Stellungnahme zur Mindestlohnanpassungsverordnung 2

Zum ersten Januar 2019 soll der Mindestlohn auf 9,19€ angehoben werden. Wir haben zur Mindestlohnanpassungsverordnung 2 eine Stellungnahme abgegeben: Grundsätzliche Einschätzung zu den Auswirkungen des geltenden gesetzlichen Mindestlohns sowie dessen Erhöhung auf 9,19 Euro zum 1. Januar 2019 und auf 9,35 Euro zum 1. Januar 2020 in Bezug auf den Schutz der Arbeitnehmer*innen 68% [basierend … Continued

Studierbarkeit, Modularisierung und Workload

Die Einführung des Bologna-Prozess hat in den vergangenen Jahren an den Hochschulen zu gravierenden Änderungen, unter anderem hinsichtlich des strukturellen Aufbaus von Studiengängen und der Art der Vergabe von Leistungspunkten, geführt. Dieser Reader soll Informationen darüber geben, was man unter der Modularisierung von Studiengängen versteht, wie der Workload berechnet wird und evaluiert werden kann, sowie wie aus diesem die zu vergebene Höhe an Leistungspunkten für ein Modul errechnet wird. Ebenfalls soll auf den Begriff der Studierbarkeit eingegangen werden, was man hierunter versteht und welche Aspekte zur Sicherstellung dieser erforderlich erscheinen.

Refugees und Hochschule

Ausgrenzung liegt in der Logik von Nationalstaaten. Davon sind insbesondere Menschen betroffen, die auf der Flucht sind und nach einem neuen Ort zum leben, lieben und arbeiten suchen. Haben sie es trotz aller lebensgefährlichen Widrigkeiten geschafft über staatliche Grenzen hinweg in eine sichere Region zu gelangen, stoßen sie auf zahlreiche Grenzen und Ausschlüsse innerhalb der staatlich organisierten Gesellschaften. Volle soziale Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten bleiben ihnen daher vielfach verwehrt – z.B. weil die staatliche Bürokratie aktiv Hindernisse legt oder weil gemeinsam geschaffene Reichtümer vorenthalten werden.

Offener Brief Zwangsexmatrikulationen Lehramt NRW

Offener Brief des Landeslehramtsfachschaftentreffens NRW, des bundesweiten Studierendenverbandes fzs und der GEW Studis an das Schul- und Wissenschaftsministerium und den Schul- und Wissenschaftsausschuss des Landtags NRW – vom 22. 4. 2015