Gleichstellung

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Pro Choice! Immer und überall!

Der fzs solidarisiert sich mit den Aktivist*innen in Polen und weltweit, die fürdas Recht auf körperliche Selbstbestimmung von Menschen, die schwanger werdenkönnen, einsetzen. Schwangerschaftsabbrüche sind Teil einer grundlegendenGesundheitsversorgung, die allen Menschen überall jederzeit und unentgeltlichzur Verfügung stehen sollte. Der fzs versteht die zunehmende Einschränkung des Zugangs zuSchwangerschaftsabbrüchen nicht als isoliertes […]

"Streik! am internationalen Frauen*kampftag 8. März"

Wir streiken! Aufruf zum Streik am internationalen Frauen*kampftag am 8. März!

Der fzs und seine Mitglieder unterstützen mit dem folgenden Aufruf den Frauenstreik am 8. März und fordert dazu auf, daran teilzunehmen und sich zu solidarisieren. Es gilt gemeinsam gegen patriachale Macht und kapitalistische Verwertungslogik in der Gesellschaft wie im Privaten zu kämpfen. Im Konkreten und Gegenwärtigen besteht durchaus die Notwendigkeit […]

Unterzeichnung der Bündniserklärung für sexuelle Selbstbestimmung

beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der fzs unterzeichnet die Bündniserklärung des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung.   Bündniserklärung Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht! Leben und Lieben ohne Bevormundung Jedes Jahr im September startet vor dem Bundeskanzleramt in Berlin ein „Marsch für das Leben“. Christliche Fundamentalist*innen und führende Mitglieder der AfD […]

Mutterschutz auch in Hochschulgesetzen und Grundordnungen

Seit der Novellierung des Mutterschutzgesetzes gilt der Mutterschutz nun auch für schwangere und stillende Student*innen sowie Wöchner*innen. Dabei darf es zu keinem Nachteil für die betroffenen Student*innen kommen. Um diesen Schutz aber wirklich garantieren zu können, ist unerlässlich, dass die Hochschulgesetze und Grundordnungen der Hochschulen diesbezüglich angepasst werden. Es darf […]

Zugang zu hochschulpolitischer Arbeit für Frauen*

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Männerdominierte Ausschüsse und Gremien sind eine Hürde für die Beteiligung von Frauen* in der Hochschulpolitik. Das liegt einerseits an der Kapitalisierung und Vereinnahmung von Wissen, andererseits am hierarchiesierenden und herablassenden Verhalten und der Abwertung von traditionell weiblich konotierten Arbeiten. So ist beispielsweise das Erledigen von […]

Solidarische Kritik am Konsenskonzept „Nein heißt Nein“

beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung „Nein heißt nein“ weist auf eine Haltung hin, in der die weibliche Betroffenheitsperspektive von sexualisierter Übergriffigkeit als eine markiert werden soll, in der Frauen* ernst genommen werden, wenn sie sich abgrenzen oder wehren. Dem liegt ein Fokus auf weibliche Selbstbestimmung in grenzüberschreitenden Situationen zugrunde. Dies […]