Abbau sozialer Selektion | Hochschulzugang | Enthinderungspolitik | Antirassismus | Diskriminierung | internationale Student*innen | Hochschulzulassung | Studiengebühren
-
Aufruf zum Bildungsstreik 2009
Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld
-
Schlimmer geht immer!
Stellungnahme des fzs zum ZVS – Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen
-
Privatisierung im Schulbereich
beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
-
Anforderungen an den Aktionsplan soziale Dimension im Bologna Prozess
beschlossen durch die 35. Mitglieder des fzs
-
Gegen die Gesinnungstests bei ausländischen Studierenden!
Beschluss der 34. Mitgliederversammlung des fzs.
-
Bundeseinheitliche Regelung von Hochschulzulassung und Hochschulabschlüssen
Der fzs spricht sich nach der Föderalismusreform für bundeseinheitliche Regelungen zu Zulassung und Abschlüssen aus
-
Positionspapier zum Stipendiensystem in Deutschland
Beschluss der 32. Mitgliederversammlung.
-
Mobilität
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
-
Für einen Paradigmenwechsel in der Hochschulfinanzierung
fzs fordert eine Neuordnung der Studienplatzfinanzierung, Beschluss des 31. AS.
-
Positionspapier Landeskinderregelung
Der fzs lehnt Einführung von Studiengebühren auch mit einer sog. Landeskinderregelung ab.
-
Geschlechtsspezifische Auswirkungen von Studiengebühren
Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
-
Geschlechtergerechte Studienganggestaltung
Zehn Thesen zu den Anforderungen an das Akkreditierungssystem
-
Barrieren abbauen
In der Bundesrepublik Deutschland ist auch heute noch weitläufig die Meinung verankert, Behinderte müssten vor der Gesellschaft „beschützt“ werden statt ihnen Möglichkeiten zur Integration zu bieten. Der fzs strebt jedoch die vollständige Integration behinderter oder chronisch kranker Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben an.
-
Durchlässigkeit fördern, nicht Bildungshürden zementieren!
Für das Hochschulsystem wurde im Mai 2005 auf der BildungsministerInnenkonferenz in Bergen ein übergreifender europäischer Qualifikationsrahmen angenommen; die KMK hat in ihrem Beschluss vom 21.04.2005 einen Qualifikationsrahmen für die BRD verabschiedet.
-
Zum Umgang mit der Ausarbeitung von Auswahlverfahren
Ein Leitfaden für studentische Gremienmitglieder
-
Soziale Selektivität durch Auswahlverfahren
Die Neuregelung der Studienplatzvergabe ist seit dem 1. Januar 2005 in Kraft. Das 7. HRGÄndG betrifft zwar zunächst nur diejenigen Studienfächer, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind, es ist aber zu erwarten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis das Verfahren auf alle Studienfächer ausgeweitet wird.
-
Thesen zu einer wirksamen Gleichstellungspolitik an Hochschulen
Hochschulen stellen sich häufig als Institutionen des gesellschaftlichen Fortschritts dar. Gleichstellung der Geschlechter ist jedoch in keiner Weise Realität.
-
Stipendien und soziale Selektivität
Stipendien können das Recht auf Bildung nicht gewährleisten. Ein darauf beruhendes Bildungssystem verstärkt die soziale Selektivität. Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften lehnt grundsätzlich eine auf Stipendienmodellen basierende Studienfinanzierung ab.
-
10 Thesen zur Berücksichtigung sozialer Aspekte bei der Studienstrukturreform
Vor dem Hintergrund des Berliner Kommuniqué, in dem als ein Ziel des Bologna-Prozesses festgelegt ist, „soziale und geschlechtsspezifische Unterschiede auf allen Ebenen abzubauen“, fordert der freie zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs), dass diese Zielstellung auch bei der laufenden Studienstrukturreform beachtet wird, um gerade für strukturell diskriminierte Gruppen eine Öffnung der Hochschulen zu erreichen und den Studienerfolg…
-
Die BAföG-Rückzahlungspflicht streichen!
