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Für den Einsatz freier Software!
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften spricht sich für den Einsatz freier, d.h. ohne Einschränkungen nutzbarer, quelloffener, kopierbarer und veränderbarer Software in allen öffentlichen Bereichen, insbesondere an Schulen und Hochschulen und in Behörden aus.
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Für den Erhalt der Kunst in Potsdam und Erlebnispädagogik in Lüneburg
Initiativbeschluss der 34. Mitgliederversammlung
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Für dezentrale und demokratische Wissenschaftskommunikation – fzs unterstützt den Appell des Aktionsbündnisses Neue Soziale Medien
Der fzs unterstützt den Appell des Aktionsbündnisses Neue Soziale Medien zur Nutzung sozialer Medien: „Appell an die Hochschulrektorenkonferenz zur Nutzung sozialer Medien Wir fordern die Hochschulen in Deutschland auf, ihre Accounts bei X (vormals Twitter) baldmöglichst still zu legen. Die Präsenz bei X/Twitter wird aufgrund der dort betriebenen Desinformation und politischen Hetze nicht dem Aufklärungsanspruch…
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Für die Gleichberechtigung aller Hochschulmitglieder
Der fzs setzt sich dafür ein, allen Mitgliedern einer Hochschule gleiche Beteiligungsrechte einzuräumen. Das Festhalten am Konzept der Gruppenhochschule ist überholt.
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Für ein erneuertes Hochschulsystem
Das Hochschulsystem in der BRD ist von der strukturellen Unterscheidung in Fachhochschulen und Universitäten geprägt.
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Für eine Demokratisierung der Hochschulen
Derzeitige Gruppenhochschule verhindert gleichberechtigte Beteiligung, Beschluss der 3. Mitgliederversammlung.
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Für eine geschlechtergerechte Schule
Die aktuelle Schulbildung reproduziert Geschlechterklischees, Reform der LehrerInnenbildung nötig, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Für eine qualitative Studienreform
Positionspapier zu den Anforderungen an die aktuelle Studienreformdebatten.
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Für eine unabhängige Lehre, gegen Hörsaal-Sponsoring
Die akademische Freiheit (Art. 5 Abs. 3 Satz 1 Grundgesetz) ist kein Selbstzweck, sondern eine gesellschaftliche Notwendigkeit einer Demokratie. Dieses hochrangige Prinzip ist in Freiheit der Forschung und Freiheit der Lehre gegliedert. Davon profitieren nicht nur Wissenschaftler*innen, sondern maßgeblich auch die Studierenden, die in freien und unabhängigen Bildungseinrichtungen lernen können, die sonst nicht existieren würden.…
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Für eine Verwirklichung der Menschenrechte und gegen Fluchtursachen und neokoloniale Politik
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Die Lage der Geflüchteten ist eine Katastrophe. In einem Land wie der BRD, das zu den wirtschaftlich stärksten der Welt gehört und wegen seiner kolonialen und faschistischen Vergangenheit eine besondere Verantwortung trägt, ist diese Situation völlig inakzeptabel. Gegen das Gebot der Menschlichkeit werden Migrant*innen als nützlich oder unnütz für die…
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Für eine Wissenschaft und Kultur des Friedens -Zivilklausel-Zukunftskongress
Krieg, Rüstungsexporte, Rüstungsproduktion, und Rüstungsforschung stehen der sozialen und kulturellen Entfaltung humaner Entwicklungsmöglichkeiten entgegen. Daher kommt in der weltweit wachsenden Kriegsablehnung der Bevölkerung sowie in dem vielfältigen Widerstand von Friedenskräften gegen die Kriegspolitik der Nato-Staaten verstärkt zum Ausdruck, dass die Welt friedlich und zivil gestaltet werden muss, denn eine menschenwürdige und erfreuliche Entwicklung aller ist…
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Für eine zukunftsweisende Personal- und Dienstrechtsreform!
