Alphabetisch Sortiert | Nach Beschlussdatum sortiert | Thematisch sortiert
-
Der DAAD muß sich ändern!
Am 21. Juni findet die diesjährige Mitgliedsversammlung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) statt. Ein Schwerpunkt dieser MV werden die Wahlen zum Vorstand und zum Kuratorium sein.
-
Desiderius Erasmus Stiftung
Der fzs lehnt eine mögliche Förderung der Desiderius-Erasmus-Stiftung ab. Die Stiftung steht engagierten Studierendenvertretungen, emanzipatorischer Wissenschaft und einer solidarischen Gesellschaft fundamental entgegen. Förderprogramme dieser Stiftung könnten zur Auswirkung haben, dass rechte und neofaschistisch eingestellte Studierende fnanzielle Unterstützung und ideelle Rückendeckung erhalten.Insbesondere für Studierende of Color, jüdische Studierende, Studierende mit Behinderung, antifaschistische Studierende wird damit der…
-
Deutsche Studierende für Woman* Life Freedom – Solidarität mit den anhaltenden Aufständen im Iran
Zum Hintergrund Die aktuelle Situation im Iran: Im September 2022 zog der Tod der 22-jährigen iranischen Kurdin Jîna Amīnī die Blicke der Welt auf den Iran. Es folgten globale Demonstrationen in Solidarität mit den Protestierenden, die unter dem Motto Woman*, Life, Freedom (deutsch: Frauen, Leben Freiheit; kurdisch: Jin, Jiyan, Azadî; persisch: Zan, Zendegi, Āzādî) ununterbrochen…
-
Deutschlandstipendium? NEIN, DANKE!!!
Stellungnahme der 40. Mitgliederversammlung des freien zu-sammenschlusses von studentInnenschaften e.V. (fzs) zum nationalen Stipendienprogrammgesetz
-
Die 39. Mitgliederversammlung des freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) verurteilt das Verhalten von Bundesregierung und Bundesrat bezüglich des BAföG-Änderungsgesetzes und des nationalen Stipendienprogramms aufs Schärfste.
Prestige der Hochschulen wichtiger als gesicherte Studienfi-nanzierung
-
Die BAföG-Rückzahlungspflicht streichen!
Der fzs fordert Bundesregierung und Bundestag dazu auf, die Ausbildungsförderung nach dem BAföG wieder auf eine Vollförderung umzustellen.
-
Digitalisierung an Hochschulen – Keine analogen Hochschulen in einer digitalen Welt
Verabschiedet vom 63. AS (2020) English version below 0. Allgemeiner Teil Der digitale Wandel schreitet immer schneller vorran und verändert massiv unser Leben in allen Bereichen. Die Geschwindigkeit der Digitalisierung bereitet auf verschiedenen Ebenen große Probleme, da die Politik kaum hinterhekommt, um dem gerecht zu werden. So ist auch der Hochschulbereich davon nicht ausgenommen. Digitalisierung bietet viele Chancen, ist…
-
Diskriminierung abschaffen!
Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs e.V. lehnt die derzeitige rassistische Praxis der Hochschulbewerbung über uni-assist ab und fordert die Hochschulen auf, nicht länger Mitglied bei uni-assist zu sein.
-
Diskriminierung beseitigen: gegen Studiengebühren für internationale Studierende
Trotz der weitgehenden politischen Diskreditierung allgemeiner Studiengebühren seit ihrer Abschaffung in allen Bundesländern bis Mitte der 2010er Jahre ist freie Bildung für alle weiterhin keine Realität. Neben diversen Gebühren und Aufwendungen, die alle Studierenden belasten können, erheben zahlreiche Bundesländer weiterhin Studiengebühren für „Spezialfälle“. Langzeitstudiengebühren, Zweitstudiengebühren und Gebühren für Drittstaatler*innen sind erhebliche Hindernisse auf dem Weg zu einem sozial gerechten Bildungssystem. Dabei…
-
Dissens nicht mit Polizei entgegnen
Es ist wichtig eine politische Diskussion zu führen und einen Dissens aushalten zu können. Der fzs verurteilt daher die Weitergabe von Informationen über Mitstreiter*innen im Kampf gegen den Faschismus. Sich als antifaschistisch verstehende Studierende sollten politische Meinungsverschiedenheiten untereinander nicht durch die Weitergabe personenbezogener Daten an die Polizei beantworten. Die Hinzunahme der Polizei als dritte Instanz…
-
Drittmittelfinanzierung überwinden
Lehre und Forschung sind ein wichtiges Fundament unserer Gesellschaft und müssen öffentlich voll ausfinanziert werden. Denn sie sind ein gesellschaftlicher Auftrag, der jede Gesellschaft zusammenhält und voranbringt. Aus diesem Grund sollte jede Gesellschaft dafür Sorge tragen und die Grundlagen schaffen, dass Bildung für jede*n zugänglich ist.
-
Durchlässigkeit fördern, nicht Bildungshürden zementieren!
