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Hochschulgesetze stoppen, Studierendenvertretungen stärken
Der fzs stellt fest, dass die vergangenen Hochschulgesetznovellen unteranderem die im Januar verabschiedete Novelle des niedersächsischen Hochschulgesetzes die Beteiligungsstrukturen der Studierendenvertretungen schwächt. In diesem Zusammenhang fordert der fzs einen Ausbau der Studierenden Beteiligung sowie eine Stärkung der demokratischen Beteiligungsstrukturen aller Statusgruppen an den Hochschulen.Gesetzesvorhaben zur Stärkung der Hochschulautonomie und Förderung von Exzellenz oder Erprobungsklauseln gilt…
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Hochschulpakt reformieren und verstetigen!
beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Mit dem Hochschulpakt (HSP) finanzieren Länder und Bund seit 2007 erstmals gemeinsam den Ausbau der Studienkapazitäten. Von 2005 bis heute ist die Anzahl der Studierenden im ersten Hochschulsemester von 362.000 auf rund 500.000 angewachsen. Jeder im Vergleich zu 2005 zusätzlich bereitgestellte Studienplatz wird von Bund und Ländern jeweils hälftig…
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Hochschulpolitik ist Allgemeinpolitik oder: wer braucht schon Grenzen?
beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung Die Forderung des fzs nach einem allgemeinpolitischen Mandat für die Student*innenvertretungen ist genauso wenig neu wie die verfassungsrechtliche Grenzziehung zwischen Allgemeinpolitik und Hochschulpolitik. Diese seit den 1970er Jahren bestehende imaginäre Linie wird zwar von einigen studentischen Gruppierungen immer wieder wie eine Monstranz vor sich hergetragen, erntet aber inzwischen sogar bei…
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Hochschulstandort Lausitz – das Beste draus machen
Position des fzs zur Zusammenlegung der FH Lausitz und der BTU Cottbus, beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz.
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Hochschulzukunftsgesetz NRW – Zu Diensten der Präsidien?
fzs unterstützt Forderungen des LAT zum Hochschulzukunftsgesetz
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Informationsfreiheit
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften spricht sich für eine weitestgehende Informationsfreiheit aus.
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Ingenieur_innengesetze: Akademische Selbstverwaltung statt zusätzliche Bürokratie
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Hinsichtlich der Diskussion über die Novellierung von Ingenieurgesetzen , fordert der freie Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs), dass hierzu getroffene Regelungen die akademische Selbstverwaltung nicht beeinträchtigen dürfen. Die Ausgestaltung von Studium und Lehre muss weiterhin in den Händen der Hochschulen und ihrer Gremien liegen und darf nicht von Dritten beeinflusst werden.…
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Initiative zum Crash der MV in Bremen
Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass alle Mitglieder studentischer Verbindungen, Korporationen und Landsmannschaften die 49. Mitgliederversammlung verlassen mögen, weil rechtes, sexistisches, geschichtsrevisionistisches und allgemein diskriminierendes Gedankengut im fzs keinen Platz hat.
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Interdisziplinäre feministische Forschung und Lehre
Der fzs fordert die feste Verankerung von interdisziplinärer feministischer Forschung und Lehre an den Hochschulen, z.B. durch die Einrichtung von entsprechenden Instituten, Frauenforschungsprofessuren,. Koordinationsstellen u.a. geeigneten Einrichtungen.
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Internationale Studierende in der BRD
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Internationale Studierendenplattform
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Anlässlich der Bemühungen der ESU zur Gründung einer Internationalen Studierendenplattform positioniert sich der fzs wie folgt: Der fzs hält eine internationale Zusammenarbeit von Studierende und für Bildung wichtig. Dabei können zwei Aufgaben unterschieden werden: 1. Eine Austauschplattform wie das International Students Movement das eine Struktur zur Vernetzung und Solidaritätsarbeit anbietet.…
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Investitionsbegriff ausweiten! Bildung als gesamtgesellschaftliche Investition anerkennen!
Ausgaben für Bildungsinfrastruktur in den Investitionsbegriff nach Art. 115 GG aufnehmen! Beschluss des 31. AS.
