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SUMMARY:DAS VERMEINTLICH SICHERE ZUHAUSE - mit Maria Jordan
DESCRIPTION:Eine materialistische Analyse von Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen \n\n\n\nGewalt gegen Frauen hat viele Gesichter und findet in unterschiedlichen Kontexten statt. Trotz zunehmender feministischer Errungenschaften ist die Gewalt gegen Frauen und Mädchen weltweit weiterhin steigend. So zählte das Bündnis Femizide stoppen für das Jahr 2022 118 Femizide in Deutschland. Erlebte Gewalt stellt laut WHO das größte Gesundheitsrisiko für Frauen dar. Dabei ist der gefährlichste Ort für sie ihr eigenes zu Hause und Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen oder im familiären Kontext ist eine der häufigsten Ursachen für Verletzungen bei ihnen. Jede vierte Frau in Deutschland war schon betroffen. Dem Vortrag liegt die These zu Grunde\, dass diese individuellen Gewalterfah-rungen ein Symptom unserer Gesellschaftsordnung sind. Die unterschiedlichen Formen der direkten erlebten Gewalt müssen innerhalb unserer gesellschaftlichen Strukturen analysiert werden. \n\n\n\nDer Vortrag vertritt die These\, dass das Gesellschaftssystem des Kapitalismus auf der Gewalt gegen Frauen fußt und das Patriarchat ein Strukturmerkmal des Kapitalismus ist. Der Vortrag soll erklären\, dass die bürgerliche Subjektwerdung nur dem Mann vorbehalten ist und die Folgen für weibliche Subjektwerdung diskutieren. Die aufgestellten Thesen werden am Beispiel des Phänomens der sogenannten häuslichen Gewalt erläutert. \n\n\n\nMaria Jordan arbeitet als Sozialarbeiterin\, arbeitet schwerpunktmäßig mit gewaltbetroffenen Frauen\, beschäftigt sich seit mehreren Jahren in Theorie und Praxis mit dem Zusammenhang von Gewalt gegen Frauen und kapitalistischer Vergesellschaftung und engagiert sich im feministischen Bündnis für ein Ende der Gewalt. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet hybrid statt:Wenn ihr den Vortrag samt Diskussion in Präsenz erleben wollt\, kommt in die Alte VHS Bonn.Könnt ihr jedoch nicht nach Bonn anreisen\, schaut doch einfach digital bei Zoom rein! \n\n\n\nDie Veranstaltung findet ihm Rahmen der feministischen fzs-Reihe femspotlight statt\, die wir in Kooperation mit dem AStA der Uni Bonn und dem Wohn- und Kulturprojekt B12 aus Leipzig veranstalten.
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SUMMARY:BAföG verfassungswidrig?
DESCRIPTION:Ist das BAföG verfassungswidrig? Dass das BAföG auf jeden Fall reformbedürftig ist\, steht schonmal fest. Selbst der Koalitionsvertrag der Bundesregierung hält fest\, dass sie das BAföG reformieren wollen. Doch jetzt wird sich auch das Bundesverfassungsgericht mit dem BAföG beschäftigen.  \n\n\n\nDenn eine vom fzs und der GEW unterstützte Klage findet: Die Höhe des BAföG ist verfassungswidrig niedrig! \n\n\n\nRechtsanwalt Joachim Schaller begleitet diese Klage seit Beginn an. Gemeinsam mit ihm wollen wir darüber sprechen\, was diese Klage bedeutet und warum wir das BAföG für verfassungswidrig niedrig halten. \n\n\n\nWir freuen uns auf euch! \n\n\n\nWenn ihr online teilnehmen wollt\, klickt bitte hier
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SUMMARY:EIGENTLICH JA GUTE TYPEN - mit Kim Posster
DESCRIPTION:Das falsche Verständnis für männliche Gewalt und seine Folgen \n\n\n\nMännliche Gewalt ist ein zentraler Bestandteil der patriarchalen Verhältnisse – auch innerhalb der Linken. Doch meist herrscht selbst in (pro-)feministischen Kreisen kein kritisches Verstehen\, sondern nur mitleidiges Verständnis für die Täter: Das (erstmal zu Recht) abgelehnte Bild von Tätern als „bösartigen Monstern“ wird so durch die Vorstellung ersetzt\, es gehe hier um „tragische Gestalten“\, die (pro-)feministisch erzogen und umsorgt werden müssen. \n\n\n\nDer Vortrag will zeigen\, wie es dazu kommt und diskutiert\, was dagegen unternommen werden müsste. \n\n\n\nDer Referent Kim Posster wohnt in Leipzig und publiziert zu feministischem Materialismus und Pro-Feministischer Männerpolitik. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet hybrid statt:Wenn ihr den Vortrag samt Diskussion in Präsenz erleben wollt\, kommt ins Café im B12 in Leipzig\,Könnt ihr jedoch nicht nach Leipzig anreisen\, schaut doch einfach digital bei Zoom rein! \n\n\n\nDie Veranstaltung findet ihm Rahmen der feministischen fzs-Reihe femspotlight statt\, die wir in Kooperation mit dem AStA der Uni Bonn und dem Wohn- und Kulturprojekt B12 aus Leipzig veranstalten.
