Ökonomisierung | Bildungsbegriff | Schulsystem | Menschenrechten | Demokratie | Grundrechten | Nachhaltigkeit | Zivilklausel
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Bildungsgebühren – Bildung ist ein Menschenrecht und Menschenrechte kauft man nicht!
Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz am 2.3.2012.
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Employability als Teil eines weiten Bildungsbegriffs
Ziel dieses Papiers ist die Einordnung von Employability in den Bildungsbegriff und in die Folgen für Gesellschaft, Hochschulen und Arbeitsmarkt.
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Solidarität mit Heidelberger Studierendenschaft
Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
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Bildung nicht gegen Soziales ausspielen – und umgekehrt!
Die neoliberale Steuerpolitik des letzten Jahrzehnts, die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre und die in den letzten Zügen der „großen“ Koalition beschlossene so genannte Schuldenbremse, hat das gesamte Staatsgebilde BRD an den Rand der Handlungsunfähigkeit gebracht. Der fzs betont angesichts angeblich knapper Kassen und der sich anbahnenden Verteilungskämpfe ausdrücklich, dass es nicht darum…
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Postitionspapier Militarisierung von Bildung und Forschung stoppen!
Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
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Autonomiebedürfnisse der Wissenschaft
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Exzellenzinitiative abschaffen!
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Überregionale Bildungsplanung unter den Bedingungen der „Hochschulautonomie“
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Finanzielle Farce – Hochschulpakt II ist unzureichend
Beschluss des 36. AS in Göttingen
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Für eine entfesselte StudentInnenschaft
Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld.
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Privatisierung im Schulbereich
beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
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AktiHF des CHE fördert ein Auseinanderdriften der Hochschullandschaft
Wettbewerbslogik statt solidarischer Ausgleichsfinanzierung
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Positionspaper zur Notengebung
Der fzs lehnt Benotung im allgemeinen und besonders in der Schule aus folgenden Gründen ab:
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Leitantrag Hochschulreform
Leitantrag zur Hochschulreform, beschlossen durch die 31. Mitgliederversammlung des fzs in Marburg
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Studentische Mitbestimmung und -gestaltung an TNE Projekten einrichten
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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Social networks
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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Investitionsbegriff ausweiten! Bildung als gesamtgesellschaftliche Investition anerkennen!
Ausgaben für Bildungsinfrastruktur in den Investitionsbegriff nach Art. 115 GG aufnehmen! Beschluss des 31. AS.
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Für eine geschlechtergerechte Schule
Die aktuelle Schulbildung reproduziert Geschlechterklischees, Reform der LehrerInnenbildung nötig, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Polyvalenz in der LehrerInnenbildung
Spezifisches Qualifizierungsprofil nicht vernachlässigen, Selektionswirkung von Schule abbauen, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Gegen die Wiederbelebung der Berufsverbote!
Beschluss der 29. Mitgliederversammlung des fzs.
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Stellungnahme des fzs zur 3. Bologna-Folgekonferenz in Bergen im Mai 2005
Bei der Bergen-Konferenz wurden – um den Bologna Prozess voran zu bringen – sehr weitgehende Beschlüsse gefasst, welche für viele Studierende eine sehr weitgehende Veränderung ihrer Studienbedingungen bedeuten und zugleich über den Hochschulbereich hinaus gehende bildungspolitische Konsequenzen mit sich bringen.
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Informationsfreiheit
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften spricht sich für eine weitestgehende Informationsfreiheit aus.
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Thesen zu einer wirksamen Gleichstellungspolitik an Hochschulen
Hochschulen stellen sich häufig als Institutionen des gesellschaftlichen Fortschritts dar. Gleichstellung der Geschlechter ist jedoch in keiner Weise Realität.
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Arbeitspapier: Bildung ist ein Grundrecht!
Für eine emanzipatorische Sozial- und Bildungspolitik
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Positionspapier zu nachlaufenden Studiengebühren
In der Debatte um Studiengebühren wird in Deutschland immer wieder gerne das Beispiel Australien angeführt: Das dort bestehende Higher Education Contribution Scheme (HECS) zeige die soziale Verträglichkeit von nachlaufenden Studiengebühren und darüber hinaus, dass das von StudentInnen gezahlte Geld an den Hochschulen verbleibe. Die derzeit in der Diskussion befindlichen Studiengebührenmodelle orientieren sich demnach sehr häufig…
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Stellungnahme zur Föderalismusdebatte im Bildungsbereich
Mehr Bundeskompetenzen in der Hochschulbildung; Beschluss der 25. Mitgliederversammlung
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Für eine qualitative Studienreform
Positionspapier zu den Anforderungen an die aktuelle Studienreformdebatten.
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Solidarität mit der StudentInnenschaft der Uni Hannover: Position beziehen gegen Geheimdienste
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften verurteilt die Bespitzelung einer StudentInnenschaft auf das Schärfste und setzt sich ein für die Auflösung aller geheimdienstlichen Einrichtungen, insbesondere der deutschen Bundes- und Landesämter für Verfassungsschutz.
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Gegen Denunziationspflicht
Die Mitgliederversammlung des fzs fordert die Studierendenvertretungen in der BRD auf, sich der rassistischen Gesetzgebung bzgl. der Meldepflicht öffentlicher Stellen zu widersetzen.
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Von Bologna nach Berlin
Der fzs begrüßt den durch die Erklärung europäischer BildungsministerInnen 1999 in Bologna eingeleiteten sogenannten Bologna-Prozess als Gelegenheit für eine umfassende Reform des deutschen Hochschulwesens.
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Erstes Internationales Studentisches „Encuentro“
Der fzs unterstützt die folgende Abschlußerklärung des Ersten Internationalen Studentischen „Encuentro“ gegen Neoliberalismus und in Verteidigung von freier, kostenloser und öffentlicher Bildung vom 20.-24. April 2000 in Mexico.
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Protest gegen das Nichterteilen von Visa an nigerianische Studenten
Der freie zusammenschluß von studentInnenschaften fzs hatte im April zwei nigerianische Studenten zu seiner Mitgliederversammlung vom 18.-21. Mai 00 in Karlsruhe eingeladen.
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StudentInnenstreik in Mexiko – gegen Gebühren und Neoliberalismus
Seit mittlerweile über 6 Monaten streiken die StudentInnen der UNAM in Mexiko Stadt, mit über 250.000 StudentInnen die größte Universität Mexikos und auch des gesamten lateinamerikanischen Kontinents.
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Staatliche Repression
Der fzs unterstützt folgende Erklärung des AStAs der Freien Universität Berlin: Erklärung zum 2. Juni 1967/1997
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Gegen die Kürzungspolitik in Niedersachsen und anderswo
1) Der fzs fordert die Landesregierungen auf, die Initiierung von Verteilungskämpfen zwischen den Hochschulen zu unterlassen.