Das Personal- und Dienstrecht der deutschen Hochschulen ist hoffnungslos überaltert, vor demokratisch, wird der tatsächlichen Situation längst nicht mehr gerecht und ist sogar teilweise widersprüchlich. Ein kleiner Hoffnungsschimmer besteht jedoch darin, daß eine Reform jetzt auch politisch gewollt zu sein scheint. Die Gelegenheit ist günstig, auch durch den bevorstehenden Generationenwechsel an den Hochschulen (Stichwort: Pensionierungswelle)…
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Für einen Paradigmenwechsel in der Hochschulfinanzierung
fzs fordert eine Neuordnung der Studienplatzfinanzierung, Beschluss des 31. AS.
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Für faire Praktika und einen fairen Berufseinstieg
Beschlossen auf der 41. Mitgliederversammlung in Würzburg.
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fzs for future – Nachhaltigkeitspositionspapier
Auf Antrag des Arbeitskreises Nachhaltigkeit & Ökologie hat der 61. Ausschuss der Student*innenschaften das folgende Positionspapier zu Nachhaltigkeit beschlossen. Ökologische Nachhaltigkeit sollte immer im Kontext der sozialen Nachhaltigkeit gesehen werden. In Anbetracht dessen vertritt der fzs ein Begriffsverständnis von Nachhaltiger Entwicklung, dass einen Prozess hin zu globaler Gerechtigkeit, insbesondere zwischen globalem Norden und Süden, in…
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fzs für Solidarität mit palästinensischen Hochschulmitgliedern
Die Hochschulen in Gaza sind zerstört, Hunderte unserer palästinensischen Kommiliton*innen und Kolleg*innen getötet oder vertrieben. Wir müssen uns mit Kommiliton*innen, Beschäftigten und Lehrenden für kritische und solidarische Wissenschaft in gesellschaftlicher und friedenspolitischer Verantwortung vernetzen. Der freie zusammenschluss von student*innenschaften ruft daher die Hochschulen dazu auf, „fzs für Solidarität mit palästinensischen Hochschulmitgliedern“ beschlossen auf der 77.…
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fzs für Solidarität mit Students at Risk, sowie Studierenden aus Kriegs- und Krisenregionen
Der freie zusammenschluss der student*innenschaften fordert gegenüber relevanten Stakeholder*innen der Bildungspolitik und den Hochschulen folgende Maßnahmen für Students at Risk und Studierende aus Kriegs- und Krisenregionen. Wir fordern gegenüber der Bundesregierung und den zuständigen Ministerien Wir fordern gegenüber den Hochschulen und Bundesländern Wir fordern gegenüber Stakeholder*Innen in der Stipendienlandschaft Darüber hinaus fordern wir bundesweit Der…
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fzs gegen Studiengebühren
Die immer wiederkehrenden Forderungen der Hochschulrektorlnnen, des Centrums für Hochschulentwicklung, von Peter Glotz und anderer Neoliberaler nach Studiengebühren haben zum Ziel, ein gesellschaftliches Klima für die Einführung derselben zu schaffen.
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fzs kritisiert das „Netzwerk für Wissenschaftsfreiheit“
Dieses Netzwerk von etwa 70 Wissenschaftler*innen behauptet, die freie Forschung an Hochschulen in Deutschland werde von einer sogenannten Cancel Culture von links gefährdet. Wissenschaftler*innen müssten mit öffentlicher Diskreditierung und der Erstickung wissenschaftlicher Debatten rechnen. Diese Behauptung ist trotz vielfacher Wiederholung nicht belegbar. Sie hängt sich an einigen Vorkommnissen der letzten Jahre auf, ist aber in keiner Weise zu vergleichen oder…
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fzs spricht sich gegen Mitsprache der Kirche bei Berufungen aus
Der fzs ist gegen ein Einspruchsrecht der katholischen Kirche bei der Besetzung von Lehrstühlen
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Gefährdete Selbstverwaltung – Gegen Behördenwillkür und parlamentarische Delegitimation von Verfassten Student*innenschaften
Der fzs positioniert sich auf der 59. Mitgliederversammlung in Magdeburg gegen repressive Maßnahmen & Delegitimation von verfassten Student*innenschaften.