Der fzs fordert Bundesregierung und Bundestag dazu auf, die Ausbildungsförderung nach dem BAföG wieder auf eine Vollförderung umzustellen.
-
Aufruf: Gemeinsam für Gebührenfreiheit und Demokratie
Für eine gesetzliche Absicherung der Verfassten Studierendenschaft, keine Studiengebühren, Beschluss der 28. Mitgliederversammlung.
-
Arbeitspapier: Bildung ist ein Grundrecht!
Für eine emanzipatorische Sozial- und Bildungspolitik
-
Positionspapier zu nachlaufenden Studiengebühren
In der Debatte um Studiengebühren wird in Deutschland immer wieder gerne das Beispiel Australien angeführt: Das dort bestehende Higher Education Contribution Scheme (HECS) zeige die soziale Verträglichkeit von nachlaufenden Studiengebühren und darüber hinaus, dass das von StudentInnen gezahlte Geld an den Hochschulen verbleibe. Die derzeit in der Diskussion befindlichen Studiengebührenmodelle orientieren sich demnach sehr häufig…
-
Stellungnahme zur Neuordnung des Hochschulzugangs
Die aktuelle Debatte zu einer Neuordnung des Hochschulzugangs weist aus Sicht des fzs in eine falsche Richtung. Das wird vor allem auch an den Empfehlungen, die der Wissenschaftsrat im Januar dieses Jahres vorgelegt hat, deutlich.
-
Für eine qualitative Studienreform
Positionspapier zu den Anforderungen an die aktuelle Studienreformdebatten.
-
Aufruf zur aktiven Unterstützung Ausländischer StudentInnenvertretungen auf lokaler – und Bundesebene sowie zur verstärkten Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Ausländischer Studierender (BAS)
Innerhalb der StudentInnenschaften wird die Internationalisierung der Hochschulen und damit zusammenhängend auch die Internationalisierung der Gesellschaft, bisher nur in wenigen Fällen als Entwicklungsprozess verstanden, der vor allem auch von studentischer Seite bewusst gestaltet werden muss.
-
Studentische Mobilität erhöhen und sozial gerecht gestalten
Präambel: Der fzs sieht in der Erhöhung der Mobilität von StudentInnen eine der zentralen Aufgaben und Herausforderungen des Bologna-Prozesses. Mobiliät von StudentInnen kann und soll zu einem verstärkten kulturellen und wissenschaftlichen Austausch führen. Sie ist deshalb im besten Falle nicht nur von Vorteil für die StudentInnen selbst, sondern Katalysator für gesamtgesellschaftliche Prozesse.
-
Keine weiteren Hürden beim Hochschulzugang!
Mit dem Beschluss der KultusministerInnenkonferenz (KMK) betreffend der Änderung des Hochschulzugangsverfahrens ist erneut eine Debatte um die Stellung der ZVS und die Möglichkeit der Auswahl der Studierenden durch die Hochschulen losgebrochen.
-
Gegen Denunziationspflicht
Die Mitgliederversammlung des fzs fordert die Studierendenvertretungen in der BRD auf, sich der rassistischen Gesetzgebung bzgl. der Meldepflicht öffentlicher Stellen zu widersetzen.
-
Studiengebühren
Da der fzs grundsätzlich gegen jegliche Art von Studiengebühren ist, wird sich der fzs auch in Zukunft nicht an der Ausgestaltung von Studiengebührenmodellen, insbesondere Studienkonten, beteiligen. Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass dies auch im ABS entsprechend gehandhabt wird.
-
Stellungnahme des fzs zu Studiengebühren
verabschiedet auf der 16. MV im Mai 2000 in Karlsruhe
-
Von Bologna nach Berlin
Der fzs begrüßt den durch die Erklärung europäischer BildungsministerInnen 1999 in Bologna eingeleiteten sogenannten Bologna-Prozess als Gelegenheit für eine umfassende Reform des deutschen Hochschulwesens.
