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Resolution „Studis brauchen starke Kommunen – starke Kommunen brauchen Studis!“
Am 25. Mai 2014 finden in zehn Bundesländern die Wahlen zu den kommunalen Vertretungen statt. Obwohl die Kommunen keinen gesetzgeberischen Einfluss auf die Hochschulen ausüben, sind sie doch zentraler Bestandteil studentischen Lebens. Um diesen Punkt Rechnung zu tragen, fordert der freie zusammenschluss von studentInnenschaften:
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Resolution zur Arbeit und zum Selbstverständnis des fzs in der aktuellen Situation
Beschluss der 19. MV in Bielefeld zur Verbandsreform.
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Resolution zur Wohnungsnot
Wir fordern: Preisgünstigen und bezahlbaren Wohnraum für Studierende und andere Menschen mit geringem Einkommen; Kein Verkauf und Abriß der ehemaligen Rheinarmeehäuser an der Orsoyer Straße.
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Resolution: Aufbruch der bundesweiten StudentInnenvertretung
Beschluß der 19. MV zur Weiterentwicklung des fzs.
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Schlimmer geht immer!
Stellungnahme des fzs zum ZVS – Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen
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Schluss mit prekären Arbeitsverhältnissen an Hochschulen – für hierarchiefreie Wissenschaft
Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs setzt sich für emanzipatorische Arbeitsverhältnisse an Hochschulen ein. Wir sprechen uns gegen eine hierarchische und für eine horizontale Wissenschaftswelt aus. Dabei möchten wir allen, die Teil an wissenschaftlicher Forschung und Lehre haben, gleichermaßen die Wissenschaftsfreiheit garantieren.
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Schwangerschaftsabbrüche thematisieren und legalisieren
Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.
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Sexismus ist keine Kunst
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Nachdem der AStA (Allgemeiner Student*innenausschuss) der Goethe-Universität Frankfurt jahrelang mit auf dem Campus und außerhalb agierenden „Verführungskünstlern“ zu tun hatte, ist ein Artikel in der Student*innenzeitschrift erschienen, der dieses Verhalten, unter Nennung beteiligter Akteur*innen, benannt und kritisiert hat. Was zur Veröffentlichung des Artikels geführt hat, waren sich häufende Vorfälle auf…
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Sichere Alternative statt unsichere Brücken
Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
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Social networks
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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Solidarische Kritik am Konsenskonzept „Nein heißt Nein“
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung „Nein heißt nein“ weist auf eine Haltung hin, in der die weibliche Betroffenheitsperspektive von sexualisierter Übergriffigkeit als eine markiert werden soll, in der Frauen* ernst genommen werden, wenn sie sich abgrenzen oder wehren. Dem liegt ein Fokus auf weibliche Selbstbestimmung in grenzüberschreitenden Situationen zugrunde. Dies findet der fzs prinzipiell richtig,…
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Solidarisierung mit dem RefRat der HU Berlin
beschlossen vom 60. AS, 1. Sitzung Der fzs solidarisiert sich mit dem RefRat der HU Berlin, in Bezug auf die Angriffe auf ihre studentische Selbstverwaltung und Autonomie durch die Hochschulleitung und die AfD.
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Solidarisierung mit den Opfern rechter Gewalt in Salzwedel
Der fzs solidarisiert sich mit den Opfern rechter Gewalt in Sazlwedel und allgemein und beauftragt den Vorstand die Solidarisierung öffentlich zu machen.
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Solidarität mit Bjeen Alhassan gegen Diskriminierung an Hochschulen
Der fzs solidarisiert sich mit Bjeen Alhassan und allen weiteren Student*innen,die von Diskriminierung an Hochschulen betroffen sind. Der fzs setzt sich für die Einrichtung von Antidiskriminierungsstellenflächendeckend ein und fordert die Hochschulleitungen auf, diese zugänglich undmit ausreichenden (Finanz-)Mitteln auszustatten. Der fzs fordert, dass Professor*innen und Dozent*innen die mit rechtemGedankengut auffällig geworden sind, überprüfen zu lassen, da…
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Solidarität mit dem Collegium Gentium
Unterstützung des fzs für die BewohnerInnen des Marburger Wohnheims.
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Solidarität mit dem IvI! Subkulturelle Freiräume verteidigen und ausbauen!