Für das Hochschulsystem wurde im Mai 2005 auf der BildungsministerInnenkonferenz in Bergen ein übergreifender europäischer Qualifikationsrahmen angenommen; die KMK hat in ihrem Beschluss vom 21.04.2005 einen Qualifikationsrahmen für die BRD verabschiedet.
-
E-Voting ist und bleibt unsicher, undemokratisch und ungeeignet
Wahlen sind die allgemeinste Form der politischer Beteiligung und bilden das Fundament unserer Demokratie. Demokratische Wahlen sind allgemein, unmittelbar, frei, gleich, geheim und unterliegen dem Grundsatz der Öffentlichkeit der Wahl. Der fzs stellt fest, dass in den vergangenen Monaten immer mehr Hochschulen und Studierendenschaften auf Online-Wahlen und e-Voting umstellen. Aufgrund der Prozessabfolge sind Online-Wahlen und e-Voting derzeit nicht in…
-
Eckpunkte für ein demokratisches System der Qualitätsentwicklung an den Hochschulen in Deutschland
Das bestehende System der ‚Qualitätssicherung‘ in Studium und Lehre an Hochschulen in Deutschland kann die Anforderungen an eine permanente qualitative Studienreform aus studentischer Perspektive nicht erfüllen.
-
Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs
Ziel von Geschlechtspolitik (1) muss es sein, dass Geschlecht keine Auswirkung auf gesellschaftliche Teilhabe hat.
-
Eckpunkte zu einer Geschlechtspolitik des fzs
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
-
ECTS – Verbessern und Weiterentwickeln
Der fzs begrüßt grundsätzlich die Einführung des European Credit Transfer Systems (ECTS).
-
Ein Hoch auf die studentische Diskussionskultur
Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.
-
Ein Job an der eigenen Hochschule – ohne langen Arbeitsweg, in bekannter Umgebung und mit der Möglichkeit, erste Erfahrungen im Wissenschaftsbetrieb zu sammeln – wer würde da schon nein sagen?
Beschlossen auf der 41. Mitgliederversammlung in Würzburg.
-
Employability als Teil eines weiten Bildungsbegriffs
Ziel dieses Papiers ist die Einordnung von Employability in den Bildungsbegriff und in die Folgen für Gesellschaft, Hochschulen und Arbeitsmarkt.
-
Ergänzung statt Ersatz: Microcredentials dürfen Hochschulbildung nicht aushöhlen
Microcredentials können punktuell ergänzende Bildungsangebote sein, dürfen jedoch nicht zu einer Aushöhlung regulärer Studienangebote, zu sozialer Selektion oder zu weiterer Prekarisierung akademischer Bildung führen. Der fzs fordert: 1 Microcredentials sind kleinteilige, zertifizierte Lernangebote, die im Bologna-Prozess als Instrument für Flexibilisierung und lebenslanges Lernen diskutiert werden. „Ergänzung statt Ersatz: Microcredentials dürfen Hochschulbildung nicht aushöhlen“ beschlossen auf…
-
Erhalt studentisch verwalteter Räume
Die Mitgliederversammlung des fzs möge beschließen: Der fzs fordert den dauerhaften Erhalt studentisch selbstverwalteter Räume an Hochschulen. Diese Räume sind zentrale Orte studentischer Mitbestimmung, kritischer Bildung und emanzipatorischer Praxis. Die Selbstverwaltungsrechte der Studierendenschaft dürfen von keiner Hochschulleitung angetastet werden. Selbstverwaltete Räume wie der Elchkeller in Hannover ermöglichen die Herausbildung einer kritisch-politisierten Student*innenschaft. Es braucht Selbstbildungsmöglichkeiten…
-
Erstes Internationales Studentisches „Encuentro“
Der fzs unterstützt die folgende Abschlußerklärung des Ersten Internationalen Studentischen „Encuentro“ gegen Neoliberalismus und in Verteidigung von freier, kostenloser und öffentlicher Bildung vom 20.-24. April 2000 in Mexico.
-
Erweiterung des Arbeitsprogramms: Perspektivenprozess
Beschluss der 32. MV zur Einrichtung einer Kommission.
-
Exzellenzinitiative abschaffen!
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
-
Fachrichtungswechsel
Der fzs verurteilt die Einführung von Regelungen in Prüfungsordnungen, Satzungen und Hochschulgesetzen, die eine Anrechnung von Fehlversuchen in Prüfungen eines Hochschulstudienganges bei einem Wechsel zu einem anderen Studiengang vorsehen.
