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Weltaidstag: Benedikt, mach’s mit!

Weltweit sind über 33 Millionen Menschen HIV-infiziert. Laut Robert-Koch-Institut ist die Zahl der HIV-Neuinfizierungen leicht rückläufig. Dies darf jedoch kein Grund zur Entwarnung sein.

Nach wie vor ist die HIV-Infektion nicht heilbar. Vermehrte Aufklärung, zugängliche Medikamente und stärkere Prävention könnten Millionen von Menschen in den kommenden Jahren vor dem Tod bewahren.

Salome Adam, fzs-Vorstandsmitglied hierzu: „Die Gesellschaft darf HIV-Prävention nicht als Feuilletonthema am Weltaidstag betrachtet, sondern als grundständige Aufgabe eines jeden Menschen. Hierzu gehört auch Diskriminierung und Stigmatisierung entschieden entgegenzutreten. Dass beispielsweise die katholische Kirche die Benutzung von Kondomen zum Tabuthema macht, muss mehr als einen erhobenen Zeigefinger auf Sonntagsreden provozieren. Aus diesem Grund fordern wir Papst Benedikt XVI. auf, seine ablehnende Haltung gegenüber Kondomen aufzugeben und offensiv für Safer-Sex einzutreten.“

Torsten Rekewitz, ebenfalls fzs-Vorstandsmitglied erklärt abschließend: „Geeignete Medikamente sind in den am stärksten betroffenen Ländern ein Privileg für Wenige. Die Verantwortung dafür tragen die Industrieländer und die Profitgier von Pharmakonzernen. Staatliche Regulierung, freie Lizenzen zur Nachproduktion von Medikamenten ist die notwendige Konsequenz von weltweit mehr als 33 Millionen HIV-Infizierten. Es ist doch pervers, dass hier offenbar Lizenzrechte über Menschenleben gestellt werden!“