Der fzs kritisiert die Räumung des Instituts für vergleichende Irrelevanz [IvI] in Frankfurt aufs Schärfste und solidarisiert sich mit dem IvI und den Protesten gegen die Räumung
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Solidarität mit dem Praktischen Jahr der Medizinstudierenden #FairesPJ
„Gesundheit ist Gold wert und wir sind es auch“ Unter diesem Motto rief ver.di im März 2023 in der Tarifrunde öffentlicher Dienst bundesweit Beschäftigte von Krankenhäusern, Psychiatrien, Pflegeeinrichtungen und dem Rettungsdienst zum Warnstreik auf. Für mehr Respekt, gegen die Möglichkeit auf Gehaltskürzungen legten bundesweit Fachkräfte unter anderem in Krankenhäusern ihre Arbeit nieder und betrieben einen starken Tarifkampf.(1) Nicht nur…
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Solidarität mit dem Protest gegen die ARE in Bamberg
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der fzs solidarisiert sich mit dem Protest gegen die „Ankunfts- und Rückführungseinrichtung“ in Bamberg, der vom 4.8. -7.8. in Form eines Protestcamps in Bamberg stattfindet. Die ARE wird dafür verwendet sogenannte „Balkanflüchtlinge“ schnellstmöglich unter menschenunwürdigen Bedingungen abzuschieben, wobei ihnen jegliche Grundrechte verwehrt werden. Der Protest wird vom bayerischen Innenministerium mit…
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Solidarität mit den Aktionen gegen dieVerwaltungsgebühreneinführung im Saarland
Der fzs erklärt sich mit den Aktionen gegen die Verwaltungsgebühren im Saarland solidarisch. Die Verwaltungsgebühr in Höhe von 50 Euro stellt eine versteckte Studiengebühr durch die Hintertür dar und ebnet den Weg zu weiterer Studienfinanzierung durch Studierende. Dies ist keine neue Entwicklung: Die Verwaltungsgebühren sind ein beliebtes Mittel, die Haushaltslöcher der Hochschulen zu stopfen. So…
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Solidarität mit den Flamingoprotesten im Vjosa-Narta-Delta in Albanien und für wissenschaftsbasierte Umweltpolitik und ökologische Hochschulpolitik
Seit Ende Mai 2026 finden in Albanien umfangreiche Proteste statt, die unter der Bezeichnung „Flamingo-Proteste“ oder „Flamingo-Revolution“ bekannt geworden sind. Auslöser waren vorbereitende Bauarbeiten für touristische Großprojekte im Bereich der geschützten Vjosa-Narta-Landschaft nahe der Narta-Lagune. Die Proteste richten sich gegen Eingriffe, wie beispielsweise Rodungen, in ein ökologisch besonders sensibles Feuchtgebiet, sowie gegen mangelnde Transparenz, unzureichende…
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Solidarität mit den Mitgliedern der ODTÜ – Repressionen stoppen
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften unterzeichnet den Aufruf der Uni-Verwaltung der ODTÜ (Technische Universität des Mittleren Ostens), welcher von 700 Mitgliedern des Lehrkörpers und 5000 Absolvent*innen unterzeichnet und verbreitet wurde. Darüber hinaus erklärt sich der fzs solidarisch mit den Mitgliedern der Universität und fordert insbesondere Studierendenschaften und studentische Gruppen dazu…
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Solidarität mit den Protesten der demokratischen Student*innen im Iran
Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.
