Diskriminierung | Feministische Arbeit | Gleichstellung | Selbstbestimmung | Rassismus | Geflüchteten | Internationale Student*innen | Antisemitismus | Repressionen | Antifaschistische Arbeit
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Krankenkassenmitgliedschaft ohne Diskriminierung
Der fzs fordert die Abschaffung der Alters- und Semestergrenze als Kriterien für die Mitgliedschaft in der studentischen Krankenversicherung.
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Solidarität mit Josef-Für das Demonstrationsrecht und gegen Kriminalisierung antifaschistischen Engagements
Der fzs verurteilt das gegen das demokratische Grundrecht, friedlich zu demonstrieren, gerichtete Vorgehen der österreichischen Justiz, um ein Exempel gegenüber den antifaschistisch engagierten Studenten Josef S. zu statuieren.
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Diskriminierung abschaffen!
Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs e.V. lehnt die derzeitige rassistische Praxis der Hochschulbewerbung über uni-assist ab und fordert die Hochschulen auf, nicht länger Mitglied bei uni-assist zu sein.
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Bundeshochschulgesetz – Zukunft mit Zukunft: Nachhaltige Ausgestaltung legislativer Prozesse
Der fzs fordert auf der 47. Mitgliederversammlung in Fulda die Reformierung des Hochschulrahmengesetzes zu einem Bundeshochschulgesetz.
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Bekenntnis zum Unvereinbarkeitsbeschluss
Der fzs bekennt sich zum Unvereinbarkeitsbeschluss der 30. Mitgliederversammlung „Die Mitgliedschaft in einer studentischen Verbindung ist mit der Mitwirkung in Organen und Gremien des fzs unvereinbar“.
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Aufruf der Kampagne „Fight Racism Now!“ unterstützen
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) unterstützt den Aufruf der bundesweiten antirassistischen Kampagne „Fight Racism Now!“: Beschlossen auf der 46. MV in Göttingen
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Solidarität mit dem IvI! Subkulturelle Freiräume verteidigen und ausbauen!
Der fzs kritisiert die Räumung des Instituts für vergleichende Irrelevanz [IvI] in Frankfurt aufs Schärfste und solidarisiert sich mit dem IvI und den Protesten gegen die Räumung
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Unicum – den heteronormativen Semesterstart verhindern
Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz
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Reaktivierung AK Antidiskriminierung
Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz
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„Positionspapier – Eigenverantwortung fördern! Anwesenheitspflichten überwinden!“
Dieses Positionspapier wurde auf der 44.ten Mitgliederversammlung beschlossen.
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Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs
Ziel von Geschlechtspolitik (1) muss es sein, dass Geschlecht keine Auswirkung auf gesellschaftliche Teilhabe hat.
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Bildung nicht gegen Soziales ausspielen – und umgekehrt!
Die neoliberale Steuerpolitik des letzten Jahrzehnts, die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre und die in den letzten Zügen der „großen“ Koalition beschlossene so genannte Schuldenbremse, hat das gesamte Staatsgebilde BRD an den Rand der Handlungsunfähigkeit gebracht. Der fzs betont angesichts angeblich knapper Kassen und der sich anbahnenden Verteilungskämpfe ausdrücklich, dass es nicht darum…
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Solidarität mit Heidelberger Studierendenschaft
Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
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Internationale Studierende in der BRD
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Positionspapier Forschungspolitik
beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
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Anforderungen an den Aktionsplan soziale Dimension im Bologna Prozess
beschlossen durch die 35. Mitglieder des fzs
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Gegen die Gesinnungstests bei ausländischen Studierenden!
Beschluss der 34. Mitgliederversammlung des fzs.
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Politisch motivierte Rechnungsprüfung von Studierendenschaften
Beschluss der 32. Mitgliederversammlung.
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Positionspapier Landeskinderregelung
Der fzs lehnt Einführung von Studiengebühren auch mit einer sog. Landeskinderregelung ab.
