Liste aller Positionen

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  • Studie zur Beteiligung von StudentInnen, insbesondere von Frauen an der Arbeit der StudentInnenvertretungen

    Der fzs stellt fest, dass Frauen an der Arbeit der StudentInnenschaften in der BRD nicht entsprechend ihrer zahlenmäßigen Stärke in den StudentInnenschaften vertreten sind.

  • Studiengebühren

    Die Diskussion um die Einführung von Studiengebühren hat sich seit der letzten Beschlußlage des fzs entscheidend verändert. Die Situation hat sich in die für die studentischen Verbände denkbar schlechteste Richtung weiter entwickelt.

  • Studiengebühren

    Da der fzs grundsätzlich gegen jegliche Art von Studiengebühren ist, wird sich der fzs auch in Zukunft nicht an der Ausgestaltung von Studiengebührenmodellen, insbesondere Studienkonten, beteiligen. Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass dies auch im ABS entsprechend gehandhabt wird.

  • Studienkapazitäten ausschöpfen, Zulassungen beschleunigen – Teilnahme am DoSV!

    Der fzs fordert, ausgehend von der 49. Mitgliederversammlung in Bremen, alle Hochschulen auf, so schnell wie möglich mit ihrem gesamten Studienangebot am Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) teilzunehmen, damit zumindest die vorhandenen Studienkapazitäten schneller verteilt und so gut wie möglich ausgeschöpft werden.

  • Studierende aller Länder, vereinigt euch!

    Solidaritätserklärung der Mitgliederversammlung des freien zusam-menschluss von studentInnenschaften an die StudentInnen in Österreich

  • Studierende sind keine Bittsteller*innen – gegen die Delegitimierung studentischer Gremienarbeit

    Mit der Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes Anfang 2016 wurde die Möglichkeit eingeführt, sogenannte „Studierendeninitiativen“ durchzuführen. Mit diesen Initiativen können 3% der Studierenden Anliegen in die Gremien der Hochschule bringen, die dort behandelt werden müssen. Von der Landesregierung wird dies als große Errungenschaft in der Beteiligung von Student*innen an Entscheidungsprozessen gefeiert. Eigentlich zeigt dieses Instrument jedoch,…

  • Studierendenvertretung zum BaföG-Notfallmechanismus: Internationale Studierende werden vergessen

    Im Bundestag findet heute die Anhörung zum 28. BAföG-Änderungsgesetz statt. Dieses Änderungsgesetz hält einen Notfallmechanismus fest. Als bundesweite Studierendenvertretung ist auch der fzs als Sachverständige in der Anhörung eingeladen. Auch beim 28. Änderungsgesetz gibt es wie schon beim erst kürzlich beschlossenen 27. BAföG-Änderungsgesetz aus Sicht der Studierenden einigen Nachholbedarf. „Die Coronapandemie hat gezeigt, dass Studierende…

  • Studis gegen Rechts – Hochschulen in die Verantwortung nehmen!

    Der Faschismus in Deutschland steht vor der Tür: Die AfD ist auf dem Vormarsch, der politische Diskurs wird von rassistischen Debatten über Migration dominiert, in denen sich Politiker*innen darin überbieten, wer mehr Menschen in Kriegsgebiete abschiebt. Die AfD will die Gender Studies abschaffen, entsprechenden Professor*innen kündigen (auch, wenn das gar nicht geht). Identitäre planen, wie…

  • Studis go Blockupy! Block University!

    Der fzs erklärt sich mit dem Blockupy-Bündnis solidarisch und beteiligt sich innerhalb des eigenen Bezugsrahmens, nämlich den Hochschulen, an den Blockaden der Kristallisationspunkte der europäischen Austeritätspolitik.

  • Studium von Gesundheitsfachberufen

    Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz

  • Tarifvertrag für alle! TVStud jetzt oder nie!

    Einleitung Studentische Beschäftigte sind das Rückgrat des Wissenschaftsbetriebs in Deutschland. Die mindestens 300.000 Beschäftigten übernehmen Aufgaben in der Lehre über Tutorien und Veranstaltungsbetreuung, in der Forschung über Teilnahme an Forschungsprojekten sowie in der generellen Unterstützung des Betriebs an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Sie sind systemtragender Bestandteil der Personalstruktur vieler Lehrstühle, Institute und Hochschulen.Ihre Beschäftigungssituation steht dazu in einem Missverhältnis, das…

  • Teilstudienplätze in der Medizin abschaffen!

