Freier Bildungszugang

Abbau sozialer Selektion | Hochschulzugang | Enthinderungspolitik | Antirassismus | Diskriminierung | internationale Student*innen | Hochschulzulassung | Studiengebühren

  • Keine Studiengebühren für niemanden! Stellungnahme zum AfD Antrag in Sachsen

    Der fzs war zur Stellungnahme im Wissenschaftsausschuss des sächsischen Landtags zu einem Entwurf der AfD zur Einführung allgemeiner Studiengebühren für Drittstaatler*innen eingeladen.Dazu haben wir untenstehende Stellungnahme eingebracht, die mündliche Anhörung kann in der Mediathek des sächsischen Landtags nachgesehen werden: https://www.landtag.sachsen.de/de/mediathek-und-publikationen/videos/anhoerungsvideos/videoeinzelbeitrag/2599-1 Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag „Gesetz zur Erhebung von Studiengebühren für internationale…

  • Pressemitteilung: Gegen Rechts hilft gute (Hochschul-)Bildung – Bundesstudierendenvertretung veröffentlicht Positionspapier

    Die Bundesstudierendenvertretung fzs e.V. veröffentlicht ihr Positionspapier für zukunftsfähige Hochschulbildung im Vorfeld der Bundestagswahl.  Beim Bundesparteitag der AfD am vergangenen Wochenende äußerte sich Alice Weidel abfällig über Gender Studies und Hochschulbildung. Das kommentiert Lisa Iden, Vorstandsmitglied des fzs wie folgt:  „Am Wochenende hat die AfD deutlich gemacht, welche Gefahr sie für die Demokratie allgemein, aber…

  • Für zukunftsfähige Hochschulbildung: Positionspapier zur Bundestagswahl der Bundesstudierendenvertretung fzs e.V.

    Akademische Bildung ist heute relevanter denn je. Mehr Berufsfelder werden akademisiert, die Transformation der Wirtschaft macht alle wissen-schaftlichen Disziplinen auch ökonomisch unverzichtbar. Gute Studienbe-dingungen sind daher einerseits eine Frage der Gerechtigkeit und des gesellschaftlichen Fortschritts: allen jungen Menschen müssen alle Bildungs-wege und alle Berufe offenstehen. Andererseits sind sie auch ein effektives Mittel gegen Fachkräftemangel. Gute…

  • Diskriminierung beseitigen: gegen Studiengebühren für internationale Studierende

    Trotz der weitgehenden politischen Diskreditierung allgemeiner Studiengebühren seit ihrer Abschaffung in allen Bundesländern bis Mitte der 2010er Jahre ist freie Bildung für alle weiterhin keine Realität. Neben diversen Gebühren und Aufwendungen, die alle Studierenden belasten können, erheben zahlreiche Bundesländer weiterhin Studiengebühren für „Spezialfälle“. Langzeitstudiengebühren, Zweitstudiengebühren und Gebühren für Drittstaatler*innen sind erhebliche Hindernisse auf dem Weg zu einem sozial gerechten Bildungssystem. Dabei…

  • Antirassismus-Strategie 2024

    Im fzs sowie in der Hochschulpolitik allgemein sind migrantisierte und von Rassismus betroffene Personen unterrepräsentiert und deutlich seltener in der institutionalisierten studentischen Selbstverwaltung aktiv. Dies ist ein strukturelles Problem, das nicht durch Einzelmaßnahmen gelöst werden kann, sondern systematisch bekämpft werden muss.Rassismus ist kein Problem das singular behandelt werden kann, sondern intersektional betrachtet werden muss. Mehrfach diskriminierte Individuen erfahren zahlreiche Barrieren in…

  • Stellungnahme 5. Hochschulrechtsänderungsgesetz BaWü

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hat uns am 23. Mai anlässlich eines besonders umfangreichen Änderungsentwurfes hochschulrechtlicher Regelungen um eine Stellungnahme angefragt. Folgende Stellungnahme haben wir eingereicht. (Der zugehörige Gesetzesentwurf ist im Beteiligungsportal des Landes abrufbar.) Verankerung von Weiterbildung als Aufgabe der Hochschulen in §2 LHG und Folgeregelungen Grundsätzlich begrüßen wir die Verankerung…

  • BAföG-Appell: wann kommt die Reform?

