhr\, Ende voraussichtlich am Sonntag um 15 Uhr. Da wir uns nicht physisch treffen können haben wir beschlossen\, die Sitzung am Freitag und Samstag hier abzuhalten: https://bbb.fachschaften.org/b/jac-cae-j62. Am Sonntag findet ihr uns hier: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/and-dxh-9hm Wir freuen uns auf euch!Vorläufige Tagesordnung:1.) Begrüßung und Formalia1.1) Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit1.2) Vorstellung der Anwesenden1.3) Festlegung von Redeleitung und Protokoll1.4) Verfassen eines Kurzberichts1.5) Verabschiedung der Tagesordnung1.6) Verabschiedung von Protokollen2.) Arbeitsweise des AS3.) Berichte3.1) AS-Strukturen3.2) Vorstand4.) Aufnahme neuer Mitglieder5.) Wahlen6.) E-Mails an die ehemaligen Mitglieder des Ausschusses fgp7.) Inhaltliche Anträge der letzten Mitgliederversammlung8.) Rückblick Mitgliederversammlung9.) Idee: Task-Force „Miteinander statt Gegeneinander“10.) Ort und Zeit der nächsten Sitzung11.) Sonstiges
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SUMMARY:Eine Milliarde für eine Million – Studi-Hilfe jetzt!
DESCRIPTION:Studierenden muss endlich geholfen werden! Das steht fest\, aber das scheint die Bundesregierung nicht zu interessieren. Daher ruft das Bündnis Solidarsemester für den 20.06.2020 um 14 Uhr zu einer Demonstration in Berlin auf. Startpunkt ist der Hauptbahnhof (Washingtonplatz). Das Motto: „Eine Milliarde für eine Million – Studi-Hilfe jetzt!“ \n\n\n\nEine Million Studierende befinden sich in einer großen finanziellen Notlage und auch drei Monate nach Beginn der Krise ist keine echte Hilfe in Sicht. Sie bekommen nämlich keine Grundsicherung oder andere Transferleistungen. Nur 12% aller Studierenden erhalten BAföG. Nachdem seit März 40% der Studierenden ihre Jobs verloren haben\, bleibt Hunderttausenden die Wahl zwischen Studienabbruch und Überschuldung. Mit Bildungsgerechtigkeit hat das nichts zu tun. Es muss etwas passieren\, sonst gerät die Corona-Krise zur Bildungskatastrophe!  \n\n\n\nBundesbildungsministerin Karliczek sieht das wohl anders. Ihre „Überbrückungshilfe“ besteht aus hoch zu verzinsenden Krediten und einem Mini-Nothilfefonds.  \n\n\n\nKREDITE FÜR DIE STUDIENFINANZIERUNG LEHNEN WIR AB! Nur ein bedarfsgerechter Zuschuss ohne Rückzahlung kann wirklich helfen. \n\n\n\nTrotzdem: Hier einmal unsere Kritik am von Karliczek angepriesenen Kredit in Kurzform: \n\n\n\nZU WENIG: Wer den Kredit wählt\, kann nur bis zu 650€ im Monat erhalten. Davon kann man fast nirgendwo leben!ZU EINGESCHRÄNKT: Eine hohe Zahl von Studierenden ist von vornherein vom Kredit ausgeschlossen!ZU HOHE ZINSEN: Der als zinsfrei angekündigte Kredit bringt ab nächstem Jahr hohe Zinsen\, die bis zu 3.500€ betragen können!ZU STARR: Die Rückzahlung des Kredits muss oft noch während des Studiums beginnen – Studienabbrüche werden die Folge sein!ZU UNGERECHT: Wer keine reichen Eltern hat\, die im Zweifel einspringen können\, kann sich nicht auf so einen Kredit einlassen – das ist keine Bildungsgerechtigkeit!\n\n\n\nUnsere Kritik am Mini-Nothilfefonds: \n\n\n\nZU KLEIN: Der Nothilfefonds ist mit 100 Millionen Euro viel zu klein\, um einer Million Studierenden zu helfen – das macht nämlich bloß 100 Euro pro Person!ZU GERING: Pro Monat können Studierende nur bis zu 500€ erhalten – davon kann man nicht leben!ZU SPÄT: Die Krise hat im März begonnen\, bald ist Juli – Studierende ohne Rücklagen und reiche Eltern mussten bereits ihr Studium abbrechen!ZU RESTRIKTIV: Nur wer unter 500€ auf dem Konto hat\, bekommt Geld – das ist für viele schon allein die Miete!ZU KURZ: Der Fonds erfasst nur die Monate Juni\, Juli und August – die Krise began früher und wird bis dahin nicht vorbei sein!ZU BÜROKRATISCH: Jeden Monat muss die Hilfe neu beantragt und die Corona-bedingte Betroffenheit nachgewiesen werden!\n\n\n\nSeit Monaten üben hunderte Studierendenvertretungen Kritik am Vorgehen der Bundesregierung. Es ist Zeit\, dass wir gehört werden! Wir dürfen nicht zulassen\, dass die Corona-Krise die Lebenspläne hunderttausender Studierender zunichte macht und Hochschulbildung nur denen zugänglich ist\, die es sich leisten können. \n\n\n\nUnsere Forderungen: \n\n\n\nMINDESTENS EINE MILLIARDE FÜR EINE MILLION: Die Aufstockung des Nothilfefonds auf eine Milliarde Euro und die Lockerung der Beantragungsrichtlinien sind dringend erforderlich! Dabei ist eine Milliarde noch eine sehr bescheidene Schätzung des tatsächlichen Bedarfs!BAFÖG ÖFFNEN: Das BAföG für alle Studierenden zu öffnen\, die Beantragung zu entschlacken und es zumindest für die Zeit der Krise rückzahlungsfrei zu gestalten\, wäre eine schnelle Hilfe und leicht umzusetzen!ALGII ÖFFNEN: Ebenso leicht wäre es möglich\, Studierenden Zugang zum ALGII zu gewähren\, denn auch Studierende können nicht nur von Luft und Liebe leben\, sondern haben eine finanzielle Grundsicherung verdient – so wie jeder andere Mensch!\n\n\n\nWir sehen uns also am 20.06. auf der Straße – für Bildungsgerechtigkeit und finanzielle Hilfe\, die ihren Namen verdient!