    Der fzs fordert, dass das Teilstudienplatz-Gebaren in medizinischen Studiengängen beendet wird. Allen Medizin-Studierenden muss die Garantie gegeben werden, dass sie ihr Studium auch beenden können. Dazu sollen folgende Maßnahmen ergriffen werden:

  • Thesen zu einer wirksamen Gleichstellungspolitik an Hochschulen

    Hochschulen stellen sich häufig als Institutionen des gesellschaftlichen Fortschritts dar. Gleichstellung der Geschlechter ist jedoch in keiner Weise Realität.

  • Thesen zum verantwortungsbewussten Umgang mit E-Learning

    Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld

  • Thesen zur aktuellen Situation innerhalb der European Students’Union (ESU)

    beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung These 1 Der fzs versteht ESU als den Dachverband nationaler StudentInnenvereinigung von Staaten oder autonomen Gebieten mit politischen Vertretungsanspruch aus Europa und über die europäischen Grenzen hinaus. Die ESU ist somit ein höchst diversen Verband. Die Chancen aber auch die Problematiken die damit für die Arbeitsfähigkeit innerhalb der Organisation aber…

  • Thesen zur Zukunft der StudentInnenwerke

    Die zukünftigen Aufgaben und die zukünftige Struktur der StudentInnenwerke werden derzeit in der hochschulpolitischen Debatte stark diskutiert. Dabei reichen die Vorschläge von einer Beibehaltung des Status Quo über eine Angliederung an die Hochschulen bis hin zu einer vollständigen Privatisierung.

  • Thesenpapier: Neue Potentiale in der Hochschulfinanzierung?

    Über die öffentliche Finanzierung und die Verteilung der Mittel hinaus dreht sich die Diskussion zunehmend auch um die Erschließung neuer, nicht-staatlicher Einnahmen.

  • Thesenpapier: Studentische Landesvertretungen und die Rolle des fzs

    Allgemeine Thesen zur Charakterisierung der Situation:

  • TOPICS-Manifesto ratifizieren

    Der fzs ratifiziert das TOPICS-Manifesto und bleibt somit integraler Bestandteil des TOPICS-Networks. Der fzs setzt sich für den Ausbau der TOPICS-Strukturen ein.

  • Überregionale Bildungsplanung unter den Bedingungen der „Hochschulautonomie“

    beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln

  • Unbezahlte Praktika beenden

    In fast jedem Studiengang, der ein Praktikum vorsieht, ist dieses als Pflichtpraktikum gestaltet. Viele Unternehmen, Vereine und staatliche Stellen akzeptieren ausschließlich Pflichtpraktikant*innen. Warum? Durch die explizite Ausnahme von Praktika, die im Rahmen eines Studiums absolviert werden, aus den Maßgaben des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) haben studentische Praktikant*innen keinerlei Ansprüche auf Vergütung oder sonstige arbeitsrechtliche Vorteile. Selbst ein…

  • Unicum – den heteronormativen Semesterstart verhindern

    Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz

  • Unser Feminismus bleibt antirassistisch

    beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung WORÜBER GESCHWIEGEN WIRD Das Jahr 2016 hat in vielen Städten Deutschlands mit Übergriffen auf Frauen* begonnen – auch in Köln. Sexualisierte Gewalt gegen Frauen* ist in der Silvesternacht sichtbar geworden – unübersehbar in die öffentliche Debatte gezerrt. Wieso plötzlich das mediale Interesse? Die Thematisierung ist richtig und wichtig. Den Betroffenen…

  • Unterstützung BdWi Erklärung zum Richtungskampf um die Hochschulreform

    Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs unterstützt die Erklärung des BdWi (Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler) zum aktuellen Richtungskampf an Hochschulen:

  • Unterstützung der Forderung nach einem Hochschulsozialpakt

    beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung des fzs unterstützt die Forderung der DSW-Mitgliederversammlung vom 1./2. Dezember 2015 nach der Einrichtung eines Hochschulsozialpaktes mit einem Volumen von 2,3 Mrd. Euro in den nächsten fünf Jahren. Dieser umfasst: 1) die Schaffung von preisgünstigem und studiengerechtem Wohnraum, wobei der aktuelle Bedarf bei ca. 25.000 Wohnplätzen geschätzt wird…

  • Unterstützung des Aufrufs zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung

    beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der freie zusammenschluss von student*innenschaften unterstützt den Aufruf zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung. Er teilt den Aufruf als Unterstützer sowohl über die allgemeinen Kanäle des Verbandes wie auch über die Kanäle seiner thematisch passenden Kampagnen wie gesellschaft*macht*geschlecht. Außerdem wirbt er durch die Beilage von Infomaterial des Bündnisses für sexuelle…

  • Unterstützung von VS-Initiativen

    Die Mitglieder des fzs bekräftigen ihre Forderung nach einer Verfaßten StudentInnenschaft (siehe Satzung) in Baden-Württemberg und Bayern.

