Alphabetisch Sortiert | Nach Beschlussdatum sortiert | Thematisch sortiert
-
Positionspapier zur Personalvertretung studentischer Beschäftigter
Aufbauend auf der Position, studentische Beschäftigte grundsätzlich mit regulär Beschäftigten gleich zu stellen, ist es für den fzs von essentieller Bedeutung, dass diese auch durch Personalräte vertreten werden.
-
Barrieren abbauen
In der Bundesrepublik Deutschland ist auch heute noch weitläufig die Meinung verankert, Behinderte müssten vor der Gesellschaft „beschützt“ werden statt ihnen Möglichkeiten zur Integration zu bieten. Der fzs strebt jedoch die vollständige Integration behinderter oder chronisch kranker Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben an.
-
Durchlässigkeit fördern, nicht Bildungshürden zementieren!
Für das Hochschulsystem wurde im Mai 2005 auf der BildungsministerInnenkonferenz in Bergen ein übergreifender europäischer Qualifikationsrahmen angenommen; die KMK hat in ihrem Beschluss vom 21.04.2005 einen Qualifikationsrahmen für die BRD verabschiedet.
-
Stellungnahme des fzs zur 3. Bologna-Folgekonferenz in Bergen im Mai 2005
Bei der Bergen-Konferenz wurden – um den Bologna Prozess voran zu bringen – sehr weitgehende Beschlüsse gefasst, welche für viele Studierende eine sehr weitgehende Veränderung ihrer Studienbedingungen bedeuten und zugleich über den Hochschulbereich hinaus gehende bildungspolitische Konsequenzen mit sich bringen.
-
Thesen zu einer wirksamen Gleichstellungspolitik an Hochschulen
Hochschulen stellen sich häufig als Institutionen des gesellschaftlichen Fortschritts dar. Gleichstellung der Geschlechter ist jedoch in keiner Weise Realität.
-
Stellungnahme des fzs zum Erlass länderspezifischer Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen in Nordrhein-Westfalen (NRW)
Der fzs wendet sich entschieden gegen die landesspezifischen Strukturvorgaben für gestufte Studiengänge.
-
Stipendien und soziale Selektivität
Stipendien können das Recht auf Bildung nicht gewährleisten. Ein darauf beruhendes Bildungssystem verstärkt die soziale Selektivität. Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften lehnt grundsätzlich eine auf Stipendienmodellen basierende Studienfinanzierung ab.
-
10 Thesen zur Berücksichtigung sozialer Aspekte bei der Studienstrukturreform
Vor dem Hintergrund des Berliner Kommuniqué, in dem als ein Ziel des Bologna-Prozesses festgelegt ist, „soziale und geschlechtsspezifische Unterschiede auf allen Ebenen abzubauen“, fordert der freie zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs), dass diese Zielstellung auch bei der laufenden Studienstrukturreform beachtet wird, um gerade für strukturell diskriminierte Gruppen eine Öffnung der Hochschulen zu erreichen und den Studienerfolg…
-
Aufruf: Gemeinsam für Gebührenfreiheit und Demokratie
Für eine gesetzliche Absicherung der Verfassten Studierendenschaft, keine Studiengebühren, Beschluss der 28. Mitgliederversammlung.
-
Die BAföG-Rückzahlungspflicht streichen!
Der fzs fordert Bundesregierung und Bundestag dazu auf, die Ausbildungsförderung nach dem BAföG wieder auf eine Vollförderung umzustellen.
-
Studentische Beschäftigte in den BAT!
Der fzs bekräftigt seine Position zur tariflichen Absicherung studentischer Beschäftigter. Vor diesem Hintergrund fordert der fzs ihre Aufnahme in den neu gestalteten Bundesangestelltentarifvertrag.
-
Eckpunkte für ein demokratisches System der Qualitätsentwicklung an den Hochschulen in Deutschland
Das bestehende System der ‚Qualitätssicherung‘ in Studium und Lehre an Hochschulen in Deutschland kann die Anforderungen an eine permanente qualitative Studienreform aus studentischer Perspektive nicht erfüllen.
-
1-Euro-Jobs – Arbeitsgelegenheiten – Hartz IV
An mehreren Hochschulen wird darüber diskutiert, die unter dem Namen „1-Euro-Jobs“ bekannt gewordenen „Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung“ in Verwaltung, Bibliotheken oder anderen Bereichen einzurichten. Gleiches gilt für die Studierendenwerke. Teilweise werden auch Studierendenvertretungen gefragt, ob bei ihnen solche Jobs eingerichtet bzw. angeboten werden können.