-
Fahrscheinloser ÖPNV für alle
Der fzs betrachtet solidarisch finanzierte Semestertickets als einen wichtigen Ansatzpunkt für eine Öffnung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV). Sie ermöglichen Menschen mit deutlich geringeren Kosten und ohne ein Fahrschein- und Kontrollsystem Verkehrsmittel zu nutzen, die im Vergleich zum motorisierten Individualverkehr umweltschonend sind. Der fzs möchte das Konzept nicht als Privilegierung von Studierenden verstanden wissen –…
-
Feminismus als Praxis jenseits der „Frauenfrage“
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Im Konkreten und Gegenwärtigen besteht durchaus die Notwendigkeit einer „strategischen Essentialisierung“ von Geschlecht, um Abwertungen und Hierarchien sichtbar zu machen. Nichtsdestotrotz versteht der fzs Feminismus insgesamt als Theorie und Praxis zur Kritik nicht nur an Geschlechterverhältnisse, sondern auch an Zwangsidentitäten und kapitalistischen Verwertungslogiken. Mit Verweis darauf, dass Geschlechtsidentität im Kapitalismus…
-
FH-Universitäten Gleichstellungsbeschluß
20 Jahre Benachteiligung sind genug – Gleichstellung von Fachhochschulen und Universitäten jetzt
-
Finanz- und steuerrechtlich einheitliche Regelungen der VS
Regelungsbedarf und Rechtssicherheit für StudentInnenschaften gefordert, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
-
Finanzielle Farce – Hochschulpakt II ist unzureichend
Beschluss des 36. AS in Göttingen
-
Forderung auf Einrichtung einer Wissenschaftsschranke im Urheberrecht
Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
-
Forderung nach einer flächendeckenden Lehre im Humanmedizinstudium über Schwangerschaftsabbrüche
Der fzs unterstützt den „Antrag an die Bundes- und Landesregierung zur Integration von Schwangerschaftsabbrüchen in den Lehrplan für Medizinstudierende und Fachärzt*innenausbildung“ des Vereins „Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland“. Das Angebot an medizinischen Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland ist nach wie vor nicht flächendeckend zufriedenstellend gewährleistet. Und auch in der Lehre des Medizinstudiums gibt es bundesweit keine einheitliche…
-
Forderungen zu den Verwaltungsvorschriften des AusländerInnengesetzes
Der fzs unterstützt die folgenden Forderungen der AG „Lebens- und Studiensituation von ausländischen Studierenden“, die sich mit den neuen Verwaltungsvorschriften zu §§28 und 29 Ausl.G. auseinandergesetzt hat. Diese sind hinsichtlich ihrer menschenunwürdigen Gesetzgebung zu verurteilen; langfristig ist das AusländerInnengesetz im Sinne der Gleichberechtigung aller abzuschaffen.
-
Forderungen zum Umgang mit Antisemitismus an Universitäten
Der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) schließt sich dem am 09.11.2023 an die Bundesbildungsministerin versendeten Forderungsschreiben der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD) an. Mit Sorge beobachtet der fzs den angestiegenen Antisemitismus an deutschen Hochschulen und in der Zivilgesellschaft. Es kann und darf nicht sein, dass sich im Jahre 2023 jüdische Personen an Hochschulen und in ganz…
-
Forderungskatalog zur Reformierung der Lehrer*innenbildung
Anforderungen an Hochschulen, Studienstruktur, Länder und das Schulsystem zur Reform der Lehramtsausbildung.
-
Frist ist Frust – Kampagne zur Entfristung in der Wissenschaft
Frist ist Frust – Dauerstellen für DaueraufgabenBundesweite Studierendenvertretung fzs fordert flächendeckend Entfristung von Lehrpersonal Die Kampagne „Frist ist Frust“ steht für bessere Arbeitsbedingungen an Hochschulen durch die Schaffung von Dauerstellen. Der freie zusammenschluss von student*innenschaften fordert gemeinsam mit GEW, ver.di und dem „Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft“ (NGAWiss), in den anstehenden Aushandlungen für…
-
Fundierte Entscheidungsfindung zur Initiative Transparente Zivilgesellschaft ermöglichen
Die Nicht-Aufnahme der “Initiative Transparente Zivilgesellschaft” in das Arbeitsprogramm bedeutet nicht, dass der fzs sich nicht weiter mit diesem Thema befasst. Vielmehr hat die Debatte gezeigt, dass eine vertiefte Beschäftigung mit der Initiative notwendig ist, um zu einer informierten Entscheidung zu finden. Daher wird auf der 43. MV eine ausführlicher Antrag dazu gestellt, der u.a.…
-
Für eine entfesselte StudentInnenschaft
Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld.
-
Für den Einsatz freier Software!
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften spricht sich für den Einsatz freier, d.h. ohne Einschränkungen nutzbarer, quelloffener, kopierbarer und veränderbarer Software in allen öffentlichen Bereichen, insbesondere an Schulen und Hochschulen und in Behörden aus.
-
Für den Erhalt der Kunst in Potsdam und Erlebnispädagogik in Lüneburg
Initiativbeschluss der 34. Mitgliederversammlung
-
Für dezentrale und demokratische Wissenschaftskommunikation – fzs unterstützt den Appell des Aktionsbündnisses Neue Soziale Medien
Der fzs unterstützt den Appell des Aktionsbündnisses Neue Soziale Medien zur Nutzung sozialer Medien: „Appell an die Hochschulrektorenkonferenz zur Nutzung sozialer Medien Wir fordern die Hochschulen in Deutschland auf, ihre Accounts bei X (vormals Twitter) baldmöglichst still zu legen. Die Präsenz bei X/Twitter wird aufgrund der dort betriebenen Desinformation und politischen Hetze nicht dem Aufklärungsanspruch…