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Protest gegen das Nichterteilen von Visa an nigerianische Studenten
Der freie zusammenschluß von studentInnenschaften fzs hatte im April zwei nigerianische Studenten zu seiner Mitgliederversammlung vom 18.-21. Mai 00 in Karlsruhe eingeladen.
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Erstes Internationales Studentisches „Encuentro“
Der fzs unterstützt die folgende Abschlußerklärung des Ersten Internationalen Studentischen „Encuentro“ gegen Neoliberalismus und in Verteidigung von freier, kostenloser und öffentlicher Bildung vom 20.-24. April 2000 in Mexico.
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Studiengebühren
Die Diskussion um die Einführung von Studiengebühren hat sich seit der letzten Beschlußlage des fzs entscheidend verändert. Die Situation hat sich in die für die studentischen Verbände denkbar schlechteste Richtung weiter entwickelt.
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Ausbildungsfinanzierung
Die Situation, in der sich das BAföG befindet, sieht alles andere als gut aus: nur noch 12% der StudentInnen erhalten überhaupt noch Ausbildungsförderung, nur noch 8% aller StudentInnen an deutschen Hochschulen kommen aus einem bildungsfernen, einkommensschwachen Elternhaus. Dafür müssen über 2/3 der StudentInnen regelmäßig neben dem Studium jobben, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.
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Diese Zukunft macht keinen Spaß!!!
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Internationale Kampagne für die Abschaffung der NATO
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Aufruf „Vom MAI zur Milleniumrunde der Welthandelsorganisation (WTO)”
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StudentInnenstreik in Mexiko – gegen Gebühren und Neoliberalismus
Seit mittlerweile über 6 Monaten streiken die StudentInnen der UNAM in Mexiko Stadt, mit über 250.000 StudentInnen die größte Universität Mexikos und auch des gesamten lateinamerikanischen Kontinents.
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Kritik an der Internationalen Frauenuniversität (ifu) im Rahmen der Expo 2000
Die Internationale Frauenuniversität ifu soll im Sommer 2000 für 100 Tage 1000 Frauen die Möglichkeit zu einer Weiterbildung in den Bereichen Körper, Stadt, Information, Migration, Wasser und Arbeit unter frauenbezogenen Aspekten bieten. Dies wird mit finanzieller Unterstützung der Expo und mit inhaltlicher Anlehnung an das Expo-Thema „Mensch – Natur – Technik“ durchgeführt.
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Krefelder Aufruf
Die generelle Einführung von Studiengebühren steht unmittelbar auf der politischen Tagesordnung. Das kommt einem historischen Einschnitt gleich.
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Erklärung zur politischen Lage in Burma
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Solidarität mit den Forderungen der indonesischen StudentInnen
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Stellenstreichungen in NRW
Die im fzs vertretenden Studierendenschaften protestieren entschieden gegen die Stellenstreichungen, die an den Hochschulen in NRW wie auch im gesamten Bundesgebiet vorgenommen werden sollen.
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Forderungen zu den Verwaltungsvorschriften des AusländerInnengesetzes
Der fzs unterstützt die folgenden Forderungen der AG „Lebens- und Studiensituation von ausländischen Studierenden“, die sich mit den neuen Verwaltungsvorschriften zu §§28 und 29 Ausl.G. auseinandergesetzt hat. Diese sind hinsichtlich ihrer menschenunwürdigen Gesetzgebung zu verurteilen; langfristig ist das AusländerInnengesetz im Sinne der Gleichberechtigung aller abzuschaffen.
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Bildung ist ein Grundrecht – Sparzwang ist kein Naturgesetz
Resolution zur Einführung von Studiengebühren (sog. Verwaltungsbeitragsgebühren) in Niedersachsen: Der fzs fordert den Niedersächsischen Landtag auf, den Entwurf für den Doppelhaushalt 98/99 abzulehnen.
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Solidarität mit den protestierenden StudentInnen in Indonesien
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Stellungnahme zum Multilateralen Investitionsabkommen (MAI)
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Solidaritätserklärung zu den von der Abschiebung bedrohten Nigerianern in Hannover
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Für eine zukunftsweisende Personal- und Dienstrechtsreform!
Das Personal- und Dienstrecht der deutschen Hochschulen ist hoffnungslos überaltert, vor demokratisch, wird der tatsächlichen Situation längst nicht mehr gerecht und ist sogar teilweise widersprüchlich. Ein kleiner Hoffnungsschimmer besteht jedoch darin, daß eine Reform jetzt auch politisch gewollt zu sein scheint. Die Gelegenheit ist günstig, auch durch den bevorstehenden Generationenwechsel an den Hochschulen (Stichwort: Pensionierungswelle)…
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Manifest der 1435 Worte
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Appell: Stilllegung Mühlheim- Kärlich
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Resolution
„Vorschlag zur Güte. Ein Kapitalismus, der geschmeidiger, geschickter, seiner selbst gewisser als der deutsche wäre, hätte sich beizeiten etwas anderes einfallen lassen. Beim ersten Anzeichen eines politischen Bebens in der Schlüsselgruppe, die über die Geschäfte von morgen entscheidet: Geld draufschmeißen! Stipendien verdoppeln! Luxus-Cafeterias her! Public Relations! Liberale Schaumgummipolster! Rationalisierung! Milliarden in die Labors! Programmsteuerung! Swimming…
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Resolution zur Wohnungsnot
Wir fordern: Preisgünstigen und bezahlbaren Wohnraum für Studierende und andere Menschen mit geringem Einkommen; Kein Verkauf und Abriß der ehemaligen Rheinarmeehäuser an der Orsoyer Straße.