    Berlin, 10. November 2023. Wir appellieren gemeinsam an die Bundesregierung und den DeutschenBundestag, die im Koalitionsvertrag angekündigte, grundlegende Strukturreform des BAföG jetztendlich anzugehen und eine spürbare Anhebung der geltenden BAföG-Sätze bereits imBundeshausaushalt 2024 zu verankern. Andernfalls droht dieses Instrument für mehrBildungsgerechtigkeit bald gänzlich seine Funktion zu verlieren. Die gegenwärtige Förderarchitektursorgt dafür, dass immer weniger Studierende…

  • Arbeitsprogramm 2023/24

    Der fzs wird im kommenden Amtsjahr 30 – das wollen wir gebührend feiern!Während wir als Organisation nach den Herausforderungen der letzten Jahre gut dastehen – sowohl was unsere Mitgliederzahl als auch die Entwicklung des Verbands angeht – geht es den Studierenden so schlecht wie lange nicht. Die Ampelkoalition ist voll auf Lindners Spardiktat eingeschwenkt, obwohl Investitionen ins BAföG,…

  • Aus der Pandemie lernen, jetzt Politik ändern

    Auch die Hochschulen sind seit März 2020 massiv von der Corona-Pandemie betroffen. Anders als viele Schulen sind die meisten Hochschulen seitdem durchgehend in fast vollständiger Onlinelehre. Für Studium und Lehre hat das verschiedenste Auswirkungen. Entscheidungsfindung Es wird gerne über Studierende aber nicht mit ihnen gesprochen. Und obwohl Hochschulen und Politik seit Jahren mehr Beteiligung von Studierenden predigen, zeigt sich…

  • Positionspapier: Hochschulfinanzierung

    Abstract Die Krise fördert zu Tage, was seit Jahren bekannt ist: Hochschulen in Deutschland sind so chronisch unterfinanziert, dass viele Bereiche nur auf Sparflamme betrieben werden können. Mit dieser umfassenden Positionierung werden die Probleme im Bereich der Hochschulfinanzierung kurzbündig identifiziert. Hierzu wird zum einen auf die unterschiedlichen Quellen der Hochschulfinanzierung eingegangen (Grundfinanzierung, Programm- und Drittmittel,…

  • Gegen jede Queerfeindlichkeit

    Der fzs unterstützt keine Veranstaltungen oder Demonstrationen, auf denenqueerfeindliche Positionen vertreten werden. Der fzs bietet keine Plattform zurVerbreitung von Queerfeindlichkeit und lädt daher keine Personen oderOrganisationen zu Veranstaltungen ein, die absehbar solche Positionen vertretenwerden. Die folgende Liste umfasst eine Liste von Positionen, die der fzs alsqueerfeindlich benennt und nicht akzeptiert. Aufgrund der Kreativität vonQueerfeindlichkeit und…

  • Stellungnahme Hochschulgesetz NRW

    Stellungnahme des fzs zum Hochschulgesetz NRW

  • Aufruf zur Demo SOLIDARITÄT STATT AUSGRENZUNG

    beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der Aufruf zur Demo wird unterstützt. https://www.unteilbar.org/

  • Unterstützung des Aufrufs zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung

    beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der freie zusammenschluss von student*innenschaften unterstützt den Aufruf zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung. Er teilt den Aufruf als Unterstützer sowohl über die allgemeinen Kanäle des Verbandes wie auch über die Kanäle seiner thematisch passenden Kampagnen wie gesellschaft*macht*geschlecht. Außerdem wirbt er durch die Beilage von Infomaterial des Bündnisses für sexuelle…

  • Unterzeichnung der Bündniserklärung für sexuelle Selbstbestimmung

    beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der fzs unterzeichnet die Bündniserklärung des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung.   Bündniserklärung Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht! Leben und Lieben ohne Bevormundung Jedes Jahr im September startet vor dem Bundeskanzleramt in Berlin ein „Marsch für das Leben“. Christliche Fundamentalist*innen und führende Mitglieder der AfD fordern dabei das totale Verbot…

  • Solidarisierung mit dem RefRat der HU Berlin

    beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der fzs solidarisiert sich mit dem RefRat der HU Berlin, in Bezug auf die Angriffe auf ihre studentische Selbstverwaltung und Autonomie durch die Hochschulleitung und die AfD.