  • Unterstützung Zivilklauselkongress

    Beschlossen auf der 73. Mitgliederversammlung am 01.-03. März 2024 in Erfurt Die Mitgliederversammlung des fzs beschließt, dass der Verband den Zivilklausel-Kongress 2024 [1] in Frankfurt am 16. und 17.März unterstützt. Er ruft die ihm angehörigen Studierendenschaften zur Teilnahme und Weiterverbreitung auf und bewirbt den Kongress über die ihm zur Verfügung stehenden Mittel. Er steht dem…

  • Unterzeichnung der Bündniserklärung für sexuelle Selbstbestimmung

    beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der fzs unterzeichnet die Bündniserklärung des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung.   Bündniserklärung Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht! Leben und Lieben ohne Bevormundung Jedes Jahr im September startet vor dem Bundeskanzleramt in Berlin ein „Marsch für das Leben“. Christliche Fundamentalist*innen und führende Mitglieder der AfD fordern dabei das totale Verbot…

  • Unvereinbarkeit mit antidemokratischen und extrem rechten Parteien

    Der fzs beschließt, die Zusammenarbeit mit antidemokratischen und Parteien der extremen Rechten auszuschließen. Die Studierendenvertretungen haben die Verantwortung, die Entwicklung eines demokratischen Bewusstseins zu unterstützen und sich für die Förderung demokratischer und rechtsstaatlicher Werte, insbesondere der Menschenwürde und der Menschenrechte, einzusetzen. Diese Verantwortung erwächst insbesondere aus der Vorreiterrolle der historischen Vorgänger der heutigen deutschen Studierendenvertretungen…

  • Unvereinbarkeitsbeschluss

    Die Mitgliedschaft in einer studentischen Verbindung ist mit der Mitwirkung in Organen und Gremien des fzs unvereinbar, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.

  • Verkehrswende JETZT – bundesweites Semesterticket!

    Der fzs e. V. setzt sich schnellstmöglich mit der aktuellen Debatte des 9 €-Tickets und Möglichkeiten zur Verstetigung des vergünstigten Zugangs zum Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) auseinander. Das im Jahr 2021 gegründete Bündnis Freie Bahn für Bildung gemeinsam mit Azubis, Schüler:innen und Freiwilligendienstleister:innen soll hierfür genutzt und reaktiviert werden. Ziel der Bündnisarbeit ist es, langfristig…

  • Verwaltungs- und Studiengebühren in Baden Württemberg

    Die fzs-MV lehnt die geplante Einführung von Studiengebühren für sogenannte „Langzeitstudierende“ und von Verwaltungsgebühren in Baden-Württemberg ab. Sie erklärt sich mit den StudentInnen in Baden-Württemberg solidarisch.

  • Von Bologna nach Berlin

    Der fzs begrüßt den durch die Erklärung europäischer BildungsministerInnen 1999 in Bologna eingeleiteten sogenannten Bologna-Prozess als Gelegenheit für eine umfassende Reform des deutschen Hochschulwesens.

  • Was wir Studierenden von der neuen Bundesregierung erwarten

    Noch in dieser Woche beginnen die Koalitionsverhandlungen von SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP. In seiner Funktion als bundesweite Studierendenvertretung möchte der fzs e.V. daran erinnern, die Stimme der Studierenden zu hören, insbesondere, da Studierende in allen Coronasemestern kaum eine Rolle für die noch amtierende Bundesregierung spielten. Studentische Themen finden auch auf Bundesebene statt und die…

  • Weiterentwicklung der Finanzierung des ESU-Pools aus Gutachter*innen für Quality Assurance und Anpassung der Aufwandsentschädigungen für die studentischen Gutachter*innen

    Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass ESU mittelfristig das Finanzierungsmodell des ESU-QA-Pools als Solidaritätsmodell auf Grundlage von Aufwandsentschädigungen der studentischen Gutachter*innen zu überdenken und es in Richtung eines von den Aufwandsentschädigungen unabhängigen Modelles weiterzuentwickeln. Die Finanzierung des QA-Pools soll in Kooperation mit den Agenturen, oder projektbezogen, erfolgen.