-
Arbeitspapier: Bildung ist ein Grundrecht!
Für eine emanzipatorische Sozial- und Bildungspolitik
-
Ansätze zur Arbeit des fzs in der International Union of Students (IUS)
Der fzs ist seit seiner Gründung 1993 als Nachfolgeorganisation der fks Mitglied der International Union of Students und hat bis März 2000 ein Vorstandsmitglied gestellt. Die Arbeit innerhalb der IUS war dabei niemals einfach und ist durch die problematische Lage der Organisation geprägt.
-
Thesen zur Zukunft der StudentInnenwerke
Die zukünftigen Aufgaben und die zukünftige Struktur der StudentInnenwerke werden derzeit in der hochschulpolitischen Debatte stark diskutiert. Dabei reichen die Vorschläge von einer Beibehaltung des Status Quo über eine Angliederung an die Hochschulen bis hin zu einer vollständigen Privatisierung.
-
Hochschulfinanzierung als staatliche Aufgabe
-
Qualität entwickeln statt Mainstream sichern!
Das bestehende System der ‚Qualitätssicherung‘ in Studium und Lehre an Hochschulen in Deutschland kann die Anforderungen an eine permanente qualitative Studienreform aus studentischer Perspektive nicht erfüllen. Der fzs hat dies bereits im Mai 2004 in seinem Beschluss „Für eine qualitative Studienreform“ formuliert und begründet.
-
Thesenpapier: Neue Potentiale in der Hochschulfinanzierung?
Über die öffentliche Finanzierung und die Verteilung der Mittel hinaus dreht sich die Diskussion zunehmend auch um die Erschließung neuer, nicht-staatlicher Einnahmen.
-
Positionspapier zu nachlaufenden Studiengebühren
In der Debatte um Studiengebühren wird in Deutschland immer wieder gerne das Beispiel Australien angeführt: Das dort bestehende Higher Education Contribution Scheme (HECS) zeige die soziale Verträglichkeit von nachlaufenden Studiengebühren und darüber hinaus, dass das von StudentInnen gezahlte Geld an den Hochschulen verbleibe. Die derzeit in der Diskussion befindlichen Studiengebührenmodelle orientieren sich demnach sehr häufig…
-
Stellungnahme zur Neuordnung des Hochschulzugangs
Die aktuelle Debatte zu einer Neuordnung des Hochschulzugangs weist aus Sicht des fzs in eine falsche Richtung. Das wird vor allem auch an den Empfehlungen, die der Wissenschaftsrat im Januar dieses Jahres vorgelegt hat, deutlich.
-
Stellungnahme zur Föderalismusdebatte im Bildungsbereich
Mehr Bundeskompetenzen in der Hochschulbildung; Beschluss der 25. Mitgliederversammlung
-
Für eine qualitative Studienreform
Positionspapier zu den Anforderungen an die aktuelle Studienreformdebatten.
-
Gender Mainstreaming
Der aktuelle GM-Ansatz weist gravierende Mängel und Kritikpunkte auf. Soll GM überhaupt in Ansätzen wirksam sein, müssen zumindest folgende Punkte berücksichtigt werden:
-
Thesenpapier: Studentische Landesvertretungen und die Rolle des fzs
Allgemeine Thesen zur Charakterisierung der Situation:
-
Aufruf zur aktiven Unterstützung Ausländischer StudentInnenvertretungen auf lokaler – und Bundesebene sowie zur verstärkten Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Ausländischer Studierender (BAS)
Innerhalb der StudentInnenschaften wird die Internationalisierung der Hochschulen und damit zusammenhängend auch die Internationalisierung der Gesellschaft, bisher nur in wenigen Fällen als Entwicklungsprozess verstanden, der vor allem auch von studentischer Seite bewusst gestaltet werden muss.
-
Resolution zu den StudentInnenprotesten im Iran
-
Keine weiteren Hürden beim Hochschulzugang!
Mit dem Beschluss der KultusministerInnenkonferenz (KMK) betreffend der Änderung des Hochschulzugangsverfahrens ist erneut eine Debatte um die Stellung der ZVS und die Möglichkeit der Auswahl der Studierenden durch die Hochschulen losgebrochen.
-
Studentische Mobilität erhöhen und sozial gerecht gestalten
Präambel: Der fzs sieht in der Erhöhung der Mobilität von StudentInnen eine der zentralen Aufgaben und Herausforderungen des Bologna-Prozesses. Mobiliät von StudentInnen kann und soll zu einem verstärkten kulturellen und wissenschaftlichen Austausch führen. Sie ist deshalb im besten Falle nicht nur von Vorteil für die StudentInnen selbst, sondern Katalysator für gesamtgesellschaftliche Prozesse.