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Für eine geschlechtergerechte Schule
Die aktuelle Schulbildung reproduziert Geschlechterklischees, Reform der LehrerInnenbildung nötig, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Unvereinbarkeitsbeschluss
Die Mitgliedschaft in einer studentischen Verbindung ist mit der Mitwirkung in Organen und Gremien des fzs unvereinbar, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Geschlechtsspezifische Auswirkungen von Studiengebühren
Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Geschlechtergerechte Studienganggestaltung
Zehn Thesen zu den Anforderungen an das Akkreditierungssystem
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Gegen die Wiederbelebung der Berufsverbote!
Beschluss der 29. Mitgliederversammlung des fzs.
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Soziale Selektivität durch Auswahlverfahren
Die Neuregelung der Studienplatzvergabe ist seit dem 1. Januar 2005 in Kraft. Das 7. HRGÄndG betrifft zwar zunächst nur diejenigen Studienfächer, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind, es ist aber zu erwarten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis das Verfahren auf alle Studienfächer ausgeweitet wird.
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Barrieren abbauen
In der Bundesrepublik Deutschland ist auch heute noch weitläufig die Meinung verankert, Behinderte müssten vor der Gesellschaft „beschützt“ werden statt ihnen Möglichkeiten zur Integration zu bieten. Der fzs strebt jedoch die vollständige Integration behinderter oder chronisch kranker Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben an.
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Stellungnahme des fzs zur 3. Bologna-Folgekonferenz in Bergen im Mai 2005
Bei der Bergen-Konferenz wurden – um den Bologna Prozess voran zu bringen – sehr weitgehende Beschlüsse gefasst, welche für viele Studierende eine sehr weitgehende Veränderung ihrer Studienbedingungen bedeuten und zugleich über den Hochschulbereich hinaus gehende bildungspolitische Konsequenzen mit sich bringen.
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Thesen zu einer wirksamen Gleichstellungspolitik an Hochschulen
Hochschulen stellen sich häufig als Institutionen des gesellschaftlichen Fortschritts dar. Gleichstellung der Geschlechter ist jedoch in keiner Weise Realität.
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10 Thesen zur Berücksichtigung sozialer Aspekte bei der Studienstrukturreform
Vor dem Hintergrund des Berliner Kommuniqué, in dem als ein Ziel des Bologna-Prozesses festgelegt ist, „soziale und geschlechtsspezifische Unterschiede auf allen Ebenen abzubauen“, fordert der freie zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs), dass diese Zielstellung auch bei der laufenden Studienstrukturreform beachtet wird, um gerade für strukturell diskriminierte Gruppen eine Öffnung der Hochschulen zu erreichen und den Studienerfolg…
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Stipendien und soziale Selektivität
Stipendien können das Recht auf Bildung nicht gewährleisten. Ein darauf beruhendes Bildungssystem verstärkt die soziale Selektivität. Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften lehnt grundsätzlich eine auf Stipendienmodellen basierende Studienfinanzierung ab.
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Positionspapier zu nachlaufenden Studiengebühren
In der Debatte um Studiengebühren wird in Deutschland immer wieder gerne das Beispiel Australien angeführt: Das dort bestehende Higher Education Contribution Scheme (HECS) zeige die soziale Verträglichkeit von nachlaufenden Studiengebühren und darüber hinaus, dass das von StudentInnen gezahlte Geld an den Hochschulen verbleibe. Die derzeit in der Diskussion befindlichen Studiengebührenmodelle orientieren sich demnach sehr häufig…
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Stellungnahme zur Neuordnung des Hochschulzugangs
Die aktuelle Debatte zu einer Neuordnung des Hochschulzugangs weist aus Sicht des fzs in eine falsche Richtung. Das wird vor allem auch an den Empfehlungen, die der Wissenschaftsrat im Januar dieses Jahres vorgelegt hat, deutlich.