  • Solidarität mit den Aktionen gegen dieVerwaltungsgebühreneinführung im Saarland

    Der fzs erklärt sich mit den Aktionen gegen die Verwaltungsgebühren im Saarland solidarisch. Die Verwaltungsgebühr in Höhe von 50 Euro stellt eine versteckte Studiengebühr durch die Hintertür dar und ebnet den Weg zu weiterer Studienfinanzierung durch Studierende. Dies ist keine neue Entwicklung: Die Verwaltungsgebühren sind ein beliebtes Mittel, die Haushaltslöcher der Hochschulen zu stopfen. So…

  • Solidarität mit dem Protest gegen die ARE in Bamberg

    beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der fzs solidarisiert sich mit dem Protest gegen die „Ankunfts- und Rückführungseinrichtung“ in Bamberg, der vom 4.8. -7.8. in Form eines Protestcamps in Bamberg stattfindet. Die ARE wird dafür verwendet sogenannte „Balkanflüchtlinge“ schnellstmöglich unter menschenunwürdigen Bedingungen abzuschieben, wobei ihnen jegliche Grundrechte verwehrt werden. Der Protest wird vom bayerischen Innenministerium mit…

  • Stellungnahme zur Novellierung des Bundesteilhabegesetzes

    beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung werden in unserer Gesellschaft nach wie vor strukturell, institutionell und individuell ausgegrenzt und benachteiligt. Die sich offiziell offen und “tolerant“ gebende deutsche Gesellschaft kehrt hier ihre dunkle Fratze besonders deutlich hervor: kapitalistische Verwertungsideologie und systemische Abwertungsmechanismen gegenüber als von der Norm abweichend gesehenen Menschen.…

  • AfD raus aus den Hochschulen!

    beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Die AfD und ihr Bildungssystem von vorgestern Seit ihrer Gründung 2013 trägt die AfD ihre menschenverachtende und undemokratische Programmatik in unsere Parteienlandschaft. Im Zuge dessen haben AfD-nahe Gruppen auch Einzug in die Hochschulpolitik gefunden. In vielen Städten gibt es Gründungen von AfD-Hochschulgruppen. Auch Burschenschaften greifen teilweise die nationalistischen Parolen der…

  • Für eine Verwirklichung der Menschenrechte und gegen Fluchtursachen und neokoloniale Politik

    beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Die Lage der Geflüchteten ist eine Katastrophe. In einem Land wie der BRD, das zu den wirtschaftlich stärksten der Welt gehört und wegen seiner kolonialen und faschistischen Vergangenheit eine besondere Verantwortung trägt, ist diese Situation völlig inakzeptabel. Gegen das Gebot der Menschlichkeit werden Migrant*innen als nützlich oder unnütz für die…

  • Studis go Blockupy! Block University!

    Der fzs erklärt sich mit dem Blockupy-Bündnis solidarisch und beteiligt sich innerhalb des eigenen Bezugsrahmens, nämlich den Hochschulen, an den Blockaden der Kristallisationspunkte der europäischen Austeritätspolitik.

  • Kritische Wissenschaft für alle statt Exzellenz für die Interessen weniger

    beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Die bundesweite Entwicklung in der Hochschul- und Wissenschaftspolitik deutet einen anderen Weg als die Exzellenzinitiative an. Die Studierendenbewegung hat in der letzten Zeit einiges durchgesetzt: Seit dem Wintersemester 2014/15 werden in keinem Bundesland mehr allgemeine Studiengebühren erhoben. In den letzten beiden Jahren sind Hochschulgesetze mit der Linie einer zaghaften Demokratisierung…

  • Nationalismus ist keine Alternative

    beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Es wird immer kälter in Deutschland. Menschenverachtung ist auf dem Vormarsch, extrem rechte Parteien stehen flächendeckend vor dem Einzug in die Parlamente, ehemals demokratische Parteien hetzen gegen Flüchtende und die etablierte Politik ist sich nahezu einig, Menschen nach Nützlichkeit und erfundenen Bedrohungsstati zu kategorisieren – Hungernde, Leidende und Unterdrückte werden…

  • Unser Feminismus bleibt antirassistisch

    beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung WORÜBER GESCHWIEGEN WIRD Das Jahr 2016 hat in vielen Städten Deutschlands mit Übergriffen auf Frauen* begonnen – auch in Köln. Sexualisierte Gewalt gegen Frauen* ist in der Silvesternacht sichtbar geworden – unübersehbar in die öffentliche Debatte gezerrt. Wieso plötzlich das mediale Interesse? Die Thematisierung ist richtig und wichtig. Den Betroffenen…

  • Geflüchteten helfen mit Worten, Taten und Infrastruktur

    beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung Geflüchtete Menschen befinden sich in Deutschland als Asylbewerber*innen in einer schwierigen Situation. Sie erfordert die Toleranz und den Respekt der Zivilgesellschaft. Der Dachverband der Stu-dierendenschaften fzs e.V. verurteilt jegliche Angriffe auf Geflüchtete, Geflüchteten-Unterkünfte und Helfer*innen und erkennt darin rechten Terrorismus. Somit fordert der fzs die Bevölkerung auf, sich deutlich und…

  • Aufruf zum Bildungsprotest – Aktionstag 13. Juni 2018

    Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.