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Staatliche Repression
Der fzs unterstützt folgende Erklärung des AStAs der Freien Universität Berlin: Erklärung zum 2. Juni 1967/1997
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Wissen durch Professors Gnaden
Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit NS-Vergangenheit für ASten und Fachschaften verboten
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fzs unterstützt AStA Uni Münster
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Verwaltungs- und Studiengebühren in Baden Württemberg
Die fzs-MV lehnt die geplante Einführung von Studiengebühren für sogenannte „Langzeitstudierende“ und von Verwaltungsgebühren in Baden-Württemberg ab. Sie erklärt sich mit den StudentInnen in Baden-Württemberg solidarisch.
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Interdisziplinäre feministische Forschung und Lehre
Der fzs fordert die feste Verankerung von interdisziplinärer feministischer Forschung und Lehre an den Hochschulen, z.B. durch die Einrichtung von entsprechenden Instituten, Frauenforschungsprofessuren,. Koordinationsstellen u.a. geeigneten Einrichtungen.
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Gegen die Kürzungspolitik in Niedersachsen und anderswo
1) Der fzs fordert die Landesregierungen auf, die Initiierung von Verteilungskämpfen zwischen den Hochschulen zu unterlassen.
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Stellungnahme des fzs zur Diskussion um Studiengebühren in der HRK
Durch eine finanzielle Unterversorgung der Hochschulen entwickelte sich innerhalb der HRK eine Diskussion, die Studiengebühren als zusätzliche Geldquelle und als Mittel zur Senkung der StudentInnenzahlen erwägt. Trotz großer Proteste auf seiten der Studierenden faßte die HRK auf ihrem Plenum am 13.11.95 kein eindeutiges Votum gegen Studiengebühren.
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Politik von Bund und Ländern ist anti-gesellschaftlich, undemokratisch und perspektivlos
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Zum „Programm für Wachstum und Beschäftigung“ der Bundesregierung
Mit ihrem sog. „Programm für Wachstum und Beschäftigung“ verschärft die Bundesregierung ihr bisheriges Tempo beim Abbau der ’sozialen Marktwirtschaft‘. Unter anderem wird geplant, zahlreiche Leistungen, die bisher aus der Sozialversicherung finanziert wurden, zu streichen.
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fzs gegen Studiengebühren
Die immer wiederkehrenden Forderungen der Hochschulrektorlnnen, des Centrums für Hochschulentwicklung, von Peter Glotz und anderer Neoliberaler nach Studiengebühren haben zum Ziel, ein gesellschaftliches Klima für die Einführung derselben zu schaffen.
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Zum 3-Körbe-Model der Kultusminister Konferenz (KMK)
Auf ihrer letzten Plenarsitzung hat sich die KMK auf ein Studienfinanzierungsmodell verständigt. Es besteht aus drei Körben, die von den Studierenden ähnlich einem Gutscheinsystem nach Bedarf abgerufen werden können.
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Keine Repressionen gegen KurdInnen in Deutschland!
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Für studentische Selbstbestimmung
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Fachrichtungswechsel
Der fzs verurteilt die Einführung von Regelungen in Prüfungsordnungen, Satzungen und Hochschulgesetzen, die eine Anrechnung von Fehlversuchen in Prüfungen eines Hochschulstudienganges bei einem Wechsel zu einem anderen Studiengang vorsehen.
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Für das Demonstrationsrecht
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Bundesweiter Demonstrations- und Aktionstag am 13. Mai 1995 in Hannover
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Gegen die Demontage der Studierendenvertretungen in Bayern
Die fzs-Mitgliederversammlung wendet sich gegen die in Bayern betriebene Demontage von studentischen Selbstvertretungsstrukturen.
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Für ein erneuertes Hochschulsystem
Das Hochschulsystem in der BRD ist von der strukturellen Unterscheidung in Fachhochschulen und Universitäten geprägt.
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Für eine Demokratisierung der Hochschulen
Derzeitige Gruppenhochschule verhindert gleichberechtigte Beteiligung, Beschluss der 3. Mitgliederversammlung.
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Für die Gleichberechtigung aller Hochschulmitglieder
Der fzs setzt sich dafür ein, allen Mitgliedern einer Hochschule gleiche Beteiligungsrechte einzuräumen. Das Festhalten am Konzept der Gruppenhochschule ist überholt.
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Keine Kriminalisierung des linken und antifaschistischen Widerstands!
Angriffe gegen AStA Mitglieder und antifaschistische Aktive inakzeptabel, Beschluss der 3. Mitglieerversammlung.
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Der DAAD muß sich ändern!
Am 21. Juni findet die diesjährige Mitgliedsversammlung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) statt. Ein Schwerpunkt dieser MV werden die Wahlen zum Vorstand und zum Kuratorium sein.
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Bundesweite Aktion gegen Studiengebühren
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand steht zu erwarten, daß das HRK-Plenum auf seiner Tagung im November eine Empfehlung zur Einführung von Studiengebühren beschließen wird. Wie sich schon in anderen Bereichen gezeigt hat (BAföG, Leistungsnachweis nach dem 2. Semester) ist es wahrscheinlich, daß diese Empfehlung von PolitikerInnen dann auch in die Tat umgesetzt wird.
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Zur anstehenden 17. BAföG-Novelle
Anläßlich des anstehenden erneuten Versuchs der Bundesregierung ein Änderungsgesetz zum BAföG durchzusetzen, hat der fzs einige grundlegende Anforderungen an dieses neue Gesetz niedergeschrieben:
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Geschlechtsspezifische Ansätze im fzs
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fzs solidarisch mit der Anti-AKW-Bewegung
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Greifen wir gemeinsam nach den Sternen