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SUMMARY:Abgesagt: Arbeitsbedingungen Seminar
DESCRIPTION:Zwischen Halle und Hörsaal: Werkstudierende\, studentische Hilfskräfte\, duale Studierende und Studierende mit diversen anderen Arbeitsverhältnisse mehr begegnen uns täglich an der Hochschule. Egal ob im alten Ausbildungsberuf tätig oder als angelernte Kraft\, egal ob wissenschaftlich oder beim zukünftigen Arbeitgeber\, Studierende arbeiten. Ein Wochenende lang wollen wir uns austauschen\, warum wir arbeiten und was uns Arbeit und Studium erleichtern würde. \n\n\n\nThemen:  \n\n\n\nWie war das gleich mit Krankenversicherung und Co? Studentische Arbeitsverhältnisse und SozialversicherungenBedingungen studentischer ArbeitsverhältnisseTariferfolge von Studierenden in Hochschulen und BetriebenPraktika: Warum? Wieso? Weshalb?Mindestlohn – woher und wohin?\n\n\n\nWeitere Infos zum Programm folgen \n\n\n\nUnterbringung\, Anreise und Verpflegung:\n\n\n\nDas Arbeitsbedingungen Seminar findet in der Jugendherberge Kiel statt. \n\n\n\nAdresse: Johannesstr. 1\, 24143  Kiel \n\n\n\nInfos zur Anreise gibt es hier: https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/kiel-531/lage-und-anreise/ \n\n\n\nWir geben uns große Mühe unsere Seminare so barrierearm wie möglich zu gestalten. Jedoch benötigen wir etwas Vorbereitung\, um uns auf eure Bedürfnisse einzustellen. Wir haben die Möglichkeit einen FLTI*-Schlafräume einzurichten\, solltet ihr das in Anspruch nehmen\, gebt es bitte bei der Anmeldung an. Gleiches gilt\, falls ihr spezifische Hilfsmittel benötigt\, um an unserem Seminar teilzunehmen oder Lebensmittelunverträglichkeiten habt. \n\n\n\nDie Verpflegung bei fzs-Veranstaltungen ist grundsätzlich vegan. \n\n\n\nTeilnahmebeitrag\n\n\n\nDer Teilnahmebeitrag für die Veranstaltung beträgt 30\,00 EUR für Studierende aus Mitgliedsstudierendenschaften und 60\,00 EUR für Studierende aus Nichtmitgliedsstudierendenschaften. Teilnehmer*innen aus Mitgliedsstudierendenschaften ohne Verfasste Studierendenschaft können beim Vorstand (vorstand [ät] fzs.de) den Erlass der Teilnahmekosten beantragen und auch einen Antrag auf Fahrtkostenübernahme stellen. Wenn Studierende keine Unterstützung ihrer Studierendenschaft bekommen\, können sie sich ebenfalls dort melden. \n\n\n\nImmatrikulationsbescheinigung\n\n\n\nUnsere Seminare werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Für die Abrechnung müssen wir ab jetzt die Immatrikulationsbescheinigungen der teilnehmenden Student*innen sammeln. Das heißt: um unsere Seminare weiter möglich zu machen\, schickt bitte eure Immatrikulationsbescheinigung direkt über das Anmeldeformular an uns oder bringt sie ausgedruckt mit zum Seminar. Wir möchten euch dabei die Möglichkeit geben\, sensible Informationen wie eure Matrikelnummer\, die Semesterzahl oder auch den Vornamen nach Bedarf zu schwärzen. \n\n\n\nAusschlussklausel\n\n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\nFehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.
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