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Ansätze zur Arbeit des fzs in der International Union of Students (IUS)

Der fzs ist seit seiner Gründung 1993 als Nachfolgeorganisation der fks Mitglied der International Union of Students und hat bis März 2000 ein Vorstandsmitglied gestellt. Die Arbeit innerhalb der IUS war dabei niemals einfach und ist durch die problematische Lage der Organisation geprägt.

Bildung ist keine Ware! Freihandelsabkommen stoppen

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Nachdem Vertragstexte der geheim verhandelten, internationalen Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA bekannt wurden, kann nun festgestellt werden dass die Verträge auch maßgeblich Student*innen und Hochschulen betreffen werden. Bisher hat die Bundesregierung immer wieder darauf gepocht, dass weder das Bildungs- noch das Gesundheitssystem von TTIP, CETA … Continued

Der DAAD muß sich ändern!

Am 21. Juni findet die diesjährige Mitgliedsversammlung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) statt. Ein Schwerpunkt dieser MV werden die Wahlen zum Vorstand und zum Kuratorium sein.

Erstes Internationales Studentisches „Encuentro“

Der fzs unterstützt die folgende Abschlußerklärung des Ersten Internationalen Studentischen „Encuentro“ gegen Neoliberalismus und in Verteidigung von freier, kostenloser und öffentlicher Bildung vom 20.-24. April 2000 in Mexico.

Forderungen zu den Verwaltungsvorschriften des AusländerInnengesetzes

Der fzs unterstützt die folgenden Forderungen der AG „Lebens- und Studiensituation von ausländischen Studierenden“, die sich mit den neuen Verwaltungsvorschriften zu §§28 und 29 Ausl.G. auseinandergesetzt hat. Diese sind hinsichtlich ihrer menschenunwürdigen Gesetzgebung zu verurteilen; langfristig ist das AusländerInnengesetz im Sinne der Gleichberechtigung aller abzuschaffen.

Gegen Denunziationspflicht

Die Mitgliederversammlung des fzs fordert die Studierendenvertretungen in der BRD auf, sich der rassistischen Gesetzgebung bzgl. der Meldepflicht öffentlicher Stellen zu widersetzen.

Grundsätze zur Einführung des Diploma Supplement

Im Rahmen der angestrebten Möglichkeit zur Mobilität der AbsolventInnen wird es erforderlich, auch im Ausland transparent zu machen, welche Qualifikationen mit einem bestimmten Abschluß verbunden sind. Umgekehrt sollen auch Studienleistungen und Abschlüsse ausländischer Hochschulen für nur mit dem deutschen Hochschulsystem vertraute Personen transparent gemacht werden:

Internationale Studierendenplattform

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Anlässlich der Bemühungen der ESU zur Gründung einer Internationalen Studierendenplattform positioniert sich der fzs wie folgt: Der fzs hält eine internationale Zusammenarbeit von Studierende und für Bildung wichtig. Dabei können zwei Aufgaben unterschieden werden: 1. Eine Austauschplattform wie das International Students Movement das eine Struktur … Continued

Joint Degrees

Bedingt durch den Bologna-Prozess wird es in nächster Zeit zu einer verstärkten Einleitung: Einführung von Joint Degree Studiengängen kommen. Der fzs nimmt hiermit zu Voraussetzungen der Entwicklung, Gestaltung und Durchführung von Joint Degree Programmen Stellung.

Krankenversicherung von Studienkollegiatinnen

Ein Studienkolleg muß von allen ausländischen Studierenden absolviert werden, deren Schulabschluß in Deutschland nicht als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt wird. Derzeit gibt es in Deutschland ca. 4000 StudienkollegiatInnen an den 42 Studienkollegs.

Kritik an der Internationalen Frauenuniversität (ifu) im Rahmen der Expo 2000

Die Internationale Frauenuniversität ifu soll im Sommer 2000 für 100 Tage 1000 Frauen die Möglichkeit zu einer Weiterbildung in den Bereichen Körper, Stadt, Information, Migration, Wasser und Arbeit unter frauenbezogenen Aspekten bieten. Dies wird mit finanzieller Unterstützung der Expo und mit inhaltlicher Anlehnung an das Expo-Thema „Mensch – Natur – Technik“ durchgeführt.

Mobilität

Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.

Solidarität mit den Mitgliedern der ODTÜ – Repressionen stoppen

beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften unterzeichnet den Aufruf der Uni-Verwaltung der ODTÜ (Technische Universität des Mittleren Ostens), welcher von 700 Mitgliedern des Lehrkörpers und 5000 Absolvent*innen unterzeichnet und verbreitet wurde. Darüber hinaus erklärt sich der fzs solidarisch mit den Mitgliedern der Universität und fordert insbesondere … Continued

Stellungnahme des fzs zur 3. Bologna-Folgekonferenz in Bergen im Mai 2005

Bei der Bergen-Konferenz wurden – um den Bologna Prozess voran zu bringen – sehr weitgehende Beschlüsse gefasst, welche für viele Studierende eine sehr weitgehende Veränderung ihrer Studienbedingungen bedeuten und zugleich über den Hochschulbereich hinaus gehende bildungspolitische Konsequenzen mit sich bringen.

Studentische Mobilität erhöhen und sozial gerecht gestalten

Präambel: Der fzs sieht in der Erhöhung der Mobilität von StudentInnen eine der zentralen Aufgaben und Herausforderungen des Bologna-Prozesses. Mobiliät von StudentInnen kann und soll zu einem verstärkten kulturellen und wissenschaftlichen Austausch führen. Sie ist deshalb im besten Falle nicht nur von Vorteil für die StudentInnen selbst, sondern Katalysator für gesamtgesellschaftliche Prozesse.

Studentische Mobilität fördern!

In den vergangenen Jahren ist das Schlagwort ”Mobilität” auch unter dem Einfluss des Bologna-Prozesses zu einem der meistdiskutierten bildungs- und hochschulpolitischen Begriffe geworden. Vor allem Auslandsmobilität im Sinn von internationalem Austausch findet viel Beachtung.
Beschlossen auf der 46. Mitgliederversammlung in Göttingen.

Thesen zur aktuellen Situation innerhalb der European Students’Union (ESU)

beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung These 1 Der fzs versteht ESU als den Dachverband nationaler StudentInnenvereinigung von Staaten oder autonomen Gebieten mit politischen Vertretungsanspruch aus Europa und über die europäischen Grenzen hinaus. Die ESU ist somit ein höchst diversen Verband. Die Chancen aber auch die Problematiken die damit für die … Continued

Von Bologna nach Berlin

Der fzs begrüßt den durch die Erklärung europäischer BildungsministerInnen 1999 in Bologna eingeleiteten sogenannten Bologna-Prozess als Gelegenheit für eine umfassende Reform des deutschen Hochschulwesens.