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SUMMARY:Ausschussitzung: Ausschuss Frauen- und Genderpolitik
DESCRIPTION:Ihr Lieben\, \n\n\n\nhiermit laden wir ganz herzlich zur Online-Sitzung des Ausschusses ein. Da die Sitzung\, wie immer\, satzungsgemäß öffentlich ist\, findet ihr den Link zur Sitzung unten. \n\n\n\nDer Tagungsort ist Berlin und es besteht auch für Nichtmitglieder des Ausschuss die Möglichkeit sich anzumelden.Wendet euch bei Fragen gerne an pablo.fuest@fzs.de (betreuendes Vorstandsmitglied) oder johann.goldhahn@web.de (Ausschusskoordination) melden. \n\n\n\nIm Ausschuss beschäftigen wir uns vor allem mit studentischen und hochschulpolitischen Belangen von Frauen\, genderqueeren und nicht-binären Personen. Wenn du ein Anliegen hast\, komm doch gerne auf den Ausschuss zu oder komm direkt zur Sitzung – wir freuen uns über alle\, die dazukommen! \n\n\n\nHier der Link für die Sitzung. \n\n\n\nHier findet ihr die vorläufige Tagesordnung: \n\n\n\n1. Befindlichkeitsrunde2. Berichte3. Bestätigung Kate4. MV Hamburg     4.1 Antrag Name     4.2 Antrag Quotierung     4.3. Antrag INTA* Plenum5. DAAD MV6. Sonstiges
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SUMMARY:DIE MÄNNLICHE SUBJEKTKONSTITUTION - mit Rolf Pohl
DESCRIPTION:Sexualität\, Gewalt und die Abwehr des Weiblichen \n\n\n\nTrotz aller Modernisierungen hat sich hinsichtlich der Geschlechterverhältnisse eine Tatsache grundsätzlich nicht geändert: Die spätmodernen Gesellschaften sind nach wie vor von einer hierarchischen\, männlich dominierten Kultur der Zweigeschlechtlichkeit bestimmt. Soziologische Ansätze in der Geschlechterforschung können diese Aufrechterhaltung von männlicher Dominanz & Vorherrschaft analysieren\, aber ihre psychosoziale Reproduktion in den vergeschlechtlichten Subjekten nicht hinreichend fassen. \n\n\n\nVon daher ist eine Erweiterung um eine sozialpsychologische & subjekttheoretische Perspektive notwendig\, die insbesondere die Verknüpfung von Sexualität\, Macht & Gewalt in der vorherrschenden Konstitution von Männlichkeit(en) ins Zentrum rückt. \n\n\n\nDie normative heterosexuelle Orientierung unterwirft den Mann dabei einem unlösbaren Dilemma zwischen Autonomiewunsch & Abhängigkeitsangst. Hier liegt eine der wichtigsten Quellen für häusliche und außerhäusliche\, sexuelle und nicht-sexuelle Gewalt gegen Mädchen\, Frauen und queere Personen\, die ebenso als Infragestellung der erwünschten\, jedoch grundsätzlich gefährdeten männlichenIntegrität erlebt werden. \n\n\n\nProf. Dr. Rolf Pohl ist Soziologe und Sozialpsychologe. In seiner Forschung macht er eine sozialpsychologische Perspektive auf Themen wie rechte Ideologien & Geschlecht stark. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet hybrid statt:Wenn ihr den Vortrag samt Diskussion in Präsenz erleben wollt\, kommt nach Osnabrück. Der Raum befindet sich im Gebäude 11 der Universität Osnabrück – im Gebäude angekommen\, sucht ihr den Raum mit der Raumnummer 212.Könnt ihr jedoch nicht nach Osnabrück anreisen\, schaut doch einfach digital bei Zoom rein! \n\n\n\nDie Veranstaltung findet ihm Rahmen der feministischen fzs-Reihe femspotlight statt\, die wir in Kooperation mit dem  AStA der Uni Bonn und dem Wohn- und Kulturprojekt B12 aus Leipzig veranstalten.
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SUMMARY:Ausschusssitzung: Ausschuss Frauen- und Genderpolitik
DESCRIPTION:Ihr Lieben\, \n\n\n\nhiermit laden wir ganz herzlich zur Online-Sitzung des Ausschusses ein. Da die Sitzung\, wie immer\, satzungsgemäß öffentlich ist\, findet ihr den Link zur Sitzung unten. \n\n\n\nDer Tagungsort ist Berlin und es besteht auch für Nichtmitglieder des Ausschuss die Möglichkeit sich anzumelden.Wendet euch bei Fragen gerne an pablo.fuest@fzs.de (betreuendes Vorstandsmitglied) oder johann.goldhahn@web.de (Ausschusskoordination) melden. \n\n\n\nIm Ausschuss beschäftigen wir uns vor allem mit studentischen und hochschulpolitischen Belangen von Frauen\, genderqueeren und nicht-binären Personen. Wenn du ein Anliegen hast\, komm doch gerne auf den Ausschuss zu oder komm direkt zur Sitzung – wir freuen uns über alle\, die dazukommen! \n\n\n\nHier ist der Link für die Sitzung. \n\n\n\nVorläufige Tagesordnung wie folgt: \n\n\n\n\nBefindlichkeitsrunde\n\n\n\nBerichte\n\n\n\nMV an der HCU\n\nBericht zur MV\n\n\n\nEinbringung der Anträge\n\n\n\n\n\nSonstiges
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SUMMARY:Sitzung des Ausschuss der Student*innenschaften
DESCRIPTION:Wir starten am Freitag den 28.7. um 18 Uhr im Verfügungsgebäude in der Wilhelmstraße 19\, 72074 Tübingen\, in Raum 001. Bei gutem Wetter können wir an dem Wochenende vllt. auch draußen hinter unserem Studihaus im Clubhaus (Wilhelmstraße 30) tagen. \n\n\n\nWenn ihr nach Tübingen kommt meldet euch bitte über das Formular unten an. \n\n\n\nInsbesondere für kurzfristige Anmeldungen können wir als Studischaft in Tübingen keinen Schlafplatz garantieren. \n\n\n\nWenn ihr digital an der Sitzung teilnehmen wollt\, könnt ihr euch hier über das Tool BigBlueButton einwählen: https://portal.fzs.de/bbb/aus-v8w-hiw-435/ \n\n\n\nWir haben in den Räumen vermutlich keine professionelle Videokonferenzanlage sondern werden das mit einem Laptop und einem etwas besseren Mikrofon machen. \n\n\n\nAls Tagesordnung schlage ich vor: \n\n\n\nTOP1 Begrüßung und FormaliaTOP2 BerichteTOP3 Beschluss von ProtokollenTOP4 Inklusion im fzsTOP5 MitgliederversammlungTOP6 Politische GeschäftsführungTOP7 PersonalTOP8 Sonstiges \n\n\n\nHier schonmal das Protokollpad: https://portal.fzs.de/group/ausschuss-der-studentinnenschaften/document/as-protokoll-2023-07-28-tuebingen/edit/ \n\n\n\nTragt dort gern noch weitere Tagesordnungspunkte ein\, falls ihr welche habt 🙂 \n\n\n\nFalls ihr Freitag schon früher in Tübingen seid\, meldet euch gern. Uns kam gerade spontan noch ein Termin mit dem Rektorat bis 18 Uhr dazwischen aber vielleicht haben ein paar Leute hier auch schon früher Zeit und können euch unser Studihaus und die Stadt zeigen. \n\n\n\nFehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.
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