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Solidarität mit den Protesten gegen das „loi travail“ in Frankreich
beschlossen auf der 55. Mitgliederversammlung Der freie zusammenschluss der Student*innenschaften (fzs) erklärt sich solidarisch mit den streikenden und protestierenden Student*innen in Frankreich. Die Loi Travail (Arbeitsgesetz) oder auch Loi El Khomri (Gesetz El Khomri), benannt nach der Ministerin für Arbeit, Beschäftigung und sozialen Dialog Myriam El Khomri, wurde ohne demokratische Abstimmung unter Rückgriff auf §…
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Solidarität mit den Student:innen in Belarus
Der fzs solidarisiert sich mit dem Ultimatum der belarusischen Student:innen-Organisationen BSU, MSLU, BSUIR, BSTU, BSEU, BNTU, BGUKI, BSMU, GrSU, BarSU,BSUFK, AUpPRB, BSAI an die Rektor:innen ihrer Hochschulen. Im Folgenden findet ihr eine Übersetzung der gemeinsamen Erklärung derStudent:innen in Belarus. Wir, die aktiven belarusischen Student:innen, vertreten durch Streikkomitees undInitiativgruppen, wenden uns an die Rektoren unserer Hochschulen:Wir…
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Solidarität mit den Studierenden Weißrusslands
Derzeit finden politisch motivierte polizeiliche Verfolgungen, Diskriminierungen und systematische Exmatrikulation von Studierenden in Weißrussland statt, die sich politisch gegen das Regime Lukaschenkas positionieren. Besonders stark sind Studierende aus dem StudentsBloc betroffen, die sich für bildungspolitische Maßnahmen, wie den Wegfall von Studiengebühren einsetzten oder für die Abschaffung der unvergüteten zwei Jahre Arbeit, die obligatorisch nach dem…
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Solidarität mit den Studierendenprotesten in der Türkei
Solidarität mit den Studierendenprotesten in der Türkei Beschluss des Ausschuss der Student*innenschaften (AS) vom 01.04.2025 Der fzs solidarisiert sich mit den demonstrierenden Studierenden in der Türkei, die mutig für Demokratie, akademische Freiheit und Menschenrechte in ihrem Protest gegen den Präsidenten Erdoğan eintreten. Nach der Verhaftung des Oberbürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, ist eine Protestwelle ausgebrochen –…
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Solidarität mit den Studierendenprotesten in Istanbul
Bei Protesten gegen die Einsetzung eines neuen Rektors der Istanbuler Boğaziçi-Universität durch den Türkischen Staatschef RT Erdoğan wurden mehrere hundert Studierenden festgenommen, Demonstrationen mit massivem Einsatz von Pfefferspray auseinandergetrieben und Versammlungen durch die Positionierung von Scharfschützen auf den Dächern der Universität eingeschüchtert. Die Boğaziçi-Universität ist eine von acht staatlichen Universitäten in Istanbul, gleichzeitig aber eine der prestigeträchtigsten Universitäten der gesamten…
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Solidarität mit der StudentInnenschaft der Uni Hannover: Position beziehen gegen Geheimdienste
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften verurteilt die Bespitzelung einer StudentInnenschaft auf das Schärfste und setzt sich ein für die Auflösung aller geheimdienstlichen Einrichtungen, insbesondere der deutschen Bundes- und Landesämter für Verfassungsschutz.
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Solidarität mit der Ukraine
Der fzs soll im Rahmen seiner Möglichkeiten alles tun, um sich auf der Fluchtbefindenden oder bereits angekommenen Student*innen aus der Ukraine zu helfen. Der fzs setzt sich politisch gemeinsam mit dem Bund Ausländischer Studierendenund dem Bund ukrainischer Studierender in Deutschland ein, die bürokratischenHürden für die betroffenen Student*innen abzuschaffen. Der fzs setzt sich in der European…
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Solidarität mit Heidelberger Studierendenschaft
Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
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Solidarität mit Josef-Für das Demonstrationsrecht und gegen Kriminalisierung antifaschistischen Engagements
Der fzs verurteilt das gegen das demokratische Grundrecht, friedlich zu demonstrieren, gerichtete Vorgehen der österreichischen Justiz, um ein Exempel gegenüber den antifaschistisch engagierten Studenten Josef S. zu statuieren.
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Solidarität mit Lisa Poettinger und Gabriel Bruckdorfer, gegen politisch motivierte Berufsverbote und Auslaufen der Arbeitsverträge
Der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) solidarisiert sich mit Lisa Poettinger und Gabriel Bruckdorfer. Der fzs bekundet seine Solidarität öffentlich über alle Kanäle und unterzeichnet zudem die Solidaritätserklärung „Solidarität mit Lisa Poettinger – gegen politisch motivierte Berufsverbote!“ [1]. Der fzs kritisiert im Falle Gabriel Bruckdorfer, dass aufgrund seiner Mitgliedschaft in der Linksjugend [‘solid] die Verlängerung…
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Solidarität mit Rojava – Für ein Ende des Kriegs gegen die kurdische Bewegung!