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Joint Degrees
Bedingt durch den Bologna-Prozess wird es in nächster Zeit zu einer verstärkten Einleitung: Einführung von Joint Degree Studiengängen kommen. Der fzs nimmt hiermit zu Voraussetzungen der Entwicklung, Gestaltung und Durchführung von Joint Degree Programmen Stellung.
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Jüdische Studierende mit offenen Brief an Bundesregierung
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,sehr geehrte Bundesregierung, wir schreiben Ihnen als Vorstände der Jüdischen Studierendenunion Deutschland sowie des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Seit dem 7. Oktober 2023 befindet sich Israel im Krieg. Innerhalb weniger Stunden nach Beginn des Überfalls durch die palästinensisch-islamistische Terrororganisation Hamas wurde Israel mit über 3.000 Raketen beschossen. Über tausend Terroristen haben das israelische Staatsgebiet auf…
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Jugendbündnis fordert Kursänderung bei Iran-Politik
JSUD, Junges Forum DIG, Campusgrün, freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V., Grüne Jugend, Junge Liberale, Jusos, Juso-Hochschulgruppen, Libeale Hochschulgruppen und RCDS verurteilen iranischen Angriff auf Israel. Der iranische Angriff auf Israel verstärkt die Dringlichkeit einer Zeitenwende für die deutsche Iran-Politik. Das iranische Mullah-Regime macht seit der Islamischen Revolution im Jahr 1979 kein Geheimnis aus seinem…
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Kein AlQudsTag – Nie und nirgends!
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der al-Quds-Tag ist in der Islamischen Republik Iran ein gesetzlicher Feiertag. Er wird alljährlich zu staatlich organisierten Massendemonstrationen gegen Israel genutzt, bei denen die „Befreiung Jerusalems von den zionistischen Besatzern“ gefordert wird. Auch weitergehende Vernichtungsdrohungen gegen Israel werden regelmäßig ausgesprochen. Auch in vielen anderen Ländern, darunter auch die BRD, wird…
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Kein Kriegsdienst für ukrainische Studierende und Hochschulkolleg*innen!
Жодної військової служби для українських студентів та колег з університету! Beschlossen auf der 73. Mitgliederversammlung am 01.-03. März 2024 in Erfurt. Gegen die Verlautbarungen der ukrainischen Regierung, zukünftig auch ihre vor dem Krieg geflüchteten männlichen Staatsbürger*innen im sogenannten wehrfähigen Alter zum Kriegsdienst verpflichten zu wollen, und verschiedener Stimmen deutscher Politiker*innen, die Ukraine hierbei zu unterstützen,…
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Kein Militär und keine Rüstung in Bildung und Wissenschaft-Lernen für den Frieden! Unterstützung der Aktionstage vom 13.-15. Juni `13 und der Unterschriftenkampagne
Der fzs und seine Mitglieder setzen sich für den Frieden in der Welt ein und lehnen Gewalt und Krieg als Methoden der Konflikt“lösung“ ab.
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Kein Platz für trans*-Feindlichkeit im Wissenschaftsbetrieb – Zur trans*-Feindlichkeit an deutschen Hochschulen
Seit einigen Jahren wird die Beseitigung der strukturellen Diskriminierung von trans* Personen immer stärker und vehementer eingefordert. Trotz kleiner Fortschritte, fühlen sich feindlich gesinnte immer noch aufgerufen, den Kampf gegen diese notwendige gesellschaftliche Veränderung anzutreten. Dabei schrecken diese Stimmen aus dem Wissenschaftsbetrieb sogar in ihren Lehrveranstaltungen nicht vor offen trans*feindlichen Aussagen zurück. Aussagen die im…
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Kein Rückzug aus der indirekten Studienfinanzierung
Die Studentenwerke in vielen Bundesländern sind unter massivem Druck. Die Bundesländer ziehen sich in zunehmendem Maße aus der Finanzierung der Studentenwerke zurück.
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Keine Einschränkung des Mitspracherechts der Österreichischen Hochschüler_innenschaft!
Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.
