Sozialpolitik | Studienfinanzierung | BAföG | Stipendien | Arbeitsbedingungen | studentische Beschäftigte | Sozialversicherung | Student*innenwerken | Wohnraumpolitik | soziale Selektion | Enthinderungspolitik | Umverteilung
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Studis go Blockupy! Block University!
Der fzs erklärt sich mit dem Blockupy-Bündnis solidarisch und beteiligt sich innerhalb des eigenen Bezugsrahmens, nämlich den Hochschulen, an den Blockaden der Kristallisationspunkte der europäischen Austeritätspolitik.
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Kritische Wissenschaft für alle statt Exzellenz für die Interessen weniger
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Die bundesweite Entwicklung in der Hochschul- und Wissenschaftspolitik deutet einen anderen Weg als die Exzellenzinitiative an. Die Studierendenbewegung hat in der letzten Zeit einiges durchgesetzt: […]
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Prekäre Personalkategorie der wissenschaftlichen Hilfskräfte abschaffen!
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Prekäre Personalkategorie der wissenschaftlichen Hilfskräfte mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung abschaffen! Der fzs fordert die Abschaffung der Personalkategorie der wissenschaftlichen Hilfskräfte mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung* sowie […]
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PEPP stoppen
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Der fzs beschließt, den Aufruf PEPP stoppen zu unterstützen. Weiterhin setzt sich der fzs inhaltlich für ein bedarfsorientiertes Gesundheitssystem ein. Dies umfasst auch eine kritische […]
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Praxisphasen dualer Studiengänge im Berufsbildungsgesetz absichern
beschlossen auf der 54. Mitgliederversammlung Auch Studierende in dualen Studiengängen müssen in ihren Praxisphasen in den Betrieben über gesetzliche Schutzbestimmungen verfügen, wie sie für duale Berufsausbildungen bereits erkämpft wurden. Weiter […]
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Streikrecht ist Grundrecht!
beschlossen auf der 53. Mitgliederversammlung Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e.V. positioniert sich gegen jegliche Angriffe auf das Streikrecht. Die grundgesetzlich garantierte Koalitionsfreiheit, aus der sich das Recht zu […]
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Aufruf zum Bildungsprotest – Aktionstag 13. Juni 2018
Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.
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Still loving Sozialversicherung – Wie kaputt ist eigentlich die Rente?
Beschluss der 59. Mitgliederversammlung vom 2.-4. März 2018 in Magdeburg.
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Stellungnahme zur Novellierung des Bundesteilhabegesetzes
Die 55. Mitgliederversammlung in Hannover hat eine Stellungnahme zum Bundesteilhabegesetz beschlossen.
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Stellungnahme zur Novelle des Mutterschutzgesetzes
Das Mutterschutzgesetz soll novelliert werden, hier findet ihr unsere Stellungnahme.
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Stellungnahme zur Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes
Beschlossen vom 53. AS am 8.11.2015 in Düsseldorf
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Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes
Aktuell wird das Wissenschaftszeitvertragsgesetz novelliert. Was das ist, worum es geht und welche wenigen Verbesserungen und vielen Verschlechterungen es gibt soll dieser kleine Infotext klären.
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Krankenkassenmitgliedschaft ohne Diskriminierung
Der fzs fordert die Abschaffung der Alters- und Semestergrenze als Kriterien für die Mitgliedschaft in der studentischen Krankenversicherung.
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Resolution „Studis brauchen starke Kommunen – starke Kommunen brauchen Studis!“
Am 25. Mai 2014 finden in zehn Bundesländern die Wahlen zu den kommunalen Vertretungen statt. Obwohl die Kommunen keinen gesetzgeberischen Einfluss auf die Hochschulen ausüben, sind sie doch zentraler Bestandteil studentischen Lebens. Um diesen Punkt Rechnung zu tragen, fordert der freie zusammenschluss von studentInnenschaften:
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Arbeitnehmer*innenrechte für studentische Beschäftigte und Mitarbeiter*innen an Hochschulen
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften e.V. erneuert und erweitert seine Forderungen aus den Jahren 2005 und 2011 zur Verbesserung der Situation der studentischen Beschäftigten und studentischen Mitarbeiter*innen:
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Anpassung des Rundfunkbeitrags an studentische Lebensrealität
Der fzs fordert auf der 49. MV in Bremen eine sozialverträgliche Anpassung des Rundfunkbeitrages an die studentische Lebensrealität. Ebenso müssen klare Regelungen zur studentischen Wohnrealität (Wohnheime etc.) gefunden werden.
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Mindestlohn auch für Studierende
Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen.
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Schluss mit prekären Arbeitsverhältnissen an Hochschulen – für hierarchiefreie Wissenschaft
Beschlossen auf der 49. Mitgliederversammlung in Bremen. Der fzs setzt sich für emanzipatorische Arbeitsverhältnisse an Hochschulen ein. Wir sprechen uns gegen eine hierarchische und für eine horizontale Wissenschaftswelt aus. Dabei möchten wir allen, die Teil an wissenschaftlicher Forschung und Lehre haben, gleichermaßen die Wissenschaftsfreiheit garantieren.