-
Protest gegen das Nichterteilen von Visa an nigerianische Studenten
Der freie zusammenschluß von studentInnenschaften fzs hatte im April zwei nigerianische Studenten zu seiner Mitgliederversammlung vom 18.-21. Mai 00 in Karlsruhe eingeladen.
-
Studiengebühren
Die Diskussion um die Einführung von Studiengebühren hat sich seit der letzten Beschlußlage des fzs entscheidend verändert. Die Situation hat sich in die für die studentischen Verbände denkbar schlechteste Richtung weiter entwickelt.
-
StudentInnenstreik in Mexiko – gegen Gebühren und Neoliberalismus
Seit mittlerweile über 6 Monaten streiken die StudentInnen der UNAM in Mexiko Stadt, mit über 250.000 StudentInnen die größte Universität Mexikos und auch des gesamten lateinamerikanischen Kontinents.
-
Krefelder Aufruf
Die generelle Einführung von Studiengebühren steht unmittelbar auf der politischen Tagesordnung. Das kommt einem historischen Einschnitt gleich.
-
Forderungen zu den Verwaltungsvorschriften des AusländerInnengesetzes
Der fzs unterstützt die folgenden Forderungen der AG „Lebens- und Studiensituation von ausländischen Studierenden“, die sich mit den neuen Verwaltungsvorschriften zu §§28 und 29 Ausl.G. auseinandergesetzt hat. Diese sind hinsichtlich ihrer menschenunwürdigen Gesetzgebung zu verurteilen; langfristig ist das AusländerInnengesetz im Sinne der Gleichberechtigung aller abzuschaffen.
-
Bildung ist ein Grundrecht – Sparzwang ist kein Naturgesetz
Resolution zur Einführung von Studiengebühren (sog. Verwaltungsbeitragsgebühren) in Niedersachsen: Der fzs fordert den Niedersächsischen Landtag auf, den Entwurf für den Doppelhaushalt 98/99 abzulehnen.
-
Resolution
„Vorschlag zur Güte. Ein Kapitalismus, der geschmeidiger, geschickter, seiner selbst gewisser als der deutsche wäre, hätte sich beizeiten etwas anderes einfallen lassen. Beim ersten Anzeichen eines politischen Bebens in der Schlüsselgruppe, die über die Geschäfte von morgen entscheidet: Geld draufschmeißen! Stipendien verdoppeln! Luxus-Cafeterias her! Public Relations! Liberale Schaumgummipolster! Rationalisierung! Milliarden in die Labors! Programmsteuerung! Swimming…
-
Verwaltungs- und Studiengebühren in Baden Württemberg
Die fzs-MV lehnt die geplante Einführung von Studiengebühren für sogenannte „Langzeitstudierende“ und von Verwaltungsgebühren in Baden-Württemberg ab. Sie erklärt sich mit den StudentInnen in Baden-Württemberg solidarisch.
-
Stellungnahme des fzs zur Diskussion um Studiengebühren in der HRK
Durch eine finanzielle Unterversorgung der Hochschulen entwickelte sich innerhalb der HRK eine Diskussion, die Studiengebühren als zusätzliche Geldquelle und als Mittel zur Senkung der StudentInnenzahlen erwägt. Trotz großer Proteste auf seiten der Studierenden faßte die HRK auf ihrem Plenum am 13.11.95 kein eindeutiges Votum gegen Studiengebühren.
-
fzs gegen Studiengebühren
Die immer wiederkehrenden Forderungen der Hochschulrektorlnnen, des Centrums für Hochschulentwicklung, von Peter Glotz und anderer Neoliberaler nach Studiengebühren haben zum Ziel, ein gesellschaftliches Klima für die Einführung derselben zu schaffen.
-
Bundesweite Aktion gegen Studiengebühren
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand steht zu erwarten, daß das HRK-Plenum auf seiner Tagung im November eine Empfehlung zur Einführung von Studiengebühren beschließen wird. Wie sich schon in anderen Bereichen gezeigt hat (BAföG, Leistungsnachweis nach dem 2. Semester) ist es wahrscheinlich, daß diese Empfehlung von PolitikerInnen dann auch in die Tat umgesetzt wird.