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Internationale Studierende in der BRD
beschlossen von der 39. Mitgliederversammlung in Köln
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Finanzielle Farce – Hochschulpakt II ist unzureichend
Beschluss des 36. AS in Göttingen
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fzs spricht sich gegen Mitsprache der Kirche bei Berufungen aus
Der fzs ist gegen ein Einspruchsrecht der katholischen Kirche bei der Besetzung von Lehrstühlen
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Für eine entfesselte StudentInnenschaft
Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld.
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Thesen zum verantwortungsbewussten Umgang mit E-Learning
Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld
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Schlimmer geht immer!
Stellungnahme des fzs zum ZVS – Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen
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Aufruf zum Bildungsstreik 2009
Beschluss der 36. Mitgliederversammlung in Bielefeld
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Positionspapier Forschungspolitik
beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
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Privatisierung im Schulbereich
beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
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Praxisanteile in der LehrerInnenbildung
beschlossen durch die 35. Mitgliederversammlung des fzs
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Anforderungen an den Aktionsplan soziale Dimension im Bologna Prozess
beschlossen durch die 35. Mitglieder des fzs
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Für den Erhalt der Kunst in Potsdam und Erlebnispädagogik in Lüneburg
Initiativbeschluss der 34. Mitgliederversammlung
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Gegen die Gesinnungstests bei ausländischen Studierenden!
Beschluss der 34. Mitgliederversammlung des fzs.
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Politische Mehrheiten nutzen – Studiengebühren abschaffen!
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AktiHF des CHE fördert ein Auseinanderdriften der Hochschullandschaft
Wettbewerbslogik statt solidarischer Ausgleichsfinanzierung
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Kapazitätsverordnung beibehalten – für eine bundeseinheitliche Regelung von Studienplatzkapazität und Hochschulzugang
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Bundeseinheitliche Regelung von Hochschulzulassung und Hochschulabschlüssen
Der fzs spricht sich nach der Föderalismusreform für bundeseinheitliche Regelungen zu Zulassung und Abschlüssen aus
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Erweiterung des Arbeitsprogramms: Perspektivenprozess
Beschluss der 32. MV zur Einrichtung einer Kommission.
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Positionspapier zum Stipendiensystem in Deutschland
Beschluss der 32. Mitgliederversammlung.
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Positionspaper zur Notengebung
Der fzs lehnt Benotung im allgemeinen und besonders in der Schule aus folgenden Gründen ab:
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Politisch motivierte Rechnungsprüfung von Studierendenschaften
Beschluss der 32. Mitgliederversammlung.
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Solidarität mit dem Collegium Gentium
Unterstützung des fzs für die BewohnerInnen des Marburger Wohnheims.
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Stellungnahme des fzs zur Bolognafolgekonferenz in London
Zielsetzung – Probleme – Forderungen aus studentischer Sicht
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Anforderungen an die Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung des fzs.
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Chancen Nutzen: Anforderungen an die notwendige Weiterentwicklung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG)
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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StudentInnenwerke als Dienstleister mit sozialem Auftrag
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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Leitantrag Hochschulreform
Leitantrag zur Hochschulreform, beschlossen durch die 31. Mitgliederversammlung des fzs in Marburg
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Studentische Mitbestimmung und -gestaltung an TNE Projekten einrichten
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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Mobilität
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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Social networks
Beschluss der 31. Mitgliederversammlung.
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Für einen Paradigmenwechsel in der Hochschulfinanzierung
fzs fordert eine Neuordnung der Studienplatzfinanzierung, Beschluss des 31. AS.
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Investitionsbegriff ausweiten! Bildung als gesamtgesellschaftliche Investition anerkennen!
Ausgaben für Bildungsinfrastruktur in den Investitionsbegriff nach Art. 115 GG aufnehmen! Beschluss des 31. AS.
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Positionspapier Landeskinderregelung
Der fzs lehnt Einführung von Studiengebühren auch mit einer sog. Landeskinderregelung ab.
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Für eine geschlechtergerechte Schule
Die aktuelle Schulbildung reproduziert Geschlechterklischees, Reform der LehrerInnenbildung nötig, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Soziale Dimension des Bologna-Prozess mit Leben erfüllen
Forderung des fzs an die Umsetzung des Bologna Prozess, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Finanz- und steuerrechtlich einheitliche Regelungen der VS
Regelungsbedarf und Rechtssicherheit für StudentInnenschaften gefordert, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Unvereinbarkeitsbeschluss
Die Mitgliedschaft in einer studentischen Verbindung ist mit der Mitwirkung in Organen und Gremien des fzs unvereinbar, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Polyvalenz in der LehrerInnenbildung
Spezifisches Qualifizierungsprofil nicht vernachlässigen, Selektionswirkung von Schule abbauen, Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Geschlechtsspezifische Auswirkungen von Studiengebühren
Beschluss der 30. Mitgliederversammlung.
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Eckpunkte zum Lissabon Prozess
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Thesenpapier zur studentischen Beteiligung an der Kommunalpolitik
Beschluss der 30. Mitgliederversammlung
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Geschlechtergerechte Studienganggestaltung
Zehn Thesen zu den Anforderungen an das Akkreditierungssystem
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Kindergeld ist Studienfinanzierung
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Gegen die Wiederbelebung der Berufsverbote!
Beschluss der 29. Mitgliederversammlung des fzs.
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(Studien-) Gebühren, Zulassung und die finanziellen Lage von ausländischen Studierenden
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Stellungnahme des fzs zur 3. Bologna-Folgekonferenz in Bergen im Mai 2005
Bei der Bergen-Konferenz wurden – um den Bologna Prozess voran zu bringen – sehr weitgehende Beschlüsse gefasst, welche für viele Studierende eine sehr weitgehende Veränderung ihrer Studienbedingungen bedeuten und zugleich über den Hochschulbereich hinaus gehende bildungspolitische Konsequenzen mit sich bringen.
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Zum Umgang mit der Ausarbeitung von Auswahlverfahren
Ein Leitfaden für studentische Gremienmitglieder
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Soziale Selektivität durch Auswahlverfahren
Die Neuregelung der Studienplatzvergabe ist seit dem 1. Januar 2005 in Kraft. Das 7. HRGÄndG betrifft zwar zunächst nur diejenigen Studienfächer, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind, es ist aber zu erwarten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis das Verfahren auf alle Studienfächer ausgeweitet wird.
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Für den Einsatz freier Software!
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften spricht sich für den Einsatz freier, d.h. ohne Einschränkungen nutzbarer, quelloffener, kopierbarer und veränderbarer Software in allen öffentlichen Bereichen, insbesondere an Schulen und Hochschulen und in Behörden aus.