  • Weiterentwicklung der Finanzierung des ESU-Pools aus Gutachter*innenfür Quality Assurance und Anpassung derAufwandsentschädigungen für die studentischen Gutachter*innen

    beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass ESU mittelfristig das Finanzierungsmodell des ESU-QA-Pools als Solidaritätsmodell auf Grundlage von Aufwandsentschädigungen der studentischen Gutachter*innen zu überdenken und es in Richtung eines von den Aufwandsentschädigungen unabhängiges Modell weiterzuentwickeln. Die Finanzierung des QA-Pools soll in Kooperation mit den Agenturen, oder projekt- bezogen, erfolgen.

  • Weiterentwicklung der Qualitässicherung- und entwicklung – Kritik am derzeitigen Akkredieitungswesen

    Positionspapier wurde auf der 42. Mitgliederversammlung in Würzburg beschlossen.

  • Wenn das BAföG nicht mehr für die Miete und zum Leben reicht, herrscht auch morgen kein Bedarf.

    Der fzs fordert die, durch die CDU zum Parteitag (Februar 2018) angekündigte, Bundesbildungsministerin dazu auf, die angekündigten Reformen im Koalitionsvertrag 2018 zum BAföG, zur Verbesserung der Situation von uns Studierenden, unverzüglich umzusetzen. Aktuelle Aussagen (erstes Wochenende im März 2018) der dann verantwortlichen Bundesbildungsministerin lassen darauf schließen, dass die angestrebten Reformen zum BAföG hinausgezögert werden. Warum…

  • Wider dem rechten Kulturkampf in der Hochschule, überall – für (gesellschafts-)kritische Wissenschaft

    In der jüngeren Vergangenheit erleben wir vermehrt einen Kulturkampf von rechts, der sich in Teilen auch einer gewissen Anschlussfähigkeit einer breiten Öffentlichkeit erfreut. Während der faschistoide Republikaner Ron DeSantis am Campus in Florida die Wissenschaftsfreiheit einschränkt und Ungarn bereits 2018 Gender Studies verboten hat, bringt die völkische und in immer größeren Teilen neo-faschistische AfD den Antrag „Umgehend eine Evaluation sogenannter…

  • Wir brauchen eine Reform – kein Reförmchen!

    Stellungnahme von Studierendenverbänden zum vorliegenden RefEntwurf des 27. BAföG-Änderungsgesetzes Vor einigen Wochen wurde der erste Referent*innenentwurf zum 27. BAföGÄndG veröffentlicht und am 23. März in einer Verbändeanhörung erstmals diskutiert. Unter den teilnehmenden Verbänden herrschte während dieser Erörterung deutliche Einigkeit: Diese Novelle ist zu wenig und ist alles andere als die versprochene Neuausrichtung. Es braucht daher…

  • Wissen durch Professors Gnaden

    Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit NS-Vergangenheit für ASten und Fachschaften verboten

  • Wohnungsnot beseitigen – langfristig planen

    Einleitung Der fzs als bundesweiter, legitimierter Dachverband der StudentInnenschaften nimmt sich mit diesem Positionspapier der generellen Wohnraumproblematik sowie der akuten Wohnungsnot der StudentInnen in der Bundesrepublik Deutschland an.

  • Zivil bleiben, solidarisch handeln – Position des fzs zu Militarisierung und Wissenschaftsfreiheit

    Der fzs tritt seit Langem entschieden gegen die Militarisierung von Wissenschaft, Forschung und Lehre ein und verteidigt Zivilklauseln als Ausdruck einer Hochschullandschaft, die sich Frieden, internationaler Kooperation und gesellschaftlicher Verantwortung verpflichtet fühlt. Diese Haltung bleibt angesichts wachsenden politischen Drucks zur „Kriegstüchtigkeit“ der Hochschulen unverändert richtig und notwendig. Zugleich verpflichtet unser Anspruch auf internationale Solidarität dazu,…

  • Zivilklausel verteidigen!

    Am 12. Juni hat das „Stockholm International Peace Research Institute“ (SIPRI) seinen Jahresbericht für 2023 herausgegeben. Das Ergebnis ist so erwartbar wie erschreckend: die nukleare Aufrüstung schreitet weltweit voran. Russland, das einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, kommt seinen Berichtspflichten nicht mehr wirklich nach und kündigt einen Abrüstungsvertrag nach dem nächsten auf. Aber auch andernorts…

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