Studienbedingungen | Lehr- & Lernqualität | Studienreform | Bologna | Soziale Dimension | Qualitätssicherung | Akkreditierung | Auslandsmobilität| Digitalisierung
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Deutschlandstipendium? NEIN, DANKE!!!
Stellungnahme der 40. Mitgliederversammlung des freien zu-sammenschlusses von studentInnenschaften e.V. (fzs) zum nationalen Stipendienprogrammgesetz
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Studierende aller Länder, vereinigt euch!
Solidaritätserklärung der Mitgliederversammlung des freien zusam-menschluss von studentInnenschaften an die StudentInnen in Österreich
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Bildung nicht gegen Soziales ausspielen – und umgekehrt!
Die neoliberale Steuerpolitik des letzten Jahrzehnts, die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten zwei Jahre und die in den letzten Zügen der „großen“ Koalition beschlossene so genannte Schuldenbremse, hat das gesamte Staatsgebilde BRD an den Rand der Handlungsunfähigkeit gebracht. Der fzs betont angesichts angeblich knapper Kassen und der sich anbahnenden Verteilungskämpfe ausdrücklich, dass es nicht darum…
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Weiterentwicklung der Qualitässicherung- und entwicklung – Kritik am derzeitigen Akkredieitungswesen
Positionspapier wurde auf der 42. Mitgliederversammlung in Würzburg beschlossen.
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Stellungnahme zum studentischen Akkreditierungspool
Der fzs hat sich entschieden als Reaktion auf das letzte Vernetzungstreffen des studentischen Akkreditierungspools die Position des fzs zum studentischen Akkreditierungspools klärend dar zu legen:
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Ausreichend Master-Studienplätze für alle – ohne soziale Selektion
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Aufruf zum Bildungsstreik 2009
Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld
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Thesen zum verantwortungsbewussten Umgang mit E-Learning
Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld
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Privatisierung im Schulbereich
beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
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Praxisanteile in der LehrerInnenbildung
beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
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Anforderungen an den Aktionsplan soziale Dimension im Bologna Prozess
beschlossen durch die 35. Mitglieder des fzs
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Für den Erhalt der Kunst in Potsdam und Erlebnispädagogik in Lüneburg
Initiativbeschluss der 34. Mitgliederversammlung
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Positionspapier zum Stipendiensystem in Deutschland
Beschluss der 32. Mitgliederversammlung.
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Stellungnahme des fzs zur Bolognafolgekonferenz in London
Zielsetzung – Probleme – Forderungen aus studentischer Sicht
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Anforderungen an die Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung des fzs.
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Mobilität
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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Für einen Paradigmenwechsel in der Hochschulfinanzierung
fzs fordert eine Neuordnung der Studienplatzfinanzierung, Beschluss des 31. AS.
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Positionspapier Landeskinderregelung
Der fzs lehnt Einführung von Studiengebühren auch mit einer sog. Landeskinderregelung ab.
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Soziale Dimension des Bologna-Prozess mit Leben erfüllen
Forderung des fzs an die Umsetzung des Bologna Prozess, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Geschlechtsspezifische Auswirkungen von Studiengebühren
Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Geschlechtergerechte Studienganggestaltung
Zehn Thesen zu den Anforderungen an das Akkreditierungssystem
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Durchlässigkeit fördern, nicht Bildungshürden zementieren!
Für das Hochschulsystem wurde im Mai 2005 auf der BildungsministerInnenkonferenz in Bergen ein übergreifender europäischer Qualifikationsrahmen angenommen; die KMK hat in ihrem Beschluss vom 21.04.2005 einen Qualifikationsrahmen für die BRD verabschiedet.
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Stellungnahme des fzs zur 3. Bologna-Folgekonferenz in Bergen im Mai 2005
Bei der Bergen-Konferenz wurden – um den Bologna Prozess voran zu bringen – sehr weitgehende Beschlüsse gefasst, welche für viele Studierende eine sehr weitgehende Veränderung ihrer Studienbedingungen bedeuten und zugleich über den Hochschulbereich hinaus gehende bildungspolitische Konsequenzen mit sich bringen.
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Stellungnahme des fzs zum Erlass länderspezifischer Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen in Nordrhein-Westfalen (NRW)
Der fzs wendet sich entschieden gegen die landesspezifischen Strukturvorgaben für gestufte Studiengänge.
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10 Thesen zur Berücksichtigung sozialer Aspekte bei der Studienstrukturreform
Vor dem Hintergrund des Berliner Kommuniqué, in dem als ein Ziel des Bologna-Prozesses festgelegt ist, „soziale und geschlechtsspezifische Unterschiede auf allen Ebenen abzubauen“, fordert der freie zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs), dass diese Zielstellung auch bei der laufenden Studienstrukturreform beachtet wird, um gerade für strukturell diskriminierte Gruppen eine Öffnung der Hochschulen zu erreichen und den Studienerfolg…
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Eckpunkte für ein demokratisches System der Qualitätsentwicklung an den Hochschulen in Deutschland
Das bestehende System der ‚Qualitätssicherung‘ in Studium und Lehre an Hochschulen in Deutschland kann die Anforderungen an eine permanente qualitative Studienreform aus studentischer Perspektive nicht erfüllen.