-
Kein Rückzug aus der indirekten Studienfinanzierung
Die Studentenwerke in vielen Bundesländern sind unter massivem Druck. Die Bundesländer ziehen sich in zunehmendem Maße aus der Finanzierung der Studentenwerke zurück.
-
Beschluss der 23. MV zur Einrichtung von Ausschüssen
(zugleich Geschäftsordnung für die Ausschussarbeit)
-
Sozialpolitische Impulse und Herausforderungen durch die Europäisierung der Hochschulsysteme
-
Solidarität mit der StudentInnenschaft der Uni Hannover: Position beziehen gegen Geheimdienste
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften verurteilt die Bespitzelung einer StudentInnenschaft auf das Schärfste und setzt sich ein für die Auflösung aller geheimdienstlichen Einrichtungen, insbesondere der deutschen Bundes- und Landesämter für Verfassungsschutz.
-
ECTS – Verbessern und Weiterentwickeln
Der fzs begrüßt grundsätzlich die Einführung des European Credit Transfer Systems (ECTS).
-
Gegen Denunziationspflicht
Die Mitgliederversammlung des fzs fordert die Studierendenvertretungen in der BRD auf, sich der rassistischen Gesetzgebung bzgl. der Meldepflicht öffentlicher Stellen zu widersetzen.
-
Joint Degrees
Bedingt durch den Bologna-Prozess wird es in nächster Zeit zu einer verstärkten Einleitung: Einführung von Joint Degree Studiengängen kommen. Der fzs nimmt hiermit zu Voraussetzungen der Entwicklung, Gestaltung und Durchführung von Joint Degree Programmen Stellung.
-
Studiengebühren
Da der fzs grundsätzlich gegen jegliche Art von Studiengebühren ist, wird sich der fzs auch in Zukunft nicht an der Ausgestaltung von Studiengebührenmodellen, insbesondere Studienkonten, beteiligen. Der fzs wird sich dafür einsetzen, dass dies auch im ABS entsprechend gehandhabt wird.
-
Wohnungsnot beseitigen – langfristig planen
Einleitung Der fzs als bundesweiter, legitimierter Dachverband der StudentInnenschaften nimmt sich mit diesem Positionspapier der generellen Wohnraumproblematik sowie der akuten Wohnungsnot der StudentInnen in der Bundesrepublik Deutschland an.
-
Studie zur Beteiligung von StudentInnen, insbesondere von Frauen an der Arbeit der StudentInnenvertretungen
Der fzs stellt fest, dass Frauen an der Arbeit der StudentInnenschaften in der BRD nicht entsprechend ihrer zahlenmäßigen Stärke in den StudentInnenschaften vertreten sind.
-
Stellungnahme des fzs zu Studiengebühren
verabschiedet auf der 16. MV im Mai 2000 in Karlsruhe
-
Zur Informationspolitik der Hochschulen
-
Stellungnahme des fzs zu den laufenden GATS-Verhandlungen
-
Grundsätze zur Einführung des Diploma Supplement
Im Rahmen der angestrebten Möglichkeit zur Mobilität der AbsolventInnen wird es erforderlich, auch im Ausland transparent zu machen, welche Qualifikationen mit einem bestimmten Abschluß verbunden sind. Umgekehrt sollen auch Studienleistungen und Abschlüsse ausländischer Hochschulen für nur mit dem deutschen Hochschulsystem vertraute Personen transparent gemacht werden:
-
Euro-mainstreaming
-
Von Bologna nach Berlin
Der fzs begrüßt den durch die Erklärung europäischer BildungsministerInnen 1999 in Bologna eingeleiteten sogenannten Bologna-Prozess als Gelegenheit für eine umfassende Reform des deutschen Hochschulwesens.
-
Resolution zur Arbeit und zum Selbstverständnis des fzs in der aktuellen Situation
Beschluss der 19. MV in Bielefeld zur Verbandsreform.
-
Resolution: Aufbruch der bundesweiten StudentInnenvertretung
Beschluß der 19. MV zur Weiterentwicklung des fzs.
-
Bildungspolitik und Sozialpolitik
-
Unterstützungserklärung: Grundposition der Initiative gegen Ökonomische Globalisierung Prag 2000
-
Solidarität mit Brasilien