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BAföG ausbauen – Breitenförderung statt Elite
Anforderungen des fzs an eine BAföG-Novellierung, beschlossen auf der 45.MV in Mainz
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Studentisches Ehrenamt stärken
Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz
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Bildungsgebühren – Bildung ist ein Menschenrecht und Menschenrechte kauft man nicht!
Beschlossen auf der 45. Mitgliederversammlung in Mainz am 2.3.2012.
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Employability als Teil eines weiten Bildungsbegriffs
Ziel dieses Papiers ist die Einordnung von Employability in den Bildungsbegriff und in die Folgen für Gesellschaft, Hochschulen und Arbeitsmarkt.
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„Positionspapier: Forderungen für eine Verbesserung der studentischen Wohnsituation“
Dieses Positionspapier wurde auf der 44.ten Mitgliederversammlung beschlossen.
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Ein Job an der eigenen Hochschule – ohne langen Arbeitsweg, in bekannter Umgebung und mit der Möglichkeit, erste Erfahrungen im Wissenschaftsbetrieb zu sammeln – wer würde da schon nein sagen?
Beschlossen auf der 41. Mitgliederversammlung in Würzburg.
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Für faire Praktika und einen fairen Berufseinstieg
Beschlossen auf der 41. Mitgliederversammlung in Würzburg.
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Forderung auf Einrichtung einer Wissenschaftsschranke im Urheberrecht
Beschlossen auf der 40. Mitgliederversammlung in Mainz.
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Deutschlandstipendium? NEIN, DANKE!!!
Stellungnahme der 40. Mitgliederversammlung des freien zu-sammenschlusses von studentInnenschaften e.V. (fzs) zum nationalen Stipendienprogrammgesetz
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Die 39. Mitgliederversammlung des freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) verurteilt das Verhalten von Bundesregierung und Bundesrat bezüglich des BAföG-Änderungsgesetzes und des nationalen Stipendienprogramms aufs Schärfste.
Prestige der Hochschulen wichtiger als gesicherte Studienfi-nanzierung
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Bildung nicht gegen Soziales ausspielen – und umgekehrt!
Die neoliberale Steuerpolitik des letzten Jahrzehnts, die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre und die in den letzten Zügen der „großen“ Koalition beschlossene so genannte Schuldenbremse, hat das gesamte Staatsgebilde BRD an den Rand der Handlungsunfähigkeit gebracht. Der fzs betont angesichts angeblich knapper Kassen und der sich anbahnenden Verteilungskämpfe ausdrücklich, dass es nicht darum…
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Ausreichend Master-Studienplätze für alle – ohne soziale Selektion
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Barrierefreies Studium
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Internationale Studierende in der BRD
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Schlimmer geht immer!
Stellungnahme des fzs zum ZVS – Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen
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Privatisierung im Schulbereich
beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
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Anforderungen an den Aktionsplan soziale Dimension im Bologna Prozess
beschlossen durch die 35. Mitglieder des fzs
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Bundeseinheitliche Regelung von Hochschulzulassung und Hochschulabschlüssen
Der fzs spricht sich nach der Föderalismusreform für bundeseinheitliche Regelungen zu Zulassung und Abschlüssen aus
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Positionspapier zum Stipendiensystem in Deutschland
Beschluss der 32. Mitgliederversammlung.
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Solidarität mit dem Collegium Gentium
Unterstützung des fzs für die BewohnerInnen des Marburger Wohnheims.
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Chancen Nutzen: Anforderungen an die notwendige Weiterentwicklung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG)
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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Mobilität
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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Investitionsbegriff ausweiten! Bildung als gesamtgesellschaftliche Investition anerkennen!
Ausgaben für Bildungsinfrastruktur in den Investitionsbegriff nach Art. 115 GG aufnehmen! Beschluss des 31. AS.
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Positionspapier Landeskinderregelung
Der fzs lehnt Einführung von Studiengebühren auch mit einer sog. Landeskinderregelung ab.
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Soziale Dimension des Bologna-Prozess mit Leben erfüllen
Forderung des fzs an die Umsetzung des Bologna Prozess, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Thesenpapier zur studentischen Beteiligung an der Kommunalpolitik
Beschluss der 30. Mitgliederversammlung
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Positionspapier zur Personalvertretung studentischer Beschäftigter
Aufbauend auf der Position, studentische Beschäftigte grundsätzlich mit regulär Beschäftigten gleich zu stellen, ist es für den fzs von essentieller Bedeutung, dass diese auch durch Personalräte vertreten werden.
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Barrieren abbauen
In der Bundesrepublik Deutschland ist auch heute noch weitläufig die Meinung verankert, Behinderte müssten vor der Gesellschaft „beschützt“ werden statt ihnen Möglichkeiten zur Integration zu bieten. Der fzs strebt jedoch die vollständige Integration behinderter oder chronisch kranker Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben an.
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Durchlässigkeit fördern, nicht Bildungshürden zementieren!
Für das Hochschulsystem wurde im Mai 2005 auf der BildungsministerInnenkonferenz in Bergen ein übergreifender europäischer Qualifikationsrahmen angenommen; die KMK hat in ihrem Beschluss vom 21.04.2005 einen Qualifikationsrahmen für die BRD verabschiedet.