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Gender Mainstreaming
Der aktuelle GM-Ansatz weist gravierende Mängel und Kritikpunkte auf. Soll GM überhaupt in Ansätzen wirksam sein, müssen zumindest folgende Punkte berücksichtigt werden:
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Aufruf zur aktiven Unterstützung Ausländischer StudentInnenvertretungen auf lokaler – und Bundesebene sowie zur verstärkten Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Ausländischer Studierender (BAS)
Innerhalb der StudentInnenschaften wird die Internationalisierung der Hochschulen und damit zusammenhängend auch die Internationalisierung der Gesellschaft, bisher nur in wenigen Fällen als Entwicklungsprozess verstanden, der vor allem auch von studentischer Seite bewusst gestaltet werden muss.
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Keine weiteren Hürden beim Hochschulzugang!
Mit dem Beschluss der KultusministerInnenkonferenz (KMK) betreffend der Änderung des Hochschulzugangsverfahrens ist erneut eine Debatte um die Stellung der ZVS und die Möglichkeit der Auswahl der Studierenden durch die Hochschulen losgebrochen.
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Gegen Denunziationspflicht
Die Mitgliederversammlung des fzs fordert die Studierendenvertretungen in der BRD auf, sich der rassistischen Gesetzgebung bzgl. der Meldepflicht öffentlicher Stellen zu widersetzen.
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Solidarität mit der StudentInnenschaft der Uni Hannover: Position beziehen gegen Geheimdienste
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften verurteilt die Bespitzelung einer StudentInnenschaft auf das Schärfste und setzt sich ein für die Auflösung aller geheimdienstlichen Einrichtungen, insbesondere der deutschen Bundes- und Landesämter für Verfassungsschutz.
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Studie zur Beteiligung von StudentInnen, insbesondere von Frauen an der Arbeit der StudentInnenvertretungen
Der fzs stellt fest, dass Frauen an der Arbeit der StudentInnenschaften in der BRD nicht entsprechend ihrer zahlenmäßigen Stärke in den StudentInnenschaften vertreten sind.
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Protest gegen das Nichterteilen von Visa an nigerianische Studenten
Der freie zusammenschluß von studentInnenschaften fzs hatte im April zwei nigerianische Studenten zu seiner Mitgliederversammlung vom 18.-21. Mai 00 in Karlsruhe eingeladen.
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Ausbildungsfinanzierung
Die Situation, in der sich das BAföG befindet, sieht alles andere als gut aus: nur noch 12% der StudentInnen erhalten überhaupt noch Ausbildungsförderung, nur noch 8% aller StudentInnen an deutschen Hochschulen kommen aus einem bildungsfernen, einkommensschwachen Elternhaus. Dafür müssen über 2/3 der StudentInnen regelmäßig neben dem Studium jobben, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.
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Kritik an der Internationalen Frauenuniversität (ifu) im Rahmen der Expo 2000
Die Internationale Frauenuniversität ifu soll im Sommer 2000 für 100 Tage 1000 Frauen die Möglichkeit zu einer Weiterbildung in den Bereichen Körper, Stadt, Information, Migration, Wasser und Arbeit unter frauenbezogenen Aspekten bieten. Dies wird mit finanzieller Unterstützung der Expo und mit inhaltlicher Anlehnung an das Expo-Thema „Mensch – Natur – Technik“ durchgeführt.
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Krefelder Aufruf
Die generelle Einführung von Studiengebühren steht unmittelbar auf der politischen Tagesordnung. Das kommt einem historischen Einschnitt gleich.
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Forderungen zu den Verwaltungsvorschriften des AusländerInnengesetzes
Der fzs unterstützt die folgenden Forderungen der AG „Lebens- und Studiensituation von ausländischen Studierenden“, die sich mit den neuen Verwaltungsvorschriften zu §§28 und 29 Ausl.G. auseinandergesetzt hat. Diese sind hinsichtlich ihrer menschenunwürdigen Gesetzgebung zu verurteilen; langfristig ist das AusländerInnengesetz im Sinne der Gleichberechtigung aller abzuschaffen.