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Keine Kriminalisierung des linken und antifaschistischen Widerstands!
Angriffe gegen AStA Mitglieder und antifaschistische Aktive inakzeptabel, Beschluss der 3. Mitglieerversammlung.
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Keine Missionierung auf dem Campus!
Die Mitglieder (die Studierendenschaften), der Ausschuss Politische Bildung (sobald er konstituiert ist) sowie sowie der AS und der Vorstand sollen die aktuelle bundesweite Situation von Missionierungsversuchen einschätzen und dazu eine Stellungnahme ausarbeiten. Der fzs soll sich gegen Missionierungen an Hochschulen aussprechen und Bewegungen wie exemplarisch die “ Hochschultage“ verschiedener religiöser Hochschulgruppen kritisch betrachten. Dabei geht es vor allem um die…
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Keine Studiengebühren für niemanden! Stellungnahme zum AfD Antrag in Sachsen
Der fzs war zur Stellungnahme im Wissenschaftsausschuss des sächsischen Landtags zu einem Entwurf der AfD zur Einführung allgemeiner Studiengebühren für Drittstaatler*innen eingeladen.Dazu haben wir untenstehende Stellungnahme eingebracht, die mündliche Anhörung kann in der Mediathek des sächsischen Landtags nachgesehen werden: https://www.landtag.sachsen.de/de/mediathek-und-publikationen/videos/anhoerungsvideos/videoeinzelbeitrag/2599-1 Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag „Gesetz zur Erhebung von Studiengebühren für internationale…
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Keine weiteren Hürden beim Hochschulzugang!
Mit dem Beschluss der KultusministerInnenkonferenz (KMK) betreffend der Änderung des Hochschulzugangsverfahrens ist erneut eine Debatte um die Stellung der ZVS und die Möglichkeit der Auswahl der Studierenden durch die Hochschulen losgebrochen.
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Keine Zusammenarbeit mit der AFD
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der fzs lehnt jegliche Zusammenarbeit, Kontaktaufnahme oder Beantwortung von Anfragen mit der Partei „Alternative für Deutschland” (AfD), ihrer Jugendorganisation „Junge Alternative” (JA) sowie den Junge Alternative Hochschulgruppen oder anderen AfD-parteinahen Hochschulgruppen sowie in diesen Strukturen organisierten Personen ab. Diskriminierende Inhalte und Äußerungen der extrem rechten Partei und ihr Eintreten für…
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Klare Kante gegen Rechts im Superwahljahr 2024 in den neuen Bundesländern
Das nächste Jahr – 2024 – ist ein sog. Superwahljahr. Am 09. Juni werden nicht nur europäische Abgeordnete bundesweit gewählt, sondern gleichzeitig finden Kommunalwahlen in acht Bundesländern statt. Im Herbst wird außerdem in Sachsen, Thüringen und Brandenburg der Landtag auf eine fünfjährige Legislaturperiode gewählt. Parallel erstarkt die AfD in Deutschland in jeder wöchentlichen Umfrage und verzeichnet Höchstzustimmungswerte bundesweit. In den…
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Kompetenzbegriff in der Bildung
Das neue Studiensystem wird häufig über seine Kompetenzorientierung definiert. Neben Fachwissen sollen auch fachliche, methodische und generische[1] Kompetenzen Teil des Studiengangskonzepts sein. Deshalb soll kompetenzorientiert geprüft werden.
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Kooperationsverbot abschaffen!
In den letzten Semestern strömten mehr Studieninteressierte als je zuvor an die deutschen Hochschulen. Vorlesungen im Kinosaal und Massenklagen abgewiesener Studienbewerber*innen illustrieren die Einschränkung von Studienmöglichkeiten deutlicher denn je. Der fzs begrüßt Bestrebungen aus vielen politischen Lagern und Verbänden, das so genannte Kooperationsverbot abzuschaffen. Angesichts der immer prekärer werdenden Situationen an Hochschulen müssen Hindernisse in…
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Krankenkassenmitgliedschaft ohne Diskriminierung
Der fzs fordert die Abschaffung der Alters- und Semestergrenze als Kriterien für die Mitgliedschaft in der studentischen Krankenversicherung.