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Aufruf: Gemeinsam für Gebührenfreiheit und Demokratie
Für eine gesetzliche Absicherung der Verfassten Studierendenschaft, keine Studiengebühren, Beschluss der 28. Mitgliederversammlung.
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Qualität entwickeln statt Mainstream sichern!
Das bestehende System der ‚Qualitätssicherung‘ in Studium und Lehre an Hochschulen in Deutschland kann die Anforderungen an eine permanente qualitative Studienreform aus studentischer Perspektive nicht erfüllen. Der fzs hat dies bereits im Mai 2004 in seinem Beschluss „Für eine qualitative Studienreform“ formuliert und begründet.
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Positionspapier zu nachlaufenden Studiengebühren
In der Debatte um Studiengebühren wird in Deutschland immer wieder gerne das Beispiel Australien angeführt: Das dort bestehende Higher Education Contribution Scheme (HECS) zeige die soziale Verträglichkeit von nachlaufenden Studiengebühren und darüber hinaus, dass das von StudentInnen gezahlte Geld an den Hochschulen verbleibe. Die derzeit in der Diskussion befindlichen Studiengebührenmodelle orientieren sich demnach sehr häufig…
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Stellungnahme zur Föderalismusdebatte im Bildungsbereich
Mehr Bundeskompetenzen in der Hochschulbildung; Beschluss der 25. Mitgliederversammlung
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Für eine qualitative Studienreform
Positionspapier zu den Anforderungen an die aktuelle Studienreformdebatten.
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Studentische Mobilität erhöhen und sozial gerecht gestalten
Präambel: Der fzs sieht in der Erhöhung der Mobilität von StudentInnen eine der zentralen Aufgaben und Herausforderungen des Bologna-Prozesses. Mobiliät von StudentInnen kann und soll zu einem verstärkten kulturellen und wissenschaftlichen Austausch führen. Sie ist deshalb im besten Falle nicht nur von Vorteil für die StudentInnen selbst, sondern Katalysator für gesamtgesellschaftliche Prozesse.
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ECTS – Verbessern und Weiterentwickeln
Der fzs begrüßt grundsätzlich die Einführung des European Credit Transfer Systems (ECTS).
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Joint Degrees
Bedingt durch den Bologna-Prozess wird es in nächster Zeit zu einer verstärkten Einleitung: Einführung von Joint Degree Studiengängen kommen. Der fzs nimmt hiermit zu Voraussetzungen der Entwicklung, Gestaltung und Durchführung von Joint Degree Programmen Stellung.
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Studiengebühren
Da der fzs grundsätzlich gegen jegliche Art von Studiengebühren ist, wird sich der fzs auch in Zukunft nicht an der Ausgestaltung von Studiengebührenmodellen, insbesondere Studienkonten, beteiligen. Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass dies auch im ABS entsprechend gehandhabt wird.
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Stellungnahme des fzs zu Studiengebühren
verabschiedet auf der 16. MV im Mai 2000 in Karlsruhe
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Grundsätze zur Einführung des Diploma Supplement
Im Rahmen der angestrebten Möglichkeit zur Mobilität der AbsolventInnen wird es erforderlich, auch im Ausland transparent zu machen, welche Qualifikationen mit einem bestimmten Abschluß verbunden sind. Umgekehrt sollen auch Studienleistungen und Abschlüsse ausländischer Hochschulen für nur mit dem deutschen Hochschulsystem vertraute Personen transparent gemacht werden:
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Von Bologna nach Berlin
Der fzs begrüßt den durch die Erklärung europäischer BildungsministerInnen 1999 in Bologna eingeleiteten sogenannten Bologna-Prozess als Gelegenheit für eine umfassende Reform des deutschen Hochschulwesens.
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Studiengebühren
Die Diskussion um die Einführung von Studiengebühren hat sich seit der letzten Beschlußlage des fzs entscheidend verändert. Die Situation hat sich in die für die studentischen Verbände denkbar schlechteste Richtung weiter entwickelt.
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StudentInnenstreik in Mexiko – gegen Gebühren und Neoliberalismus
Seit mittlerweile über 6 Monaten streiken die StudentInnen der UNAM in Mexiko Stadt, mit über 250.000 StudentInnen die größte Universität Mexikos und auch des gesamten lateinamerikanischen Kontinents.
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Krefelder Aufruf
Die generelle Einführung von Studiengebühren steht unmittelbar auf der politischen Tagesordnung. Das kommt einem historischen Einschnitt gleich.
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Bildung ist ein Grundrecht – Sparzwang ist kein Naturgesetz
Resolution zur Einführung von Studiengebühren (sog. Verwaltungsbeitragsgebühren) in Niedersachsen: Der fzs fordert den Niedersächsischen Landtag auf, den Entwurf für den Doppelhaushalt 98/99 abzulehnen.