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Geflüchteten helfen mit Worten, Taten und Infrastruktur
beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung Geflüchtete Menschen befinden sich in Deutschland als Asylbewerber*innen in einer schwierigen Situation. Sie erfordert die Toleranz und den Respekt der Zivilgesellschaft. Der Dachverband der Stu-dierendenschaften fzs e.V. verurteilt jegliche Angriffe auf Geflüchtete, Geflüchteten-Unterkünfte und Helfer*innen und erkennt darin rechten Terrorismus. Somit fordert der fzs die Bevölkerung auf, sich deutlich und…
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Gegen den postkolonialen Antisemitismus der documenta fifteen
Der fzs positioniert sich klar gegen den Antisemitismus aus den postkolonialen Studien und dem daraus erwachsenen Aktivismus.
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Gegen Denunziationspflicht
Die Mitgliederversammlung des fzs fordert die Studierendenvertretungen in der BRD auf, sich der rassistischen Gesetzgebung bzgl. der Meldepflicht öffentlicher Stellen zu widersetzen.
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Gegen die Bildungskrise – #stopthecuts
Bildung und Wissenschaft in Deutschland sind chronisch unterfinanziert und marode Schulen, fehlende Lehrkräfte, überfüllte Hörsäle und prekäre Arbeit eher die Norm als die Ausnahme. Der Zustand unserer Bildungseinrichtungen ist, offen gesagt, ein Skandal! Von Legislatur zu Legislatur sind hier die anfallenden Aufgaben verschleppt worden, so dass heute allein für die dringend notwendige Sanierung von Gebäuden…
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Gegen die Demontage der Studierendenvertretungen in Bayern
Die fzs-Mitgliederversammlung wendet sich gegen die in Bayern betriebene Demontage von studentischen Selbstvertretungsstrukturen.
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Gegen die Gesinnungstests bei ausländischen Studierenden!
Beschluss der 34. Mitgliederversammlung des fzs.
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Gegen die Kürzungspolitik in Niedersachsen und anderswo
1) Der fzs fordert die Landesregierungen auf, die Initiierung von Verteilungskämpfen zwischen den Hochschulen zu unterlassen.
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Gegen die Wiederbelebung der Berufsverbote!
Beschluss der 29. Mitgliederversammlung des fzs.
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Gegen die Wohnungsnot von Studierenden
Wer mehr als 40% des monatlich zur Verfügung stehenden Geldes fürs Wohnen ausgibt, gilt als überlastet durch Wohnkosten. Trotzdem, bei mehr als einem Viertel aller Studierenden ist das der Fall. Für mehr als die Hälfte der Studierenden, schaut man nur auf diejenigen die allein oder in einer Wohngemeinschaft wohnen. Sie sind mit ihren Wohnkosten überlastet.…
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Gegen Diskursverschiebungen der Neuen Rechten in der Hochschullehre
Wir fordern von unseren Hochschulen: 1. Hochschulen sollen sich verantwortungsbewusst den bekannten Strategien der Neuen Rechten im Kampf um Diskursmacht und öffentliche Strukturen in den Weg stellen. Das metapolitische Vorgehen der Neuen Rechten ist seit Langem bekannt und wird aus der Szene offen kommuniziert[1]. Vor allem in Bereichen, in denen der Transfer aus Wissenschaft und…
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Gegen Eignungsprüfungsgebühren an Kunst- und Musikhochschulen
An Kunst- und insbesondere Musikhochschulen werden für die Teilnahme an Eignungsprüfungen im Regelfall Gebühren erhoben. Bundesweit liegen die Gebühren für Eignungsprüfungen an Musikhochschulen meist bei rund 50 € pro Prüfung, bei Bewerbung für mehrere Studiengänge fällt die Gebühr je nach Hochschule nur einmal an oder auch mehrmals. Aktuell sind Eignungsprüfungen ein verpflichtender Bestandteil des Zulassungsverfahrens…
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Gegen jede Queerfeindlichkeit