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Krankenversicherung von Studienkollegiatinnen
Ein Studienkolleg muß von allen ausländischen Studierenden absolviert werden, deren Schulabschluß in Deutschland nicht als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt wird. Derzeit gibt es in Deutschland ca. 4000 StudienkollegiatInnen an den 42 Studienkollegs.
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Krefelder Aufruf
Die generelle Einführung von Studiengebühren steht unmittelbar auf der politischen Tagesordnung. Das kommt einem historischen Einschnitt gleich.
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Kritik an der Internationalen Frauenuniversität (ifu) im Rahmen der Expo 2000
Die Internationale Frauenuniversität ifu soll im Sommer 2000 für 100 Tage 1000 Frauen die Möglichkeit zu einer Weiterbildung in den Bereichen Körper, Stadt, Information, Migration, Wasser und Arbeit unter frauenbezogenen Aspekten bieten. Dies wird mit finanzieller Unterstützung der Expo und mit inhaltlicher Anlehnung an das Expo-Thema „Mensch – Natur – Technik“ durchgeführt.
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Kritische Wissenschaft für alle statt Exzellenz für die Interessen weniger
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Die bundesweite Entwicklung in der Hochschul- und Wissenschaftspolitik deutet einen anderen Weg als die Exzellenzinitiative an. Die Studierendenbewegung hat in der letzten Zeit einiges durchgesetzt: Seit dem Wintersemester 2014/15 werden in keinem Bundesland mehr allgemeine Studiengebühren erhoben. In den letzten beiden Jahren sind Hochschulgesetze mit der Linie einer zaghaften Demokratisierung…
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Kurskorrektur bei Sparpolitik der Bundesregierung dringend notwendig!
Offener Brief an die demokratischen Fraktionen des Bundestages. Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, wir sind zutiefst besorgt über die von der Bundesregierung eingeleitete Sparpolitik und fordern Sie nachdrücklich zu einer Kurskorrektur auf. Der vom Kabinett beschlossene Haushalt für das kommende Jahr geht mit drastischen sozialen Kürzungen – von Hilfen für Arbeitslose über die Kinder-…
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Leitantrag Hochschulreform
Leitantrag zur Hochschulreform, beschlossen durch die 31. Mitgliederversammlung des fzs in Marburg
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Lernen am Limit
beschlossen vom 60. AS, 1, Sitzung Keine Wohnung – kein Seminarplatz – keine Kohle – Schluss damit! Gute Studien- und Lebensbedingungen jetzt! Es dauert nicht mehr lange, da werden im Oktober wieder viele Studienanfänger*innen ohne Wohnung dastehen und gezwungen sein in Turnhallen und Studi-Vertretungen zu übernachten. Im Oktober zeigt sich am drastischsten, wie Wohnungsnot aussieht.…
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Maximale Enttäuschung nach monatelangem Stillstand beim WissZeitVG
Erklärung des „Bündnis gegen Dauerbefristung in der Wissenschaft“ zum unveränderten Referentenentwurf der WissZeitVG-Novelle27.03.2024 Die Bundesregierung hat sich auf einen Gesetzentwurf für eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) geeinigt. Dass dieser exakt dem Referentenentwurf des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom Juni 2023 entspricht, ist unakzeptabel. Dieser Entwurf bedroht sowohl die Vereinbarkeit von Leben und Beruf…
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Mehr Tempo für Bildungsgerechtigkeit – die Ampel muss nachlegen!
Immer wieder belegt Deutschland die letzten Plätze wenn es um Bildungsgerechtigkeit geht. Der fzs fordert die Bundesregierung daher dazu auf sich aktiv für mehr Bildungschancen für alle einzusetzen. Ein wesentlicher Faktor für mehr Bildungsgerechtigkeit ist dabei Studienfinanzierung. Ganz konkret fordern wir daher die Bundesregierung dazu auf die im Koalitionsvertrag festgelegte Reform des BAföG weiter anzugehen…
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Mindestlohn auch für Studierende
Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen.