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Herbstakademie „Klimakrise und Wissenschaft“

30. September @ 14:00 2. Oktober @ 18:00

Herbstakademie von BdWi, FIB beim BdWi, fzs und Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die Veranstaltung findet abweichend von der ursprünglichen Planung online statt!

Die seit über 15 Jahren regelmäßig durchgeführte BdWi-Herbstakademie wird im Herbst 2022 erneut stattfinden (sofern möglich wieder im Präsenzformat). 
Thematisch wollen wir uns der Klimakrise und ihren Folgen widmen. Seit vor 50 Jahren die Studie zu den »Grenzen des Wachstums« vom Club of Rome erschien, ist die Problematik der »Globalen Erwärmung« Teil der wissenschaftlichen Debatte und der politischen Auseinandersetzung. Inzwischen ist es wissenschaftlich nahezu unumstritten, dass die Prozesse des weltweiten Klimawandels durch menschliches Handeln maßgeblich verursacht werden und demzufolge ein Wandel der gesellschaftlichen Produktions- und Lebensweise unabdingbar ist, um die existenziellen Risiken zumindest zu begrenzen. Über die Wege zur Erreichung der politisch vereinbarten Zielsetzungen finden harte Auseinandersetzungen statt. Auch der akademische Bereich bleibt von diesen Auseinandersetzungen nicht unberührt. So fand die Bewegung der »Fridays for future« organisatorischen Widerhall an Hochschulen in Form der »Students for future« sowie »Scientists for future«. Zugleich haben sich einflussreiche Bewegungen konstituiert, die – oft verbunden mit verschwörungsideologischer Argumentation – die wissenschaftlichen Erkenntnisse anzweifeln und einen gesellschaftlichen Handlungsbedarf gegen die Folgen des Klimawandels ablehnen. 
Die Herbstakademie versteht sich als Raum für Begegnung, gemeinsames Lernen und solidarische Diskussionen zwischen Aktiven unterschiedlicher Spektren der Linken, kritischen Studierenden und WissenschaftlerInnen, zwischen Partei, Gewerkschaften, Bewegung und kritischer Wissenschaft – und allen daran interessierten Menschen.
 
Die Veranstaltung wird von BdWi und fzs in Kooperation mit weiteren Partner*innen, u.a. der Rosa-Luxemburg-Stiftung, veranstaltet. Teilnehmer*innen sind Studierende, wissenschaftlich Tätige und politisch Aktive aus dem gesamten Bundesgebiet. 

Die Anmeldung erfolgt über die Seite des BdWi (Link unten)