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„Die 200€ sind schon weg, bevor wir sie auf dem Konto haben.“ – Studierendenvertretung kritisiert Kabinettsbeschluss zur Energiepauschale

Das Bundeskabinett hat am 18.11.2022 die Energiepauschale für Studierende und Fachschüler*innen beschlossen. Hierbei handelt es sich um eine Einmalzahlung in Höhe von 200 €. Um dieses Geld zu erhalten, sind die Berechtigten verpflichtet einen Antrag auf einer Online-Plattform auszufüllen. Der freie zusammenschluss von student*innenschaften kritisiert als bundesweite Studierendenvertretung das augenscheinlich unüberlegte Vorgehen der Bundesregierung.

Arbeitsprogramm 2022/23

Vorbemerkung   Diesem Arbeitsprogramm und dem gesamten Wirken des fzs liegt ein Verständnis zugrunde, das gesellschaftliche Herrschafts- und Klassenverhältnisse, Ausgrenzung und Diskriminierung anerkennt, in der Konsequenz Feminismus als Querschnittsthema sieht und überall in seinem Handeln eine queer-feministische Perspektive einnimmt. Feminismus und Antidiskriminierung sind nichts, was nur bestimmte Personen oder Gruppen im […]

Aufbegehren gegen Verarmung und soziale Ungleichheit – Für eine solidarische Krisenbewältigung

Die aktuelle Wirtschaftskrise in Folge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, dem dadurch entbrannten globalen Wirtschaftskrieg sowie der Pandemie vertieft soziale Ungleichheiten. Für das gesamte Jahr 2022 prognostiziert die Bundesbank aktuell eine Inflation von 7,1 %.[1] Zum Vergleich: In den Jahren 2000 bis 2020 lag die durchschnittliche Inflation laut dem […]

Präsenz verantwortlich gestalten

Viele Hochschulen planen im Sommersemester die Präsenz wieder zur Normalität zu machen. Vorlesungen, Lerngruppen, Praktika, Bibliotheken und viele weitere Bereiche des Studiums leiden unter zu wenig Leben auf dem Campus. Deshalb ist es gut, wenn wieder mehr in Präsenz angeboten wird – gerade Seminare, Tutorien und Praktika. Trotzdem müssen wir […]

Hochschulgesetze stoppen, Studierendenvertretungen stärken

Der fzs stellt fest, dass die vergangenen Hochschulgesetznovellen unteranderem die im Januar verabschiedete Novelle des niedersächsischen Hochschulgesetzes die Beteiligungsstrukturen der Studierendenvertretungen schwächt. In diesem Zusammenhang fordert der fzs einen Ausbau der Studierenden Beteiligung sowie eine Stärkung der demokratischen Beteiligungsstrukturen aller Statusgruppen an den Hochschulen.Gesetzesvorhaben zur Stärkung der Hochschulautonomie und Förderung […]

Solidarität mit Bjeen Alhassan gegen Diskriminierung an Hochschulen

Der fzs solidarisiert sich mit Bjeen Alhassan und allen weiteren Student*innen,die von Diskriminierung an Hochschulen betroffen sind. Der fzs setzt sich für die Einrichtung von Antidiskriminierungsstellenflächendeckend ein und fordert die Hochschulleitungen auf, diese zugänglich undmit ausreichenden (Finanz-)Mitteln auszustatten. Der fzs fordert, dass Professor*innen und Dozent*innen die mit rechtemGedankengut auffällig geworden […]

Solidarität mit der Ukraine

Der fzs soll im Rahmen seiner Möglichkeiten alles tun, um sich auf der Fluchtbefindenden oder bereits angekommenen Student*innen aus der Ukraine zu helfen. Der fzs setzt sich politisch gemeinsam mit dem Bund Ausländischer Studierendenund dem Bund ukrainischer Studierender in Deutschland ein, die bürokratischenHürden für die betroffenen Student*innen abzuschaffen. Der fzs […]

Studentenstehenauf keine Bühne bieten

Der fzs stuft die Bewegung Studenten stehen auf als ein Bündnis von Studenten,die gezielt und mit Inkaufnahme von gesundheitlichen Gefährdungen derHochschulgemeinschaft die Schutzmaßnahmen aufgrund der Corona Pandemieunterläuft, ein. Der fzs ruft die Student*innenvertretungen auf, lokale Ortsgruppen von Studenten stehen auf, aufgrund von ihrer radikalen Haltung gegen Schutzmaßnahmen und dem zu […]

Studentisches Gesundheitsmanagement bundesweit ausbauen

Der fzs fördert die Umsetzung studentischer Gesundheitsmanagement Angebote an Hochschulen und fordert Hochschulen und Ministerien in Zusammenarbeit mit dem Hochschulsport und den Studierendenwerken die nötigen Mittel, sowohl für sozialpsychologische Unterstützungsangebote als auch körperliche Betätigung und Entspannungsmöglichkeiten bereitzustellen. BegründungAls fzs Beteiligung wir uns schon länger im Arbeitskreis gesundheitsfördernde Hochschulen, diesebundesweite Vernetzung […]

§219a reicht nicht -Schwangerschaftsabbrüche legalisieren!

Der fzs fordert die Bundesregierung auf, Schwangerschaftsabbrüche schnellstmöglich vollständig zu legalisieren. Durch die Abschaffung von §219a gibt sich die Regierung derzeit einen feministischen Anstrich, dem sie in Wahrheit nicht genügt. Auch §218, der Schwangerschaftsabbrüche als grundsätzlich rechtswidrig definiert, muss endlich gestrichen werden. Körperliche Selbstbestimmung ist Grundvoraussetzung für Emanzipation. Die Gesetzesgrundlage […]