Der fzs unterstützt keine Veranstaltungen oder Demonstrationen, auf denenqueerfeindliche Positionen vertreten werden. Der fzs bietet keine Plattform zurVerbreitung von Queerfeindlichkeit und lädt daher keine Personen oderOrganisationen zu Veranstaltungen ein, die absehbar solche Positionen vertretenwerden. Die folgende Liste umfasst eine Liste von Positionen, die der fzs alsqueerfeindlich benennt und nicht akzeptiert. Aufgrund der Kreativität vonQueerfeindlichkeit und…
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Gegen jegliches Verbot geschlechterinklusiver Sprache
Beschlossen auf der 73. Mitgliederversammlung am 01.-03. März 2024 in Erfurt. Der fzs spricht sich gegen Verbote geschlechtersensibler Sprache aus und setzt sich aktiv gegen sie sowie für eine demokratische, inklusive Wissenschaft und Gesellschaft ein. Entsprechende Verbote einer inklusiven Sprache an Hochschulen (wie bspw. im hessischen Koalitionsvertrag) stellen u.a. einen massiven Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit dar und…
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Gegen sexuelle Belästigung auf Campustoiletten
CN: sexuelle Belästigung Sexuelle Gewalt, Belästigung und Übergriffe sind an Hochschulen ein ernstes Problem, welches viel zu häufig ignoriert oder bagatellisiert wird. Studierende müssen sich an ihrer Hochschule sicher fühlen – in Hörsälen, Bibliotheken, Wohnheimen und besonders in sensiblen Räumen wie Toiletteneinrichtungen. Doch an mehreren Hochschulen kam es in der Vergangenheit zu Vorfällen, bei denen…
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Gender Mainstreaming
Der aktuelle GM-Ansatz weist gravierende Mängel und Kritikpunkte auf. Soll GM überhaupt in Ansätzen wirksam sein, müssen zumindest folgende Punkte berücksichtigt werden:
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Genderinklusivität, jetzt!
Genderinklusive Sprache: Der fzs spricht sich klar für die Sichtbarkeit aller Menschen in Schrift und Sprache aus – unabhängig des Genders. Damit befürwortet der fzs konkret die Anwendung genderinklusiver Schreibweisen, die auch die Nutzung von Sonderzeichen nicht ausschließen darf. Individuelle Selbstbestimmung von Name und Gender: Der fzs spricht sich klar für die individuelle Selbstbestimmung von…
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Geschlechtergerechte Studienganggestaltung
Zehn Thesen zu den Anforderungen an das Akkreditierungssystem
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Geschlechtsspezifische Auswirkungen von Studiengebühren
Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Gestaltung inklusiver Lehrveranstaltungen
Der fzs setzt sich dafür ein, dass Lehrveranstaltungen an Hochschulen möglichst inklusiv gestaltet werden. Hochschulen haben die Verantwortung, allen Studierenden, unabhängig von ihren individuellen Lebensrealitäten eine chancengerechte Teilnahme am Studium zu ermöglichen. Dazu müssen die Rahmenbedingungen für Lehrveranstaltungen strukturell verbessert werden. Konkret fordert der fzs: 1. Barrierefreie Lehrmaterialien: 2. Systematische Aufzeichnung und Bereitstellung von Vorlesungen:…
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Grundsätze zur Einführung des Diploma Supplement
Im Rahmen der angestrebten Möglichkeit zur Mobilität der AbsolventInnen wird es erforderlich, auch im Ausland transparent zu machen, welche Qualifikationen mit einem bestimmten Abschluß verbunden sind. Umgekehrt sollen auch Studienleistungen und Abschlüsse ausländischer Hochschulen für nur mit dem deutschen Hochschulsystem vertraute Personen transparent gemacht werden:
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Gründungserklärung des fzs
Beschluss der Gründungsversammlung des fzs, Hürth.
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Hochschulen als Orte politischer Bildung stärken
Hochschulen sollten Orte politischer Bildung sein. Diese Feststellung ist wichtig, denn aktuell kommt diese Funktion vielerorts zu kurz. Der aktuelle 16. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung hat sich auf politische Bildung fokussiert. Er macht zeigt große Defizite bei der Verankerung politischer und demokratischer Bildung in den Curricula und im Hochschulalltag auf. Der fzs stellt deshalb aus aktuellem Anlass fest, dass…