Diskriminierung | Feministische Arbeit | Gleichstellung | Selbstbestimmung | Rassismus | Geflüchteten | Internationale Student*innen | Antisemitismus | Repressionen | Antifaschistische Arbeit
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Staatliche Repression
Der fzs unterstützt folgende Erklärung des AStAs der Freien Universität Berlin: Erklärung zum 2. Juni 1967/1997
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Wissen durch Professors Gnaden
Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit NS-Vergangenheit für ASten und Fachschaften verboten
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Interdisziplinäre feministische Forschung und Lehre
Der fzs fordert die feste Verankerung von interdisziplinärer feministischer Forschung und Lehre an den Hochschulen, z.B. durch die Einrichtung von entsprechenden Instituten, Frauenforschungsprofessuren,. Koordinationsstellen u.a. geeigneten Einrichtungen.
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Gegen die Demontage der Studierendenvertretungen in Bayern
Die fzs-Mitgliederversammlung wendet sich gegen die in Bayern betriebene Demontage von studentischen Selbstvertretungsstrukturen.
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Keine Kriminalisierung des linken und antifaschistischen Widerstands!
Angriffe gegen AStA Mitglieder und antifaschistische Aktive inakzeptabel, Beschluss der 3. Mitglieerversammlung.
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Zur anstehenden 17. BAföG-Novelle
Anläßlich des anstehenden erneuten Versuchs der Bundesregierung ein Änderungsgesetz zum BAföG durchzusetzen, hat der fzs einige grundlegende Anforderungen an dieses neue Gesetz niedergeschrieben:
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Krankenversicherung von Studienkollegiatinnen
Ein Studienkolleg muß von allen ausländischen Studierenden absolviert werden, deren Schulabschluß in Deutschland nicht als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt wird. Derzeit gibt es in Deutschland ca. 4000 StudienkollegiatInnen an den 42 Studienkollegs.