Antidiskriminierungsbeauftragte

Die Grundlage der Arbeit der Antidiskriminierungsbeauftragten (auch Anti-Dis) ist die Antidiskriminierungsvorschrift. Schaut gerne dort rein und meldet euch bei den beiden für Fragen und/oder konkreten Anliegen bei anti-dis[at]fzs.de.

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    Antidiskriminierungsbeauftragte

    Bekir

    Hallo zusammen!

    Mein Name ist Bekir, ich bin 29 Jahre alt, Promotionsstudent der Kulturwissenschaften (Turkologie) und seit mehreren Jahren hochschulpolitisch aktiv. Als Antifa/Antidis-Referent im AStA der JLU Gießen habe ich umfangreiche Erfahrung in der Betroffenenberatung gesammelt und setze mich insbesondere für die Belange marginalisierter Gruppen ein. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist der Kampf gegen antimuslimischen Rassismus.

    Als Mitglied des Antidiskriminierungsteam des fzs möchte ich mich dafür einsetzen, dass institutionelle und strukturelle Diskriminierung auch im Verband konsequent erkannt und bekämpft wird. Mir ist es wichtig, dass Machtverhältnisse in unseren Entscheidungsprozessen reflektiert und marginalisierte Gruppen aktiv berücksichtigt werden. Gerade in Zeiten des zunehmenden Rechtsrucks in unserer Gesellschaft müssen wir besonders wachsam sein und sicherstellen, dass niemand aufgrund von Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung oder anderen persönlichen Merkmalen diskriminiert oder benachteiligt wird.

    Ich möchte gewährleisten, dass die Anliegen und Bedürfnisse marginalisierter Gruppen gehört und aktiv in die Arbeit des fzs einfließen. Mein Ziel ist es, gemeinsam eine gerechtere und diversere Hochschulpolitik zu gestalten, die die Vielfalt der Studierenden in allen Bereichen abbildet.

    Ich freue mich darauf, meine Expertise und Perspektiven in den fzs einzubringen und gemeinsam eine gerechtere Hochschullandschaft zu gestalten.

    Freundschaft!

    Lilith

    Hi ihr Lieben, mein Name ist Lilith, meine Pronomen sind dey/deren und ich studiere Human Rights & Social Transformations M.A. an der Katholischen Stiftungshochschule München.

    Seit über zehn Jahren engagiere ich mich politisch, insbesondere zu den Themen Feminismus, Antisemitismus und queere Perspektiven. An meiner Hochschule bin ich in der Studierendenvertretung aktiv, unter anderem im Fakultätsrat, im Frauen- und Gleichstellungsbeirat, sowie in der fzs-Delegation.

    Awareness- und Antidiskriminierungsarbeit sind für mich zentrale Bestandteile politischer Arbeit. Für den fzs habe ich bereits das Awareness-Team mehrerer Mitgliederversammlungen koordiniert, außerdem habe ich an meiner Hochschule ein Awareness-Team mit aufgebaut. Dabei ist mir besonders wichtig, diskriminierungssensible und präventive Strukturen zu schaffen, die Betroffene unterstützen.

    Für meine Arbeit als Antidiskriminierungsbeauftragte Person ist mir besonders wichtig, Diskriminierung nicht nur im Umgang mit konkreten Vorfällen zu begegnen, sondern auch strukturell und präventiv zu denken. Der fzs soll ein Verband sein, in dem sich möglichst viele Studierende einbringen können und in dem unterschiedliche Perspektiven gehört und ernst genommen werden.

    Neben meinem hochschulpolitischen Engagement war ich viele Jahre in der GRÜNEN JUGEND aktiv. Aktuell arbeite ich im Social-Media-Bereich für eine Bundestagsabgeordnete und beschäftige mich dort unter anderem mit Antisemitismus und Rechtsextremismus.

    Ich freue mich darauf, mich als Antidiskriminierungsbeauftragte Person für einen solidarischen und diskriminierungskritischen fzs einzusetzen.

    Jay

    Weitere Infos zu Antidiskriminierung beim fzs

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