Der fzs möge sich mit den kämpfenden Kräften der kurdischen Kräften in Kurdistan solidarisch erklären. Vom fzs möge die Forderung ausgehen, den Angriffskrieg gegen die Stellungen kurdischer Kräfte sofort zu beenden! Des Weiteren möge der fzs die Belange des Verbands aus Kurdistan (YXK) aktiv unterstützen.“
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Solidarität mit und (solidarische) Kritik an den serbischen Studierendenprotesten
Der freie zusammenschluss der student*innenschaften (fzs) möchte sich mit den studentischen Studierendenprotesten in Serbien solidarisieren, gleichwohl aber solidarische Kritik an der Teilhabe nationalistischer Stimmen erheben. Ebenso beantragt der fzs die unten genannten Forderungen nach außen zu vertreten. Der fzs zeigt sich tief besorgt über die aktuellen Entwicklungen in Serbien, die in Folge der anhaltenden Studierendenproteste…
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Solidarität statt Sparpolitik. Eine Kampagne für Bildungsinvestitionen und ein offenes Bildungswesen
Der fzs möge diesen Text als Positionierung zu einer Kampagne beschließen. Der Text soll als Grundlage der Konzeption für eine Kampagne dienen und gleichzeitig als Aufruf für alle Studierendenschaften an der Beteiligung dieser Kampagne fungieren. Mit diesem Text beschließt der fzs eine inhaltlich entsprechende Kampagne zu organisieren. Wir beobachten mit Sorge eine massenhafte Verarmung, eine…
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Solierklärung für Musikhochschulen
Der fzs erklärt sich solidarisch mit den Musikhochschulen im Land Baden-Württemberg und spricht sich gegen drastische Kürzungen von ca. 4 Mio. € an den Musikhochschulen aus.
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Soziale Dimension des Bologna-Prozess mit Leben erfüllen
Forderung des fzs an die Umsetzung des Bologna Prozess, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Soziale Selektivität durch Auswahlverfahren
Die Neuregelung der Studienplatzvergabe ist seit dem 1. Januar 2005 in Kraft. Das 7. HRGÄndG betrifft zwar zunächst nur diejenigen Studienfächer, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind, es ist aber zu erwarten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis das Verfahren auf alle Studienfächer ausgeweitet wird.
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Staatliche Repression
Der fzs unterstützt folgende Erklärung des AStAs der Freien Universität Berlin: Erklärung zum 2. Juni 1967/1997
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Stand with Ukraine
Schon seit Jahren herrscht in der Ukraine kein Frieden mehr. Doch in den letzten Tagen wurde eine Grenze überschritten. Russland hat Völkerrecht gebrochen und nun in der letzten Nacht der Ukraine den Krieg erklärt. Militärflieger fliegen nicht nur über der Ostukraine und Panzer rollen über die Grenzen. Ein Bild, das für unsere Generation auf europäischem…
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Statement: Lebenslanges Lernen, Massive Online Courses und Micro-Credentials
Beschlossen vom 63. AS (2020) English version below Seit dem Paris-Communiqué der Bologna-Minister*innen-Konferenz 2018 wirdDigitalisierung eine wichtige Rolle in der Hochschulbilung beigemessen, und ihreRolle im Kontext des Lebenslangen Lernens immer wieder betont. Auch entsteht imBildungsbereich ein immer breiteres Angebot von partikularen Bildungseinheitenzur Fort- und Weiterbildung. Dazu zählen bspw. Massive Open Online Courses(MOOC’s), die ebenfalls in…
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Stellenstreichungen in NRW
Die im fzs vertretenden Studierendenschaften protestieren entschieden gegen die Stellenstreichungen, die an den Hochschulen in NRW wie auch im gesamten Bundesgebiet vorgenommen werden sollen.
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Stellungnahme 5. Hochschulrechtsänderungsgesetz BaWü
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hat uns am 23. Mai anlässlich eines besonders umfangreichen Änderungsentwurfes hochschulrechtlicher Regelungen um eine Stellungnahme angefragt. Folgende Stellungnahme haben wir eingereicht. (Der zugehörige Gesetzesentwurf ist im Beteiligungsportal des Landes abrufbar.) Verankerung von Weiterbildung als Aufgabe der Hochschulen in §2 LHG und Folgeregelungen Grundsätzlich begrüßen wir die Verankerung…