  • Community for all – solidarische Gemeinschaften statt Abschiebegefängnisse

    Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.

  • Stellungnahme zur Novellierung des Bundesteilhabegesetzes

    Die 55. Mitgliederversammlung in Hannover hat eine Stellungnahme zum Bundesteilhabegesetz beschlossen.

  • Krankenkassenmitgliedschaft ohne Diskriminierung

    Der fzs fordert die Abschaffung der Alters- und Semestergrenze als Kriterien für die Mitgliedschaft in der studentischen Krankenversicherung.

  • Studienkapazitäten ausschöpfen, Zulassungen beschleunigen – Teilnahme am DoSV!

    Der fzs fordert, ausgehend von der 49. Mitgliederversammlung in Bremen, alle Hochschulen auf, so schnell wie möglich mit ihrem gesamten Studienangebot am Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) teilzunehmen, damit zumindest die vorhandenen Studienkapazitäten schneller verteilt und so gut wie möglich ausgeschöpft werden.

  • Diskriminierung abschaffen!

    Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs e.V. lehnt die derzeitige rassistische Praxis der Hochschulbewerbung über uni-assist ab und fordert die Hochschulen auf, nicht länger Mitglied bei uni-assist zu sein.

  • Solierklärung für Musikhochschulen

    Der fzs erklärt sich solidarisch mit den Musikhochschulen im Land Baden-Württemberg und spricht sich gegen drastische Kürzungen von ca. 4 Mio. € an den Musikhochschulen aus.

  • ABS unterstützen – Bekenntnis zur Jenaer Erklärung

    Der fzs bekennt sich zur Jenaer Erklärung, welche das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren am 05.05.2013 in Jena verabschiedet hat:

  • Aufruf der Kampagne „Fight Racism Now!“ unterstützen

    Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) unterstützt den Aufruf der bundesweiten antirassistischen Kampagne „Fight Racism Now!“: Beschlossen auf der 46. MV in Göttingen

  • Bekenntnis zum Unvereinbarkeitsbeschluss

    Der fzs bekennt sich zum Unvereinbarkeitsbeschluss der 30. Mitgliederversammlung „Die Mitgliedschaft in einer studentischen Verbindung ist mit der Mitwirkung in Organen und Gremien des fzs unvereinbar“.

  • Reaktivierung AK Antidiskriminierung

    Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz

  • Bildungsgebühren – Bildung ist ein Menschenrecht und Menschenrechte kauft man nicht!

    Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz am 2.3.2012.

  • „Positionspapier – Zulassungsbescheide der ersten Runde gleichzeitig verschicken!“

    Dieses Positionspapier wurde auf der 44.ten Mitgliederversammlung beschlossen.

  • Deutschlandstipendium? NEIN, DANKE!!!

    Stellungnahme der 40. Mitgliederversammlung des freien zu-sammenschlusses von studentInnenschaften e.V. (fzs) zum nationalen Stipendienprogrammgesetz

  • Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs

    Ziel von Geschlechtspolitik (1) muss es sein, dass Geschlecht keine Auswirkung auf gesellschaftliche Teilhabe hat.

  • Studierende aller Länder, vereinigt euch!

    Solidaritätserklärung der Mitgliederversammlung des freien zusam-menschluss von studentInnenschaften an die StudentInnen in Österreich

  • Bildung nicht gegen Soziales ausspielen – und umgekehrt!

    Die neoliberale Steuerpolitik des letzten Jahrzehnts, die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre und die in den letzten Zügen der „großen“ Koalition beschlossene so genannte Schuldenbremse, hat das gesamte Staatsgebilde BRD an den Rand der Handlungsunfähigkeit gebracht. Der fzs betont angesichts angeblich knapper Kassen und der sich anbahnenden Verteilungskämpfe ausdrücklich, dass es nicht darum…

  • Kooperationsverbot abschaffen!

    In den letzten Semestern strömten mehr Studieninteressierte als je zuvor an die deutschen Hochschulen. Vorlesungen im Kinosaal und Massenklagen abgewiesener Studienbewerber*innen illustrieren die Einschränkung von Studienmöglichkeiten deutlicher denn je. Der fzs begrüßt Bestrebungen aus vielen politischen Lagern und Verbänden, das so genannte Kooperationsverbot abzuschaffen. Angesichts der immer prekärer werdenden Situationen an Hochschulen müssen Hindernisse in…

  • Ausreichend Master-Studienplätze für alle – ohne soziale Selektion

    beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln

  • Barrierefreies Studium

    beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln

  • Internationale Studierende in der BRD

    beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln

  • Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs

    beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln

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